5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team und gelungenes Onboarding. Das Büro am Phönixsee ist natürlich eine tolle Location, und es ist alles vorhanden, was man zum Arbeiten braucht.
Die Geräuschkulisse ist angenehm und die Glastüren isolieren die Büros überraschend gut, sodass man bei Bedarf auch in ruhiger Umgebung konzentriert arbeiten kann.
Die Flexibilität bei Terminen sowie die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten funktionieren hervorragend.
Bisher sind alle durchweg freundlich, hilfsbereit und offen. Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre – bisher gibt es wirklich nichts Negatives zu berichten.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich, hilfsbereit und stark am Produkt orientiert. Man hat nicht das Gefühl einer starren Hierarchie, sondern eher einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Fürs Homeoffice gibt es die Möglichkeit, ein Wunschgerät zu nutzen, und im Büro stehen gut ausgestattete Springerplätze zur Verfügung – inklusive höhenverstellbarer Tische und allem, was man zum Arbeiten braucht.
Mehr transparente Kommunikation, klarere Strukturen und ein stärkerer Fokus auf den respektvollen Umgang miteinander könnten aus meiner Sicht zu einer deutlichen Verbesserung beitragen. Am Ende steht hinter allen Mitarbeitenden ein Mensch. Das schien häufig vergessen zu werden.
Aus meiner persönlichen Sicht war die Arbeitsatmosphäre schwierig. Es kam vor, dass über Kolleg:innen gesprochen wurde, insbesondere wenn diese das Unternehmen verlassen haben. Insgesamt habe ich das Umfeld als von hohem Druck geprägt erlebt, wobei sich Erwartungen teils kurzfristig geändert haben und nicht immer klar kommuniziert wurden. Dadurch entstand für mich häufig ein Gefühl von Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Die Arbeitszeiten empfand ich phasenweise als sehr intensiv. Besonders bei Releases oder neuen Funktionen kam es aus meiner Erfahrung heraus zu längeren Arbeitstagen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass dies auch mit organisatorischen Abläufen zusammenhängen könnte und eher weniger an den Mitarbeitenden liegt.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Perspektive eher begrenzt und mussten eigenständig organisiert werden. Klare Entwicklungsperspektiven wurden nicht immer aufgezeigt.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht über dem Durchschnitt für ein Startup. In Relation zum Arbeitsaufwand dann aber doch eher wenig.
Ein klar positiver Punkt: Innerhalb der Teams kann ein sehr guter Zusammenhalt entstehen. Wer gut ins Team passt, hat die Möglichkeit, enge und langfristige Kontakte zu knüpfen.
Mein Eindruck war, dass der Führungsstil stark schwanken kann. Die Kommunikation durch Vorgesetzte habe ich teilweise als emotional und nicht immer konsistent erlebt, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Es hat sich sehr toxisch angefühlt.
Die technische Ausstattung ist gut. Das Arbeitsumfeld selbst kann jedoch teilweise unruhig und laut sein, was die Konzentration erschweren kann. Hinzu kommt das Vorgesetztenverhalten, was teilweise sehr einschüchternd wirkte.
Die interne Kommunikation habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Informationen zu neuen Vorhaben wurden teilweise erst spät weitergegeben, was dann zu kurzfristigem Mehraufwand führen konnte. Der Anspruch an Transparenz wurde aus meiner Sicht nicht immer vollständig eingelöst.
Durch die Vielzahl an Aufgaben und die Notwendigkeit, sich eigenständig Lösungen zu erarbeiten, konnte ich fachlich viel lernen und mich weiterentwickeln.
Das Team, die Aufgaben und den Standort. Wenn man keine großen Karriereziele hat und Startup mag, kann hier lang glücklich werden.
Schlechte Kommunikation, die zu Intransparenz führt. Gesetze werden nicht so ernst genommen. Man wird bei Entscheidungen nicht wirklich einbezogen. Durch private Freundschaften entstehen Ungleichheiten. Weiterbildung und Aufstiegschancen sind ungewiss.
Eine offenere und frühzeitigere Kommunikation wäre wünschenswert.
Zudem würde es helfen, wenn Fehler auch mal offen eingestanden und als Chance zur Verbesserung genutzt werden.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich gut – vor allem unter Kolleg:innen, die auch privat befreundet sind. Das kann für manche positiv sein, sorgt aber nicht immer für ein ausgewogenes oder objektives Miteinander.
