20 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass in der Coronazeit Kurzarbeit beantragt wird, ist verständlich und nachzuvollziehen. Dass jedoch einige Mitarbeiter voll arbeiten und andere Mitarbeiter nur zu Hause sitzen, ist nicht nachzuvollziehen.
Wenn jedoch Mitarbeiter aus der Kurzarbeit geholt werden, um sie dann aus heiterem Himmel zu kündigen, zeigt wie die Firma mit langjährigen Mitarbeitern umgeht.
Der persönliche Kontakt zählt mehr als die fachliche Qualifikation.
Nach dem Motto: Wer nicht mitsummt muss fliegen.
Die Arbeitsatmosphäre war oberflächlich okay aber hinter den Kulissen brodelt es mächtig. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Mehr Schein als Sein.
Gleitzeitregelung steht hier nur auf dem Papier. Vorgesetzte erwarten
einen Arbeitsbeginn um 7 Uhr auch wenn dieses aus privaten Gründen
nicht möglich ist.
Weiterbildung Fehlanzeige. Hier muss man seine eigenen Urlaubstage nehmen. Führungskräfte und Gruppensprecher billigen die Weiterbildung nicht, um die eigene Position um Unternehmen nicht zu gefährden.
Wer mit den Bienen summt, bekommt auch mehr. Hier wird nicht nach Leistungen bezahlt, sondern wer kann sich am besten verkaufen. Egal ob Führungskraft, Gruppensprecher oder Mitarbeiter.
Kollegialer Zusammenhalt sucht man hier vergeblich. Wie schon geschrieben. Jeder ist sich selbst der Nächste. Wer mit den Bienen
summt bekommt auch den Honig. Wer sich geschickt vor der Arbeit druecken kann hat hier die besten Aufstiegsmöglichkeiten. Besonders zu erwähnen ist die großartige TEAM-arbeit = Toll Ein Anderer Mach´s
Wie heißt es im Volksmund: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Das trifft den Nagel auf dem Kopf. Führungskräften fehlt es oft an Führungskompetenz. Subjektive Befindlichkeiten bestimmt das Verhalten von Vorgesetzten und Gruppensprechern gegenüber ihren Mitarbeitern.
Viele Räume haben ihre besten Tage hinter sich und im Sommer ist das Arbeiten in den Hallen kaum zu ertragen.
Die Kommunikation ist abhängig von persönlichen Befindlichkeiten und erwarteten Vorteilen.
Sucht man hier vergebens.
Bei immer gleichen stupiden Tätigkeiten geht jede Motivation
der Mitarbeiter verloren. Neue interessante Aufgaben wurden von Gruppenleitern vergeben. Konnte man mit diesen gut, hatte man die Chance sich beruflich weiter zu entwickeln.
Ich war als Leiharbeiter in dieser Firma und empfand die Stimmung
als sehr angespannt.
Eine allgemeine Unzufriedenheit bei den Kollegen war zu spüren und wurde hinter vorgehaltener Hand geäußert. Einige von ihnen waren in Dauerbewerbungsmodus.
Im Umgang mit Mitarbeitern fehlte mir eine gewisse Professionalität, die erbrachten Arbeitsleistungen sachlich zu beurteilen.
Als Teil der Dürr-Gruppe war das Ansehen sehr gut, jetzt ist es
schlechter geworden.
Laut Aussagen der Mitarbeiter entschieden Gruppenleiter und technischer Leiter über die Weiterbildungsanträge. Diese werden wohl kaum genehmigt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war recht unterschiedlich.
Ich hatte den Eindruck, dass sich über die Jahre einzelne Grüppchen gebildet hatten. Innerhalb der Gruppen war es wohl o.k.
Die Sterne bilden meinen Eindruck wieder.
Die Räume, in denen ich arbeitete, waren neu und modern eingerichtet. Andere Bereiche der Firma hatten noch Renovierungsbedarf.
