5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, besonders der Umgang mit Mitarbeitern.
Nichts
Nichts, sonst hätte ich das den Vorgesetzten mitgeteilt und es hätte sich geklärt.
Kollegen und Vorgesetzte sind freundlich, es herrscht gegenseitiges Vertrauen.
Ich habe mich wohl gefühlt.
Ich war im Kundenservice tätig, Urlaub konnte mit vorheriger Absprache unter Kollegen beantragt werden, Genehmigung war schnell vorhanden.
Papierloses Büro
Weiterbildung und Karriere sind bei Eclat gerne gesehen
Auf Augenhöhe
Respektvoll
Technick ist auf dem neuesten Stand
Kurze Kommunikationswege
Wöchentliches Meeting
Gehälter werden pünktlich bezahlt und entsprechen den Abteilungen und Verantwortungen
Man hat ein gewissen Spielraum an Entscheidungen
Weitere Verantwortung für mehr Aufgaben nach eigenem Interesse und können möglich.
Die Arbeitszeiten , die netten Kollegen/ Kolleginnen . Das man auch spontan Urlaub oder frei bekommt.
Nette und hilfsbereite Kollegen/ Kolleginnen , die Führungskräfte haben stets ein offenes Ohr
Ich biete unsere Produkte bei Familie und Freunden an , da ich alles selber gerne benutze und begeistert bin
Man kann , wenn möglich, spontan Urlaub oder freie Tage bekommen. Die Arbeitszeiten finde ich super so dass noch genug Freizeit bleibt
Wer seine Arbeit vernünftig und ordnungsgemäß ausführt wird von den Chefs belohnt
Das Gehalt kommt sehr pünktlich
Nachhaltigkeit wird sehr groß geschrieben in der Firma.
Jeder hilft jedem
Auf ältere Angestellte wird Rücksicht genommen , haben dennoch die gleichen Chancen als jüngere Kollegen.
Die Vorgesetzten hören sich Probleme an und setzen sich damit auseinander und versuchen für alle eine gütliche Lösung zu finden
Es wird alles möglich gemacht um einen angenehmen Arbeitsplatz zu haben z.B. verstellbare Tische um den Rücken zu schonen
Wünschenswert wäre eine bessere Kommunikation
Als Angestellte steht einer Beförderung nichts im Wege. Ob weiblich , ob männlich jeder hat die gleichen Chancen
Ich kann in meinem Bereich viele Entscheidungen eigenständig entscheiden und Verbesserungsvorschläge machen
Ich arbeite seit einiger Zeit im Unternehmen und bin insgesamt zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich das tolle Team – die Kolleg*innen sind sehr hilfsbereit, freundlich und unterstützen sich gegenseitig. Man fühlt sich nicht allein gelassen und es herrscht ein angenehmes Miteinander.
Die Arbeitszeiten sind fair, es gibt auch Gleitzeit, was die Planung des Alltags erleichtert. Auch bei Urlaub oder freien Tagen ist das Unternehmen flexibel – man kann jederzeit offen mit den Vorgesetzten sprechen, was ich sehr schätze.
Ein kleiner Kritikpunkt ist die Kommunikation: Manchmal gibt es Unklarheiten oder wichtige Infos werden nicht rechtzeitig weitergegeben. Hier wäre etwas mehr Struktur wünschenswert.
Das Einzige, was ich wirklich gut finde: Ich muss nicht mehr dort arbeiten.
Extrem toxische Arbeitsatmosphäre ohne Fairness oder Vertrauen
• Respektloses, kritikunfreundliches Verhalten der Führung
• Kommunikation nur über private WhatsApp, oft auch außerhalb der Arbeitszeit
• Überstunden sind Pflicht, Work-Life-Balance gibt’s nicht
• Keine Weiterbildung oder Karrierechancen
• Fehler der Geschäftsführung werden auf Mitarbeiter abgewälzt
• Hohe Fluktuation: Viele kündigen freiwillig oder werden gekündigt
• Weihnachtsgeld gibt’s nur individuell – bei mir zum Beispiel zweistellig
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem toxisch. Fairness existiert hier schlichtweg nicht – Entscheidungen werden willkürlich getroffen, und wer widerspricht, wird abgesägt. Die Führungsebene behandelt Mitarbeitende respektlos, manipulativ und herablassend. Kritik wird nicht toleriert, stattdessen herrscht ein Klima der Angst und Kontrolle. Wer hier auf ein faires Miteinander hofft, wird bitter enttäuscht.
Zum Image muss ich nicht viel sagen – einfach mal auf Trustpilot oder andere Bewertungsplattformen schauen, da sieht man schon, wie schlecht das Unternehmen bewertet ist. Das spricht für sich, da muss man nicht viel hinzufügen.
Work-Life-Balance existiert hier nicht. Überstunden sind selbstverständlich – besonders in Sales-Zeiten, die gefühlt ständig sind. Rund um Black Friday und Weihnachten war Arbeiten an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) Pflicht. Freizeit, Familie? Interessiert niemanden. Wer sich dagegen wehrt, wird direkt gekündigt
Karriere oder Weiterbildung? Fehlanzeige. Seminare oder Fortbildungen werden nicht unterstützt, weil sie Geld kosten – das will die Geschäftsführung nicht investieren. Karriere machen geht hier nicht, das Unternehmen ist zu klein und die drei Geschäftsführer wollen einfach alles kontrollieren. Personal wächst nicht, weil die Führung so toxisch ist, dass nach kurzer Zeit jeder merkt, dass man hier nicht bleiben will – außer man wird vorher gekündigt.