Lob durch Vorgesetzte kommt vor, allerdings fehlt eine echte Feedbackkultur (Recap bietet Anlass für Feedback, aber in großer Runde nicht unbedingt für jeden was). Konstruktive Kritik wird nur schwer angenommen, was offene Kommunikation erschwert. Transparenz und Vertrauen waren in meinem Fall irgendwann nicht mehr gegeben, da gewisse Entscheidungen und Prozesse nicht nachvollziehbar kommuniziert wurden.
Das Image der Firma war zeitweise eher negativ, was sich auch in der hohen Fluktuation widerspiegelte. Mittlerweile sind vor allem diejenigen geblieben, die mit dem Unternehmen wirklich zufrieden sind.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Es gab die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, die allerdings im Voraus eingetragen werden mussten. Wie früh dies genau geschehen sollte, war für mich allerdings nie ganz klar, da unterschiedliche Informationen dazu kommuniziert wurden.
Die Kernarbeitszeit war angenehm gestaltet, und private Termine konnten nach Absprache auch während dieser Zeiten wahrgenommen werden. Das Zeiterfassungssystem war unkompliziert, und Urlaub konnte grundsätzlich jederzeit genommen werden – vorausgesetzt, keine wichtigen Deadlines standen an und mindestens ein Teammitglied war anwesend.
Etwas störend fand ich jedoch die Pflicht, Termine genehmigen zu lassen. In anderen Unternehmen ist es üblich, insbesondere im Homeoffice, einfach kurz das Team zu informieren, wenn man für eine Stunde oder so nicht verfügbar ist, was dort problemlos akzeptiert wird.
Überstunden wurden vor allem bei anstehenden Deadlines nahez erwartet und waren teilweise die Norm.Trotz meiner klaren Kommunikation, dass ich meine gesetzlich zulässige Arbeitszeit bereits überschritten hatte, wurde darauf keine Rücksicht genommen.
Weiterbildungsangebote müssen aktiv eingefordert werden, ein festes Budget ist nicht bekannt. Aber es gab kein Problem eine Weiterbildung zu bekommen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind eher unklar. Gelegentlich wurde die Rolle eines Team Leads angesprochen, jedoch war ungewiss, welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen und welche Aufgaben die Position umfasst.
Derzeit gibt es im Unternehmen nur die Führungsebene (C-Level) und die Mitarbeitenden, ohne dazwischenliegende Hierarchieebenen.
Das Gehalt empfand ich persönlich als marktüblich und wurde stets pünktlich ausgezahlt. Zusätzlich gab es Benefits wie eine monatlich mit 50 € geladene Edenred-Karte.
Aus Gesprächen mit Kolleg:innen weiß ich, dass die Gehälter nicht immer einheitlich oder fair verteilt sind. Wer die Konditionen jedoch akzeptiert, kann dies nicht dem Arbeitgeber anlasten.
Das entwickelte Produkt unterstützt nachhaltige Projekte durch Spenden.
Allerdings werden dafür auch Hardtickets genutzt, was Papierverbrauch und Versandkosten mit sich bringt – hier gibt es also noch Potenzial für umweltfreundlichere Lösungen.
Die Zusammenarbeit im Team ist grundsätzlich gut, was vor allem daran liegt, dass viele Kolleg:innen auch privat befreundet sind. Es wird auch viel für den Zusammenhalt getan wie After Work Events und Sommer+Weihnachtsfeier.
Allerdings gibt es gelegentlich auch negative Gespräche und Lästereien – insbesondere über ehemalige Mitarbeitende. Das empfinde ich als unangenehm, denn so entsteht oft ein einseitiges Bild, und es hinterlässt keinen guten Eindruck, wenn man weiß, dass man nach dem Ausscheiden im Team noch potenzielles Gesprächsthema ist.
Es gibt einige ältere Kollegen, die auch sehr geschätzt werden, da diese die einzigen Senior Entwickler darstellen. Die meisten Leute die eingestellt wurden sind eher jünger. Der Altersdurchschnitt ist auch jung, was passend für das Startup-Flair und die Branche ist.
Von Beginn an habe ich offen kommuniziert, welche Bedingungen ich mir wünsche, um mich wohler zu fühlen. Leider wurden diese Anliegen meist mit dem Versprechen „es wird bald besser“ abgespeist, ohne dass sich spürbar etwas änderte.
