2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Echtzeit ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Echtzeit ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten.
Die Agentur ist Zentral gelegen.
Komplikationen in der Kommunikation mit der Führungsposition.
Ich wünsche dem nächsten Praktikanten einen freundlicheren und respektvolleren Umgang.
Die Arbeitsatmosphäre war an sich gut, jeder arbeitet für sich und es ist sehr leise. Manchmal war das Radio auch leise an, was sehr angenehm war.
Normale Arbeitszeiten von 9-18Uhr, Praktikanten sind aber meistens die, die am längsten da sind und teilweise sogar alleine im Büro sind weil alle anderen schon Feierabend haben.
Kann ich nicht viel zu sagen. Der Müll wurde in Papier- und Restmüll getrennt, ansonsten weiss ich es nicht.
Die Kollegen an sich halten gut zusammen, jedoch existieren bereits Grüppchen aus denen die schon lange dort arbeiten. die Praktikanten, sowie Auszubildenen und Werkstudenten werden ausgeschlossen und teilweise gemobbt. Mir wurde erzählt, dass sogar schonmal eine Mitarbeiterin aus der Firma rausgemobbt wurde.
Wie schon vorher erwähnt, haben sich die Kollegen, die schon jahrelang dabei sind, sehr gut verstanden soweit ich das mitbekommen habe.
Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben. Ich hatte ein 3 Monatiges Praktikum für meine Ausbildung. Mir wurde im vorhinein mitgeteilt, ich habe 6 Urlaubstage. Urlaub einreichen war der größte Stress den ich in meinem Leben hatte, mir wurde nachdem ich 2 Tage Urlaub für meine Zeugnisvergabe und meinen Abiball nehmen musste gesagt ich darf das Wort „Urlaub“ nie wieder in den Mund nehmen und ich wurde dargestellt als würde ich nichts anderes als Urlaub machen. Im Endeffekt habe ich nichtmal alle 6 Urlaubstage genommen weil ich irgendwann so eingeschüchtert worden bin. Es sind viele Sachen vorgefallen sodass ich jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit und weinend nach Hause gegangen bin. Auf der Arbeit habe ich auch oft geweint und am vorletzten Tag wurde mir dann gesagt, dass man mein heulen hier nicht ertragen kann und ich die Firma verlassen soll.
Es ist etwas dunkel, da der Raum nach hinten geht und nur vorne eine Fensterfront ist. Ansonsten gab es gute Pc‘s und gemütliche Stühle.
Es wurde oft nicht richtig kommuniziert und man selbst hat am Ende dann den ganzen Ärger für alles bekommen.
Kann ich auch nicht viel zu sagen, da ich Praktikantin war. Aber ich habe kein Geld bekommen und auch zum Abschied keine Kleinigkeit. Ist aber natürlich auch kein muss und war auch zu erwarten.
Ich denke jedem ist klar, dass Praktikanten die „Drecksarbeit“ machen müssen. Trotzdem muss man nicht runtergemacht und schon fast gemobbt werden. Ein respektvoller Umgang wäre schön gewesen.
Ich habe oft nach Aufgaben gefragt, jedoch gab es leider kaum welche. Ich habe in den ganzen 3 Monaten vielleicht 4 kleine Sachen machen können. In der restlichen Zeit habe ich eigene Projekte gemacht und daran gearbeitet.
Das man was lernt! Und es liegt auch immer ein wenig an einem selbst was man lernen möchte.
Nichts
Nichts für mich war alles Top!