12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, man kann auch mal spontan frei nehmen
zu vieles wird theoretisch bestimmt ohne die Praxis zu sehen
mehr Platz schaffen - nicht nur in den Büros
in den letzten Jahren sehr verschlechtert
man traut sich kaum zu sagen, wo man arbeitet
immer weniger gegeben
Massen von internen Schulungen die einem oft nicht mal betreffen, für externe Schulungen, die man gerne machen möchte wird man vertröstet
überdurchschnittlich, Erhöhung gleicht Inflation aus, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht
geht so
mit den meisten guter Zusammenhalt
ältere Kollegen sind hilfsbereit, erklären und zeigen
oft dogmatisch
immer mehr Druck
zwischen den Kollegen gut, nach oben weniger
deutliche Unterschiede im Gehalt m/w
man versucht die immer größere Menge an Aufgaben irgendwie zu bewältigen
Gleitzeit, spontaner Urlaub möglich
Verhalten gegenüber Mitarbeitenden, falsche Versprechen, Strohmannargumente
Auf Mitarbeitende hören, ihren Wünschen nachgehen, insofern diese realistisch realisierbar sind. Die Atmosphäre ist mittlerweile kaum zu ertragen, bitte sucht das ehrliche und transparente Gespräch
Ein Wandel innerhalb von 2 Jahren, wie ich ihn nie zuvor erlebt habe. Mittlerweile sind eine Vielzahl an Mitarbeitenden verängstigt vor Konsequenzen für Nichtigkeiten
Leider nein
Nicht wirklich möglich
Absolut vorbei am Branchendurchschnitt. Keine Gehaltssprünge möglich, Erhöhungen sind lediglich ein Inflationsausgleich und alle verdienen unterschiedliches Gehalt für die gleiche Arbeit
Sehr wenig bis gar nicht
Angestellte bemühen sich
Bemerkenswert, leider aber negativ gemeint
Werden häufig angesprochen, man wird vertröstet mit fadenscheinigen Ausreden oder „wir arbeiten daran“
Unter Angestellten okay, nach oben hin kaum bis gar nicht gegeben
Zwischengeschlechtlich sehr gut. Zwischen „Sie/Ihn kann ich leiden“ und „Sie/Ihn nicht“ bemerkenswert unausgeglichen.
Hin- und wieder interessante Sonderaufgaben, ansonsten nur Routine
Die Gestaltungsmöglichkeiten die man hat. Die offene Kommunikation. Das familiäre Umfeld.
Fällt mir aktuell nichts ein.
Die bringe ich intern ein und versuche aktiv mit zu unterstützen und nicht nur zu jammern.
Ist ziemlich gut. Man hat ein breites Spektrum an Charakteren. Hier findet man Leute mit denen man gut zusammenarbeiten kann und vielleicht auch noch seine Freizeit teilen möchte. Die Aufnahme in der gesamten Gruppe ist sehr zuvorkommend.
Ist Grundsätzlich gegeben. Ich denke das dies ein ausbaufähiger Punkt ist. Kommt immer auf die Abteilung und die Führungskraft an. Aktuell findet hier gerade so eine Art Generationenwechsel statt. Man hat also die Möglich auch mitzugestalten und neue Ideen und Möglichkeiten mit einzubringen. Man muss vielleicht ein bisschen mehr kämpfen als in Firmen in denen es alles schon gibt aber dann genießt man den Erfolg um so mehr.
Es gibt viele Möglichkeiten der internen und externen Schulungen.
Frei verhandelbar. Somit kann man mit dem was man aushandelt auch zufrieden sein.
Sehr hoch da in der Medizinbranche angesiedelt.
Der Zusammenhalt im meinem Team ist super. Ansonsten kann man sagen das es wie in jeder Firma ist. Es gibt Leute mit denen man Pferde stehlen kann und es gibt Leute mit denen man einfach zusammen arbeitet. Der Positive Anteil überwiegt hier aber.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt da sie sich im Laufe der Jahre sehr viel Spezialwissen angeeignet haben. Es gibt auch beim Eintritt in das Rentenalter die Möglichkeit sein Wissen weiterhin mit einzubringen.