Oft hatte ich das Gefühl, dass ich als Problem wahrgenommen wurde, weil ich offen Kritik geäußert habe. Letztendlich musste ich für mich erkennen, dass das Startup-Umfeld nicht zu mir passt.
In Entscheidungen wurde ich teilweise einbezogen, allerdings eher, um bestehende Meinungen zu bestätigen. Einige Entscheidungen wurden mit dem Argument getroffen, sie passten „zum Vibe“, während andere ohne nachvollziehbare Begründung getroffen wurden – trotz vorhandener Expertise im Team, die nicht einbezogen wurde.
Der Standort ist sehr gut gelegen und die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Höhenverstellbare Schreibtische sind verfügbar und sorgen für ergonomisches Arbeiten.
Für Mitarbeitende, die nicht regelmäßig im Büro sind, gibt es Springerplätze. An Tagen, an denen fast alle gleichzeitig vor Ort sind, kann es allerdings schon mal knapp mit den verfügbaren Plätzen werden.
Der Lärmpegel ist im Allgemeinen moderat. Wenn viele gleichzeitig in Calls sind, kann es zwar etwas störend werden, dies trat aber eher selten auf.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Wichtige Entscheidungen, die den Arbeitsalltag direkt betreffen, werden oft gar nicht oder nur sehr spät kommuniziert – teilweise erfährt man relevante Änderungen eher über den Flurfunk als über offizielle Kanäle. Für ein Startup mit ca. 30 Mitarbeitern sind zwei Kommunikationsapps auch eher hinderlich als förderlich.
Deadlines und Zuständigkeiten werden nicht immer klar formuliert, was unnötige Unklarheiten schafft. Erst wenn die Unzufriedenheit im Team spürbar wächst, wird vereinzelt aus der Führungsebene reagiert – dann aber oft mit dem Verweis auf „transparente Kommunikation“, was nicht unbedingt mit der gelebten Realität übereinstimmt.
Es gab einen Kommunikationsworkshop, der aber nicht transparent kommuniziert wurde. Aber zumindest wurde erkannt, dass es hier Verbesserungsbedarf besteht.
Das Team ist super divers und ich konnte keine Benachteiligungen jeglicher Art feststellen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, da viele Features entwickelt werden, was insbesondere für Junior-Entwickler:innen sehr lehrreich ist. Die technische Umsetzung wird dabei größtenteils frei gestaltet, und auch im Bereich UI/UX kann man mit geringfügigem Einfluss mitbestimmen.
Die Arbeitsaufteilung ist jedoch nicht immer ganz fair. In einem Startup ist das aber oft die Realität: Wenn alle Entwickler:innen gleichzeitig an einer Deadline arbeiten, ist es schwierig, zusätzliche Unterstützung anzubieten, auch wenn einzelne Kolleg:innen diese bräuchten.
Die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm und unterstützt ein innovatives Miteinander.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt top – wir sind wie eine tolle Arbeitsfamilie, unterstützen uns gegenseitig und haben immer ein offenes Ohr füreinander. Die freundliche Atmosphäre und der gemeinsame Teamgeist machen die Arbeit hier besonders angenehm und motivierend.
Die Arbeitsbedingungen sind super entspannt und flexibel, was echt dazu beiträgt, dass man sich hier wohlfühlt. Die Ausstattung ist top, und die Work-Life-Balance kommt auch nicht zu kurz.
Die Kommunikation im Team ist offen, wertschätzend und fördert den gemeinsamen Erfolg.
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen sind fair und passen gut zur geleisteten Arbeit – man fühlt sich wirklich wertgeschätzt.
Mischung aus jungem und dennoch professionellem Team und erfahrenen Führungskräften
Ob HR, Technologie oder Sales - es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten und gemeinsam die Umsetzung der gemeinsamen Vision zu prägen und zu begleiten!
modernes junges Unternehmen, steht für Fairness und Kreativität
Ob Weiterbildung durch interne Schulungen oder externe Coaches ist alles dabei.
top modernes Büro mit Blick auf den Phoenix-See, neueste Technik (Macs oder Thinkpads, 34" Curved Monitore uvm.), höhenverstellbare Tische, Siebträger-Kaffeemaschine, freie Getränke sowie Snacks & Speisen
regelmäßige Feedback-Meetings, monatliche Recaps, "runder Tisch" im HR