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4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wer das Startup-Umfeld liebt, kann hier bleiben – sonst eher nur eine Station im Lebenslauf

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team, die Aufgaben und den Standort. Wenn man keine großen Karriereziele hat und Startup mag, kann hier lang glücklich werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, die zu Intransparenz führt. Gesetze werden nicht so ernst genommen. Man wird bei Entscheidungen nicht wirklich einbezogen. Durch private Freundschaften entstehen Ungleichheiten. Weiterbildung und Aufstiegschancen sind ungewiss.

Verbesserungsvorschläge

Eine offenere und frühzeitigere Kommunikation wäre wünschenswert.
Zudem würde es helfen, wenn Fehler auch mal offen eingestanden und als Chance zur Verbesserung genutzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist grundsätzlich gut – vor allem unter Kolleg:innen, die auch privat befreundet sind. Das kann für manche positiv sein, sorgt aber nicht immer für ein ausgewogenes oder objektives Miteinander.
Lob durch Vorgesetzte kommt vor, allerdings fehlt eine echte Feedbackkultur (Recap bietet Anlass für Feedback, aber in großer Runde nicht unbedingt für jeden was). Konstruktive Kritik wird nur schwer angenommen, was offene Kommunikation erschwert. Transparenz und Vertrauen waren in meinem Fall irgendwann nicht mehr gegeben, da gewisse Entscheidungen und Prozesse nicht nachvollziehbar kommuniziert wurden.

Image

Das Image der Firma war zeitweise eher negativ, was sich auch in der hohen Fluktuation widerspiegelte. Mittlerweile sind vor allem diejenigen geblieben, die mit dem Unternehmen wirklich zufrieden sind.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Es gab die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, die allerdings im Voraus eingetragen werden mussten. Wie früh dies genau geschehen sollte, war für mich allerdings nie ganz klar, da unterschiedliche Informationen dazu kommuniziert wurden.

Die Kernarbeitszeit war angenehm gestaltet, und private Termine konnten nach Absprache auch während dieser Zeiten wahrgenommen werden. Das Zeiterfassungssystem war unkompliziert, und Urlaub konnte grundsätzlich jederzeit genommen werden – vorausgesetzt, keine wichtigen Deadlines standen an und mindestens ein Teammitglied war anwesend.

Etwas störend fand ich jedoch die Pflicht, Termine genehmigen zu lassen. In anderen Unternehmen ist es üblich, insbesondere im Homeoffice, einfach kurz das Team zu informieren, wenn man für eine Stunde oder so nicht verfügbar ist, was dort problemlos akzeptiert wird.

Überstunden wurden vor allem bei anstehenden Deadlines nahez erwartet und waren teilweise die Norm.Trotz meiner klaren Kommunikation, dass ich meine gesetzlich zulässige Arbeitszeit bereits überschritten hatte, wurde darauf keine Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote müssen aktiv eingefordert werden, ein festes Budget ist nicht bekannt. Aber es gab kein Problem eine Weiterbildung zu bekommen.

Aufstiegsmöglichkeiten sind eher unklar. Gelegentlich wurde die Rolle eines Team Leads angesprochen, jedoch war ungewiss, welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen und welche Aufgaben die Position umfasst.

Derzeit gibt es im Unternehmen nur die Führungsebene (C-Level) und die Mitarbeitenden, ohne dazwischenliegende Hierarchieebenen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich persönlich als marktüblich und wurde stets pünktlich ausgezahlt. Zusätzlich gab es Benefits wie eine monatlich mit 50 € geladene Edenred-Karte.

Aus Gesprächen mit Kolleg:innen weiß ich, dass die Gehälter nicht immer einheitlich oder fair verteilt sind. Wer die Konditionen jedoch akzeptiert, kann dies nicht dem Arbeitgeber anlasten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das entwickelte Produkt unterstützt nachhaltige Projekte durch Spenden.

