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2 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Führung mit immensem Verbesserungspotenzial

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kunden und Projekte. Teams in den unteren Hierarchieebenen funktionieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelle Verhaltensweisen.

Verbesserungsvorschläge

Schätzt eure Mitarbeiter. Lernt zu vertrauen. Hört zu. Seid objektiv. Persönliche Sympathien sollten in der Bewertung der Leistung eines Mitarbeiters keinen Ausschlag geben.
Um das Image und den Status bei Kununu zu heben, ist es dringend nötig, sich aktiv damit auseinander zu setzen, warum so viele gehen, obwohl sie ihren Job und die Projekte mögen.

Arbeitsatmosphäre

Hochphasen mit guter Harmonie und Stimmung zwischen Mitarbeitern und Führungsebene wechseln ab mit Zeiten, die geprägt sind von hausgemachtem Stress aufgrund unklarer Arbeitsaufträge, Uneinigkeit zwischen den Chefs und mangelnder Führungskompetenz einiger Mitglieder der oberen Hierarchieebene. Der Wechsel zwischen diesen Phasen verläuft teilweise in Intervallen, die dem Wetter im April gleichen.
Ausgeprägtes und spürbares Misstrauen großer Teile der Führungsebene gegenüber Mitarbeitern.

Image

Der schöne Schein nach außen funktioniert. Wenn seitens der Führung das Bestreben bestünde, nicht nur außen auf Hochglanz zu polieren, wäre es eine echt gute Agentur. Mitarbeiter sind das Potenzial jeder Firma.

Work-Life-Balance

Kernzeiten sind mitarbeiterfreundlich. Umgang mit Überstunden sollte dringend überdacht werden/für alle Mitarbeiter gleich gehandhabt werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gewährt, es gibt aber keinen festen Plan dazu. Man muss selbst aktiv werden und damit leben, wenn die Bewilligung mit nem unprofessionellen Spruch einhergeht. Oder man jahrelang gar nichts bekommt.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, Sozialleistungen werden gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialverhalten der Führung ist ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams sehr guter Zusammenhalt und respektvolles Miteinander. Man hilft sich, wenn möglich. Hier und da menschelt es auch, aber in normalem Rahmen.
Neue Mitarbeiter werden schnell und gut integriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Agenturen sind jung, sexy, cool. So zumindest der Eindruck hier.

Vorgesetztenverhalten

Doppelspitze der Geschäftsführung, die mitunter leider sehr unterschiedliche Auffassungen von einer Agentur hat und diese dann auch so kommuniziert. Führt zu Verwirrung in der Belegschaft. Tipp: Miteinander sprechen und Kompromisse schließen. Wirkt professioneller.

Weiterhin extremer Nasenfaktor. Persönliche Sympathien der Chefs spiegeln sich auch im Arbeitsleben - bis hin zum Bossing. Teamerfolge werden in diesem Fall auch schnell mal zum Erfolg Einzelner hochstilisiert.

Hier fehlt professionelles Verhalten.

Arbeitsbedingungen

Modern ausgestattet, aber Arbeitsmittel fehlen an einigen Stellen und werden auch nicht zwingend bewilligt, auch wenn man argumentieren kann, dass sie notwenig wären.

Kommunikation

Veränderungen innerhalb der Agentur werden entweder nach Salamitaktik oder erst im Nachhinein kommuniziert. Selten wird transparent und verständlich informiert. Strategien sind nicht immer klar. Auch Kundenwünsche und -aufträge sind davon betroffen. Schade. So verschenkt man wichtiges Potenzial.

Gleichberechtigung

Geschlechterunterschiede werden nicht in erster Linie gemacht. Frauen sollten allerdings seitens der Führung den ein oder anderen dummen Spruch kompensieren können. Gleichberechtigung fehlt aber eindeutig mit Blick auf gleiche Bedingungen für alle - nämlich unabhängig von o.g. persönlichen Sympathien.

