5 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Ausbildung in diesem Unternehmen war von Anfang an äußerst unangenehm. Der Chef zeigte ein äußerst respektloses und misogynes Verhalten, was sich in seinen täglichen Interaktionen mit den Mitarbeitenden widerspiegelte. Wenn er dich „attraktiv“ fand, war es nur eine Frage der Zeit, bis du mit anzüglichen Bemerkungen und respektlosen Kommentaren konfrontiert wurdest. Diese Art von Verhalten war nicht nur unangemessen, sondern auch völlig unprofessionell und schuf eine feindliche Arbeitsumgebung. Wir wurden zudem dazu gedrängt, ihm Komplimente zu machen und ihn anzulächeln, egal wie unwohl man sich dabei fühlte.
Fehler wurden nie als Lernchancen betrachtet, sondern es herrschte eine Atmosphäre der Schikane, in der Fehler ausgenutzt wurden, um Machtspielchen zu betreiben und Mitarbeitende zu demotivieren. Es gab keine Fehlerkultur, was das Arbeitsklima noch toxischer machte. Mobbing unter den Mitarbeitenden wurde durch das Verhalten des Chefs sogar gefördert und in gewisser Weise in die Unternehmenskultur integriert.
Überstunden waren die Norm und wurden selbstverständlich erwartet, ohne Ausgleich oder faire Bezahlung. Flexible Arbeitszeiten oder Gleitzeit gab es nicht, was eine gesunde Work-Life-Balance nahezu unmöglich machte. Die Bezahlung war extrem niedrig und stand in keinem Verhältnis zu der Arbeit, die von uns Azubis verlangt wurde.
Die Azubis wurden außerdem ständig gegeneinander ausgespielt, was das Teamgefühl zerstörte und unnötige Spannungen erzeugte. Auch private Erledigungen für den Chef mussten regelmäßig übernommen werden (Geschenke, Apotheke etc.). Selbst während der Mittagspause musste das Telefon überwacht werden.
Ein weiteres großes Problem waren die Aufgaben, die mir während meiner Ausbildung zugeteilt wurden. Etwa die Hälfte der Ausbildungszeit hatten diese nichts mit den Inhalten zu tun, die eigentlich vermittelt werden sollten. Die Ausbildung konzentrierte sich also weniger auf die tatsächliche Vermittlung von Fachwissen und relevanten Fähigkeiten, sondern eher darauf, sich „durchzukämpfen und auszuhalten“
Die Ausbildung war weniger eine Chance zur Weiterentwicklung und mehr ein Test, wie lange man in einem respektlosen und frustrierenden Umfeld durchhält.
Fazit: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" – dieser Spruch ist längst nicht mehr zeitgemäß. Niemand sollte sich in seiner Ausbildung einem Klima aus Respektlosigkeit und Machtmissbrauch aussetzen müssen.
Die Unternehmenskultur war von Misogynie, Machtmissbrauch und einem Mangel an Respekt geprägt. Ich würde diesen Arbeitgeber niemandem empfehlen.
Vielseitige Themen, vielseitige Aufgaben, super Mischung aus Kreativität und Koordination im Bereich Projektmanagement. Hohes Maß an Verantwortung, die man schnell bekommt und großer Handlungsspielraum, steile Lernkurve als BerufseinsteigerIn, Chefs nehmen eigene Meinung ernst und wollen sie auch hören.
Teilweise veraltete Ansichten, nicht von eigenen Vorlieben auf andere schließen (Arbeitszeit, Homeoffice, ...)
Die gute, kluge und progressive Beratung, die die Agentur den Kunden bietet, auch ins Interne mitnehmen (Flexibilität, Wertschätzung, offene Kommunikation, Qualität statt Quantität (Wer leistet die meisten Überstunden sollte kein Qualitätsmerkmal sein).
Lockere, familiäre Atmosphäre, Duzen ab Tag 1, sehr angenehme Agenturgröße von 20-30 MitarbeiterInnen
Positiv: an sich gut, wenn man sich selbst die "Grenzen" setzt. Überstunden könnten immer gemacht werden, werden jedoch eher als Selbstverständlich hingenommen. Ich habe mich dazu entschieden, in meinem 8 to 5 Rhytmus zu bleiben, was irgendwann von der Geschäftsleitung akzeptiert wurde. Ich hatte außerdem den Wunsch nach einer Arbeitszeitreduzierung, was möglich gemacht wurde, Gleitzeit möglich (Beginn/Ende des Arbeitsstages), jedoch kein Überstundenkonto
Negativ: Manchmal frag(t)e ich mich, ob ich mich durch diese 8-5-Entscheidung und standardmäßig KEINE Überstunden zu machen, nicht etwas ins Aus geschossen habe ...
Vorschläge für Weiterbildungen stoßen auf offene Ohren, Eigeninitiative ist hier gefragt.
Für die Agenturbranche ist die Bezahlung überdurchschnittlich gut, hier gibt es nichts zu Meckern. Verhandlungsgeschick ist gefragt!
sehr gut, harmonisches Untereinander, teilweise Grüppchenbildung, aber alles im ganz normalen Rahmen, sehr gute Balance zwischen Alt und Jung
Doppelte Geschäftsführung, die sehr unterschiedlich sind: teilweise sehr einig in einer Sache, teilweise sehr uneinig.