Die Kommunikation innerhalb der Firma war sehr unterschiedlich und oft abhängig von persönlichen Befindlichkeiten. Informationen zur Arbeit flossen nur sehr spärlich. Nachfragen blieben unbeantwortet. Zuständigkeiten wurden hin und her geschoben. Entscheidungen wurden nicht getroffen.
Die Sterne bilden meinen Eindruck wieder.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gab es nicht.
Man stagniert in der Erledigung von Standartaufgaben ohne
neue Techniken und Programme zu etablieren. Vorschläge und Veränderungen wurden strikt abgelehnt.
Betriebsklima ist seit der Übernahme durch SBS ein wenig eingetrübt, aber grundsätzlich immer noch gut. Die Atmosphäre am konkreten Arbeitsplatz hängt natürlich auch sehr stark von der aktuellen Auslastung der Abteilungen bzw. Arbeitsbelastung der einzelnen MitarbeiterInnen ab.
Hat seit der Übernahme durch SBS etwas gelitten, insgesamt aber in Ordnung.
Grundsätzlich kann man sich die Arbeitszeiten dank Gleitzeitzeitregelung recht frei einteilen (solange man SchreibtischtäterIn ist). Insbesondere bei Montageeinsätzen (sowohl im Werk als auch beim Kunden) kann man sich insbesondere gegen Ende der Projekte aber nur seltenst auf planbare Arbeitszeiten verlassen, inkl. kurzfristiger Verlängerung von Auslandsaufenthalten.
Wenn Führungspositionen zu besetzen sind, erfahren MitarbeiterInnen davon leider erst, wenn die Stelle bereits besetzt ist. Es gibt keine Möglichkeit, den eigenen Hut in den Ring zu werfen, falls man nicht im Vorfeld vom Management dafür ausgewählt wurde.
Schulungen gibt es nach dem "Wer zuerst kommt..."-Prinzip. Die organisierte Weitergabe von Know-How an weitere KollegInnen ist Glückssache. In der Regel fehlt die Zeit, um intern weiter fortzubilden.
Bezahlung nach IG-Metall Tarif NRW. Über rechtzeitige Auszahlung oder korrekte Abrechnung von Überstunden braucht man sich keine Sorgen zu machen. Zusätzlich gibt es Erfolgsbeteiligungen und ein Budget zum Bezuschussen von Ausflügen u.ä..
Weder positiv noch negativ auffällig.
Innerhalb der Teams ziemlich sehr gut. Zwischen den verschiedenen Abteilungen eher weniger.
Erfahrung wird geschätzt. Bei Fragen wird älteren wie jüngeren Kollegen gerne geholfen. Neueinstellungen von KollegInnen Ü50 habe ich in den letzten Jahren keine wahrgenommen.
Einige Vorgesetzte scheinen relativ wenig davon mitzubekommen, welche (sowohl guten als auch schlechten) Leistungen von MitarbeiterInnen erbracht werden, wenn das Feedback nicht über eine dritte Stelle (andere Abteilungen, Kunden o.ä.) kommt. Kommunikation ist aber grundsätzlich i.O.
Hardware- und Software-Ausstattung der Büroarbeitsplätze entspricht dem Stand der Technik. Die Lautstärke in Großraumbüros ist gewöhnungsbedürftig, aber auszuhalten. Ausstattung der MitarbeiterInnen auf Montage eher mangelhaft.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Über Flurfunk kommen manchmal widersprüchliche oder verzerrte Informationen. Das wirklich wichtige wird aber i.d.R. von Vorgesetzten rechtzeitig kommuniziert.
Erforderliche Informationen zum Tagesgeschäft / zur Projektabwicklung geben die KollegInnen auf Nachfrage gut weiter.
KollegInnen, die Elternzeit nehmen wollen, wird dies i.d.R. ermöglicht. Nachteile beim Wiedereinstieg wurden bisher nicht wahrgenommen.
