40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als "kleiner Mitarbeiter" ist man nicht viel wert und spürt täglich, wo man in der Einrichtung steht. Willkürliche Versetzungen. Einstellungsstop trotz Personalmangels. Unmöglicher Führungsstil!
Je nach dem, in welchem Team man arbeitet. Die Räumlichkeiten sind ok.
Nach außen scheint alles eitel Sonnenschein.
Ist ok.
Wenig interessante Fortbildungen und knappes Budget.
Klatsch, Tratsch und Geläster.
Könnte mehr sein.
Die Arbeit mit den Menschen macht Spaß.
Vorgesetzte schulen für Umgang mit Mitarbeitenden
ja
gut
kommt auf Team an, mal so mal so, leider viel Fluktuation
Gruppenleitung je nach Laune , straffe Hierachie - Mund halten am besten und spurten
launige Gruppenleiterin
meist gleicher Tagesablauf
Die Organisation im Bereich Arbeit und Förderung
Wer mag der darf
Tarif
Stets ein offenes Ohr, Anliegen werden ernst genommen und natürlich geprüft
Bereich Arbeit und Förderung
Die Arbeit mit den Bewohner:innen war bereichernd und sinnvoll. Technische Hilfsmittel erleichterten die körperliche Pflege. Gleichberechtigung war tariflich geregelt.
Unprofessionelles Führungsverhalten, schlechte Teamatmosphäre, massive Probleme bei der Dienstplangestaltung, mangelnde Unterstützung bei Weiterbildung und eine enttäuschende Gehaltsabwicklung.
– Führungskräfte gezielt auf ihre Rolle vorbereiten und regelmäßig schulen
– Ehrliche und verbindliche Kommunikation beim Gehalt von Anfang an
– Förderung eines respektvollen, offenen Miteinanders im Team
– Bessere Unterstützung bei Weiterbildung und Karriereplanung
– Faire Dienstpläne und Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitregelungen
– Mehr persönliche Erreichbarkeit und Klarheit in der Verwaltung
– Digitalisierung von Arbeitsprozessen zur Vermeidung unnötiger Papierflut
– Sensiblerer Umgang mit erkrankten Mitarbeitenden
– Reflektierter Einsatz von Inkontinenzmaterial zur Müllvermeidung
Mit den Bewohner:innen war die Arbeit schön, aber im Team herrschte meist eine angespannte, teils toxische Stimmung.
Nach außen macht die Einrichtung einen guten Eindruck – meine Erfahrungen intern waren jedoch überwiegend negativ.
Kaum planbare Freizeit durch häufige Wechsel zwischen Spät- und Frühdiensten, lange Wochenenddienste und unrealistische Verteilung bei Teilzeit – körperlich und mental sehr belastend.
Grundsätzlich wären Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, etwa durch eine Ausbildung. Konkrete Unterstützung oder Beratung dazu habe ich jedoch nicht erhalten.
Mir wurde bei der Einstellung ein höheres Gehalt in Aussicht gestellt, als letztlich gezahlt wurde – mit dem Hinweis, die Angabe sei „ohne Gewähr“ gewesen. Der Vorgang ist inzwischen rechtlich in Klärung.
Im Alltag wurde viel unnötig auf Papier gesetzt, obwohl digitale Lösungen möglich wären. Der Müll durch Pflegehilfsmittel war enorm – teilweise vermeidbar, etwa durch bewussteren Umgang mit Inkontinenzversorgung.
Einzelne Kolleg:innen waren sehr unterstützend, der Großteil aber geprägt von Lästerei und Tratsch. Von der Verwaltung fühlte ich mich ausgeschlossen und abgewiesen.
Grundsätzlich respektvoll, aber bei krankheitsbedingten Ausfällen zeigte die Gruppenleitung wenig Geduld und Empathie – vor allem bei einer älteren Kollegin nach einer Operation.
Die Führungskraft war fachlich und menschlich ungeeignet – selbstbezogen, unfair bei der Dienstplangestaltung, unsensibel im Umgang mit Mitarbeitenden und inakzeptabel im Verhalten gegenüber dem Team.
Hilfsmittel wie Lifter und höhenverstellbare Betten machten die Pflege körperlich erträglich. Gesetzliche Vorgaben zu Arbeitszeit und Ruhepausen wurden jedoch oft ignoriert, Schichten wechselten ständig.
Teambesprechungen und Infos im System waren vorhanden. Probleme wurden aber selten direkt angesprochen, vieles lief über Tratsch. Die Verwaltungsstruktur war zwar dokumentiert, aber schwer verständlich und kaum persönlich erreichbar.
