15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fand es sehr positiv, dass immer mit realistischem Blick auf das Marktumfeld agiert wird. Die letzten zwei bis drei Jahre waren für die gesamte Immobilienbranche extrem herausfordernd, steigende Zinsen, Unsicherheiten und ein stark eingebrochener Markt haben viele Unternehmen getroffen. Wenn ich so manche Kommentare lese, in denen Kritik geübt wird, zeigt das für mich eher ein fehlendes Verständnis für die aktuelle Marktsituation. Auch wenn ich nicht mehr im Unternehmen bin, habe ich vollstes Verständnis dafür, wie schwierig diese Phase ist/war. Wer sich bewusst für einen Job in der Immobilien- oder Projektentwicklungsbranche entscheidet, sollte diese Zusammenhänge kennen.
Trotz der herausfordernden Marktsituation blieb die Stimmung im Team überwiegend positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag erleichtert. Die Mission und Vision des Unternehmens geben weiterhin Orientierung und Motivation.
Die Work-Life-Balance ist wirklich vorbildlich. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, haben es leicht gemacht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Auch in intensiveren Phasen wurde darauf geachtet, dass die Arbeitsbelastung fair verteilt war. Das Vertrauen in die Mitarbeitenden ist spürbar, Ergebnisse zählten mehr als Präsenz. Für ein junges Unternehmen in einem dynamischen Umfeld war das ein großer Pluspunkt.
Das Gehalt war absolut mehr als fair und entsprach der Verantwortung und dem Marktumfeld. Besonders positiv war, dass Leistung anerkannt und auch entsprechend honoriert wurde. Was viele vergessen ist, dass ecoworks ein junges Unternehmen ist. Diese Gehälter sind für andere Startups eher unüblich.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war herausragend. Trotz der vielen Herausforderungen (Corona, Zins/Immobilienmarkt), die das Unternehmen seit seiner Gründung 2019 erlebt hat haben die Teams eng zusammengehalten. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen, Wissen wurde offen geteilt und man hat das Gefühl, gemeinsam an etwas Sinnvollem zu arbeiten. Dieser Teamgeist war/ist eine der größten Stärken.
Die Führungskräfte sind engagiert und nahbar. Sie haben versucht, eine klare Richtung vorzugeben und die Mitarbeitenden einzubinden. Natürlich gab es, wie in jedem wachsenden Unternehmen, Unterschiede zwischen den Teams und Führungspersönlichkeiten, aber insgesamt war das Verhältnis respektvoll, transparent und auf Augenhöhe.
Die interne Kommunikation war insgesamt gut und relativ transparent, vor allem angesichts der Marktlage. Die Führungskräfte haben sich bemüht, die Mitarbeitenden regelmäßig über Entwicklungen, Entscheidungen und strategische Ziele zu informieren. Der Austausch im Team funktionierte gut, kurze Wege und eine offene Gesprächskultur haben das Vertrauen gestärkt.
Die Aufgaben sind spannend und vielseitig. Das Unternehmen hat an Themen gearbeitet, die wirklich relevant für die Zukunft sind. Es gibt viel Raum, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen, auch über die eigentliche Rolle hinaus. Die Kombination aus technischem Fortschritt, Nachhaltigkeit und Innovationsgeist machte die Arbeit besonders erfüllend. Man hatte das Gefühl, an etwas Sinnvollem mitzugestalten.
Homeoffice
Mitarbeiter eingestellt auf Teufel komme heraus, und dann keine Aufträge holen.
Management austauschen
Wenn man weiß, worauf man sich einlässt (startup mit manchmal chaotischen Prozessen, teils unsichere Finanzierungslage, schnelles Arbeitstempo, etc.) dann ist das Unternehmen ein wirklich guter Platz, um sich weiterzuentwickeln und an einer guten Sache mitzuarbeiten.
Kommt glaube ich sehr drauf an, was man aus seiner Rolle macht und wie sehr man gelernt hat, auf sich selbst zu achten. Es gab Mitarbeiter:innen, die es geschafft haben, effektiv oder nicht bis ans Limit zu arbeiten. Gab aber auch das komplette Gegenteil. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass es als negativ wahrgenommen wird, wenn man darauf achtet, pünktlich Feierabend zu machen.
Strukturierte Weiterbildungen/Personalentwicklung gab es nicht, aber dadurch, dass das Team zu dem Anfang meiner Beschäftigung so klein war, konnte ich ziemlich viel dazulernen.
Hatte selten so viel Spaß in einer Arbeit.
Gibt sicherlich noch Weiterentwicklungsmöglichkeiten und ecoworks hatte auch schlechte Führungskräfte (zum Teil in der Geschäftsführung). Alles in allem geben sich die meisten Führungskräfte aber Mühe, für ihre Mitarbeitenden da zu sein.
Meine direkte Führungskraft im HR war eine der besten Führungskräfte, die ich je hatte, von der ich (in der recht kurzen Zeit) sehr viel gelernt hab und bei der ich immer das Gefühl hatte, sie ist an meiner Weiterentwicklung wirklich interessiert.
Es gab sicherlich noch Ausbaubedarf, besonders zum Ende hin war die Kommunikation hinsichtlich Finanzierungsrunde und Layoffs nicht sonderlich gut gelöst. Bis auf diese Ausnahmesituation war man aber immer bemüht, alle Mitarbeiter:innen so gut es geht über wichtige Unternehmensprozesse zu informieren und zu integrieren.
Für die Baubranche wahrscheinlich Meckern auf hohem Niveau, aber es gab auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf, besonders bei der Besetzung von Führungspositionen.
