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Eclat 
GmbH
Bewertung

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Toxischer Arbeitgeber - NICHT ZU EMPFEHLEN !!!

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Eclat GmbH in Fernwald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Einzige, was ich wirklich gut finde: Ich muss nicht mehr dort arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem toxische Arbeitsatmosphäre ohne Fairness oder Vertrauen
• Respektloses, kritikunfreundliches Verhalten der Führung
• Kommunikation nur über private WhatsApp, oft auch außerhalb der Arbeitszeit
• Überstunden sind Pflicht, Work-Life-Balance gibt’s nicht
• Keine Weiterbildung oder Karrierechancen
• Fehler der Geschäftsführung werden auf Mitarbeiter abgewälzt
• Hohe Fluktuation: Viele kündigen freiwillig oder werden gekündigt
• Weihnachtsgeld gibt’s nur individuell – bei mir zum Beispiel zweistellig

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist extrem toxisch. Fairness existiert hier schlichtweg nicht – Entscheidungen werden willkürlich getroffen, und wer widerspricht, wird abgesägt. Die Führungsebene behandelt Mitarbeitende respektlos, manipulativ und herablassend. Kritik wird nicht toleriert, stattdessen herrscht ein Klima der Angst und Kontrolle. Wer hier auf ein faires Miteinander hofft, wird bitter enttäuscht.

Image

Zum Image muss ich nicht viel sagen – einfach mal auf Trustpilot oder andere Bewertungsplattformen schauen, da sieht man schon, wie schlecht das Unternehmen bewertet ist. Das spricht für sich, da muss man nicht viel hinzufügen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance existiert hier nicht. Überstunden sind selbstverständlich – besonders in Sales-Zeiten, die gefühlt ständig sind. Rund um Black Friday und Weihnachten war Arbeiten an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) Pflicht. Freizeit, Familie? Interessiert niemanden. Wer sich dagegen wehrt, wird direkt gekündigt

Karriere/Weiterbildung

Karriere oder Weiterbildung? Fehlanzeige. Seminare oder Fortbildungen werden nicht unterstützt, weil sie Geld kosten – das will die Geschäftsführung nicht investieren. Karriere machen geht hier nicht, das Unternehmen ist zu klein und die drei Geschäftsführer wollen einfach alles kontrollieren. Personal wächst nicht, weil die Führung so toxisch ist, dass nach kurzer Zeit jeder merkt, dass man hier nicht bleiben will – außer man wird vorher gekündigt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt würde ich insgesamt als schlecht bezeichnen. Für ein kleines Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern ist die Bezahlung zwar im Rahmen, aber im Vergleich zum Beruf generell finde ich sie persönlich zu niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Hardware im Büro ist eigentlich gut: moderner Laptop, MacBook, zwei Bildschirme, Klimaanlage und eine gut ausgestattete Küche – da fehlt es an nichts. Aber die Kommunikation im Team klappt kaum über die Firmenmittel. Man muss oft auf private Handys zurückgreifen, um überhaupt Kontakt zu Kollegen zu bekommen. Das ist schon etwas umständlich und nervig, wenn man fürs Arbeiten ständig das eigene Handy nutzen muss.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren das einzig halbwegs Positive – man hat sich meist gut verstanden und unterstützt, so gut es eben ging. Trotzdem musste letztlich jeder auf sich selbst schauen, was in diesem Umfeld auch verständlich war.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es hier so gut wie gar nicht, weil offensichtlich kaum jemand über ein gewisses Alter eingestellt wird. Man achtet gezielt darauf, nur sehr junge Leute einzustellen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte behandeln einen respektlos, Kritik ist unerwünscht und andere Meinungen werden sofort bestraft. Statt Lob gibt’s nur Druck und Kleinkrieg – teils wird sogar angeschrien. Die extreme Fluktuation (gefühlt jeden Monat geht jemand) spricht für sich.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware im Büro ist eigentlich gut: moderner Laptop, MacBook, zwei Bildschirme, Klimaanlage und eine gut ausgestattete Küche – da fehlt es an nichts. Aber die Kommunikation im Team klappt kaum über die Firmenmittel. Man muss oft auf private Handys zurückgreifen, um überhaupt Kontakt zu Kollegen zu bekommen. Das ist schon etwas umständlich und nervig, wenn man fürs Arbeiten ständig das eigene Handy nutzen muss.

Kommunikation

Kommunikation existiert kaum. Es gibt keine Tools, alles läuft über private WhatsApp-Nachrichten – selbst spätabends, am Wochenende, im Urlaub oder wenn man krank ist. Statt echter Infos gibt’s nur ständige Kritik und Kontrolle. Extrem unprofessionell.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung? Nur wenn man meint, dass hier alle gleich schlecht und respektlos behandelt werden. Bei jeder Kleinigkeit wird mit Kündigung gedroht – ganz nach der Laune der Geschäftsführung. Wer nicht bedingungslos mitmacht, hat keine Chance. Das ist keine Gleichberechtigung, sondern einfach nur toxisch.

Interessante Aufgaben

Vorgesetzte behandeln einen respektlos, Kritik ist unerwünscht und andere Meinungen werden sofort bestraft. Statt Lob gibt’s nur Druck – teils wird sogar angeschrien. Fehler der Geschäftsführung werden grundsätzlich auf Mitarbeitende abgewälzt. Die extreme Fluktuation (gefühlt jeden Monat geht jemand) spricht für sich.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.