Formell ist Gleichbehandlung durch den Tarifvertrag gegeben. Im Alltag wurden Mitarbeitende aber je nach persönlichem Verhältnis zur Gruppenleitung unterschiedlich behandelt.
Die Arbeit mit den Bewohner:innen war interessant, beschränkte sich aber meist auf Routinepflege – der Großteil der Zeit bestand aus Reinigungsarbeiten.
Wo soll man da anfangen?
Als Fachkraft mit Studium und mehrjähriger Berufserfahrung von der Bereichsleitung nicht ernst genommen. Ständiges einmischen in mein Fachgebiet bei völliger Inkompetenz.
War nicht lange genug dort beschäftigt um dazu eine Aussage zu machen. Offensichtlich hielten es meine Vorgänger auch nicht lange aus.
Unglaublich! So etwas habe ich noch nie erlebt. Selbst ernannte Schamanin. Filmreif!
Gebäude ok, technische Ausstattung steinzeitmäßig.
Konstrukiver Austausch nicht möglich, da keine Abgrenzung von sachlichem Austausch und persönlichen Angriffen erfolgt. Im Zweifel geht Hirarchie vor Fachlichkeit.
Ich kam leider nicht dazu, mich fachlich zu betätigen.
Devenitif,bei mir im Vergleich zu vorherigen Anstellungen
Meistens
Wird
Faire Bezahlung, Weiterbildungen, gutes Arbeitsklima, Abwechslung durch verschiedenste Arbeitsbereiche und Schwerpunkte
Lange Wartezeiten im IT Bereich, für andere völlig normale Dinge wie entsprechendes Arbeitsgerät für vom AG geforderte Aufgaben dauern ewig oder werden gar nicht erst genehmigt
Diensthandys für Mitarbeiter mit Rufbereitschaften, Netzwerk verbessern, notfallnummern IT für Wochenenden
In meinem Bereich sehr wertschätzend und warm
Rücksicht auf Familien, Urlaube werden fair mit den Kollegen besprochen
In den meisten Gruppen sehr gut
Top
Bester Bereichsleiter, fair, freundlich, kollegial
Technik veraltet, nicht alle Gruppen haben Mitarbeitertoilette, Internet langsam, keine Handys für alle trotz nächtlicher Rufbereitschaft
Meist problemlos und informaziv
Tarifliche Bezahlung
Sehr abwechslungsreich
Das gute Gehalt.
Die Bereichsleitung sollte unbedingt an ihre Kommunikation arbeiten und nahbarer für MA werden.
Überlegen wie man die Arbeitsbedingungen verbessern kann.
Zulage für Einzeldienste auf der Wohngruppe.
Mehr Weiterbildungsangebote und Gesundheitsanebote für ältere MA.
Mehr die Teamarbeit fördern.
Weniger Wechselschichten.
Eine Kindertagesstätte für Mütter, die in der Einrichtung arbeiten und auch für Schichtarbeitende zu Verfügung steht.
War schon Mal besser. Seit die neue Bereichsleitung da ist, werden Informationen, die notwendig sind zu spät oder gar nicht mehr kommuniziert. Die Bereichsleitung kommuniziert nur noch per Email. Sie ist auf den Wohngruppen zu wenig präsent und sucht zu wenig Kontakt zu den MA.
Daher ist die Kommunikation eher eingebrochen. Auch werden offene Stellen nicht mehr so ausgeschrieben, wie es noch vor wenigen Monaten war. Da wurden einzelne Wohngruppen, wo Stellen frei waren, mit der Position transparent ausgeschrieben. Jetzt nicht mehr. Warum das so ist, wurden wir nicht informiert.
Dieses Verhalten scheint sich auch auf vereinzelte Gruppenleiter sich auszuwirken. Das frustriert.
Mit den normalen MA funktioniert die Kommunikation noch.
Nach außen hat die Einrichtung einen guten Ruf, als Einrichtung für Menschen mit Behinderungen und als Arbeitgeber.
In letzter Zeit haben die Einzeldienste auf die Wohngruppen zugenommen und man muss vermehrt einspringen. Dafür wird häufig im Frei angerufen und das kann es auch im Urlaub passieren.
Man bekommt für das Einspringen auch eine kleine Zulage. Trotzdem ist die Belastung enorm gestiegen.
Die Bewohner werden immer älter und bräuchten eine dem ihrem Alter entsprechende medizinische Pflege. Diese wird teilweise durch den Medizinischen Stützpunkt unterstützt, aber trotzdem gibt es immer wieder Komplikationen, wo eine medizinische Fachkraft notwendig wäre um eine Situation bessere einschätzen zu können.
Jüngere MA bekommen umfangreiche Weiterbildungsangebote. Man kann sich hier praktisch zum HEP- Helfer,HEP und Erzieher ausbilden lassen.
