22 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Fällt mir spontan nichts ein
- Der Obstkorb war immer toll
- Würde den Rahmen sprengen...
- Die Arroganz die an den Tag gelegt wird sollte endlich mal abgelegt werden. Das würde schon viel bringen
- Kundenfreundlichkeit wird groß geschrieben,.. Allerdings merkt der Kunde hier sehr wenig bis gar nichts
"Einige" Kollegen sind sehr engagiert und bemühen sich das Problem zu lösen. Andere scheren sich einen Dreck um das Problem und weisen jegliche Verantwortung von sich!
Einige Mitarbeiter/ Vorgesetzte tun alles dafür, das Image welches ohnehin schon etwas in Mitleidenschaft gezogen worden ist, vollends zu zerstören. Ein Armutszeugnis, sehr schade!
So gut wie nicht vorhanden und wenn, dann sucht man sich bequeme Herrschaften aus! So entsteht NIEMALS ein Wandel.
Siehe weiter oben. Einige sind/waren wirklich toll, andere (viele) machen nur Dienst nach Vorschrift. Armselig!
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Manche sehen vor lauter Bäume den Wald nicht mehr! Dadurch leidet der Mitarbeiter und das Unternehmen
Ist in Ordnung. Das Gebäude ist schon in die Jahre gekommen. Hin und wieder wird saniert.
Das kommt auch den Kollegen zugute.
Könnte besser sein, ist jetzt aber auch nicht so, dass man immer informiert werden und alles wissen muss!
Der Flurfunk hat immer gut funktioniert, deswegen auch viel Misstrauen untereinander vorhanden
Akzeptabel
Teilweise auch völlig unnötige Aufgaben, die keiner versteht. Hauptsache der Mitarbeiter macht...
- Unternehmen mit Tradition und guten Voraussetzungen
- Spannende Aufgaben
- Es gibt tolle Sozialleistungen
- Kommunikation und Transparenz verbessern
- Perspektive und gleiche Voraussetzungen für alle
- Moderne, flexible Unternehmenskultur fördern
Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist gut. Viele sind bemüht für ein gutes Klima zu sorgen und unterstützen sich. Das Unternehmen hat alle Voraussetzungen für eine offene, moderne und flexible Kultur. International ausgerichtet, spannende Aufgaben, kompetente Mitarbeiter, Standort ist klein genug, um jeden zu kennen. Leider wird dies wenig genutzt/geschätzt, neue Ideen im Keim erstickt. Vom Vorgesetzten kommt wenig Lob und Wertschätzung. Vielleicht ist es sogar da, wird aber nicht gelebt. Es wird wenig direkt kommuniziert, Flurfunk funktioniert sehr gut, was Misstrauen und Missgunst schürt. Es gibt zu viel "Gemauschel".
Durch den Verkauf hat das Image nach außen sicher etwas gelitten. Intern hat sich aber nicht allzu viel geändert. Davor hat man zu einem in der Region bekannten großen Konzern gehört, nun arbeitet man eher für einen Mittelständler. Das hat Vor- und Nachteile, die von jedem Mitarbeiter anders wahrgenommen und weitergegeben werden.
Seit dem Verkauf durch die Dürr Gruppe hat das Arbeitspensum in vielen Abteilungen stark zugenommen. Man merkt, dass der Stress bei vielen steigt und die Laune sinkt. Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit. Durch den IG Metall-Tarifvertrag gibt es viele 35 Stunden Verträge, Überstunden können als Gleitzeit genommen werden, Arbeiten außerhalb der Regelzeiten müssen bezuschlagt werden. Dies wird je nach Vorgesetztem mehr oder weniger gerecht umgesetzt. Urlaub kann nach Wunsch genommen werden. Es gibt Möglichkeiten für Elternzeit, verkürzte Vollzeit usw. nach gesetzlicher/Tarifregelung. Wenn man wegen einem privaten Termin später kommen oder früher gehen muss, ist dies kein Thema.
Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten, so etwas wie Personalentwicklung fehlt. Es gibt auch keine klaren und transparenten Perspektiven und Kriterien für einen beruflichen Aufstieg. Dies ist Vorgsetzten abhängig und davon wie gut man sich mit dem Management stellt. Wenn eine Stelle mit Führungsverantwortung frei wird, wird diese in der Regel ohne transparente Kriterien durch bereits feststehende Personen besetzt. Zur Weiterbildung gibt es Möglichkeiten, wenn man diese einfordert.
