Zahlenorientiertes Arbeiten, viel Druck von oben !
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ergebnisorientiertes Arbeiten, viel Druck von oben, Gehalt entspricht nicht den Tätigkeiten.
Verbesserungsvorschläge
Auch wenn die Arbeit zahlenorientiert ist, sollte es für die Mitarbeiter irgendeine Motivation geben. In 3 Jahren habe ich nichts mehr als ein "Gut gemacht" bekommen. Kaltakquise ist sowieso schon nichts für schwache Nerven, da sollte es man für die Mitarbeiter eigentlich so angenehm wie möglich gestalten...
Arbeitsatmosphäre
Abhängig von dem Projektleiter, ist die Arbeit unterschiedlich. Mal kriegt man mehr Spielraum, dass man auch eigene Ideen und Vorschläge ausprobieren kann, dann wiederum "Es gibt nur diesen einen Weg".
Kommunikation
Kommunikation hat stattgefunden, jedoch wurden oft Ergebnisse verglichen (Wer hat wie viele Abschlüsse). Sehr oft zahlengetriebene Meetings.
Kollegenzusammenhalt
Man findet eine Handvoll Kollegen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann, oftmals wird man von Kollegen gar nicht beachtet bzw. ignoriert, wenn man bislang nichts mit denen am Hut hatte.
Work-Life-Balance
Aufgrund der Home-Office Möglichkeit konnte ich 2 Tage im Büro und 2 Tage im HO arbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Bei Entscheidungen wird man lediglich informiert, man hat kein Mitspracherecht. Entweder werden die Anweisungen exakt befolgt, oder man kann sich was anhören.
Interessante Aufgaben
Vorgegebene Aufgaben, keine eigene Gestaltung der Aufgaben. Man befolgt Anweisungen.
Gleichberechtigung
Geschlechtsbezogen werden alle Mitarbeiter gleich behandelt, egal welche Herkunft, egal welches Alter. Dennoch werden die Mitarbeiter priorisiert, die die meisten Abschlüsse auf dem Konto haben.
Umgang mit älteren Kollegen
Erneute Nachfragen von älteren Kollegen wurden meist genervt beantwortet.
Arbeitsbedingungen
Neue Laptops gehabt mit 2 Bildschirmen. Mit den Arbeitsplätzen gab es oft Missverständnisse, früher hatte jeder seinen festen Arbeitsplatz, danach musste man über ein Management einen Platz buchen für seine Zeit, oft hieß es dennoch: "Wer zuerst kommt, malt zuerst".
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kaum Papier, alles digital. Produkte wurden nie verschwendet.
Gehalt/Benefits
Gehalt wurde pünktlich überwiesen. Für die Anforderungen war das Gehalt jedoch zu niedrig. Beim Nachfragen einer Gehaltserhöhung wurde ich belächelt.
Image
Es gibt einige begeisterte Mitarbeiter, jedoch auch Mitarbeiter mit nicht so guten Erfahrungen.
Karriere/Weiterbildung
Kaum bis gar keine Aufstiegschancen intern. Man kriegt zwar mal ein Coaching, muss man aber auch ziemlich lange drauf warten.