Für Fortbildungen ist gesorgt, nur es dürfte mehr davon geben.
Auch für ältere MA bräuchte es angepasste Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt ist für den sozialen Bereich gut. Es wird nach dem Tarifvertrag AVR gezahlt. Man bekommt regelmäßig Lohnerhöhungen. Das Gehalt wird regelmäßig überwiesen.
Man bekommt mehr Urlaub als woanders. Wenn man krank ist, bekommt man einen Ausgleich wenn Zuschläge wegfallen.
Auch bekommt man Beihilfe für Zähne und Brillen.
Der Müll wird getrennt. Es gibt Biomilch im Kiosk zu kaufen. Es gibt eine Gärtnerei das Biogemüse verkauft und anbaut. Es gibt Bioeier von Freilaufende Hühner. In der Bäckerei wird das Gebäck mit Bio Zutaten gebacken.
Kollegezusammenhalt auf unterer Ebene und zwischen den Wohngruppen sind gut. Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
In den verschiedenen Teams der Wohngruppen kommt es vor allem auf die Gruppenleitung an, wie sie diese innerhalb des Teams fördert und auf jeden einzelnen MA an. Passen die Bedingungen innerhalb des Teams, dann ist der Zusammenhalt gut und man kann Konflikte gut klären. Gibt es GL die Kommunikation und Informationsweitergabe behindern, dann können Konflikte auch gären.
Es gibt viele ältere Kollegen hier in Ecksberg. Man kann jederzeit, wenn die Gesundheit schlechter geworden ist, seine Stelle innerhalb Ecksberg wechseln und seinen Gesundheitszustand anpassen. Man sollte mit seiner Vorgesetzten das Gespräch suchen.
Was fehlt ist, das es mehr Weiterbildungen und Gesundheitsanebote für ältere MA geben sollte.
Wie schon oben erwähnt, lässt die Kommunikation der Bereichsleitung zu wünschen übrig.
In vielen Fällen wäre eine persönliche Kommunikation zum Vorteil für alle Beteiligten und eine Wertschätzung gegenüber der MA. Auch würde die Bereichsleitung mitbekommen wie es auf den einzelne Gruppen läuft.
Von Vorstand der regelmäßig Rundschreiben für Angehörige und MA rausgibt, fühle ich mich gut informiert.
Auch werden MA vom Vorstand mit dem Nachnamen begrüßt, dass sehr wertschätzend ist.
Arbeitsbedingungen waren schon Mal besser. Die Arbeitsdichte hat zugenommen, weil ältere Bewohner mehr spezielle Pflege und Betreuung benötigen, es werden in letzter Zeit vermehrt psychisch Kranke Menschen aufgenommen, die teilweise massiven Verhaltensweisen haben, die in Aggressionen umschlagen können. Das erschwert die Arbeit. Man muss sich flexibel auf unterschiedliche Situationen einstellen und regieren können. Der Stress steigt. Auch hat der Staat umfangreiche Dokumentationspflichten eingeführt, dass Zeit frisst.
Auch gibt es zuviele Wechselschichten. Man schläft schlechter und kommt unausgeglichen zur Arbeit.
Es gibt mittlerweile zu viele Einzeldienste auf den Wohngruppen. Man kann in dieser Zeit fast keine Pausen mehr machen.
Wie schon erwähnt hat sich die Kommunikation von der Bereichsleitung eher verschlechtert. In letzter Zeit wurden E-Mails versendet, die einzelne MA auf Wohngruppen aufforderte, sich zu äußern, warum sie wenige Minuten zu spät zum Dienst erschienen sind und sollten dies in einer Rückmail rechtfertigen. Diese konnten von allen MA auf den entsprechenden Wohngruppen gelesen werden. Datenschutz wird so nicht eingehalten. Und dies hätte man in einem kurzen Gespräch klären können, so das andere nicht Beteiligte davon keine Kenntnis erhalten hätten.
Wenn neue MA in der Einrichtung auf Wohngruppen anfangen zu arbeiten, werden diese, nur noch per E-Mail begrüßt von der Bereichsleitung. Eine persönliche Begrüßung, wie es noch vor kurzer Zeit üblich war, findet nicht mehr statt.
Es kann jeder in der Stiftung sich bewerben. Leute werden immer gesucht.
Man muss nicht der katholischen Kirche angehören und kann eine andere Religion haben. Trotzdem wird darauf Wert gelegt sich an christliche Werte zu halten.
Es sollte in den Wohngruppen wieder mehr auf Teamarbeit wert gelegt werden. Manche GL neigen dazu Arbeiten anzuschaffen statt MA in die Arbeit mit einzubeziehen.