Frauen in Führungspositionen gibt es nicht. Frauenfeindliche Sprüche sind (auch wenn sie nicht böse gemeint sind) in vielen Teams eher die Regel als eine Ausnahme. Der Frauenanteil an der Belegschaft ist insgesamt sehr gering.
Einzelne MitarbeiterInnen erhalten viel Verantwortung für die technische Umsetzung von Projekten.
Dasselbe gilt auch für Studierende, die Praxissemester, Bachelor- oder Masterarbeiten machen.
Der Versuch neue Technologien einzusetzen
Aufgabengebiete zu erweitern
Tarifvertrag
Arbeitsplatzausstattung
Veränderungen werden sehr kritisch gesehen
Langwierige Umsetzungen (keiner will Verantwortung übernehmen)
Mehr Offenheit für Veränderungen
Mitarbeiter-Feedback einholen
Renovierung des Gebäudes
HomeOffice
IT optimieren
Gebäude Barrierefrei machen
Mehr Firmenpräsenz auf Kununu, Xing, Facebook usw...
Beim direkten Vorgesetzten wird der Einsatz anerkannt und gelobt. Von den Positionen darüber kommt aber kein weiteres Feedback.
Wenn man Probleme oder andere Herausforderungen festgestellt hat, dann gibt es keine Verantwortlichen an die man sich wenden kann. Es funktioniert ja auch so, wie es derzeit läuft.
Man ist leider nicht offen für Veränderungen und möchte gerne alles so belassen wie es ist. Viele Mitarbeiter sind hier bereits abgestumpft und kümmern sich nicht mehr darum.
Das Image innerhalb der Firma ist gespalten.
Urlaub und Freizeit kann jeder Zeit genommen werden. Arbeitszeiten sind in Ordnung und Überstunden können abgebaut werden. Pausenregelungen sind vertraglich festgelegt, aber die Mitarbeiter halten sich nicht daran. Sollte man sich an die Vorgaben halten, würde es einige Diskussionen zur Arbeitszeit nicht geben. Die korrekte Regelung ist den Mitarbeitern nicht bekannt und daher kommt es zu Fehlbuchungen.
Es werden keine Rückzugsräume angeboten, so gibt es eine Kantine die sehr altbacken wirkt und nur für 15 Minuten zum Mittagessen und zum Frühstücksbrötchen abholen genutzt wird. Für Mitarbeiter die ihr eigenes Essen mitbringen gibt es keine vernünftige Möglichkeit das Essen warm zu machen. Viele Mitarbeiter müssen in Ihrem Büro Kaffeemaschinen und Mikrowellen aufstellen. Gegessen wird oft auch am Arbeitsplatz. Hier muss dringend was passieren!
Weiterbildung ist gegeben und ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Gehallt und Sozialleistungen sind sehr gut.
Papier wird gerne in der Firma verwendet und es landet davon sehr viel im Müll.
Beleuchtung innerhalb der Firma ist auf einem altmodischen Stand. Energiesparlampen oder sogar LED könnte viel zur Umwelt beitragen. Insgesamt gibt es hier noch viel Luft nach oben.
Die Mitarbeiter machen ihre Tätigkeit und sind füreinander da, doch viele schauen nicht über den Tellerrand hinaus.
Das Unternehmen hat sehr viele ältere Kollegen die sehr viel Wissen in sich tragen. Eigentlich schon fast zu viele, daher ist das Unternehmen auch sehr alt eingesessen und altmodisch unterwegs.
Die Ziele der Vorgesetzten sind oftmals nicht zu verstehen. Die Meinung der Mitarbeiter wird als wichtig verkauft, aber berücksichtigt wird diese selten. Das liegt aber auch wiederum daran, dass viele Änderungen auch mit Änderungen des Arbeitsprozesses zu tun haben. Diese sind oftmals nicht gewünscht, auch wenn man damit später Kosten und Zeit einsparen könnte.
