28 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld und die Kollegen!
Das es großzügige Weihnachtsfeiern und Sommerfeste gibt, wo alle zusammen kommen. Auf den Sommerfesten ist sogar immer die ganze Familie eingeladen, dass ist nicht überall üblich. Es gibt leckeres Essen in der Kantine, Parkplätze direkt vor der Firma, interessante Aufgaben, Kostenlose Getränke ( Kaffee, Tee, Wasser). Man bekommt Vertrauen und weiß auch das die Arbeit, die man macht geschätzt wird.
Nicht zu vergessen die Benefit-Karte, welche einen wirklichen Mehrwert für jeden Mitarbeiter bringt.
Ich würde das Unternehmen Auszubildenden und Berufseinsteigern empfehlen, da man hier einen guten Start ins Berufsleben findet. Ebenso älteren Personen, welche keinen großen Karriereweg mehr gehen möchten.Wer Karriere machen oder sich finanziell weiterentwickeln will, muss das allerdings wo anders machen.
Habe ich schon zu den einzelnen Punkten geschrieben.
Leistungsorientierte Bezahlung und Talente fördern, sonst suchen diese bald das Weite. Entscheidungen treffen und einen Plan für die Zukunft erstellen, um gemeinsam aus der Krise zu kommen. Es fehlt einfach ein bisschen an Vision und Innovation.
Das alte langsam durch neue Innovationen ablösen und mit kleinen Veränderungen, Perspektiven für die Zukunft schaffen.
Den Mitarbeitern wirklich zuhören und Lösungen für Probleme schaffen, anstatt diese nur hinzuhalten.
Es gibt Vermögenswirksame Leistungen , der Betrag könnte nur etwas höher sein. Eine Altersvorsorge gibt es nur auf dem Papier, aktiv dazu aufgeklärt was diese beinhaltet wird nicht. Somit vermute ich das dass Angebot selten genutzt wird. Genauso undurchsichtig ist das Personalentwicklungskonzept, angeblich vorhanden, nur gesehen habe ich es nie.
Die Arbeitsatmosphäre ist zurzeit durchwachsen. Die Stimmung unter den Kollegen ist gut, man hält zusammen und unterstützt sich. Die Vorgesetzten sind in meiner Abteilung super, das Verhältnis ist von vertrauen geprägt und die Leistung wird wertgeschätzt. Gedrückt wird die Atmosphäre allerdings von der derzeitigen Stimmung im Unternehmen, ein Mix aus Frustration und Verzweiflung macht sich breit. Es fehlen Prozesse, zuviel Auslastung auf einzelnen Köpfen. Ein roter Faden für die Zukunft ist nicht ersichtlich.
ich denke das Image nach außen ist ganz gut.
Man bekommt hier 2 Tage Homeoffice, was ich gut finde! Man muss sich nciht Rechtfertigen warum man von zuhause arbeiten möchte. Gleitzeit ist auch vorhanden, sollte es mal zu privaten Problemen oder Angelegenheiten kommen, habe ich mit den Vorgesetzten immer eine Lösung gefunden. Überstunden können ausbezahlt oder Gleittage genommen werden.
Weiterbildung ja, Karriere nein.
Schulungen werden, wenn man sich selbst darum kümmert schon genehmigt. Kommt natürlich auch auf deren Preis und Nutzen an.
Aber nur weil man sich weiterbildet, hat man hier nicht gleich auch die Chance auf Karriere.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, eine richtige "Gehaltsverhandlung" gibt es nicht. Am Ende bekommt man einfach irgendeinen geringen Prozentsatz mehr, den die Geschäftsführung dem Vorgesetzten vorgibt.
Ist man in der Vergangenheit schlecht eingestiegen, kommt man so schnell nicht mehr hoch.
Das Gehalt aufwerten tut eine Benefit-Karte welche mit 50€ im Monat von Unternehmen aufgeladen wird. das ist wirklich toll vor allem für Azubis!
Es gibt zudem ein Fahrradleasing und die Smartphones dürfen auch priv. genutzt werden.
Die Benefits sind wirklich toll, allerdings ersetzen Sie nicht eine gutes Gehalt!
Hier könnte noch mehr gemacht werden. Es wurden jetzt ein paar Lampen gegen LEDs ausgetauscht, was ich gut finde, allerdings wurde es hierfür aber auch mal Zeit. Eine Photovoltaikanlage ist wohl auch jetzt endlich in Planung, aber besser spät als nie ;) Eine Ladestation für E-Autos gibt es noch nicht und andere Projekte zum Thema Umwelt sind mir nicht bekannt.