Es ist mehr ein kollektives miteinander in denen die Rollen der Vorgesetzen und Mitarbeiter gewahrt werden aber im beruflichen Alltag zum Wohle der Firma verschmelzen.
Moderen und Ergonomische Arbeitsplätze. Schön gestaltete Meetingräume.
Die Kommunikation läuft über viele Kanale und verschiedene Software. Vielleicht die ein oder andere zu viel aber das ist meistens der historischen Entwicklung in einem Konzern zu verschulden. Dieses dann im nachhinein zu konsolidieren ist ein extremer IT Aufwand.
Ich kann keine signifikanten Ungleichheiten erkennen.
Da die Produkte sehr speziell sind, sind auch die Aufgaben sehr speziell und hoch interessant. Das Arbeiten am und um das Produkt haben immer die guten Beigeschack das man am Ende einem Menschen hilft der krank ist. Das lässt einen die schwierigen Zeiten leichter erscheinen da man für einen guten Zweck arbeitet.
Die Süßigkeiten, die es am Empfang oder in den Meeting Räumen gibt.
Man spricht Probleme/ Themen an, aber viel ändern tut sich daran nichts. Es wird nur damit geprallt, wie viel Gewinn das Unternehmen macht, aber es gibt keine gerechte Entlohnung für diejenigen, die diesen Gewinn erzielt haben. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es offiziell nicht, laut Aussage der Firmenleitung ist dieses in den mittleren Gehältern inklusive.
Sich an die Unternehmen im Umkreis Berlin Brandenburg gehaltstechnisch anpassen. Auf die Mitarbeiter hören und diese auch ernst nehmen, wenn sie Probleme/ Unzufriedenheit schildern.
Regelmäßige Schulungen oder Seminare werden angeboten, wenn man allerdings aufsteigen möchte innerhalb der Firma, geht das nur mit einem Studium oder gar nicht.
Im Team arbeitet man echt sehr gut zusammen und hat Spaß bei der Arbeit
Der direkte Vorgesetzte ist immer ansprechbar und auf Augenhöhe, wenn es aber weiter hoch geht, ist meiner Meinung nach dies nicht mehr der Fall. Es gibt Vorgesetzte, die sich sehr viel rausnehmen und meiner Meinung nach an einer falschen Stelle sitzen. Sie haben eine unangebrachte Wortwahl und reden die Meinung anderer nieder.
Die Arbeitsaufgaben werden immer mehr und mehr, aber der Platz dafür (zb. Lagerräume) wird nicht geschaffen. Es wird sehr viel auf den Schultern der „normal“ arbeitenden abgeladen.
Gehalt ist meiner Meinung nach unterdurchschnittlich, Kollegen bekommen nicht alle das gleiche Gehalt. Neue Kollegen werden mit mehr Gehalt eingestellt als alte Kollegen bekommen. Bei Nachfrage nach mehr Gehalt, bekommt man nur gesagt, dass es kein Budget gibt, und man doch kündigen soll.
Der Vorstand wurde verkleinert, da es scheinbar Sprachbarrieren gebe und ein „deutsches“ Team besser geeignet sei.
Man kann mit dem Vorgesetzten gut kommunizieren und hat das Gefühl, dass er einem zuhört
Ob Vorschläge umgesetzt werden ist eher fraglich - ist jedenfalls ein langer Prozess bis etwas umgesetzt wird
eine Gehaltstabelle einführen, damit Mitarbeiter mit gleichen Aufgaben das gleiche Gehalt bekommen und Mitarbeiter mit schlechtem Verhandlungsgeschick nicht benachteiligt werden
Bis zu 2 Tage Homeoffice sind officiell möglich - persönliche Absprachen mit dem Vorgesetzten können mehr Homeoffice-Tage ermöglichen. Die Anwesenheit im Büro ist jedoch vorteilhafter, da man vor Ort deutlich mehr Informationen erhält und mehr im Team integriert wird.