Kommt ja sehr auf die Rolle an. Besonders zum Ende meiner Beschäftigung hatte ich ziemlich viel Leerlauf und habe mich eher gelangweilt. Alles in allem konnte ich aber ziemlich viel aus der Zeit mitnehmen. Durch die Dynamik in den starken Wachstumsphasen konnte ich in viele HR-Bereiche reinschauen und Projekte ziemlich selbstständig umsetzen.
serielle nachhaltige Bausanierung als eine Säule des umweltfreundlichen Wohnens
Talentierte und engagierte Kollegen, die ihre Arbeit mit Leidenschaft ausüben. Die Möglichkeit, an bedeutenden Projekten zu arbeiten und etwas zu bewirken.
Die jüngsten Massenentlassungen, von denen rund 74 Mitarbeiter betroffen waren, haben einen Schatten auf den Ruf des Unternehmens geworfen. Diese abrupte Entscheidung hat sich nicht nur auf diejenigen ausgewirkt, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, sondern auch auf die Moral der verbleibenden Mitarbeiter. Die Werte des Unternehmens, nämlich die Wertschätzung der Mitarbeiter und die Förderung einer positiven Arbeitsplatzkultur, scheinen gegenüber finanziellen Erwägungen in den Hintergrund getreten zu sein.
Stellen Sie keine neuen Mitarbeiter ein und spielen Sie nicht mit der Zukunft der Mitarbeiter, indem Sie sie innerhalb von 15 Tagen einstellen und entlassen.
Ich weiß, dass dieses Unternehmen wegen des schlechten Managements bald schließen wird.
Benefits, Flexibilität
Sehr undurchdachte Kommunikation und Verhalten gegenüber den entlassenen Menschen von der Geschäftsleitung.
Wie wäre es, offen auch der Öffentlichkeit zu kommunizieren und damit den Menschen, die entlassen wurden, was gutes tun?
Sehr nette Kollegen, die die Industrie ändern möchten. Manchmal fühlt man sich einsam, da die Firma arbeitet meistens remote.
Die Firma hat vor kurzem die Entlassung kommuniziert, da nicht ausreichend Finanzierung kam. Trotzdem hat die Firma 22 Mio. bekommen, aber dabei mussten wirklich viele Leute gehen. Alles klar.
Die Offenheit, Transparents und den Willen etwas zu bewegen.
Das Wachstum war zu extrem im Jahr 2023..
Auch wenn ich nicht mehr dabei sein darf, wünsche ich ecoworks für die Zukunft alles gute. Es bleibt weiterhin ein spannender Markt und ihr habt eine tolle Vision und Mission. Hoffe man läuft sich in Zukunft noch einmal über den Weg.
Im Juli wurde leider ein (Groß)Teil der Belegschaft gekündigt, auch ich bin davon betroffen... Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend in den vergangenen Wochen angespannt gewesen. Meinen Vorredner*innen kann ich jedoch nicht zustimmen. Es herrscht keine schlechte Stimmung "bei allen". Die Kolleg*innen die bleiben, sind motiviert und geben weiter Gas.
Image ist super
Empfand ich immer als sehr Arbeitnehmerfreundlich.
War immer gut... über dem Branchendurchschnitt.
Tolle Kolleg*innen in allen Bereichen. Hier hat das People-Team die letzten 12 Monate super arbeitet geleistet.
Es gab wenig "alte Hasen" in der Firma. Viel Junge und Juniorige Kolleg*innen.
War soweit in Ordnung, jedoch glaube ich das noch einiges an Schulungsbedarf besteht. Es gibt definitiv einige Leads / Heads die Potenzial für mehr haben. Diese sollten stärker gefördert werden.
Auch hier kann ich meinen Vorredner*innen nicht zustimmen. Ich denke nicht, dass die Vorgesetzten an der jetzigen Situation schuld sind. Das Marktumfeld in der Immobilienbranche (sowie Zinsen) spielen hier wesentlich eine Rolle..
Durch das starke Wachstum in 2022/2023 sind mit Sicherheit einige Themen nicht ordentlich kommuniziert worden. Organisationsübergreifend empfand ich die Kommunikation dennoch immer transparent und offen.
Arbeitsumfeld, Kollegen, Vision des Unternehmens, Identifikation/ Überzeugung für die Arbeit die wir tun!
Technologie-Fokus, Transparenz in der gesamten Organisation und Begeisterung für das Thema
Für manche sind die schnellen Veränderungen im Start-up-Umfeld zu viel
Volle Transparenz in allen Prozessen, miteinander reden statt übereinander.
Die Schnittstellen zwischen digitaler Planung und der seriellen Baustelle müssen noch optimiert werden.
Viel Wertschätzung und Lob, selten Druck oder schlechte Stimmung
Es wird seitens der GL darauf geachtet, dass Überstunden, wenn sie anfallen, auch bald wieder abgebaut sind.
Nicht nur die Firma, sondern auch fast alle MitarbeiterInnen leben die Mission.
Gerade die "alten Baulöwen" sind es doch, die den Weg auf Grundlage ihres Erfahrungesschatzes in Richtung Bauen 4.0 zeigen können. Hier MÜSSEN Jung (digital) und Älter (Baupraxis) Hand in Hand arbeiten. Klappt immer besser.
Ich erlebe grundsätzlich ein wertschätzendes Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe.
Wir entwickeln und setzen die serielle Gebäudesanierung für klimaneutrales Wohnen um. Viel interessanter geht es kaum. Ein echtes Zukunfts- und Gegenwartsthema, das jeden betrifft. Natürlich gibt es auch lästige Aufgaben. Deshalb "nur" 4 Sterne von 5.
So verdient kununu Geld.