Bei Sozialen Sportveranstaltungen wird mitgemacht z.B. den 25-Stunden-Lauf in Wiesbaden, dass finde ich super. Man könnte sich darüber hinaus allerdings bestimmt noch mehr engagieren.
Die Kollegen halten zusammen. Auch Abteilungsübergreifend wird sich gegenseitig geholfen. Das ist ein großer Plus-Punkt welcher für die Eckelmann AG spricht. Viele Kollegen haben Gruppen gegründet um evtl. ein gemeinsames Hobby auszuüben (Laufgruppe, Rad fahren, Brettspielabende, Musikband). Da man auch mit vielen Kollegen befreundet ist ( ich kann nur von mir sprechen) wird auch in der Freizeit einiges gemeinsam unternommen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.
Die Verabschiedung in den Ruhestand, ist aber immer unterschiedlich, je nach dem wie beliebt der Kollege war. Hier finde ich, sollte noch mehr in Richtung Gleichberechtigung/Wertschätzung getan werden.
Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt, Feedback wurde immer aufgenommen und versucht umzusetzen. Zumindest von meinen direkten Vorgesetzten.
Die Büros sind schön und die Arbeitsausstattung, technisch gesehen, Top aktuell. Es gibt aktuelle Notebooks, Smartphones etc.
In vielen Büros gibt es leider keine Klimaanlage, was in den Oberenstockwerken im Sommer unerträglich sein kann. Da viele Jahre die Heizung nicht ging oder falsch eingestellt war, gab es nur an (dann war es super heiß im Büro) oder aus (super kalt). Hier wurde nun aber schon etwas gemacht, sodass die Raumtemperatur nicht mehr so schwankt.
Einheitliches Mobiliar gibt es nicht. Neue Mitarbeiter oder ausgewählte bekommen einen höhenverstellbaren Schreibtisch, andere bekommen keinen. Barrierefreiheit ist hier fast nirgendwo gegeben.
Es wird kommuniziert, allerdings wird das nicht immer nach unten Weitergegeben. Es gibt eine Freitagsmail mit vielen Informationen, was in der vergangenen Woche spannendes passiert ist. Früher gab es regelmäßige Kantinenabende, wo die Sektoren über Projekte informiert haben, das ist allerdings etwas eingerostet. Von der Geschäftsführung gibt es regelmäßige Videos, in denen über aktuelle Themen aufgeklärt wird. Unangenehme Dinge werden allerdings gerne weggelassen, die schlechte Botschaft dürfen dann die Vorgesetzten überbringen. Da in dem Unternehmen aber auch viel gute Dinge passieren wäre es auch toll, wenn man öfter auch darüber berichten würde z.B. Projektabschlüsse, neu gewonnenen Kunden.... das würde die Stimmung in der Belegschaft wahrscheinlich etwas heben.
Habe mich immer Gleichberechtigt gefühlt.
Wenns ums Gehalt geht sollte allerdings nicht nur Gleichberechtigung zählen, sondern vor allem auch Leistung, deshalb ziehe ich hier ein Stern ab. Siehe hier auch den Punkt Arbeitsbedingungen.
Hier stehen einem alle Türen offen, wenn man sich für etwas interessiert oder auch Wünsche zu Aufgaben äußert, darf man diese in Absprache auch tätigen. Es gibt immer etwas neues, so schnell wird es hier nicht langweilig.Ich ziehe hier nur deshalb 2 Sterne ab, da man hier alles machen darf, allerdings muss man sich dann auch komplett um die Umsetzung kümmern. Das kann Auf Dauer dazuführen, dass man keinen Verbesserungsvorschlag mehr bringt, weil die eigene Kapazität nicht mehr ausreicht um Neuerungen abzuwickeln und somit bleibt dann auch vieles beim Alten. Ich würde mir hier eine bessere Projektplanung/Kapazitätsplanung wünschen.
Ich fühle mich hier wohl und bin entsetzt über die ein oder andere schlechte Bewertung in diesem Portal. Ich habe das so nie erlebt.
Da fällt mir nichts ein.
Kann man aus meinen Bewertungen ableiten.
Spätestens seit Corona hat sich die Stimmung im Unternehmen verschlechtert. Woran das liegt ist für mich schwer greifbar. Im Gespräch mit meinem Vorgesetzten wurde mir klar, dass die Führungskräfte in allen Sektoren dies bemerkt haben und mit ihren Mitarbeitenden an Lösungen arbeiten.
