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40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Schwierig....

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2003 bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als "kleiner Mitarbeiter" ist man nicht viel wert und spürt täglich, wo man in der Einrichtung steht. Willkürliche Versetzungen. Einstellungsstop trotz Personalmangels. Unmöglicher Führungsstil!

Arbeitsatmosphäre

Je nach dem, in welchem Team man arbeitet. Die Räumlichkeiten sind ok.

Image

Nach außen scheint alles eitel Sonnenschein.

Work-Life-Balance

Ist ok.

Karriere/Weiterbildung

Wenig interessante Fortbildungen und knappes Budget.

Kollegenzusammenhalt

Klatsch, Tratsch und Geläster.

Gehalt/Benefits

Könnte mehr sein.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Menschen macht Spaß.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander SkibaVorstand

Sehr geehrter Bewerter,
es ist bedauerlich, wenn Ihnen Ihre Erfahrungen aus dem Zeitraum bis 2003 noch so bis heute nachgehen, dass Sie sie bis heute beschäftigen.
Seit 2003 sind aber 23 Jahre vergangen. Seitdem hat sich unausweichlich Vieles verändert. Wir hoffen sehr, zum Positiven!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bewertung

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte schulen für Umgang mit Mitarbeitenden

Work-Life-Balance

ja

Gehalt/Benefits

gut

Kollegenzusammenhalt

kommt auf Team an, mal so mal so, leider viel Fluktuation

Vorgesetztenverhalten

Gruppenleitung je nach Laune , straffe Hierachie - Mund halten am besten und spurten

Kommunikation

launige Gruppenleiterin

Interessante Aufgaben

meist gleicher Tagesablauf


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Si.Ma

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Organisation im Bereich Arbeit und Förderung

Karriere/Weiterbildung

Wer mag der darf

Gehalt/Benefits

Tarif

Vorgesetztenverhalten

Stets ein offenes Ohr, Anliegen werden ernst genommen und natürlich geprüft

Arbeitsbedingungen

Bereich Arbeit und Förderung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel Frust trotz sinnvoller Arbeit

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Bewohner:innen war bereichernd und sinnvoll. Technische Hilfsmittel erleichterten die körperliche Pflege. Gleichberechtigung war tariflich geregelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelles Führungsverhalten, schlechte Teamatmosphäre, massive Probleme bei der Dienstplangestaltung, mangelnde Unterstützung bei Weiterbildung und eine enttäuschende Gehaltsabwicklung.

Verbesserungsvorschläge

– Führungskräfte gezielt auf ihre Rolle vorbereiten und regelmäßig schulen
– Ehrliche und verbindliche Kommunikation beim Gehalt von Anfang an
– Förderung eines respektvollen, offenen Miteinanders im Team
– Bessere Unterstützung bei Weiterbildung und Karriereplanung
– Faire Dienstpläne und Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitregelungen
– Mehr persönliche Erreichbarkeit und Klarheit in der Verwaltung
– Digitalisierung von Arbeitsprozessen zur Vermeidung unnötiger Papierflut
– Sensiblerer Umgang mit erkrankten Mitarbeitenden
– Reflektierter Einsatz von Inkontinenzmaterial zur Müllvermeidung

Arbeitsatmosphäre

Mit den Bewohner:innen war die Arbeit schön, aber im Team herrschte meist eine angespannte, teils toxische Stimmung.

Image

Nach außen macht die Einrichtung einen guten Eindruck – meine Erfahrungen intern waren jedoch überwiegend negativ.

Work-Life-Balance

Kaum planbare Freizeit durch häufige Wechsel zwischen Spät- und Frühdiensten, lange Wochenenddienste und unrealistische Verteilung bei Teilzeit – körperlich und mental sehr belastend.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich wären Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, etwa durch eine Ausbildung. Konkrete Unterstützung oder Beratung dazu habe ich jedoch nicht erhalten.

Gehalt/Benefits

Mir wurde bei der Einstellung ein höheres Gehalt in Aussicht gestellt, als letztlich gezahlt wurde – mit dem Hinweis, die Angabe sei „ohne Gewähr“ gewesen. Der Vorgang ist inzwischen rechtlich in Klärung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Alltag wurde viel unnötig auf Papier gesetzt, obwohl digitale Lösungen möglich wären. Der Müll durch Pflegehilfsmittel war enorm – teilweise vermeidbar, etwa durch bewussteren Umgang mit Inkontinenzversorgung.

