2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsstil modernisieren: Ein zeitgemäßer, respektvoller Umgang auf Augenhöhe und echte Wertschätzung für die tägliche Leistung der Mitarbeitenden sollten Standard sein.
Dienstplanung optimieren: Schichtpläne müssen deutlich früher vorliegen, um ein Mindestmaß an sozialer Teilhabe und Planbarkeit zu ermöglichen.
Familienfreundlichkeit aktiv leben: Müttern und Eltern sollten nach der Elternzeit keine Steine in den Weg gelegt werden. Flexible Arbeitszeitmodelle müssen fair geprüft und ermöglicht werden.
Ergonomie am Arbeitsplatz: Defekte Klimaanlagen und unergonomische Kassenstühle müssen zeitnah repariert oder ausgetauscht werden.
Faire Bezahlung: Leistungsorientierte und faire Gehaltsstrukturen statt Bezahlung am untersten Limit.
Die Atmosphäre wird fast ausschließlich durch das Team getragen. Man hält zusammen, weil man im selben Boot sitzt. Seitens der Inhaber oder Marktleitung gibt es leider kaum einen Beitrag zu einer positiven, motivierenden Stimmung-im Gegenteil, der Druck ist oft spürbar.
Für Angestellte im Einzelhandel ohnehin schwer, aber hier besonders extrem. Durch massiven Personalmangel und 6 Tage geöffnet ist kaum Erholung möglich. Das größte Problem ist die Dienstplanung: Pläne werden extrem kurzfristig (oft erst am Freitag für die Folgewoche) freigegeben. Freizeit- oder Urlaubsplanung ist dadurch praktisch unmöglich. Zudem wird auf gesetzliche Urlaubsansprüche oder Familiäre Verpflichtungen kaum Rücksicht genommen.
Das Gehalt bewegt sich an der untersten Grenze dessen, was im Einzelhandel möglich ist. Gehaltssteigerungen oder faire Anpassungen muss man sich über Jahre hart erkämpfen. Echte, zeitgemäße "Benefits" gibt es nicht.
Das einzig echte Highlight im Betrieb. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen ist überraschend stark. Es herrscht eine spürbare „Wir-halten-zusammen“-Mentalität, was den harten Alltag überhaupt erst erträglich macht.
Sehr schwieriges Pflaster. Ein moderner Führungsstil fehlt völlig. Lob, Anerkennung oder ein einfaches "Danke" existieren im Alltag praktisch nicht. Bei kleinsten Fehlern wird hingegen sofort rigoros durchgegriffen. Die Führungskräfte sind zudem im Alltag kaum ansprechbar oder wirken permanent überlastet.
Die Ausstattung lässt stark zu wünschen übrig. Klimaanlagen fallen regelmäßig über Wochen oder Monate aus (im Sommer ist es im Laden drückend heiß, im Winter zieht es). Zudem arbeitet man an den Kassen teilweise auf uralten, nicht-ergonomischen Stühlen, deren Höhenverstellung defekt ist.
Unter den Kollegen funktioniert der Austausch halbwegs gut. Die Kommunikation von der Führungsebene zu den Angestellten ist jedoch stark verbesserungswürdig. Konstruktives Feedback oder gar Lob gibt es so gut wie nie. Rückmeldungen erfolgen meistens nur dann, wenn Fehler gesucht oder Kritisiert werden.
Männer und Frauen werden zwar formell gleich behandelt, das Thema Familienfreundlichkeit ist jedoch eine Katastrophe. Müttern, die aus der Elternzeit zurückkehren möchten, wird der Wiedereinstieg extrem erschwert. Auf Wünsche nach Teilzeit oder angepassten Arbeitszeiten wird kaum bis gar nicht eingegangen.
Anderer Führungsstil.
Bessere Gehaltsstruktur.
Wertschätzung für gute MA.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist nur und ausschließlich aufgrund der Kollegen halbwegs... gut.
Der Inhaber sowie der Marktleiter tragen definitiv nicht dazu bei.
Nach außen hui.
Innen... (you know)
Naja... - wir reden hier vom Handel.
Speziell: Einzelhandel.
Sprich: 6-Tage-Woche/Samstagsdienst quasi Pflicht/notorischer MA-Mangel an allen Ecken und Enden
Aber trotzdem ist es in diesem Unternehmen nochmal... speziell...
(die neuen Schichtpläne werden zum Beispiel immer erst am Freitag [!] für die neue Woche verkündet - Urlaubsplanung bedeutet Dauerstress und mehrmalige Einberufung in's Chef-Büro [man hat das Gefühl, die Marktleitung empfindet es als pure "Zumutung" , dass die MA einen gesetzlich geregelten Urlaubsanspruch haben] - und Angestellte mit kleinen Kindern [unter 12] werden systematisch... aussortiert [wegen der Kinderkrankentage...] - usw. usf. )
...
Ganz schwierig.
Gezahlt wird nach der unterstmöglichen Grenze im Einzelhandel.
Von da aus kann man sich "hochhandeln" - wenn man die Kraft und den Mut dazu hat.
Wenn nicht, schafft man da für Mindestlohn - über Jahre.
Einziges "Benefit" sind abgelaufene/abgeschriebene Waren, die man mitnehmen kann.
(aber... seien wir ehrlich... die gleichen die miese Bezahlung nicht mal annähernd aus)
Für die Arbeitsbedingungen (und die "Führung") überraschend gut.
Wobei das Ganze eher so wirkt wie "wir Alle gegen die da Oben" ...
Reine Kosten-/Nutzen-Rechnung.
Solange sie noch leistungsfähig sind und (vor Allem!) nicht all zu oft krank = alles gut.
Schwierig.
Kaum Rückmeldung im normalen Arbeitsalltag.
"Lob" oder "Anerkennung" für gute Leistungen existieren praktisch nicht.
Dafür wird bei "Negativem" gerne hart und schnell "durchgegriffen" .
Führungsebene selten wirklich "ansprechbar" - weil entweder nicht vor Ort oder anderweitig "im Stress" .
Nicht angemessen.
Klimaanlagen teilweise über Wochen/Monate defekt ( = im Sommer viel zu warm im Laden, im Winter zu kalt).
Kassenkräfte müssen über Stunden auf alten, nicht ergonomischen Stühlen sitzen deren Höhenverstellung teilweise nicht mal mehr funktioniert.
Innerhalb der Belegschaft halbwegs gut (wenn auch verbesserungswürdig).
Aber von Führungsebene zu Personal: katastrophal.
Sprich: Praktisch nicht vorhanden.
(wenn es doch einmal Rückmeldungen/Reaktionen geben sollte dann ausschließlich negativ konnotiert)
Frauen allgemein werden nicht benachteiligt.
Mütter hingegen schon.
Es wird Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit extrem schwer bis fast unmöglich gemacht wieder in das Unternehmen zurückzukehren.
Flexible Arbeitszeiten werden nicht genehmigt/Schichtplan-Wünsche sind eh nicht... "gern gesehen"/teilweise wird auch der (Rechts- !)Anspruch auf Teilzeit schlicht nicht anerkannt/ausgehebelt.
Alles in Allem ein definitiv nicht familienfreundliches Unternehmen!
Nicht wirklich.
Man wird exakt für das eingestellt, was man tun soll - und tut dann auch exakt nur das.
Wenn man anfängt ein bisschen über den Tellerrand zu schauen und eventuell (ja auch für das Unternehmen) nützliche Zusatzqualifikationen erwerben möchte, wird abgeblockt und auf ein imaginäres "später vielleicht mal" verwiesen.