Interessante Aufgaben

Potenziell interessante Kunden, Aufträge und Themen. Ob man diese auch bekommt, hängt leider nicht nur vom fachlichen Können ab. Auch hier wird Potenzial vergeben.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es gibt viele gute Alternativen

1,6
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter, die ausschließlich an sich selbst interessiert sind, rausschmeißen. Sie vergiften das gesamte Arbeitsklima. Flachere Hirarchien schnell umsetzen. Launen wenigstens manchmal unterdrücken. Berechenbarer werden. Wesentlich klarere Ansagen machen, was von wem erwartet wird - gearde bei neuen Mitarbeitern. Führen durch echten Zusammenhalt und Freude an der Arbeit statt durch ständige unterschwellige Angst vor der nächsten Eskalation.

Arbeitsatmosphäre

Häufig sehr angespannt. Es wird viel erwartet, aber nicht kommuniziert was erwartet wird. Klare Ansagen und Briefings würden helfen. Launische Reaktionen mancher Vorgesetzter verkomplizieren das ganze zusätzlich deutlich. Der Zusammenhalt war früher deutlich besser.

Image

echolot hat seinen ehemals guten Ruf in den letzten Jahren mehr und mehr verspielt. Versprechen konnten nicht gehalten werden. Man ist weder besonders kreativ noch besonders hochwertig. Manche schwäbischen Maschinenbauer und Dienstleister fühlen sich aber nach wie vor wohl hier.

Work-Life-Balance

Je nachdem in welchem Team man landet.

Karriere/Weiterbildung

Manche wurden gefördert, andere gar nicht. Häufig waren es die, die der Führung anch dem Mund geredet haben. Kritik ist nicht gerne gesehen. Aufstiegschancen sehr begrenzt, weil sich gerade an zentralen Stellen manche sehr fest an ihren Stuhl klammern. Das liegt daran, weil immer ein Klima der Angst herrscht. In der Grafik kann man schnell AD werden, weil Fluktation hoch.

Gehalt/Benefits

echolot bezahlt nicht spitzenmäßig aber ganz gut. Manchmal gibt es am Jahresende einen kleinen Bonus. Die meisten Benefits die hier irgendwer mal angegeben hat, sind nicht zutreffend. Fortbildungen sehr selten, Parkplätze nur für eine handvoll Mitarbeitern. Solzialleistungen in gewissem Umfang. Das war's!!!

keine flexible Arbeitszeit, kein homeoffice, keine Mitarbeiterhandy, Essenszulagen o. ä.
1-2x im Jahr gibt es Veranstaltungen, zu denen sehr viele nur widerwillig gehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Standards definiert.

Kollegenzusammenhalt

War früher mal gut. Die Meisten die das Team zusammengehalten haben, haben gekündigt oder wurden gekündigt. Einige sehr selbst bezogene Personen an zentralen Stellen haben nicht begriffen, dass man gemeinsam mehr erreicht. Sie sind auschließlich am Erhalt der eigenen Stelle interessiert. Ungerechtigkeiten und Ausgrenzungen werden großzügig übersehen. Hier wären klare Worte zum Thema "wie gehen wir respektvoll miteinander um" dringend notwendig. 2-3 Mitarbeiter sollten das Unternehmen am besten verlassen. Dann würde es mit der Kollegialität vieleicht wieder besser. Dass sie das tun ist aber sehr unwahrscheinlich, da sie schon sehr lange dabei sind.

Auch mindestens eine der zugekauften Units brökelt inzwischen merklich.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden ganauso gut oder schlecht behandelt wie andere auch.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiterführung findet praktisch nicht statt. Keine klaren Strukturen und Vorgaben machen effizientes und keatives Arbeiten sehr schwer!

Arbeitsbedingungen

schöne moderne Räume. Alte orangene Küche ist fast schon wieder cool!

Kommunikation

Mangelhaft in jeder Hinsicht. Das bestätigen alle Ex-Mitarbeiter. Klare Strukturen und vor allem Vorgehensweisen wären dringend notwendig

Gleichberechtigung

Manche weibliche Mitabeiter wurden früher heftig diskriminiert. Das ist besser geworden. Die Agentur ist aber nach wie vor sehr männlich dominiert.

Interessante Aufgaben

Was zählt ist die Effizienz. Da spielt die Arbeitsqualität oft eine untergeordnete Rolle. Die Geschäftsführung mischt sich häufig ein und setzt ihre Vorstellungen durch.

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