IT Ausstattung der Mitarbeiter ist auf dem aktuellen Stand und wird alle paar Jahre ausgetauscht. Telefone sind sehr altmodisch und hier könnte man mehr auf aktuelle Technologien zurückgreifen. Warum sollte man in heutiger Zeit mit zwei bis vier Systemen unterwegs sein? Für Mitarbeiter werden hochwertige Stühle und Tische (höhenverstellbar) bereitgestellt. Die Büros sind leider sehr altmodisch und sollten einer Grundsanierung unterzogen werden. Innerhalb der Büros herrscht Platzmangel, der aber nicht auf die Größe des Raumes zurück zu führen ist, sondern eher auf die Ausstattung wie vor 15 Jahren (große Ecktische für Röhrenmonitore usw...).
Änderungen innerhalb der Firma werden über interne Kommunikationswege kommuniziert. Leider wird dennoch viel geheim gehalten und die Mitarbeiter werden sehr spät oder gar nicht involviert.
Im Umgang unter den Kollegen sind Männer wie Frauen gleich wertgeschätzt. Dennoch gibt es bei uns im Unternehmen nur wenige weibliche Führungskräfte.
Innerhalb des eigenen Aufgabenbereiches gibt es viele Möglichkeiten sein Ding zu machen. Sobald es aber über den eigenen Aufgabenbereich hinausgeht, dann wird es sehr schwierig.
Der Obstkorb war immer toll
Würde den Rahmen sprengen
Weniger reden, mehr handeln. Mut, neue Wege zu gehen
Einige Kollegen hätten sich angewöhnen sollen, zu grüßen, wenn man sich begegnet. Eine gewisse Erziehung darf man von jedem Voraussetzen.
Viele betrieben Dienst nach Vorschrift. Verantwortung wird grundsätzlich hin und her geschoben, keiner möchte hinterher der Buhmann sein, falls etwas schief geht...
Es ging bergab... Zuerst Deutsch und souverän, jetzt chinesisch und das drang immer mehr durch und durch
FEHLANZEIGE!
Wenn man seine Meinung geäußert hat, wurde dies nicht gern gesehen: Vor allem bei kritischen Fragen, wurde gerne auf Durchzug geschaltet...
Mit einigen hat das toll geklappt, andere siehe weiter oben!
Welche Vorgesetzten? Manche sahen vor lauter Aufgaben die eigentlichen Anliegen der "kleinen Mitarbeiter" überhaupt nicht.
Folglich fühlte sich der MA nicht gehört und noch viel weniger wertgeschätzt
Die Ausstattung war immer gut.
Mit einigen Kollegen klappte das immer gut, mit anderen überhaupt nicht!
Die Vorgesetzten waren sich untereinander oft nicht einig!
- Fällt mir spontan nichts ein
- Der Obstkorb war immer toll
- Würde den Rahmen sprengen...
- Die Arroganz die an den Tag gelegt wird sollte endlich mal abgelegt werden. Das würde schon viel bringen
- Kundenfreundlichkeit wird groß geschrieben,.. Allerdings merkt der Kunde hier sehr wenig bis gar nichts
"Einige" Kollegen sind sehr engagiert und bemühen sich das Problem zu lösen. Andere scheren sich einen Dreck um das Problem und weisen jegliche Verantwortung von sich!
Einige Mitarbeiter/ Vorgesetzte tun alles dafür, das Image welches ohnehin schon etwas in Mitleidenschaft gezogen worden ist, vollends zu zerstören. Ein Armutszeugnis, sehr schade!
So gut wie nicht vorhanden und wenn, dann sucht man sich bequeme Herrschaften aus! So entsteht NIEMALS ein Wandel.
Siehe weiter oben. Einige sind/waren wirklich toll, andere (viele) machen nur Dienst nach Vorschrift. Armselig!
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Manche sehen vor lauter Bäume den Wald nicht mehr! Dadurch leidet der Mitarbeiter und das Unternehmen
Ist in Ordnung. Das Gebäude ist schon in die Jahre gekommen. Hin und wieder wird saniert.