Wir haben im Markt ein sehr gutes Image. Der Bekanntheitsgrad darf erhöht werden.
Das Unternehmen ist sehr flexibel, wenn es um Sonderregelungen für Kinderbetreuung oder ähnliche häusliche Aufgaben geht. Wir können 2 Tage mobil arbeiten pro Woche, haben Gleitzeit und es musste bisher niemand auf einen Arzt oder Amtstermin verzichten.
Mehr Schulung ist dringend erforderlich.
Am Gehaltsniveau darf noch nachgearbeitet werden.
Das wird natürlich auch von den Mitarbeitenden mit geprägt. Eckelmann ist schon Jahre auf dem Pfad der Nachhaltigkeit unterwegs. Das konnte man beim letzten Kantinenabend erfahren.
Ich empfinde den Zusammenhalt der Kollegen als sehr ausgeprägt und angenehm.
Mir sind keine negativen Aspekte bekannt.
Ich glaube, hier gibt es immer Verbesserungspotential. Nur drei Sterne, da, soweit mir bekannt, die Fortbildungen für Führungskräfte zu selten angeboten werden. Ich sehe aber auch, dass alle an einem guten Auskommen miteinander interessiert sind.
Etwas mehr Farbe in den Büros wäre ok für mich. Technik ist prima.
Ich habe schon in anderen Unternehmen gearbeitet und keines gefunden, welches derart transparent alle Themen im Unternehmen darstellt. Eckelmann ist da vorbildlich.
Eckelmann ist Teil unserer Gesellschaft und so auch die Mitarbeitenden ein Spiegel dessen. Wir haben zahlreiche Damen mit Prokura und/ oder in Führungspositionen.
Dieses Unternehmen bietet eine Fülle interessanter Aufgaben.
Wenn man bedenkt, was viele Unternehmen aktuell in Punkto Energie-/Wirtschaftskriese, Bauteilezulieferproblemen, Corona-Auswirkungen zu stemmen haben, fühle ich mich hier gut/sicher aufgehoben. Sehr gute Parkmöglichkeiten auf unserem Firmengelände und gute öffentliche Verkehrsanbindung. Die Sommer- und Weihnachtsfeste finde ich immer sehr gut und sehr gelungen. Die Dusche für Sportbegeisterte finde ich auch sehr gut. Im Verhältniss zur Mitarbeiteranzahl sind bei uns doch viele Auszubildende, Praktikanten und Werkstudenten tätig - was ich sehr positiv finde.
...fällt mir wirklich nichts ein.
Wenn es noch E-Ladesäulen für Autos und verstärkt für eFahrrad gäbe, wäre das super. Das hängt aber momentan wohl auch an der generell schwachen Stromversorungszufuhr von der Stadt. Evtl. könnte man noch mehr Werbung fürs Unternehmen nach außen machen. Büro-Auslastungen an der Grenze.
Finde ich im Allgemeinen sehr gut - sehr gute gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen*innen - respektvoller und ehrlicher Umgang. Wenn jemand Fehler macht, gleicht man das im Zusammenhalt wieder aus und ist dann auch kein Ding.
2 Tage pro Woche im mobilen Arbeiten, was in unserem Bereich auch so gelebt wird - zudem flexible Arbeitszeiten. Wenn man private und wichtige Termine hat, wird das auch alles in Absprache mit dem Vorgesetzten ermöglicht. Es gibt aber zur Zeit schon (sehr) viel zu tun in den meisten Bereichen.
Dort wo notwendig, werden auch sinnvolle und zielgerichtete Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, organisiert und durchgeführt.
Gehalt liegt unter dem Median, aber es gibt doch einiges an Mitarbeiter-Benefitz, die etwas ausgleichen ( z.Bsp. PrePaid-Mitarbeiter-Sachbezugskarte/Kreditkarte mit monatlich 50,00 EUR Aufladung für alle Mitarbeiter*innen, IT-Leasing und Fahrradleasing. Unsere Kantine wird vom Arbeitgeber bezuschußt und einiges mehr)
Gerade zum Thema Umweltbewußtsein wird in der letzten Zeit einiges getan. Viele alte Leuchtstoffröhren (Energieverschwender) wurden in sparsammere LED-Lampen getauscht. Demnächst kommen auf vielen Dachflächen zusätzlich Solarzellen - finde ich persönlich gut.