Es wird nach IG Metall Tarifvertrag bezahlt. Die Bezahlung ist gut, es gibt Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Darüber hinaus viele Sozialleistungen und Angebote bspw. zu Altersvorsorge, Sport und Gesundheit, Mitarbeiterevents, Mitarbeiterrabatte, Obstkorb usw. Hier wird sehr viel gemacht und angeboten.
Die einen tragen mehr dazu bei, die anderen weniger. Es wird Müll getrennt, die Mitarbeiter sind angehalten nicht so viel zu drucken und Ressourcen zu sparen. Dies steht und fällt mit jedem Einzelnen am jeweiligen Arbeitsplatz.
Mit dem Großteil der Kollegen kann man gut auskommen/zusammen arbeiten. In der Regel bekommt man Hilfe und Unterstützung, Fragen werden beantwortet, Kollegen sind ehrlich und freundlich. Wenn man möchte, findet man auch Anschluss, es gibt gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit, für alle die möchten. Neue Kollegen werden schnell eingebunden.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt, viele sind über 20 oder sogar 30 Jahren im Unternehmen und haben ein großes Fachwissen. Dieses könnte sicher im Unternehmen besser genutzt werden für die Zukunft. Oft geht das Wissen mit dem Ruhestand. Es gibt Möglichkeiten zur Altersteilzeit, Vorruhestand usw.
Es kommt wie überall stark auf den Vorgsetzten an. Die Führungsmannschaft im Haus kennt sich teilweise seit vielen Jahren, wenn ein Posten frei wird, rückt der nächste oder der, der sich an passender Stelle beliebt gemacht hat nach. Die Stellenbesetzung für Führungspositionen ist undurchsichtig. Entscheidungen dauern oft sehr lange, es wird immer politischer, trotz der kleinen Standortgröße ist das Management an der Basis wenig präsent. Mitarbeiter erfahren zu wenig Wertschätzung und Gleichbehandlung. Home Office ist bspw. nur für manche möglich, auch wenn die Tätigkeit identisch ist. Es fällt nicht auf, wenn Mitarbeiter durch Arbeitsatmosphäre/-belastung, fehlender Entwicklungsmöglichkeiten demotiviert werden und resignieren.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen, zu klein und renovierungsbedürftig. Dies ist bekannt. Es wird versucht, etwas zu ändern, teils zu renovieren, umzugestalten. Die technische Ausstattung ist in Ordnung. In den Großraumbüros ist es zu laut und teils zu dunkel, die Arbeitsplätze sind nicht sehr einladend, aber zweckmäßig, der ein oder andere schaut auf eine vergilbte Wand. Dafür gibt es höhenverstellbare Tische und gute Stühle für alle. Es gibt keine Klimaanlage, im Sommer klettern die Temperaturen gerne auch innen über 30 Grad. Es wird dann durch Möglichkeiten früher anzufangen und zu gehen, kostenlose Getränke, lockerere Kleidung usw. versucht Abhilfe zu schaffen. Die Kantine ist leider nicht sehr gut, die Möglichkeiten dort gesund und ausgewogen zu essen sind eingeschränkt. Viele machen inzwischen am Schreibtisch Mittagspause, weil es zu wenig Pausenraum gibt.
Regelmäßige Betriebsversammlungen, in denen über Zahlen, Daten, Fakten berichtet wird. Darüber hinaus zu wenig Kommunikation. Mitarbeiter erfahren über den Flurfunk, wenn ein Kollege gekündigt hat, der Vorgesetzte wechselt, umstrukturiert wird. Eine Einbindung findet nicht statt, auch wenn man direkt von den Änderungen betroffen ist. Es fehlt Transparenz. Für die Arbeit erforderliche Informationen sind vorhanden und werden unter den Kollegen gut ausgetauscht.
Im Allgemeinen sind Frauen genauso geschätzt wie Männer so lange sie in klassichen Funktionen arbeiten (Assistenz etc.) Es gibt keine speziellen Föderprogramme für Frauen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird nicht unbedingt gefördert (Teilzeit hat wenig Ansehen), auch wenn hier viel möglich wäre (siehe auch Home Office). Das Rollenverständnis ist eher klassisch geprägt. Auf über 200 Mitarbeiter gibt es zwei weibliche Führungskräfte.