Allerdings werden dafür auch Hardtickets genutzt, was Papierverbrauch und Versandkosten mit sich bringt – hier gibt es also noch Potenzial für umweltfreundlichere Lösungen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team ist grundsätzlich gut, was vor allem daran liegt, dass viele Kolleg:innen auch privat befreundet sind. Es wird auch viel für den Zusammenhalt getan wie After Work Events und Sommer+Weihnachtsfeier.

Allerdings gibt es gelegentlich auch negative Gespräche und Lästereien – insbesondere über ehemalige Mitarbeitende. Das empfinde ich als unangenehm, denn so entsteht oft ein einseitiges Bild, und es hinterlässt keinen guten Eindruck, wenn man weiß, dass man nach dem Ausscheiden im Team noch potenzielles Gesprächsthema ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige ältere Kollegen, die auch sehr geschätzt werden, da diese die einzigen Senior Entwickler darstellen. Die meisten Leute die eingestellt wurden sind eher jünger. Der Altersdurchschnitt ist auch jung, was passend für das Startup-Flair und die Branche ist.

Vorgesetztenverhalten

Von Beginn an habe ich offen kommuniziert, welche Bedingungen ich mir wünsche, um mich wohler zu fühlen. Leider wurden diese Anliegen meist mit dem Versprechen „es wird bald besser“ abgespeist, ohne dass sich spürbar etwas änderte.

Oft hatte ich das Gefühl, dass ich als Problem wahrgenommen wurde, weil ich offen Kritik geäußert habe. Letztendlich musste ich für mich erkennen, dass das Startup-Umfeld nicht zu mir passt.

In Entscheidungen wurde ich teilweise einbezogen, allerdings eher, um bestehende Meinungen zu bestätigen. Einige Entscheidungen wurden mit dem Argument getroffen, sie passten „zum Vibe“, während andere ohne nachvollziehbare Begründung getroffen wurden – trotz vorhandener Expertise im Team, die nicht einbezogen wurde.

Arbeitsbedingungen

Der Standort ist sehr gut gelegen und die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Höhenverstellbare Schreibtische sind verfügbar und sorgen für ergonomisches Arbeiten.

Für Mitarbeitende, die nicht regelmäßig im Büro sind, gibt es Springerplätze. An Tagen, an denen fast alle gleichzeitig vor Ort sind, kann es allerdings schon mal knapp mit den verfügbaren Plätzen werden.

Der Lärmpegel ist im Allgemeinen moderat. Wenn viele gleichzeitig in Calls sind, kann es zwar etwas störend werden, dies trat aber eher selten auf.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Wichtige Entscheidungen, die den Arbeitsalltag direkt betreffen, werden oft gar nicht oder nur sehr spät kommuniziert – teilweise erfährt man relevante Änderungen eher über den Flurfunk als über offizielle Kanäle. Für ein Startup mit ca. 30 Mitarbeitern sind zwei Kommunikationsapps auch eher hinderlich als förderlich.

Deadlines und Zuständigkeiten werden nicht immer klar formuliert, was unnötige Unklarheiten schafft. Erst wenn die Unzufriedenheit im Team spürbar wächst, wird vereinzelt aus der Führungsebene reagiert – dann aber oft mit dem Verweis auf „transparente Kommunikation“, was nicht unbedingt mit der gelebten Realität übereinstimmt.

Es gab einen Kommunikationsworkshop, der aber nicht transparent kommuniziert wurde. Aber zumindest wurde erkannt, dass es hier Verbesserungsbedarf besteht.

Gleichberechtigung

Das Team ist super divers und ich konnte keine Benachteiligungen jeglicher Art feststellen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, da viele Features entwickelt werden, was insbesondere für Junior-Entwickler:innen sehr lehrreich ist. Die technische Umsetzung wird dabei größtenteils frei gestaltet, und auch im Bereich UI/UX kann man mit geringfügigem Einfluss mitbestimmen.