In meinem Sektor und darüber hinaus gibt es da überhaupt nichts zu meckern - es macht echt Spaß. Nach der Arbeit kann man sich in einer Lauftreff-Gruppe einklinken. Eine Firmen-Musikband gründet sich wohl auch gerade bei uns. Viele Kollegen*innen nutzen die Mittagspause zu gemeinsamen Spaziergängen ins "Grüne" hinter dem Firmengelände.
Alle Führungskräfte in meinem Umfeld sind offen, sehr zugänglich und kümmern sich um aufkommende Probleme etc. Fachlich in meinem Umfeld alle (sehr) kompetent.
da gibt es nichts zu meckern. Wenn etwas fehlt, wird es recht unkompliziert bestellt.
Es erscheint u.a. jeden Freitag die sogenannte Freitagsmail mit Informationen zu neuen Kollegen*innen, welche sich dort vorstellen, Informationen zu aktuellen oder neuen Kundenprojekten sowie Informationen von den Vorständen etc. Zudem gibt es nach Corona nun wieder Kantinenveranstaltungen zu allerlei Themen. Vorstände und Personal etc. informieren zu sonstigen wichtigen Themen per mail - ich persönlich fühle mich sehr gut informiert. Kenne ich so von keinem meiner vorigen Arbeitgeber.
da kann ich mich keineswegs beklagen.
Gleitzeit und pünktliche Bezahlung.
Umgang mit Mitarbeitern im Bereich Kältetechnik.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, besser zahlen.
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung ist in Ordnung, zu anderen Abteilungen jedoch nicht vorhanden.
Im Bereich Kältetechnik war der Ruf schon Mal besser. Kunden wünschen sich Innovation z.B. durch kleinere Geräte und schwenken deswegen aus Platz- und Kostengründen lieber auf Konkurrenzprodukte zurück.
Durch Gleitzeit und nicht so strenge Überwachung dieser kann man hier wirklich entspannt Termine Zuhause wahrnehmen.
Nachdem bereits viele Jahre zuvor für die Beschaffung einer Solaranlage geworben wurde und dies aus Kostengründen abgelehnt wurde, findet jetzt, in Krisenzeiten die Beschaffung statt. Dies ist sowohl mit längeren Lieferzeiten als auch deutlich höheren Kosten verbunden. Da das ganze auch im Fernsehen gesendet wurde, erscheint die Beschaffung einer Solaranlage lediglich wie eine Marketing-Aktion.
Es gibt leider kein Schulungsbudget, man muss sich also permanent darum bemühen, eine Weiterbildung zu bekommen. Und diese muss dann sehr günstig sein (150€ waren in meinen Fall drin nach mehreren Jahren).
Die Kommunikation mit dem Management, dem Vorstand sowie der Unternehmenskommunikation lässt zu wünschen übrig. Feedback darf die oberste Etage nur durch Man-In-The-Middle (Vorgesetztem) erreichen, Terminwünsche aus Eigeninitiative werden konsequent abgelehnt.
Branchenunterdurchschnittlich.
Über die Kantine kann man sich nicht beschweren, hier gibt es für jeden etwas.
Es gibt genügend Parkplätze.
Die angesprochenen Punkte
- Gehälter
- Lösungen kreieren, anstatt alles beim alten zu lassen
- Kritik der Mitarbeiter ernster nehmen
Die Atmosphäre ähnelt teilweise einem Friedhof. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, untereinander gönnt man sich nicht mal die Butter vom Brot. Im Bereich der Produktion herrscht eine raue Stimmung, Quergeistern die die Stimmung im Team extrem runterziehen bekommen noch den Rücken gestärkt. Eigentlich darf jeder machen was er möchte, ohne Konsequenzen zu fürchten.
In den letzten 2-3 Jahren sind viele unzufriedene Mitarbeiter gegangen.
Die Firma kann sich nach außen gut verkaufen.
Das ist definitiv ein Punkt, mit dem die Firma punkten kann. Gleitzeit, Überstundenauf- und abbau und kurzfristiger Urlaub wird i.d.R. genehmigt.
Es gibt eine Weihnachtsfeier und das Sommerfest. Außerdem gibt es in der Kantine immer wieder Informative Vorträge, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen kann.
Weder Karriere noch Weiterbildung werden gefördert. Leider hat man zu hören bekommen, dass man sich bitte einen anderen Job suchen müsste um eine Weiterbildung anzustreben, da man ja danach auch mehr Geld verdienen möchte. Sowas geht leider überhaupt nicht.