Das kommt auch den Kollegen zugute.
Könnte besser sein, ist jetzt aber auch nicht so, dass man immer informiert werden und alles wissen muss!
Der Flurfunk hat immer gut funktioniert, deswegen auch viel Misstrauen untereinander vorhanden
Akzeptabel
Teilweise auch völlig unnötige Aufgaben, die keiner versteht. Hauptsache der Mitarbeiter macht...
- Unternehmen mit Tradition und guten Voraussetzungen
- Spannende Aufgaben
- Es gibt tolle Sozialleistungen
- Kommunikation und Transparenz verbessern
- Perspektive und gleiche Voraussetzungen für alle
- Moderne, flexible Unternehmenskultur fördern
Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist gut. Viele sind bemüht für ein gutes Klima zu sorgen und unterstützen sich. Das Unternehmen hat alle Voraussetzungen für eine offene, moderne und flexible Kultur. International ausgerichtet, spannende Aufgaben, kompetente Mitarbeiter, Standort ist klein genug, um jeden zu kennen. Leider wird dies wenig genutzt/geschätzt, neue Ideen im Keim erstickt. Vom Vorgesetzten kommt wenig Lob und Wertschätzung. Vielleicht ist es sogar da, wird aber nicht gelebt. Es wird wenig direkt kommuniziert, Flurfunk funktioniert sehr gut, was Misstrauen und Missgunst schürt. Es gibt zu viel "Gemauschel".
Durch den Verkauf hat das Image nach außen sicher etwas gelitten. Intern hat sich aber nicht allzu viel geändert. Davor hat man zu einem in der Region bekannten großen Konzern gehört, nun arbeitet man eher für einen Mittelständler. Das hat Vor- und Nachteile, die von jedem Mitarbeiter anders wahrgenommen und weitergegeben werden.
Seit dem Verkauf durch die Dürr Gruppe hat das Arbeitspensum in vielen Abteilungen stark zugenommen. Man merkt, dass der Stress bei vielen steigt und die Laune sinkt. Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit. Durch den IG Metall-Tarifvertrag gibt es viele 35 Stunden Verträge, Überstunden können als Gleitzeit genommen werden, Arbeiten außerhalb der Regelzeiten müssen bezuschlagt werden. Dies wird je nach Vorgesetztem mehr oder weniger gerecht umgesetzt. Urlaub kann nach Wunsch genommen werden. Es gibt Möglichkeiten für Elternzeit, verkürzte Vollzeit usw. nach gesetzlicher/Tarifregelung. Wenn man wegen einem privaten Termin später kommen oder früher gehen muss, ist dies kein Thema.
Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten, so etwas wie Personalentwicklung fehlt. Es gibt auch keine klaren und transparenten Perspektiven und Kriterien für einen beruflichen Aufstieg. Dies ist Vorgsetzten abhängig und davon wie gut man sich mit dem Management stellt. Wenn eine Stelle mit Führungsverantwortung frei wird, wird diese in der Regel ohne transparente Kriterien durch bereits feststehende Personen besetzt. Zur Weiterbildung gibt es Möglichkeiten, wenn man diese einfordert.
Es wird nach IG Metall Tarifvertrag bezahlt. Die Bezahlung ist gut, es gibt Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Darüber hinaus viele Sozialleistungen und Angebote bspw. zu Altersvorsorge, Sport und Gesundheit, Mitarbeiterevents, Mitarbeiterrabatte, Obstkorb usw. Hier wird sehr viel gemacht und angeboten.
Die einen tragen mehr dazu bei, die anderen weniger. Es wird Müll getrennt, die Mitarbeiter sind angehalten nicht so viel zu drucken und Ressourcen zu sparen. Dies steht und fällt mit jedem Einzelnen am jeweiligen Arbeitsplatz.