Kollegenzusammenhalt

Einzelne Kolleg:innen waren sehr unterstützend, der Großteil aber geprägt von Lästerei und Tratsch. Von der Verwaltung fühlte ich mich ausgeschlossen und abgewiesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich respektvoll, aber bei krankheitsbedingten Ausfällen zeigte die Gruppenleitung wenig Geduld und Empathie – vor allem bei einer älteren Kollegin nach einer Operation.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskraft war fachlich und menschlich ungeeignet – selbstbezogen, unfair bei der Dienstplangestaltung, unsensibel im Umgang mit Mitarbeitenden und inakzeptabel im Verhalten gegenüber dem Team.

Arbeitsbedingungen

Hilfsmittel wie Lifter und höhenverstellbare Betten machten die Pflege körperlich erträglich. Gesetzliche Vorgaben zu Arbeitszeit und Ruhepausen wurden jedoch oft ignoriert, Schichten wechselten ständig.

Kommunikation

Teambesprechungen und Infos im System waren vorhanden. Probleme wurden aber selten direkt angesprochen, vieles lief über Tratsch. Die Verwaltungsstruktur war zwar dokumentiert, aber schwer verständlich und kaum persönlich erreichbar.

Gleichberechtigung

Formell ist Gleichbehandlung durch den Tarifvertrag gegeben. Im Alltag wurden Mitarbeitende aber je nach persönlichem Verhältnis zur Gruppenleitung unterschiedlich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Bewohner:innen war interessant, beschränkte sich aber meist auf Routinepflege – der Großteil der Zeit bestand aus Reinigungsarbeiten.

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Horror!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man da anfangen?

Arbeitsatmosphäre

Als Fachkraft mit Studium und mehrjähriger Berufserfahrung von der Bereichsleitung nicht ernst genommen. Ständiges einmischen in mein Fachgebiet bei völliger Inkompetenz.

Kollegenzusammenhalt

War nicht lange genug dort beschäftigt um dazu eine Aussage zu machen. Offensichtlich hielten es meine Vorgänger auch nicht lange aus.

Vorgesetztenverhalten

Unglaublich! So etwas habe ich noch nie erlebt. Selbst ernannte Schamanin. Filmreif!

Arbeitsbedingungen

Gebäude ok, technische Ausstattung steinzeitmäßig.

Kommunikation

Konstrukiver Austausch nicht möglich, da keine Abgrenzung von sachlichem Austausch und persönlichen Angriffen erfolgt. Im Zweifel geht Hirarchie vor Fachlichkeit.

Interessante Aufgaben

Ich kam leider nicht dazu, mich fachlich zu betätigen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander SkibaVorstand

Wir bedauern die sehr negative Bilanz Ihres offensichtlich kurzen Intermezzos in der Stiftung Ecksberg. Hingewiesen sei darauf, dass ein Studium und eine mehrjährige Berufserfahrung (als was?) nicht automatisch zu brillanten Leistungen befähigen. Was allerdings der Hinweis auf eine angebliche schamanistische Befähigung soll, bleibt nebulös und somit Ihr Geheiminis. Da Ihnen offensichtlich nichts Konkretes an Verbesserungen einfällt: genauere Hinweise zur „steinzeitmäßigen“ technischen Ausstattung wären hilfreich gewesen!

Ich fühle mich wohl. Hab viel ausprobiert Caritas,DRK Privat. Hier bin ich angekommen.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Work-Life-Balance

Devenitif,bei mir im Vergleich zu vorherigen Anstellungen

Kollegenzusammenhalt

Meistens

Kommunikation

Wird


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sicherer Job mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Bezahlung, Weiterbildungen, gutes Arbeitsklima, Abwechslung durch verschiedenste Arbeitsbereiche und Schwerpunkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lange Wartezeiten im IT Bereich, für andere völlig normale Dinge wie entsprechendes Arbeitsgerät für vom AG geforderte Aufgaben dauern ewig oder werden gar nicht erst genehmigt

Verbesserungsvorschläge

Diensthandys für Mitarbeiter mit Rufbereitschaften, Netzwerk verbessern, notfallnummern IT für Wochenenden