Auch Intern wurden neue Aufgaben den Mitarbeitern gegeben die länger angestellt ist, anstatt denen, die motiviert sind und fachlich qualifizierter.
Kollegenzusammenhalt war eine Katastrophe. Flurfunk ist Standard. Verbale Auseinandersetzungen untereinander stehen leider an der Tagesordnung. Man nimmt in Kauf, Störenfriede machen zu lassen, was sich natürlich negativ auf die Stimmung im Team ablässt.
Einige Vorgesetzte sind einfach Fehl am Platz. Gehaltsgespräche wurden auch schon mit offener Tür geführt. Probleme wurden zwar angesprochen, aber es wurden nie Lösungen gefunden.
Die Räumlichkeiten sind relativ modern, auch die Sanitäranlagen. Allerdings gibt es im Bereich der Produktion Anlagen, die überhaupt nicht mehr der Zeit entsprechen und weit über 20 Jahre auf dem Buckel haben. Und auch die Qualität einiger Anlagen lässt teilweise zu wüschen übrig. So kommt es ab und zu mal vor, das die Produktion stoppt, da eine Anlage mal wieder Reparaturbedürftig ist.
Das Gehalt ist wirklich unterirdisch. Weit unter dem Durchschnitt.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet. In der Entwicklung ist der Tag natürlich nicht so monoton wie in der Produktion, wo man Tag für Tag die selbe Arbeit macht.
Moderne Strukturen etablieren, evtl. mit Hilfe von außen. Statt vieler extrem kleiner Teams weniger größere Teams einführen und die Zahl der Führungskräfte reduzieren. Außerdem die Durschmischung im Unternehmen fördern, sodass Mitarbeiter besser voneinander lernen können. Gehälter müssen unbedingt erhöht werden. Es sollte einen Betriebsrat geben.
Die Arbeitsatmosphäre war von einer Art Gleichgültigkeit der Vorgesetzten geprägt. Solange nichts zu eskalieren drohte, bekam man absolut gar kein Feedback und es gab kein ernsthaftes Interesse an der Arbeit der Mitarbeiter. Durch das fehlende Feedback litt auch die persönliche Weiterentwicklung.
Bei den Kunden ist das Image recht gut. Unter der Belegschsaft herrscht über das Unternehmen eher Lästerstimmung.
Die meisten haben eine 40h-Woche. Überstunden werden generell erfasst und können wieder abgefeiert oder ggf. ausgezahlt werden.
Eines der allergrößten Probleme. Weiterbildung wird nicht gefördert, ein Personalentwicklungskonzept gibt es nur auf dem Papier. Wenn man Weiterbildungen einfordert, wird man immer wieder auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet. An dieser Stelle agiert das Unternehmen geradezu geizig und es wird versucht, die Kosten auf ein Minimum zu reduzieren.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Branchenschnitt. Die Gehaltsstrukturen im Unternehmen sind uneinheitlich und absolut intransparent. Kollegen im selben Team mit vergleichbaren Aufgaben haben unterschiedliche Gehälter. Die Steigerungen über die Jahre waren nur marginal.
Hier ist kein Engagement erkennbar. Dinge, die in anderen Unternehmen längst Standard sind, fehlen hier. Es gibt z.B. auch kein Jobticket.
Der Zusammenhalt unter Kollegen auf derselben Hierarchieebene war normalerweise gut und vertrauensvoll.
Es gibt viele ältere Kollegen im Unternehmen, die wie alle anderen Mitarbeitet behandelt werden.
Leider ziemlich schlecht. Die Führungspositionen werden meistens mit Leuten besetzt, die schon lange im Unternehmen sind. Die persönliche Eignung für eine Führungsposition schien keine wesentliche Rolle zu spielen. Entsprechend wurden viele wichtige Führungsaufgaben gar nicht wahrgenommen. Es wurden generell keine Zielvereinbarungen getroffen. Es gab kein aufrichtiges Feedback zur geleisteten Arbeit.
Die Infrastruktur/Gebäude wirken mittlerweile überholungsbedürftig. Es kann schwierig sein, bzw. bedarf einiger Beharrlichkeit, neue/zusätzliche IT-Ausrüstung zu bekommen. Viele Büros haben keine Klimaanlagen und im Sommer wird es oft unerträglich.
Die interne Unternehmenskommunikation war eine Art Dauerproblem. In wesentliche Entscheidungen wurde man als MA nicht einbezogen. Wichtige Dinge wurden oft erst spät offiziell kommuniziert, oft erst nachdem man sie schon über den Flurfunk erfahren hatte.
