6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Ausstattung, nette Kollegen und auch wohlgesonne Chefs
Zu wenig mobiles Arbeiten und fehlende Digitialisierung.
Mehr Flexibilität und Eigenständigkeit erlauben.
Die Geschäftsführung wollte immer nah dran sein und hat auch meines Erachtens zu viel mitgemischt und Mikromanagement betrieben. Präsenz war allen immer sehr wichtig, da sie dann Themen immer gleich besprechen konnten. Ansonsten viele spannende Aufgaben und es wurde auch besser mit dem Vertrauen.
Kennt kaum jemand.
Home Office wurde als Privileg gesehen und musste sich erarbeitet werden. Ansonsten Präsentismus von 9 bis 17 Uhr, wenig Spielraum für Balance, vor allem mit Familie und kleineren Kindern.
Es gibt eine interne Personalentwicklerin und das Onboarding ist super
Grundsätzlich für den Berufseinstieg gut, Benefits wie Altersvorsorge ist auch dabei.
Es wird super viel gedruckt
Viele tolle Kolleg:innen.
Es gibt ältere Kollegen und es werde auch neue ältere Mitarbeiter eingestellt.
Die neuen Teamleiter habe sich alle viel Mühe gegeben, auch wenn die Geschäftsführer manchmal übersteuert haben.
Moderne Büros und nach einiger Zeit gibt es auch die Möglichkeit bis zu 2 Tage mobil zu arbeiten.
Grundsätzlich gut, aber manchmal wurde man im Dunkeln gelassen, warum manche Entscheidungen getroffen wurden.
Ich glaube, dass alle Unterschiedlichkeit wertschätzen
Tätigkeit zwischen GKV und Pharma ist sehr interessant
Das Klima unter den Kollegen ist wirklich gut, die Lage an der Alster zentral und sehr schön. Als Einstieg, um sich mit den Themen der Branche vertraut zu machen ist der Job gut. Der anfängliche Lernpegel ist wirklich hoch und es gibt viel interessanten und relevanten Input.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist meiner Erfahrung nach sehr ungleich. Das Unternehmen ist langsam in der Anpassung an die neue Arbeitswelt und sehr steif.
Es wäre gut, sich dem Wandel zu öffnen, neue digitale Lösungen (abgesehen von Excel) einzuführen. Ein Eingestehen der eigenen Defizite und aktiver Wille zur Verbesserung und Lösung von Problemen. Ein geregelter Freizeitausgleich und flexible Arbeitszeiten wären wichtig.
Die Atmosphäre ist zwiegespalten. Unter den Kollegen ist diese gut, allerdings wird von der Geschäftsführung wenig Lob ausgesprochen und meiner Erfahrung nach auch nicht gleichmäßig unter allen Mitarbeitern. Das Gefühl einer Bevorzugung, auch was Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten oder Homeoffice angeht, stellt sich da leicht ein. Allgemein ist die Atmosphäre recht steif/altbacken, gerade wenn es um Kundenbesuche geht. Die Branche scheint wesentlich konservativer Wahrgenommen zu werden, als sie ist.
Gut angesehen in der Branche.
Eine Work-Life-Balance muss man sich selbst aktiv schaffen. Wer nicht aktiv acht gibt, ist schnell in einem sehr disbalancierten Verhältnis. Leider leben nicht alle langjährigen Mitarbeiter die Wichtigkeit von einer Work-Life-Balance vor, was ich bei vielen jungen Kollegen, die direkt aus der Uni oder einem Doktorandenverhältnis kommen, schade finde. Branchentypisch ist das Arbeitsaufkommen sehr projektabhängig. Nur gibt es zu den Hochphasen in den entspannten Zeiten keinen Plan zum Ausgleich.
Die Karrierestufen sind gefühlt bedeutungslos. Es gibt zwar anscheinend festgesetzte Kriterien für eine Beförderung, aber diese werden dann doch nicht angewandt. Sympathie scheint der entscheidendere Faktor zu sein. Zielsetzungen für eine Beförderung werden immer wieder verschoben. Die Aufgaben verändern sich (je nach Bereich) aber auch kaum. Die Teamleiterstelle bildet eine Ausnahme, die aber durch einen normalen Karriereweg eher nicht erreichbar ist. Will sich ein Mitarbeiter weiterbilden, muss das hauptsächlich aus Eigeninitiative geschehen, passen die Schulungen sehr gut zum Geschäftsfeld werden diese aber gerne unterstützt.
Das Gehalt ist in Ordnung, gerade als Berufseinsteiger. Irgendwann ist ein Wechsel in die Industrie lohnenswerter, insbesondere was zusätzliche Benefits angeht.
They try.... aber aufrichtig oder überzeugend wirkt es nicht.
Das Kollegium ist sicherlich mit das beste an der Arbeit. Es gibt einen großen Zusammenhalt und wenig "Ellbogenmentalität". Mit dem ständigen Wachstum und den relativ großen turn-over Raten ist es zunehmend schwieriger geworden alle Kollegen kennenzulernen und ein Zusammenhalt zu entwickeln.
