4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles, besonders der Umgang mit Mitarbeitern.
Nichts
Nichts, sonst hätte ich das den Vorgesetzten mitgeteilt und es hätte sich geklärt.
Kollegen und Vorgesetzte sind freundlich, es herrscht gegenseitiges Vertrauen.
Ich habe mich wohl gefühlt.
Ich war im Kundenservice tätig, Urlaub konnte mit vorheriger Absprache unter Kollegen beantragt werden, Genehmigung war schnell vorhanden.
Papierloses Büro
Weiterbildung und Karriere sind bei Eclat gerne gesehen
Auf Augenhöhe
Respektvoll
Technick ist auf dem neuesten Stand
Kurze Kommunikationswege
Wöchentliches Meeting
Gehälter werden pünktlich bezahlt und entsprechen den Abteilungen und Verantwortungen
Man hat ein gewissen Spielraum an Entscheidungen
Weitere Verantwortung für mehr Aufgaben nach eigenem Interesse und können möglich.
Das Einzige, was ich wirklich gut finde: Ich muss nicht mehr dort arbeiten.
Extrem toxische Arbeitsatmosphäre ohne Fairness oder Vertrauen
• Respektloses, kritikunfreundliches Verhalten der Führung
• Kommunikation nur über private WhatsApp, oft auch außerhalb der Arbeitszeit
• Überstunden sind Pflicht, Work-Life-Balance gibt’s nicht
• Keine Weiterbildung oder Karrierechancen
• Fehler der Geschäftsführung werden auf Mitarbeiter abgewälzt
• Hohe Fluktuation: Viele kündigen freiwillig oder werden gekündigt
• Weihnachtsgeld gibt’s nur individuell – bei mir zum Beispiel zweistellig
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem toxisch. Fairness existiert hier schlichtweg nicht – Entscheidungen werden willkürlich getroffen, und wer widerspricht, wird abgesägt. Die Führungsebene behandelt Mitarbeitende respektlos, manipulativ und herablassend. Kritik wird nicht toleriert, stattdessen herrscht ein Klima der Angst und Kontrolle. Wer hier auf ein faires Miteinander hofft, wird bitter enttäuscht.
Zum Image muss ich nicht viel sagen – einfach mal auf Trustpilot oder andere Bewertungsplattformen schauen, da sieht man schon, wie schlecht das Unternehmen bewertet ist. Das spricht für sich, da muss man nicht viel hinzufügen.
Work-Life-Balance existiert hier nicht. Überstunden sind selbstverständlich – besonders in Sales-Zeiten, die gefühlt ständig sind. Rund um Black Friday und Weihnachten war Arbeiten an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) Pflicht. Freizeit, Familie? Interessiert niemanden. Wer sich dagegen wehrt, wird direkt gekündigt
Karriere oder Weiterbildung? Fehlanzeige. Seminare oder Fortbildungen werden nicht unterstützt, weil sie Geld kosten – das will die Geschäftsführung nicht investieren. Karriere machen geht hier nicht, das Unternehmen ist zu klein und die drei Geschäftsführer wollen einfach alles kontrollieren. Personal wächst nicht, weil die Führung so toxisch ist, dass nach kurzer Zeit jeder merkt, dass man hier nicht bleiben will – außer man wird vorher gekündigt.
Das Gehalt würde ich insgesamt als schlecht bezeichnen. Für ein kleines Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern ist die Bezahlung zwar im Rahmen, aber im Vergleich zum Beruf generell finde ich sie persönlich zu niedrig.
Die Hardware im Büro ist eigentlich gut: moderner Laptop, MacBook, zwei Bildschirme, Klimaanlage und eine gut ausgestattete Küche – da fehlt es an nichts. Aber die Kommunikation im Team klappt kaum über die Firmenmittel. Man muss oft auf private Handys zurückgreifen, um überhaupt Kontakt zu Kollegen zu bekommen. Das ist schon etwas umständlich und nervig, wenn man fürs Arbeiten ständig das eigene Handy nutzen muss.