Die Zusammensetzung der Belegschaft ist recht altmodisch, was aber zum Teil einfach an der Branche liegt. Ich glaube aber, dass das Unternehmen mehr für mehr Vielfalt tun könnte.
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich und es kamen selten neue Themen auf. Es wurde größtenteils an sehr lange laufenden Projekten gearbeitet. Neue Technologien/Arbeitsmethoden wurden generell mit Argwohn betrachtet und erst recht wurde es nicht gefördert, sich mit Neuem auseinanderzusetzen.
Es gibt viele Parkplätze.
Mit dem richtigen Vorgesetzten und dem richtigen Team kann man sehr gute Ergebnisse erzielen.
Interne Kommunikation.
Vieles ist in die Jahre gekommen und muss renoviert werden (Büros, Küchen, WC-Anlagen, Eingangsbereiche)
IT Ausstattung
Gehälter müssen an den Markt angepasst werden.
Gehälter müssen intern für gleiche Jobs angeglichen werden.
Leistung muss gefördert und gefordert werden.
Entscheidungen über Beförderungen müssen basierend auf Fähigkeiten und nicht auf Betriebszugehörigkeit getätigt werden.
„Nicht geschimpft ist Lob genug.“ Es wird eine Feedbackkultur im Unternehmen beworben die für mich nicht existiert.
Es bleibt einem selbst überlassen, ob man eher Arbeit oder Freizeit priorisiert. Egal welche Wahl man trifft eine Auswirkung auf Beförderung scheint es dabei nicht zugeben.
Es gibt keine aktive Förderung von Mitarbeitenden. Weiterbildungen müssen die Mitarbeitenden selbst aktiv einfordern, sonst passiert nichts.
Gehälter befinden sich im unteren Bereich des in der Industrie sonst üblichen. Personen mit gleicher Position können sich erheblich beim Gehalt unterscheiden, da es keine Gehaltsstufen, Bänder oder der Gleichen gibt. Wenn man sich gut verkaufen kann, bekommt man auch mehr Geld.
Das Unternehmen bietet Bike-Leasing an, unterstützt hier finanziell aber auch nur das Minimum. Ladeplätze für Elektroautos oder dergleichen gibt es nicht. Kunstschaffende werden auf breiter Front unterstützt. Während Krisen wird maximal für Tochterunternehmen gesammelt.
In den Teams und Abteilungen wird effektiv und konstruktiv zusammengearbeitet.
Es gibt ältere Kollegen die gerne involviert werden.
Hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt jedes Extrem von enger Kontrolle bis zu "Mitarbeitergespräch seit 2 Jahren nicht geführt".
Zielvereinbarungen gibt es nicht. Wesentliche Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen.
Die Büros sind mit zwischen 3 und 6 Leuten besetzt. IT Equipment wie Laptops, Monitore, Diensthandys werden gekauft und bleiben daher bis in alle Ewigkeit erhalten und werden von einem Mitarbeitenden zum nächsten Mitarbeitenden gereicht. Bürostühle sind gut. Ergonomische Tastatur oder Mäuse an Büroarbeitsplätzen sind unbekannt. Hier wird eindeutig gespart.
Nur Teile der Gebäude sind klimatisiert
Hier gibt es erheblichen Verbesserungsbedarf. Auf Unternehmensebene werden Informationen erst in letzter Minute bekannt gegeben. Proaktives Vorgehen, um die Mitarbeitenden mitzunehmen gibt es so gut wie nie, es werden nur Entscheidungen verkündet.
Gibt es natürlich ... man sieht es nur nicht im Organigramm oder bei Gehaltsrunden
Wenn man zeigt, dass man in einem Bereich gute Ergebnisse abliefert, bekommt man mehr Aufgaben. Auf Grund der niedrigen Personaldecke ist eine Umorientierung nicht möglich.
Die damals herrschende familiäre Umgebung sowie die Feiern (Sommerfest und Weihnachtsfeier).
Die Bezahlung und die Versprechen, die nicht eingehalten werden.
Den Mitarbeitern wirklich zuhören und die Interessen dieser ernst nehmen, weniger "Trend-Innovationen" wie Scrum, Agile Methoden etc. durchführen und stattdessen Mitarbeiter gezielt schulen.