Die Arbeitsaufteilung ist jedoch nicht immer ganz fair. In einem Startup ist das aber oft die Realität: Wenn alle Entwickler:innen gleichzeitig an einer Deadline arbeiten, ist es schwierig, zusätzliche Unterstützung anzubieten, auch wenn einzelne Kolleg:innen diese bräuchten.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture Team, People, Culture & Office Managerin
People & Culture TeamPeople, Culture & Office Managerin

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback und die offenen Worte! :)
Es freut uns, dass du das Team, die Aufgaben und den Standort positiv hervorhebst, ebenso wie unsere Flexibilität, Diversität und Ausstattung.
Zu deiner Kritik möchten wir Folgendes sagen:
Wir arbeiten stetig daran, unsere interne Kommunikation weiterzuentwickeln, unter anderem durch neue Meetingformate und Workshops. Dass du diese Entwicklungen anders wahrgenommen hast, nehmen wir ernst.
Auch bei Entscheidungen versuchen wir, das Team bestmöglich einzubeziehen. Natürlich ist das nicht in jedem Fall im gleichen Umfang möglich, besonders in einem kleinen, dynamischen Umfeld. Rückmeldungen sind uns aber immer wichtig, und eine respektvolle, offene Feedbackkultur liegt uns am Herzen, auch wenn Veränderungen manchmal Zeit brauchen.
Zum Thema Arbeitszeit & Überstunden:
Gesetzliche Vorgaben haben bei uns hohe Priorität. Überstunden sind nie vorausgesetzt, bei Projekten mit Deadlines zählt vor allem klare, beidseitige Kommunikation.
Zur Teamkultur:
Ein freundschaftlicher Umgang im Team ist für uns ein großes Plus. Gleichzeitig achten wir sehr darauf, dass daraus keine Ungleichbehandlung entsteht. Bisher hatten wir nicht den Eindruck, dass das ein Problem darstellt, behalten es aber weiterhin im Blick.
Weiterbildung & Entwicklung:
Weiterbildung ist bei uns jederzeit möglich, meist auf Eigeninitiative. Ein festes Budget gibt es aktuell nicht, aber mit weiterem Wachstum des Teams wird das bestimmt ein Thema. Auch klassische Karrierepfade sind bei uns weniger formell, dafür entstehen bei uns durch das Wachstum immer wieder neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Nochmals vielen Dank für dein Feedback und deine Zeit bei uns. Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute! Wenn du den Austausch noch einmal persönlich suchen möchtest, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.

Viel Lästereien und Scheinheiligkeit

3,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Relativ flexible Arbeitszeiten, gute Location und cooles Büro!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Lästereien. Man merkt, dass Leute untereinander viel schlechtes über andere (ex)-Mitarbeiter sagen. Das ist kindisch, sowas erwarte ich nicht bei einer Firma die wachsen möchte und vor allem nicht von Führungskräften. Es werden in den "Recaps" immer versprechen geäußert, von denen man wenig im Nachhinein mitbekommt.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht wäre es etwas angebrachter, wenn sich einige Führungskräfte erwachsener verhalten und weniger tratschen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture Team, People, Culture & Office Managerin
People & Culture TeamPeople, Culture & Office Managerin

Vielen Dank für dein offenes Feedback! :) Es freut uns zu lesen, dass du unter anderem unsere flexible Arbeitszeitgestaltung, die Atmosphäre sowie unsere Arbeitsbedingungen positiv hervorgehoben hast. Das sind Punkte, auf die wir auch weiterhin viel Wert legen.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik sehr ernst. Ein respektvoller, professioneller Umgang miteinander ist für uns nicht nur Anspruch, sondern Voraussetzung für ein gutes Miteinander, natürlich unabhängig von der Rolle im Unternehmen. Dass du den Umgangston insbesondere im Führungskreis als unangemessen empfunden hast, bedauern wir sehr. Dieses Feedback nehmen wir zum Anlass, noch genauer hinzuschauen!