Die Kollegen waren das einzig halbwegs Positive – man hat sich meist gut verstanden und unterstützt, so gut es eben ging. Trotzdem musste letztlich jeder auf sich selbst schauen, was in diesem Umfeld auch verständlich war.
Ältere Kollegen gibt es hier so gut wie gar nicht, weil offensichtlich kaum jemand über ein gewisses Alter eingestellt wird. Man achtet gezielt darauf, nur sehr junge Leute einzustellen
Vorgesetzte behandeln einen respektlos, Kritik ist unerwünscht und andere Meinungen werden sofort bestraft. Statt Lob gibt’s nur Druck und Kleinkrieg – teils wird sogar angeschrien. Die extreme Fluktuation (gefühlt jeden Monat geht jemand) spricht für sich.
Die Hardware im Büro ist eigentlich gut: moderner Laptop, MacBook, zwei Bildschirme, Klimaanlage und eine gut ausgestattete Küche – da fehlt es an nichts. Aber die Kommunikation im Team klappt kaum über die Firmenmittel. Man muss oft auf private Handys zurückgreifen, um überhaupt Kontakt zu Kollegen zu bekommen. Das ist schon etwas umständlich und nervig, wenn man fürs Arbeiten ständig das eigene Handy nutzen muss.
Kommunikation existiert kaum. Es gibt keine Tools, alles läuft über private WhatsApp-Nachrichten – selbst spätabends, am Wochenende, im Urlaub oder wenn man krank ist. Statt echter Infos gibt’s nur ständige Kritik und Kontrolle. Extrem unprofessionell.
Gleichberechtigung? Nur wenn man meint, dass hier alle gleich schlecht und respektlos behandelt werden. Bei jeder Kleinigkeit wird mit Kündigung gedroht – ganz nach der Laune der Geschäftsführung. Wer nicht bedingungslos mitmacht, hat keine Chance. Das ist keine Gleichberechtigung, sondern einfach nur toxisch.
Vorgesetzte behandeln einen respektlos, Kritik ist unerwünscht und andere Meinungen werden sofort bestraft. Statt Lob gibt’s nur Druck – teils wird sogar angeschrien. Fehler der Geschäftsführung werden grundsätzlich auf Mitarbeitende abgewälzt. Die extreme Fluktuation (gefühlt jeden Monat geht jemand) spricht für sich.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht – es fehlt an Struktur, klarer Kommunikation und fairer Behandlung. Die Atmosphäre im Unternehmen ist katastrophal, geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und einem unangenehmen Betriebsklima.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Mitarbeitenden: Man wird anfangs wie ein Liebling behandelt, nur um dann – ohne ersichtlichen Grund – von einem Tag auf den anderen plötzlich gemieden oder sogar regelrecht „fallen gelassen“. Diese emotionale Achterbahnfahrt ist nicht nur unprofessionell, sondern auch respektlos.
Wer auf der Suche nach einem Arbeitsplatz mit Wertschätzung, Klarheit und einem gesunden Arbeitsumfeld ist, sollte sich besser anderweitig umsehen.
nichts
Alles, es war mein größter Fehler dort hinzugehen
Sie sollten alle dringen einen Coaching für Führungskräfte in Anspruch nehmen
Die Mitarbeiter haben Angst vor den Launen der Chefs
Außen Hui, innen Pfui
Flexible Arbeitszeit ist definitiv was anderes, Es wird immer nur zu Gunsten des Arbeitgebers gerundet
Es wurden zwar freiwillige sozialsozial Leistungen bezahlt und es gab regelmäßige Benefits Veranstaltungen. Aber diese konnten auch kurzfristig nach Laune abgesagt werden. Versprochene Gehaltserhöhungen gibt es nicht
Es gibt immer Lieblinge, das ist aber von den Launen der Führungsebenen abhängig und ändert sich regelmäßig