Je nach Abteilung kann die Atmosphäre gut oder weniger gut sein, im Großen und Ganzen haben aber die meisten Abteilungen keine wirkliche Lust mehr auf die tägliche Arbeit und das spiegelt sich auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation wieder.
Von außen mag das Image zwar gut rüberkommen, dies ist intern jedoch nicht der Fall, da jeder Mitarbeiter über den Zustand des Unternehmens Bescheid weiß.
Weiterbildung wurde in meiner Abteilung nicht gefördert, dies kann in anderen Abteilungen/Positionen eventuell anders sein. Ich denke es wird aufgrund der hohen Fluktuation nicht gerne gesehen, dass jemand sich weiterbildet, weil dies erstens mit Kosten verbunden ist und anschließend wahrscheinlich auch die Frage nach einem Ersatz für die vorherige Position entsteht.
Das Gehalt ist leider kein Punkt, mit dem die Eckelmann AG strahlt. Als ehemaliger Mitarbeiter würde ich die Methoden, mit der die Eckelmann AG haushaltet, als "geizig" bezeichnen, selbst wenn man all seine Kraft in die gute Arbeit steckt hat man dadurch noch lange kein Recht auf Boni, eine bessere Vergütung oder sonstige monetäre Verbesserungen. Jahrelange Vorenthalte für eine Gehaltserhöhung waren leider die Regel, und damit meine ich wirklich 0% Erhöhung. Dies war bei vielen Mitarbeitern der Fall.
Auch hier wieder große Unterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen, einige können nicht genug Zeit miteinander verbringen aufgrund sehr guter Synergien, andere kommen sich tagtäglich an die Haare.
Hieran gibt es nichts auszusetzen, zumal die meisten Mitarbeiter im Schnitt aber auch älter als 38 sind.
Die Vorstände des Unternehmens kommen den Mitarbeitern leider sehr weit entfernt rüber, selbst wenn diese ein Büro weiter sitzen. Doch selbst im persönlichen Kontakt hat man das Gefühl, man wird nicht richtig ernst genommen.
Die firmeninterne Kommunikation lässt absolut zu wünschen übrig, es wird ewig auf Rückmeldung für eigentlich belanglose Dinge gewartet, die selbstverständlich und eigentlich innerhalb weniger Minuten über die Bühne zu bringen sind. Die verantwortliche Mitarbeiterin für die Personalabteilung ist wirklich unfreundlich bzw. sehr launig und man muss wirklich von Fortuna gesegnet sein, damit diese einen grüßt oder gar normal mit einem spricht. Sehr schade und unterirdisch schlecht.
Bezüglich Gleichberechtigung passt alles. Es sind zwar wenige Frauen in Führungspositionen, ich denke aber die Möglichkeit für sie ist auf jeden Fall gegeben.
Je nach Abteilung können auf jeden Fall interessante Aufgaben auf einen warten.
Die große Kollegialität und das spannend, vielfältige Tätigkeitsfeld.
Nichts.
Sehr kollegiales Umfeld.
Gemeinsamer Konsens im Team hinsichtlich der Ermittlung von Lösungen für Kunden und Partner.
Große Hilfsbereitschaft des Kollegiums.
Ungezwungenes, respektvolles und höfliches Umgehen miteinander.
Die Eckelmann AG hat bei Kunden einen exzellenten Ruf, hinsichtlich Fachwissen, Kompetenz in der Automation und Sterungstechnik, sowie der Ausführung und Umsetzung gestellter Aufgaben.
Wer in der Lage ist sich und seine Aufgabe gut zu organisieren, bei dem stimmt das Work-Life-Balance.
Durch das Gleitzeitsystem kann man Tage der Mehrarbeit an anderen durch weniger Arbeit wieder kompensieren. Passt also.
Wird seitens des Unternehmens gefordert und gefördert.
Ich verdiene zwar weniger, als in einer vergleichbaren Position, die ich früher ausgeübt habe. Dafür habe ich aber mehr Freiheiten und das ist mir wichtig.
Hier ist noch Luft nach oben. Da das Unternehmen vor hat, sich als umweltfreundlich und nachhaltig zertifizieren lassen will, ist es auf enem guten Weg zur Verbesserung.
Sehr viele Gleichgesinnte. Gefühlt fahren hier alle Rad oder Laufen. Es gibt zu den Themen Gruppen, die an entsprechenden Events teilnimmt. Das festigt den Zusammenhalt.
Man begegnet sich durchgehend mit Respekt. Egal wie alt oder jung ein Kollege ist.