Das Gehalt würde ich insgesamt als schlecht bezeichnen. Für ein kleines Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern ist die Bezahlung zwar im Rahmen, aber im Vergleich zum Beruf generell finde ich sie persönlich zu niedrig.
Die Hardware im Büro ist eigentlich gut: moderner Laptop, MacBook, zwei Bildschirme, Klimaanlage und eine gut ausgestattete Küche – da fehlt es an nichts. Aber die Kommunikation im Team klappt kaum über die Firmenmittel. Man muss oft auf private Handys zurückgreifen, um überhaupt Kontakt zu Kollegen zu bekommen. Das ist schon etwas umständlich und nervig, wenn man fürs Arbeiten ständig das eigene Handy nutzen muss.
Die Kollegen waren das einzig halbwegs Positive – man hat sich meist gut verstanden und unterstützt, so gut es eben ging. Trotzdem musste letztlich jeder auf sich selbst schauen, was in diesem Umfeld auch verständlich war.
Ältere Kollegen gibt es hier so gut wie gar nicht, weil offensichtlich kaum jemand über ein gewisses Alter eingestellt wird. Man achtet gezielt darauf, nur sehr junge Leute einzustellen
Vorgesetzte behandeln einen respektlos, Kritik ist unerwünscht und andere Meinungen werden sofort bestraft. Statt Lob gibt’s nur Druck und Kleinkrieg – teils wird sogar angeschrien. Die extreme Fluktuation (gefühlt jeden Monat geht jemand) spricht für sich.
Die Hardware im Büro ist eigentlich gut: moderner Laptop, MacBook, zwei Bildschirme, Klimaanlage und eine gut ausgestattete Küche – da fehlt es an nichts. Aber die Kommunikation im Team klappt kaum über die Firmenmittel. Man muss oft auf private Handys zurückgreifen, um überhaupt Kontakt zu Kollegen zu bekommen. Das ist schon etwas umständlich und nervig, wenn man fürs Arbeiten ständig das eigene Handy nutzen muss.
Kommunikation existiert kaum. Es gibt keine Tools, alles läuft über private WhatsApp-Nachrichten – selbst spätabends, am Wochenende, im Urlaub oder wenn man krank ist. Statt echter Infos gibt’s nur ständige Kritik und Kontrolle. Extrem unprofessionell.
Gleichberechtigung? Nur wenn man meint, dass hier alle gleich schlecht und respektlos behandelt werden. Bei jeder Kleinigkeit wird mit Kündigung gedroht – ganz nach der Laune der Geschäftsführung. Wer nicht bedingungslos mitmacht, hat keine Chance. Das ist keine Gleichberechtigung, sondern einfach nur toxisch.
Vorgesetzte behandeln einen respektlos, Kritik ist unerwünscht und andere Meinungen werden sofort bestraft. Statt Lob gibt’s nur Druck – teils wird sogar angeschrien. Fehler der Geschäftsführung werden grundsätzlich auf Mitarbeitende abgewälzt. Die extreme Fluktuation (gefühlt jeden Monat geht jemand) spricht für sich.
Es braucht dringend einen Betriebsrat und eine Überprüfung durch die Behörden.
Geprägt von cholerischem Verhalten der Vorgesetzten. Wer nicht absolut gehorcht, wird gefeuert. Feedback nicht erwünscht.
Schaut euch die Bewertungen auf Trustpilot an. Minderwertige Produkte zu Premiumpreis.
Überstunden werden nicht selten kurz vor Feierabend angeordnet, ebenso Arbeiten am Samstag und Sonntag, zahlreiche Urlaubssperren über Wochen und Monate hinweg, weil dem Unternehmen das Personal (zu recht) davon läuft.
Gibts nicht.
Was sind Sozialleistungen? Gehalt weit unter Durchschnitt. Man sollte sich alles schriftlich geben lassen - Weihnachtsgeld von 25 Euro nicht unnormal.
Greenwashing wo man hinsieht. Aber letztendlich zählt nur die Kohle.
Gibts nicht, weil man aus Prinzip keine älteren Menschen einstellt. Langjährige Mitarbeiter gibt es kaum - aus guten Gründen.
Überhaupt keine Professionalität, Vereinbarungen haben überhaupt keinen Wert - am nächsten Tag machen die Chefs genau das Gegenteil. Das Ganze Jahr wird mit Boni motiviert, am Ende gibts nicht mal einen feuchten Händedruck, obwohl das Kollegium die Inkompetenz der Geschäftsführung nach Kräften ausgleicht.
Man muss sich sogar seine eigene Tastatur und ein Ladekabel für das Laptop selbst kaufen. Absolut jeder ist unzufrieden, die Chefs werden gehasst.
Gibts nicht. Höchstens per WhatsApp nach Feierabend, spät abends oder an Wochenenden, weil die Chefs nie vor nachmittags im Büro waren.
Chefetage unfehlbar. Angestellte sind immer aus Prinzip an allem Schuld - auch wenn die Chefs mal wieder verschlafen haben. :)
Nix da. Marketing, E-Commerce, Kundenservice und Co. müssen über Monate im Lager Pakete packen, weil die Chefs das Personal vergraulen. Wer sich weigert, wird gefeuert.