Keine Karriere-Möglichkeit. Um Weiterbildungen muss man sich selber aktiv kümmern
Gehalt ist Verhandlungssache - lieber mehr verlangen, als zu wenig. Zusätzliche Gutscheine, welche am Anfang angepriesen wurden, sind nach zwei Monaten im Betrag gesenkt worden
Sehr nette und hilfbereite Kollegen
interessante Arbeiten
keine Zahlung von Urlaubs und Weihnachtsgeld, schlechte Kommunikation
mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Gehälter anpassen, mehr auf die Psychischen Belange der Mitarbeiter achten
gerne Büros wo man etwas mehr Ruhe hat
als Produktionsmitarbeiter ist die Work Life Balance nicht so gegeben
es gibt interne Weiterbildungen
keine Gefahrenzulage für den Umgang mit Radionukliden, Gehalt könnte angepasst werden, kein Urlaubs - bzw. Weihnachtsgeld
viel Verpackungsmüll
es herrscht Grüppchenbildung, einige Kollegen schauen nur auf ihre Arbeit und erledigen auch nur diese
ältere Kollegen werden geschätzt
schlechte Kommunikation
könnte mehr klimatisiert sein in den Reinräumen, Arbeitskleidung sollte aus Baumwolle sein
Kommunikation untereinander und mit Führungspersonal könnte besser sein
Unter den Kollegen in den einzelnen Abteilungen herrscht ein angenehmes Klima und Kollegiales verhalten.
Die Planung von Projekten, Arbeitsvolumen, Entlohnung, Wertschätzung von geleisteter Arbeit und Kommunikation im Unternehmen.
Wieder mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und dies auch diesen sehen lassen (z.B. mehr Gehalt oder Aufstiegs Möglichkeiten)
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter von der Führungsebene.
Keiner der Nicht Führungs Mitarbeiter hat ein gutes Bild von der Firma und wird diese nach außen Positiv bewerten.
Durch keinerlei Planung Sicherheit in den Projekten und Arbeiten, so gut wie keine Work-Life-Balance möglich.
Aufstieg im Unternehmen so gut wie nicht möglich aber auch gehaltlich keinerlei angemessene Aufstiegs Chancen.
Gehalt ist meist unter dem Niveau von Anderen Pharmaunternehmen. Sozialleistungen sind so gut wie keine (außer zu Schuss 59€ Ticket).
wegen Radioaktivität wird alles verbrannt oder für 10.000 Jahre eingelagert.
Kollegen sind meist sehr nett.
werden genauso normal behandelt wie alle Mittarbeiter
Kommt auf die Abteilungen an, gibt gute Vorgesetzte aber auch schlechte.
veraltete Technik (meist aus ende der 90er bis Anfang der 2000er) und erschwertes Arbeiten wegen Umgang von Radioaktivität.
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen sowie auch Geschäftsführung so gut wie nicht vorhanden.
gibt es nichts negatives wie auch nichts positives zu sagen.
Kommt auch auf die Abteilung an. (z.B. Produktion immer das selbe, Vertrieb mit mehr Abwechslung und Forschung und Entwicklung viele Interessante Aufgaben)
Sehr angenehme, kollegiale und offene Arbeitsatmosphäre.
Gehalt ist gut, bei Sozialleistungen (betriebliche Altersvorsorge) ist noch Optimierungspotential
Urlaubsanspruch unter Branchendurchnitt, flexible Arbeitszeiten sind dies nur auf dem Papier, es gibt keine Möglichkeit des Home-Office.
Kleine Firma, alte und festgefahrene Strukturen, keine Entwicklung möglich.
Viele Führungskräfte im mittleren Management verhindern jeglichen Aufstieg. So ist keine Entwicklung möglich.
Die Hausaufgaben sollten besser gemacht werden, denn wenn man meint in der Pharmabranche angesiedelt zu sein sollte man auch die dort üblichen Gehälter kennen und zahlen.
Ort
Respeklosigkeit
keine Leistungsorientierte Entlohnung
Nicht nahezu alle Mitarbeiter als Investition und austauschbare Maschine darzustellen
So verdient kununu Geld.