Arbeitsatmosphäre

In meinem Bereich sehr wertschätzend und warm

Work-Life-Balance

Rücksicht auf Familien, Urlaube werden fair mit den Kollegen besprochen

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Gruppen sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Bester Bereichsleiter, fair, freundlich, kollegial

Arbeitsbedingungen

Technik veraltet, nicht alle Gruppen haben Mitarbeitertoilette, Internet langsam, keine Handys für alle trotz nächtlicher Rufbereitschaft

Kommunikation

Meist problemlos und informaziv

Gleichberechtigung

Tarifliche Bezahlung

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Stiftung Ecksberg war Mal ein guter Arbeitgeber, daher viel Luft nach oben.

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gute Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Die Bereichsleitung sollte unbedingt an ihre Kommunikation arbeiten und nahbarer für MA werden.
Überlegen wie man die Arbeitsbedingungen verbessern kann.
Zulage für Einzeldienste auf der Wohngruppe.
Mehr Weiterbildungsangebote und Gesundheitsanebote für ältere MA.
Mehr die Teamarbeit fördern.
Weniger Wechselschichten.
Eine Kindertagesstätte für Mütter, die in der Einrichtung arbeiten und auch für Schichtarbeitende zu Verfügung steht.

Arbeitsatmosphäre

War schon Mal besser. Seit die neue Bereichsleitung da ist, werden Informationen, die notwendig sind zu spät oder gar nicht mehr kommuniziert. Die Bereichsleitung kommuniziert nur noch per Email. Sie ist auf den Wohngruppen zu wenig präsent und sucht zu wenig Kontakt zu den MA.
Daher ist die Kommunikation eher eingebrochen. Auch werden offene Stellen nicht mehr so ausgeschrieben, wie es noch vor wenigen Monaten war. Da wurden einzelne Wohngruppen, wo Stellen frei waren, mit der Position transparent ausgeschrieben. Jetzt nicht mehr. Warum das so ist, wurden wir nicht informiert.
Dieses Verhalten scheint sich auch auf vereinzelte Gruppenleiter sich auszuwirken. Das frustriert.
Mit den normalen MA funktioniert die Kommunikation noch.

Image

Nach außen hat die Einrichtung einen guten Ruf, als Einrichtung für Menschen mit Behinderungen und als Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

In letzter Zeit haben die Einzeldienste auf die Wohngruppen zugenommen und man muss vermehrt einspringen. Dafür wird häufig im Frei angerufen und das kann es auch im Urlaub passieren.
Man bekommt für das Einspringen auch eine kleine Zulage. Trotzdem ist die Belastung enorm gestiegen.
Die Bewohner werden immer älter und bräuchten eine dem ihrem Alter entsprechende medizinische Pflege. Diese wird teilweise durch den Medizinischen Stützpunkt unterstützt, aber trotzdem gibt es immer wieder Komplikationen, wo eine medizinische Fachkraft notwendig wäre um eine Situation bessere einschätzen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Jüngere MA bekommen umfangreiche Weiterbildungsangebote. Man kann sich hier praktisch zum HEP- Helfer,HEP und Erzieher ausbilden lassen.
Für Fortbildungen ist gesorgt, nur es dürfte mehr davon geben.
Auch für ältere MA bräuchte es angepasste Weiterbildungsangebote.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für den sozialen Bereich gut. Es wird nach dem Tarifvertrag AVR gezahlt. Man bekommt regelmäßig Lohnerhöhungen. Das Gehalt wird regelmäßig überwiesen.
Man bekommt mehr Urlaub als woanders. Wenn man krank ist, bekommt man einen Ausgleich wenn Zuschläge wegfallen.
Auch bekommt man Beihilfe für Zähne und Brillen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wird getrennt. Es gibt Biomilch im Kiosk zu kaufen. Es gibt eine Gärtnerei das Biogemüse verkauft und anbaut. Es gibt Bioeier von Freilaufende Hühner. In der Bäckerei wird das Gebäck mit Bio Zutaten gebacken.