Bei mir auf der Gruppe bin ich eher Befehlsempfänger statt MA. Ich kann mich nur schlecht mit meinem Fähigkeiten einbringen und mache das, was mir die GL sagt. Es ist nicht gewünscht sich einzubringen, Diskussionen und Austausch finden fast nicht statt. Informationen werden nur spärlich weitergegeben. Zum Beispiel wenn neue MA anfangen auf der Gruppe, dann erfährt man es über dem Dienstplan aber man wird im Teamgespräch nicht darüber informiert.
Auf den anderen Gruppen ist es auch anders. Das liegt meistens an der GL, wie offen sie gegenüber ihre MA ist und ob sie es zulassen kann ihnen gewisse Freiheiten zu lassen, wie sie ihren Dienst gestalten wollen.
Auch wird der Bürokratismus immer mehr und man hat dadurch weniger Zeit für die Bewohner. Aber das kommt vom Staat.
Dass man die Möglichkeit hat sich immer weiter zu entwickeln, dass der einzelne zählt und nicht in der Masse verloren geht.
Mann hat viele Möglichkeiten die Stiftung mitzugestalten.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort Ramsau ist ausgezeichnet. Der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ist von Respekt und Zusammenarbeit geprägt, wodurch ein starkes Gemeinschaftsgefühl entsteht. Besonders bemerkenswert ist der einfühlsame und wertschätzende Umgang mit den Menschen mit Beeinträchtigung. Hier wird großer Wert auf ein harmonisches Miteinander gelegt, bei dem jeder sich als Teil des Teams fühlt und unterstützt wird. Diese positive Atmosphäre trägt entscheidend dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt und sich in seinem Arbeitsumfeld wohlfühlt.
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeitenden neben der Arbeit ausreichend Zeit für ihr Privatleben haben. Flexible Arbeitszeiten und eine faire Aufgabenverteilung sorgen dafür, dass man Beruf und persönliche Bedürfnisse gut miteinander vereinbaren kann. Das Arbeitsumfeld fördert nicht nur die berufliche Entwicklung, sondern schafft auch Raum für Erholung und Freizeit, was letztlich zu mehr Zufriedenheit und Motivation im Team beiträgt.
Der Kollegenzusammenhalt am Standort Ramsau ist außergewöhnlich stark. Jeder unterstützt den anderen, sei es bei alltäglichen Aufgaben oder in schwierigen Situationen. Man kann sich stets auf seine Kolleginnen und Kollegen verlassen, was ein großes Vertrauen und eine positive Teamdynamik schafft. Dieser Zusammenhalt zeigt sich besonders in der gegenseitigen Hilfsbereitschaft und dem gemeinsamen Engagement für die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung. Es herrscht ein echtes "Wir-Gefühl", das die Arbeit nicht nur professionell, sondern auch menschlich sehr bereichernd macht.
Das Verhalten der Vorgesetzten am Standort Ramsau ist vorbildlich. Sie agieren auf Augenhöhe, sind stets ansprechbar und zeigen Verständnis für die Anliegen ihrer Mitarbeitenden. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und es wird Wert darauf gelegt, dass sich jeder gehört und ernst genommen fühlt. Lob und konstruktives Feedback gehören zum Alltag, was die Motivation im Team zusätzlich stärkt. Zudem fördern die Vorgesetzten eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre, in der man sich sicher fühlt, Ideen einzubringen und bei Bedarf Unterstützung zu suchen.
Die Kommunikation im Team funktioniert hervorragend. Egal ob unter den Kolleginnen und Kollegen oder im Austausch mit den Menschen mit Beeinträchtigung – der offene und respektvolle Dialog steht immer im Mittelpunkt. Informationen werden klar und transparent weitergegeben, sodass jeder weiß, woran er ist und was von ihm erwartet wird. Bei Fragen oder Problemen findet man jederzeit ein offenes Ohr, und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Diese offene Kommunikationskultur fördert das Vertrauen und stärkt die Zusammenarbeit im gesamten Team.
Die Gleichberechtigung wird aktiv gefördert und gelebt. Es herrscht ein respektvoller Umgang zwischen allen Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Beeinträchtigung. Jeder wird als gleichwertiges Mitglied des Teams betrachtet, und die Meinungen sowie Beiträge aller Mitarbeitenden finden Gehör. Die Organisation setzt sich dafür ein, Chancengleichheit zu gewährleisten, sei es bei der Aufgabenverteilung oder bei Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Dieses Engagement für Gleichberechtigung schafft eine inklusive und positive Arbeitsatmosphäre, in der sich jeder entfalten kann.
So verdient kununu Geld.