Altersdiskriminierung habe ich nie erlebt. Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt.
Die stattfindenden Mitarbeitergespräche könnte man sich auch sparen. Die Personalführung fühlt oft nicht zufriedenstellend an und Konfliktlösung kaum bis sehr schwer möglich. Sofern alles gut läuft und es positives zu besprechen gibt, ist das Klima aber gut. Die Einführung von Teamleitern, die zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern stehen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Teamleiter sind offener für Feedback und Probleme (auch wenn sie diese nicht immer lösen können).
Die Arbeitsgeräte sind angemessen und benötigt man etwas, bekommt man dies in der Regel auch. Nicht alle Büros haben Fenster, die man öffnen kann, was etwas unangenehm sein kann. Die Büros sind mittlerweile meist von drei Personen besetzt. Das ist durchaus okay (vor allem wenn eine Person im Homeoffice ist), kann aber unagenehm werden, wenn alle da sind. Manchmal fühlt man sich dann wie auf einem Bahnhof. Die Anschaffung von Firmenhandys ist lang überfällig. Die Digitalisierung geht allerdings unglaublich langsam voran, was den administrativen Aufwand unnötig hoch macht.
Es gibt zwar regelmäßige Mitarbeitermeetings, aber diese enthalten wenig wirklich interessante Informationen. Es wird sich auf ein Minimum beschränkt und positives natürlich lieber als negatives geteilt. Der Flurfunk ist häufig schneller, als die offizielle Kommunikation.
Zum Einstieg in die Branche sind die Themen interessant, aber man hat schnell alles gesehen. Ggf. wird man dann in andere Abteilungen ausgeliehen oder darf sich mit internen Fragestellungen beschäftigen. Zu tun gibt es immer, befriedigend ist das Tätigkeitsfeld dabei allerdings nicht immer oder haben gefühlt fast nichts mit der eigenen Berufsausbildung zu tun.
Die Lage an der Alster lädt zu entspannten Mittagspausen ein, das Büro ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Obst und Gemüse stehen bereit, ebenso wird ein regelmäßiges Frühstück geboten, die Barista-Bar ist wirklich gut.
Kommunikationsverhalten der Führungskräfte, keine Partizipation am Unternehmenserfolg, Unternehmensführung durch die Geschäftsführung.
Moderner werden und akzeptieren, dass die Zeit des analogen Büros vorbei ist. Tunlichst auf Gleichberechtigung (nicht nur zwischen den Geschlechtern!) achten. Mobiles arbeiten ermöglichen, dazu zählt auch dass ein Diensthandy zur Verfügung gestellt wird, zu meiner Zeit musste man sein privates Handy verwenden, auf die Aufwandsentschädigung von 50 Euro im Monat würde ich dafür verzichten. Flexible Arbeitszeiten (ggf. mit einer echten Kernarbeitszeit) sind wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre wird bestimmt durch die zT uneinheitliche und unsichere Führung des Unternehmens. Lob gibt es selten und nur für (offensichtlich) bevorzugte Mitarbeiter. Nach meiner Erfahrung trägt dazu bei, dass Mitarbeiter durchaus ungleich behandelt werden, etwa was flexible Arbeitsmodelle angeht. Homeoffice wird erlaubt, allerdings nicht gerne gesehen.
Falling star
Abhängig vom Projektaufkommen - ein typisches Beratungsunternehmen. Die Kolleginnen und Kollegen haben allerdings auch viel mit sich machen lassen, muss letztlich jeder selbst wissen.
Es gibt ein Beförderungssystem das auf dem Papier vielleicht etwas taugt, tatsächlich hat eine Beförderung weder Einfluss auf die zu erledigenden Arbeiten noch bringt eine höhere Position mehr Verantwortung (bspw. Personalverantwortung) mit sich. Ausgenommen sind die Positionen der Teamleiter, diese wurden jedoch mit langjährigen Mitarbeitern besetzt - wenig Aussicht da was zu bekommen.
Grundsätzlich gut. Allerdings hat das "Wir"-Gefühl in den vergangenen aufgrund der Größe des Unternehmens und der vielen Zu- und Abgänge deutlich abgenommen. Mein Eindruck war, dass viele das Unternehmen nur als "Durchlaufstation" sehen.
Schwachstelle ist die Geschäftsführung. Die Teamleiter sind, nach meinem Eindruck, merklich unter dem Druck Dinge umzusetzen von denen sie selbst nicht überzeugt sind.
Die Kommunikation von Geschäftsführung hinsichtlich Unternehmenszielen, Änderungen usw. beschränkt sich auf das Erforderliche. Man hat das Gefühl, dass nur positive Dinge kommuniziert werden, negative Ereignisse erst dann, wenn kein Weg mehr daran vorbei führt und es ohnehin schon alle wissen.
Man hat relativ schnell das gesamte Geschäftsfeld kennengelernt.