Kollegenzusammenhalt

Kollegezusammenhalt auf unterer Ebene und zwischen den Wohngruppen sind gut. Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
In den verschiedenen Teams der Wohngruppen kommt es vor allem auf die Gruppenleitung an, wie sie diese innerhalb des Teams fördert und auf jeden einzelnen MA an. Passen die Bedingungen innerhalb des Teams, dann ist der Zusammenhalt gut und man kann Konflikte gut klären. Gibt es GL die Kommunikation und Informationsweitergabe behindern, dann können Konflikte auch gären.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele ältere Kollegen hier in Ecksberg. Man kann jederzeit, wenn die Gesundheit schlechter geworden ist, seine Stelle innerhalb Ecksberg wechseln und seinen Gesundheitszustand anpassen. Man sollte mit seiner Vorgesetzten das Gespräch suchen.
Was fehlt ist, das es mehr Weiterbildungen und Gesundheitsanebote für ältere MA geben sollte.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon oben erwähnt, lässt die Kommunikation der Bereichsleitung zu wünschen übrig.
In vielen Fällen wäre eine persönliche Kommunikation zum Vorteil für alle Beteiligten und eine Wertschätzung gegenüber der MA. Auch würde die Bereichsleitung mitbekommen wie es auf den einzelne Gruppen läuft.
Von Vorstand der regelmäßig Rundschreiben für Angehörige und MA rausgibt, fühle ich mich gut informiert.
Auch werden MA vom Vorstand mit dem Nachnamen begrüßt, dass sehr wertschätzend ist.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen waren schon Mal besser. Die Arbeitsdichte hat zugenommen, weil ältere Bewohner mehr spezielle Pflege und Betreuung benötigen, es werden in letzter Zeit vermehrt psychisch Kranke Menschen aufgenommen, die teilweise massiven Verhaltensweisen haben, die in Aggressionen umschlagen können. Das erschwert die Arbeit. Man muss sich flexibel auf unterschiedliche Situationen einstellen und regieren können. Der Stress steigt. Auch hat der Staat umfangreiche Dokumentationspflichten eingeführt, dass Zeit frisst.
Auch gibt es zuviele Wechselschichten. Man schläft schlechter und kommt unausgeglichen zur Arbeit.
Es gibt mittlerweile zu viele Einzeldienste auf den Wohngruppen. Man kann in dieser Zeit fast keine Pausen mehr machen.

Kommunikation

Wie schon erwähnt hat sich die Kommunikation von der Bereichsleitung eher verschlechtert. In letzter Zeit wurden E-Mails versendet, die einzelne MA auf Wohngruppen aufforderte, sich zu äußern, warum sie wenige Minuten zu spät zum Dienst erschienen sind und sollten dies in einer Rückmail rechtfertigen. Diese konnten von allen MA auf den entsprechenden Wohngruppen gelesen werden. Datenschutz wird so nicht eingehalten. Und dies hätte man in einem kurzen Gespräch klären können, so das andere nicht Beteiligte davon keine Kenntnis erhalten hätten.
Wenn neue MA in der Einrichtung auf Wohngruppen anfangen zu arbeiten, werden diese, nur noch per E-Mail begrüßt von der Bereichsleitung. Eine persönliche Begrüßung, wie es noch vor kurzer Zeit üblich war, findet nicht mehr statt.

Gleichberechtigung

Es kann jeder in der Stiftung sich bewerben. Leute werden immer gesucht.
Man muss nicht der katholischen Kirche angehören und kann eine andere Religion haben. Trotzdem wird darauf Wert gelegt sich an christliche Werte zu halten.
Es sollte in den Wohngruppen wieder mehr auf Teamarbeit wert gelegt werden. Manche GL neigen dazu Arbeiten anzuschaffen statt MA in die Arbeit mit einzubeziehen.

Interessante Aufgaben

Bei mir auf der Gruppe bin ich eher Befehlsempfänger statt MA. Ich kann mich nur schlecht mit meinem Fähigkeiten einbringen und mache das, was mir die GL sagt. Es ist nicht gewünscht sich einzubringen, Diskussionen und Austausch finden fast nicht statt. Informationen werden nur spärlich weitergegeben. Zum Beispiel wenn neue MA anfangen auf der Gruppe, dann erfährt man es über dem Dienstplan aber man wird im Teamgespräch nicht darüber informiert.
Auf den anderen Gruppen ist es auch anders. Das liegt meistens an der GL, wie offen sie gegenüber ihre MA ist und ob sie es zulassen kann ihnen gewisse Freiheiten zu lassen, wie sie ihren Dienst gestalten wollen.
Auch wird der Bürokratismus immer mehr und man hat dadurch weniger Zeit für die Bewohner. Aber das kommt vom Staat.