Das Unternehmen wächst und hat viele spannenden Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen zu bieten. In einem gewissen Rahmen hat man auch die Möglichkeit auf eine eigenständige Aufgabengestaltung, je nach Bereich/Aufgabe.
Guter Umgang mit älteren Kollegen. Wenn man sich weiterbilden möchte, gibt es immer Möglichkeit.
Einführung von Homeoffice wäre für viele Mitarbeiter eine Verbesserung.
Gehalt
Standortsicherung nur bis 2019, chinesischer Investor mischt sich stark in Tagesgeschäft ein
Seit dem Verkauf ein ein Chinesischen Eigentümer gehts bergab
Heiss im sommer, kalt im winter
Relativ offene Kommunikation möglich, ohne mit negativen Konsequenzen rechnen zu müssen.
Gutes Arbeitszeitmodell, flexible Arbeitszeiten
Gute Sozialleistungen
Zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kaum Gehaltsentwicklung möglich.
Verhalten des Vorgesetzten könnte besser sein
Arbeitsprozesse/Workflow könnte optimiert/moderner werden.
Mobiles Arbeiten/Homeoffice wünschenswert und machbar.
Gehalt
Nur Zhlen
Den Mitarbeiter und das Produkt in den Focus stellen
Dinge werden meist unbürokratisch gehandhabt.
Auf private Belange wird, soweit es natürlich geht, Rücksicht genommen.
Flexible Arbeitszeiten.
Im IG-Metall-Verbund.
Organisation/Planung könnte manchmal besser sein.
Mündliche Absprachen werden manchmal vergessen.
Oft wird erstmal nach dem Schlechten gesucht bzw. das Schlechte in den Menschen gesehen.
Die Organisation/Planung ist manchmal etwas chaotisch, was natürlich die Aufgaben mit sich bringen. Hier Luft nach oben.
Klare schriftliche Anweisungen erteilen.
Respekt vor der Arbeit anderer haben, berechtigtes Lob erteilen und Vertrauen ist die Basis!
Aktuelle Situation ist nicht zufriedenstellend.
Schwäbische Mentalität beim Lob.
Dem Mitarbeiter mehr Vertrauen und auch mal sagen, wenn was gut gemacht wurde, im Gegenzug natürlich auch wenn Dinge nicht zufriedenstellend sind. Feedback hilft beiden Seiten!
Seit dem Austritt aus dem Dürr-Konzern schwierig zu beurteilen.
Man muss/kann viel arbeiten, aber wenn man Gleitzeit benötigt wird es unbürokratisch genehmigt.
Man ist bemüht die Mitarbeiter weiter zu bilden und sie entsprechend ihrer Qualifikation einzusehen bzw. zu fördern. Nicht immer optimal, aber dafür praxisnah.
Wirklich klasse. Kollegen sind teils im Urlaub erreichbar, nach Feierabend. Man hilft sich untereinander.
Kommt sehr auf die entsprechende Führungskraft an. Einige sind sehr gut, andere hingegen sind im unteren Drittel.
Könnte manchmal besser sein, aber das ist überall so. Man bemüht sich es besser zu machen und es trägt auch Früchte.
mehr wie abwechslungsreich
Man hat einen gewissen Freiraum, wenn es darum geht, wie und wann man seine Arbeit macht
Keine Aufstiegschancen
altes Gebäude ohne Klimatisierung/Dämmung
lange Arbeitszeiten
Gleichberechtigung ist ungenügend
Die räumlichen Gegebenheiten sind weder zeitgemäß noch akzeptabel. Hier sollte unbedingt nachgebessert werden - oder falls möglich, an anderer Stelle komplett neu bauen
Weiterbildungen sind nur auf dem Papier vorhanden. Aufstiegschancen gibt es keine - außer man kennt den Vorgesetzten/Geschäftsführer privat
Dies kann sich seit der Übernahme durch einen chinesischen Investor jedoch inzwischen zum Negativen hin geändert haben
Keine Klimaanlage und eine, im Winter oft störanfällige, Heizung = im Sommer ist es im Büro heiß und im Winter kalt
Super Zusammenhalt zwischen Kollegen. Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Flache Hierarchien. Freiraum zum Mitgestalten.
da er sich für seine Mitarbeiter einsetzt.
den Mitarbeitern eine Stimme gibt.
War schon mehrfach Arbeitgeber des Jahres
IGM Tarifvertrag, also eine gute Absicherung
So verdient kununu Geld.