Teilweise sehr herzlicher Umgang mit den MitarbeiterInnen und auch lobend, teilweise werden Umgangsformen oder Entscheidungen, aber auch an Sympathien geknüpft, was unprofessionell ist.
sehr gut, neu ausgestattete Büroräume, gute Ausstattung, modern
- innerhalb der KollegInnen: Unkompliziert, lockere Tür-zu-Tür-Kommunikation, keine interne Terminschlacht, auch mal eben "anteamsen" aus dem Home-Office war kein Problem
- Top-down: Wollte man etwas besprechen, gab es immer schnell die Gelegenheit und offene Ohren, auch Verständnis für diverse Themen; verbesserungswürdig: vor allem die interne Kommunikation (personelle Veränderungen/neue KollegInnen/Bürokratisches/Home-Office-Situation/usw.), teilweise etwas "bestimmerisch", statt zu fragen "wie wäre es denn dir am liebsten?" (Bsp.: Homeoffice in Corona-Lockdown-Phasen) ...
Gut: Innerhalb der KollegInnen sehr guter Umgang, auch die Arbeit mit der GL passierte meist auf Augenhöhe, die eigene Meinung ist gefragt und SOLL geäußert werden.
Verbesserungspotenzial: Teilweise bekommt man jedoch Sympathien und "Nicht-Sympathien" von der GL zu spüren
- Ja, sehr unterschiedliche Kunden (Software, Finanzen, Automobilindustrie, Metallindustrie, Sport, ...). Sehr unterschiedliche Aufgaben
- (Hochstrategisch wie Markenführung, Markenstrategie, aber auch operatives Tagesgeschäft (Ausspielen von Kampagnen).
- Abwechslungsreich: Nahe Mitarbeit und auf Augenhöhe in der GL-Ebene, sowohl beim Kunden als auch intern.
Kunden und Projekte. Teams in den unteren Hierarchieebenen funktionieren.
Unprofessionelle Verhaltensweisen.
Schätzt eure Mitarbeiter. Lernt zu vertrauen. Hört zu. Seid objektiv. Persönliche Sympathien sollten in der Bewertung der Leistung eines Mitarbeiters keinen Ausschlag geben.
Um das Image und den Status bei Kununu zu heben, ist es dringend nötig, sich aktiv damit auseinander zu setzen, warum so viele gehen, obwohl sie ihren Job und die Projekte mögen.
Hochphasen mit guter Harmonie und Stimmung zwischen Mitarbeitern und Führungsebene wechseln ab mit Zeiten, die geprägt sind von hausgemachtem Stress aufgrund unklarer Arbeitsaufträge, Uneinigkeit zwischen den Chefs und mangelnder Führungskompetenz einiger Mitglieder der oberen Hierarchieebene. Der Wechsel zwischen diesen Phasen verläuft teilweise in Intervallen, die dem Wetter im April gleichen.
Ausgeprägtes und spürbares Misstrauen großer Teile der Führungsebene gegenüber Mitarbeitern.
Der schöne Schein nach außen funktioniert. Wenn seitens der Führung das Bestreben bestünde, nicht nur außen auf Hochglanz zu polieren, wäre es eine echt gute Agentur. Mitarbeiter sind das Potenzial jeder Firma.
Kernzeiten sind mitarbeiterfreundlich. Umgang mit Überstunden sollte dringend überdacht werden/für alle Mitarbeiter gleich gehandhabt werden.
Weiterbildung wird gewährt, es gibt aber keinen festen Plan dazu. Man muss selbst aktiv werden und damit leben, wenn die Bewilligung mit nem unprofessionellen Spruch einhergeht. Oder man jahrelang gar nichts bekommt.
Gutes Gehalt, Sozialleistungen werden gezahlt.
Sozialverhalten der Führung ist ausbaufähig.
Innerhalb der Teams sehr guter Zusammenhalt und respektvolles Miteinander. Man hilft sich, wenn möglich. Hier und da menschelt es auch, aber in normalem Rahmen.
Neue Mitarbeiter werden schnell und gut integriert.
Agenturen sind jung, sexy, cool. So zumindest der Eindruck hier.
Doppelspitze der Geschäftsführung, die mitunter leider sehr unterschiedliche Auffassungen von einer Agentur hat und diese dann auch so kommuniziert. Führt zu Verwirrung in der Belegschaft. Tipp: Miteinander sprechen und Kompromisse schließen. Wirkt professioneller.
Weiterhin extremer Nasenfaktor. Persönliche Sympathien der Chefs spiegeln sich auch im Arbeitsleben - bis hin zum Bossing. Teamerfolge werden in diesem Fall auch schnell mal zum Erfolg Einzelner hochstilisiert.
Hier fehlt professionelles Verhalten.
Modern ausgestattet, aber Arbeitsmittel fehlen an einigen Stellen und werden auch nicht zwingend bewilligt, auch wenn man argumentieren kann, dass sie notwenig wären.
Veränderungen innerhalb der Agentur werden entweder nach Salamitaktik oder erst im Nachhinein kommuniziert. Selten wird transparent und verständlich informiert. Strategien sind nicht immer klar. Auch Kundenwünsche und -aufträge sind davon betroffen. Schade. So verschenkt man wichtiges Potenzial.
Geschlechterunterschiede werden nicht in erster Linie gemacht. Frauen sollten allerdings seitens der Führung den ein oder anderen dummen Spruch kompensieren können. Gleichberechtigung fehlt aber eindeutig mit Blick auf gleiche Bedingungen für alle - nämlich unabhängig von o.g. persönlichen Sympathien.
Potenziell interessante Kunden, Aufträge und Themen. Ob man diese auch bekommt, hängt leider nicht nur vom fachlichen Können ab. Auch hier wird Potenzial vergeben.
Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben bringen viel Abwechslung in den Agenturalltag. Interdisziplinäre Teams fördern den Kreativprozess und steigern die Produktivität immens.
Die täglichen Staus sowie die Parkplatzsuche im Industriegebiet sind suboptimal. Dafür gibt seite kurzem einen Stadtbahnanschluss gleich um die Ecke.
Spannende Aufgaben. Verbindung von Marketing, Kommunikation und PR.
Manchmal zu lange Arbeitszeiten.