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Super Arbeitgeber, mit großer Nähe zum Mitarbeiter

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man die Möglichkeit hat sich immer weiter zu entwickeln, dass der einzelne zählt und nicht in der Masse verloren geht.
Mann hat viele Möglichkeiten die Stiftung mitzugestalten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander SkibaVorstand

Vielen Dank für die positive Rückmeldung, das motiviert!

"Top Ausbildung am Standort Ramsau: Unterstützung, Zusammenhalt und beruflicher Erfolg"

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Ecksberg in Mühldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre am Standort Ramsau ist ausgezeichnet. Der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ist von Respekt und Zusammenarbeit geprägt, wodurch ein starkes Gemeinschaftsgefühl entsteht. Besonders bemerkenswert ist der einfühlsame und wertschätzende Umgang mit den Menschen mit Beeinträchtigung. Hier wird großer Wert auf ein harmonisches Miteinander gelegt, bei dem jeder sich als Teil des Teams fühlt und unterstützt wird. Diese positive Atmosphäre trägt entscheidend dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt und sich in seinem Arbeitsumfeld wohlfühlt.

Work-Life-Balance

Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeitenden neben der Arbeit ausreichend Zeit für ihr Privatleben haben. Flexible Arbeitszeiten und eine faire Aufgabenverteilung sorgen dafür, dass man Beruf und persönliche Bedürfnisse gut miteinander vereinbaren kann. Das Arbeitsumfeld fördert nicht nur die berufliche Entwicklung, sondern schafft auch Raum für Erholung und Freizeit, was letztlich zu mehr Zufriedenheit und Motivation im Team beiträgt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt am Standort Ramsau ist außergewöhnlich stark. Jeder unterstützt den anderen, sei es bei alltäglichen Aufgaben oder in schwierigen Situationen. Man kann sich stets auf seine Kolleginnen und Kollegen verlassen, was ein großes Vertrauen und eine positive Teamdynamik schafft. Dieser Zusammenhalt zeigt sich besonders in der gegenseitigen Hilfsbereitschaft und dem gemeinsamen Engagement für die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung. Es herrscht ein echtes "Wir-Gefühl", das die Arbeit nicht nur professionell, sondern auch menschlich sehr bereichernd macht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten am Standort Ramsau ist vorbildlich. Sie agieren auf Augenhöhe, sind stets ansprechbar und zeigen Verständnis für die Anliegen ihrer Mitarbeitenden. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und es wird Wert darauf gelegt, dass sich jeder gehört und ernst genommen fühlt. Lob und konstruktives Feedback gehören zum Alltag, was die Motivation im Team zusätzlich stärkt. Zudem fördern die Vorgesetzten eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre, in der man sich sicher fühlt, Ideen einzubringen und bei Bedarf Unterstützung zu suchen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team funktioniert hervorragend. Egal ob unter den Kolleginnen und Kollegen oder im Austausch mit den Menschen mit Beeinträchtigung – der offene und respektvolle Dialog steht immer im Mittelpunkt. Informationen werden klar und transparent weitergegeben, sodass jeder weiß, woran er ist und was von ihm erwartet wird. Bei Fragen oder Problemen findet man jederzeit ein offenes Ohr, und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Diese offene Kommunikationskultur fördert das Vertrauen und stärkt die Zusammenarbeit im gesamten Team.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung wird aktiv gefördert und gelebt. Es herrscht ein respektvoller Umgang zwischen allen Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Beeinträchtigung. Jeder wird als gleichwertiges Mitglied des Teams betrachtet, und die Meinungen sowie Beiträge aller Mitarbeitenden finden Gehör. Die Organisation setzt sich dafür ein, Chancengleichheit zu gewährleisten, sei es bei der Aufgabenverteilung oder bei Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Dieses Engagement für Gleichberechtigung schafft eine inklusive und positive Arbeitsatmosphäre, in der sich jeder entfalten kann.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander SkibaVorstand

Danke für das positive Feedback!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 40 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Ecksberg durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 72% der Bewertenden würden Stiftung Ecksberg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 40 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 40 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Ecksberg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.