Mit dem Großteil der Kollegen kann man gut auskommen/zusammen arbeiten. In der Regel bekommt man Hilfe und Unterstützung, Fragen werden beantwortet, Kollegen sind ehrlich und freundlich. Wenn man möchte, findet man auch Anschluss, es gibt gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit, für alle die möchten. Neue Kollegen werden schnell eingebunden.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt, viele sind über 20 oder sogar 30 Jahren im Unternehmen und haben ein großes Fachwissen. Dieses könnte sicher im Unternehmen besser genutzt werden für die Zukunft. Oft geht das Wissen mit dem Ruhestand. Es gibt Möglichkeiten zur Altersteilzeit, Vorruhestand usw.
Es kommt wie überall stark auf den Vorgsetzten an. Die Führungsmannschaft im Haus kennt sich teilweise seit vielen Jahren, wenn ein Posten frei wird, rückt der nächste oder der, der sich an passender Stelle beliebt gemacht hat nach. Die Stellenbesetzung für Führungspositionen ist undurchsichtig. Entscheidungen dauern oft sehr lange, es wird immer politischer, trotz der kleinen Standortgröße ist das Management an der Basis wenig präsent. Mitarbeiter erfahren zu wenig Wertschätzung und Gleichbehandlung. Home Office ist bspw. nur für manche möglich, auch wenn die Tätigkeit identisch ist. Es fällt nicht auf, wenn Mitarbeiter durch Arbeitsatmosphäre/-belastung, fehlender Entwicklungsmöglichkeiten demotiviert werden und resignieren.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen, zu klein und renovierungsbedürftig. Dies ist bekannt. Es wird versucht, etwas zu ändern, teils zu renovieren, umzugestalten. Die technische Ausstattung ist in Ordnung. In den Großraumbüros ist es zu laut und teils zu dunkel, die Arbeitsplätze sind nicht sehr einladend, aber zweckmäßig, der ein oder andere schaut auf eine vergilbte Wand. Dafür gibt es höhenverstellbare Tische und gute Stühle für alle. Es gibt keine Klimaanlage, im Sommer klettern die Temperaturen gerne auch innen über 30 Grad. Es wird dann durch Möglichkeiten früher anzufangen und zu gehen, kostenlose Getränke, lockerere Kleidung usw. versucht Abhilfe zu schaffen. Die Kantine ist leider nicht sehr gut, die Möglichkeiten dort gesund und ausgewogen zu essen sind eingeschränkt. Viele machen inzwischen am Schreibtisch Mittagspause, weil es zu wenig Pausenraum gibt.
Regelmäßige Betriebsversammlungen, in denen über Zahlen, Daten, Fakten berichtet wird. Darüber hinaus zu wenig Kommunikation. Mitarbeiter erfahren über den Flurfunk, wenn ein Kollege gekündigt hat, der Vorgesetzte wechselt, umstrukturiert wird. Eine Einbindung findet nicht statt, auch wenn man direkt von den Änderungen betroffen ist. Es fehlt Transparenz. Für die Arbeit erforderliche Informationen sind vorhanden und werden unter den Kollegen gut ausgetauscht.
Im Allgemeinen sind Frauen genauso geschätzt wie Männer so lange sie in klassichen Funktionen arbeiten (Assistenz etc.) Es gibt keine speziellen Föderprogramme für Frauen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird nicht unbedingt gefördert (Teilzeit hat wenig Ansehen), auch wenn hier viel möglich wäre (siehe auch Home Office). Das Rollenverständnis ist eher klassisch geprägt. Auf über 200 Mitarbeiter gibt es zwei weibliche Führungskräfte.
Das Unternehmen wächst und hat viele spannenden Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen zu bieten. In einem gewissen Rahmen hat man auch die Möglichkeit auf eine eigenständige Aufgabengestaltung, je nach Bereich/Aufgabe.