Ein Arbeitgeber bei dem man sich wirklich wohlfühlt

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Zudem wird viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gelegt – sei es durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten oder regelmäßige gemeinsame Aktivitäten. Auch die Wertschätzung für gute Leistungen wird offen gezeigt. Man hat das Gefühl, dass man wirklich gesehen und gefördert wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier fällt es mir ehrlich gesagt schwer etwas zu kritisieren. Wenn überhaupt, könnte man sagen, dass manche Prozesse noch etwas klarer strukturiert oder transparenter kommuniziert werden könnten – aber auch daran wird bereits gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Interne Workshops oder Wissensaustauschformate, könnten den Teamzusammenhalt und die persönliche Entwicklung zusätzlich stärken. Ansonsten gibt es kaum etwas, das aktuell verbessert werden müsste – vieles läuft bereits sehr rund.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture Team, People, Culture & Office Managerin
People & Culture TeamPeople, Culture & Office Managerin

Vielen Dank für die tolle Bewertung. Wir freuen uns, dass du dich bei uns wohl fühlst. Wir sind immer dazu bereit, Prozesse zu optimieren und transparenter zu kommunizieren.

Tratsch auf allen Ebenen – auch in der Geschäftsführung.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage am See

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die interne Kommunikation und die starke Kontrollkultur

Kommunikation

Statt offener Worte regieren Flurfunk und Gerede hinter dem Rücken

Gleichberechtigung

Die Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture Team, People, Culture & Office Managerin
People & Culture TeamPeople, Culture & Office Managerin

Vielen Dank für das Feedback – auch wenn wir die Einschätzung in vielen Punkten nicht ganz nachvollziehen können, versuchen wir, uns zu verbessern! Ich möchte gern auf einige Punkte eingehen: Wir legen großen Wert auf eine offene und respektvolle Kommunikation – auf allen Ebenen. Dass es bei uns eine „starke Kontrollkultur“ geben soll oder Tratsch in der Geschäftsführung stattfindet, entspricht ausdrücklich nicht unserem Selbstverständnis und unserer täglichen Praxis. Unsere Führungskräfte und Mitarbeitenden sind angehalten, regelmäßig und transparent zu kommunizieren, u. a. durch Team-Updates, regelmäßige Meetings sowie einen offenen Austausch – auch abteilungsübergreifend. Die Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Auch wenn die Geschäftsführung aktuell männlich besetzt ist, arbeiten wir kontinuierlich daran, Diversität in Führungspositionen weiter zu fördern. Entscheidungsprozesse basieren bei uns auf Qualifikation, Erfahrung und Potenzial – unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund. Dass der Kollegenzusammenhalt und das Vorgesetztenverhalten so negativ wahrgenommen wurde, überrascht uns. Unsere internen Rückmeldungen zeichnen ein deutlich differenzierteres und in der Regel positives Bild. Sollte es im Einzelfall Unzufriedenheiten geben, bieten wir allen Mitarbeitenden vertrauliche Anlaufstellen, Retros sowie Feedbackgespräche, um Anliegen frühzeitig zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Wir schätzen Erfahrung ausdrücklich und binden ältere Mitarbeitende aktiv in unsere Projekte und Entscheidungsprozesse ein. Weiterbildung und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sind bei uns integraler Bestandteil der Personalentwicklung. Bisher haben wir intern noch zu keinem Zeitpunkt die Rückmeldung erhalten, dass dies nicht funktioniert oder anders wahrgenommen wird. Abschließend ist zu betonen, dass wir uns über Lob freuen (z. B. zur Lage des Büros und den allg. Arbeitsbedingungen), aber auch Kritik als Ansporn nehmen, um besser zu werden. Trotzdem ist wichtig zu erwähnen, dass ein respektvoller Umgang miteinander -auch in Bewertungsportalen- für ein konstruktives Miteinander entscheidend ist. Unser Anspruch ist und bleibt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden wertgeschätzt und gehört fühlen.