Für meinen Bereich sehr korrekt. Das betrifft sowohl die Teamleiter, wie den direkten Vorgesetzten oder zugeordneten Vorstand.
Für die Kollegen mit Mitarbeiterverantwortung, die ich in anderen Abteilungen bisher kennengelernt habe, gilt das auch.
Corona bedingt wurde das Home Office als Arbeitsplatz mit angeboten. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Es wird in Abhängigkeit der ausgeübten Tätigkeit Präsenztage und Home Office Tage geben.
Kann an der ein und anderen Stelle noch verbessert werden und ist Abteilungsabhängig unterschiedlich.
Seitens der Geschäftsführung gibt es eine sehr offene und regelmäßige Kommunikation zu den Mitarbeitern über Vergangenheit und Aussichten. Man ist konstruktiver, fachlicher Kritik gegenüber aufgeschlossen.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Durch die vielen Branchen, in denen das Unternehmen tätig ist und die diversen Tätigkeitsfelder, sind die gestellten Aufgaben alle unterschiedlich und durchgehend spannend. Meinen Interessen kommt das entgegen.
Eckelmann ist wirklich ein toller Arbeitgeber. Das Betriebsklima ist außerordentlich gut. Die Büros sind mit wenigen Mitarbeitern besetzt. Man kann sehr gut arbeiten, es ist angenehm still. Die Vorstandsmitglieder sind "direkt am Mitarbeiter" - also nicht ein Vorstand, der sich einschließt und den man nie sieht - ganz im Gegenteil.
nichts
keine
Das Betriebsklima ist sensationell. Alle sind sehr nett, hilfsbereit. Vorgesetzte stehen auch immer für Fragen zur Verfügung.
Die Produkte, die das Haus verlassen, werden alle einzeln geprüft. Qualität steht im Vordergrund.
Gleitzeit. Man kann Überstunden ansammeln.
Für alle Mitarbeiter stehen Workshops usw. zur Verfügung. Einfach fragen.
Bin zufrieden.
Man könnte an der Mülltrennung (Teeküchen) noch etwas arbeiten. Aber das ist ein winziger Anregungspunkt.
Auf jedem Stockwerk stehen große Papiertonnen.
In der Firma gibt es sehr viele ältere Kollegen. Diese (und auch junge) sind langjährig dabei. In der Firma setzt man auf Qualität der Mitarbeiter.
Ich habe alles, was ich brauche. Die Arbeitsplätze bestehen aus Laptops, die man 'mal eben' mit zu Kollegen zu einer kurzfristigen Besprechung tragen kann. Laptop ist schnell, aktuell. Bildschirm(e) groß.
Einzig die Lage ist nun - direkt an der Autobahn - zwar gut und schnell erreichbar (Bushaltestelle quasi vor dem Haus), aber mit Fenster öffnen ist es nicht so... (Geräusche/Abgase). Deshalb einen halben Stern Abzug ;). ABER: Es gibt hier Parkplätze ohne Ende - und das finde ich auch wirklich prima :).
In der Kantine gibt es Frühstück und Mittagessen und sie wird auch für die sog. Kantinenveranstaltungen genutzt (s. o.).
Auf jeder Etage gibt es eine Teeküche, in der man sich kostenlos bedienen darf: 16 Sorten Tee, frisch gemahlenen Kaffee, Wasser(sprudler) und ab und zu Naschereien.
Zu Nikolaus wurden alle Mitarbeiter beschenkt und es gibt sogar für jeden ein Geburtstagsgeschenk! Außerdem überrascht uns der Vorstand ab und zu mit netten Sachen: Tassen, Notizblöcke - verziert von Künstlern der Region. Ach ja, die Kunst... Im Gebäude ist nichts langweilig. Die Gebäude sind voll von schönen bunten Dingen (Fotos, Skulpturen, Gemälde...).
Toll. In der Firma finden auch regelmäßig sog. Kantinenveranstaltungen statt. Dort werden entweder interne Themen einzelner Gruppen oder Abteilungen präsentiert oder - wie kürzlich - stand der komplette Vorstand für Fragen zur Verfügung. Außerdem gibt es auch weitere Vorträge, die sich eher im privaten als im geschäftlichen Bereich tummeln. Wer möchte, kann hingehen. Hinterher kann man bei Snacks und Getränken noch dableiben zum Plaudern.
Der Vorstand trifft sich mit den neuen Mitarbeitern zum Mittagessen, um diese kennenzulernen.
So verdient kununu Geld.