Augen/Ohren endlich aufmachen
Kommt drauf an mit wem man es gerade zu tun hat
Seit der Übernahme durch SBS/China nicht bekannt
TOP wenn man es geschafft hat sich ohne viel Arbeit einfach durch zu mogeln
Ein persönlicher/privater Kontakt zu den Geschäftsführenden genügt vollkommen und schon macht man Karriere
Über das Gehalt entscheidet ausschließlich die Personalsachbearbeiterin ohne Berücksichtigung der Arbeitsbelastung/-Leistung.
Sozialleistungen gibt es keine Besonderen. Bei Stellenausschreibungen wird u.A. explizit lediglich auf den kostenlosen Wasserspender, kostenlosen Parkplatz.........hingewiesen, dabei ist doch auch die Nutzung der Toilette kostenlos.
Umweltbewusstsein wird nach außen sehr hoch geschrieben. Vorhandener Asbest wird zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter abgetragen, allerdings dürfen die Kollegen noch zusätzlich den dadurch entstehenden Staub einatmen - ist alles natürlich vollkommen unbedenklich
Wurde aber immer weniger
nur im Kollegenkreis
bei mündlichen Vereinbarungen schwächelt das Erinnerungsvermögen
kommt darauf an in welcher Hierarchieebene man sich befindet.
Der Flurfunk funktioniert
Dinge werden meist unbürokratisch gehandhabt.
Auf private Belange wird, soweit es natürlich geht, Rücksicht genommen.
Flexible Arbeitszeiten.
Im IG-Metall-Verbund.
Organisation/Planung könnte manchmal besser sein.
Mündliche Absprachen werden manchmal vergessen.
Oft wird erstmal nach dem Schlechten gesucht bzw. das Schlechte in den Menschen gesehen.
Die Organisation/Planung ist manchmal etwas chaotisch, was natürlich die Aufgaben mit sich bringen. Hier Luft nach oben.
Klare schriftliche Anweisungen erteilen.
Respekt vor der Arbeit anderer haben, berechtigtes Lob erteilen und Vertrauen ist die Basis!
Aktuelle Situation ist nicht zufriedenstellend.
Schwäbische Mentalität beim Lob.
Dem Mitarbeiter mehr Vertrauen und auch mal sagen, wenn was gut gemacht wurde, im Gegenzug natürlich auch wenn Dinge nicht zufriedenstellend sind. Feedback hilft beiden Seiten!
Seit dem Austritt aus dem Dürr-Konzern schwierig zu beurteilen.
Man muss/kann viel arbeiten, aber wenn man Gleitzeit benötigt wird es unbürokratisch genehmigt.
Man ist bemüht die Mitarbeiter weiter zu bilden und sie entsprechend ihrer Qualifikation einzusehen bzw. zu fördern. Nicht immer optimal, aber dafür praxisnah.
Wirklich klasse. Kollegen sind teils im Urlaub erreichbar, nach Feierabend. Man hilft sich untereinander.
Kommt sehr auf die entsprechende Führungskraft an. Einige sind sehr gut, andere hingegen sind im unteren Drittel.
Könnte manchmal besser sein, aber das ist überall so. Man bemüht sich es besser zu machen und es trägt auch Früchte.
mehr wie abwechslungsreich
Man hat einen gewissen Freiraum, wenn es darum geht, wie und wann man seine Arbeit macht
Keine Aufstiegschancen
altes Gebäude ohne Klimatisierung/Dämmung
lange Arbeitszeiten
Gleichberechtigung ist ungenügend
Die räumlichen Gegebenheiten sind weder zeitgemäß noch akzeptabel. Hier sollte unbedingt nachgebessert werden - oder falls möglich, an anderer Stelle komplett neu bauen
Weiterbildungen sind nur auf dem Papier vorhanden. Aufstiegschancen gibt es keine - außer man kennt den Vorgesetzten/Geschäftsführer privat
Dies kann sich seit der Übernahme durch einen chinesischen Investor jedoch inzwischen zum Negativen hin geändert haben
Keine Klimaanlage und eine, im Winter oft störanfällige, Heizung = im Sommer ist es im Büro heiß und im Winter kalt
So verdient kununu Geld.