Offene, freundliche Kommunikation zwischen den Angestellten. Viele und hilfreiche Schulungen. Freie Arbeitseinteilung und gute Hilfestellungen.
Teilweise großer Abstand zwischen Führungsebene und Angestellten. Sehr konservatives Umfeld.
Die familiäre Atmosphäre und flache Hierarchien trotz wachsender Firmengröße
Eine gewisse Trägheit und Skepsis vor Veränderungen z.B. technischen Innovationen
Die Anzahl der Mitarbeiter sollte nicht schneller als die dafür erforderlichen Strukturen wachsen.
Ich komme gern zur Arbeit. Die Geschäftsführung tut viel für die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Stressige Zeiten sind bei der Projektarbeit wohl nicht zu vermeiden. Alle im Team helfen dann jedoch nach Kräften mit um die Timelines zu halten.
Sehr guter Ruf
Die Homeoffice-Regelung erleichtert es auch mal Termine während der Arbeitszeiten wahrzunehmen. Bei der Projektarbeit gibt es naturgemäß immer mal wieder Phasen mit Überstunden. Daher liegt es an einem selbst es nicht zu übertreiben bzw. einen entsprechenden Ausgleich in ruhigeren Phasen zu nutzen. Dies ist bei festen Kernarbeitszeiten nicht immer leicht. Übermäßig viele Überstunden werden jedoch „gesehen“ und versucht entsprechend zu kompensieren.
Umfangreiches Weiterbildungskonzept, das teilweise mit dem Arbeitspensum kollidiert.
Betriebliche Altersvorsorge und kostenfreie Mitgliedschaft im Fitnessstudio ergänzen das Gehalt und ergeben ein gutes Gesamtpaket.
Seit dem Umzug in die neue, größere Bürofläche funktioniert die Mülltrennung besser, ist bzgl. Altglas aber noch ausbaufähig.
Gemeinsame Mittagspausen
Austausch an der Barista-Bar
Afterworks
Grundsätzlich zählt die Leistung – nicht das Alter oder die Betriebszugehörigkeit. Die „Seniorität“ spielt nur unterschwellig z.B. beim Büro-Upgrade mit höhenverstellbaren Schreibtischen eine Rolle.
Die stetig wachsende Firma bewirkt naturgemäß, dass es nicht einfach ist den Überblick zu behalten und alle Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Mitarbeiter zu erkennen.
Halbjährliche Mitarbeitergespräche sind ein Anfang, mit einer halben Stunde jedoch zu kurz. Vielleicht hilft es sich noch häufiger „einfach mal so“ über Projekte und Befinden der Mitarbeiter zu erkundigen. Die Türen zur Geschäftsführung stehen jedoch aber fast immer offen.
Die Lage an der Außenalster ist nicht zu toppen. Die Büros sind zweckmäßig eingerichtet. Die „Social Areas“ sind da schon spannender: Kicker, Tischtennisplatte, Couch-Ecke und die heiß geliebte Barista-Bar. Wenn viel los ist, fehlt es jedoch an Rückzugsmöglichkeiten z.B. zum Telefonieren oder kleinen Meetings. Die Technik ist auf dem neusten Stand schöner Nebeneffekt: alle drei Jahre steht der „alte“ Laptop für den Privatgebrauch zur Verfügung.
Mit wachsender Firmengröße muss noch mehr Wert auf Kommunikation gelegt werden. Dabei sollte die Geschäftsführung darauf achten, dass wichtige Informationen die Mitarbeiter erreichen, aber nicht zu viel Arbeitszeit durch Meetings draufgeht.
Frauenquote ist hier kein Thema. Müttern wird hier eher zu schnell als zu langsam wieder mehr „zugetraut“.
Man bekommt schnell viel Verantwortung. Das ist vor allem für Berufsanfänger eine Herausforderung, stellt aber auch enorme Chance dar.
Die Lage des Unternehmens lädt zur Mittagspause an der Alster ein
Sehr altmodische Kommunikation in Richtung Mitarbeiter
Die Geschäftsführung sollte sich für moderne, digitale Lösungen im Arbeitsalltag öffnen. z.B. Outlook als Termin und Kommunikations-Tool
Die eisige Atmosphäre entsteht nicht durch die Kollegen, sondern wird von Oben erzeugt. Zum Lachen muss man buchstäblich mit dem Fahrstuhl in den Keller fahren.
Noch weitestgehend unbekannt
Es geht insbesondere um Work.
Faires Gehalt
Kein Bewusstsein für den Verbrauch von Papier und Plastik. Keine Mülltrennung.
Alt werden ist kein Zuckerschlecken
Inhabergeführtes Unternehmen
Mann könnte so vieles, sehr einfach verbessern
Eine breite, transparente Kommunikation würde die Arbeit erleichtern. So muss man sich mühsam seine Info-Stücken via Flurfunk holen.
Um diese zu erledigen müsste man die Freiheit dazu bekommen und das Vertrauen