5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nähe
Aufgaben
Möglichkeit zur Entfaltung
Kundenfeetback
Kein Feedback, wenn man was gut gemacht hat.
Schlechte Kommunikation
Finanzielle Anreize für ungeliebte Schichten
Kinderbetreuung
Unterstützung bei Wohnungssuche bis hin zur Verfügungstellung von bezahlbare Wohnraum
Änderung von Öffnungszeiten
Das hängt immer von den Kollegen ab, mit denen man Schicht hat
Als Arbeitgeber? Kann ich nicht beurteilen. Als Markt sehr gut.
Zuviele Spätschichten. Einerseits möchte der Markt Bedienung von 7.00h bis 21.00h anbieten. Dann sollten bestimmte, ungeliebte Schichten besser vergütet werden.
Keinerlei Angebote.
Immer am unteren Ende. Gehalt und Zusatzleistungen werden nicht zu Motivation eingesetzt. Irgendwie fühlt man sich immer ausmanövriert.
Spielt keine Rolle
Hängt von einzelnen Kollegen ab
Perfekt
Direkte Vorgesetzte: Prima. Marktleitung schwierig.
Nie Lob.
Mir zu warm, anderen zu kalt...
Schlecht, obwohl technische Möglichkeiten da wären
Perfekt
Ja.
Erst herzlich und wer nicht mitspielt wird gemobbt
Die einen haben 30 Tage Urlaub die anderen 36tage, beim Gehalt noch schlimmer. Wird wohl gewürfelt
Lästern geht immer
Vorgesetzte leben im Raucherraum
Nichtmal die Marktleiter wissen vernüntig bescheid
Da.
Zuwenig Einblick.
Mehr Verständnis für Leute an der Front.
Individuelle Belohnung für z.B. wenig Fehlzeit oder überproportionale Verkäufe.
Wettbewerb unter den Angestellten, um z.B 'Krisenware' zu verkaufen. (Wer verkauft die meisten Schenkel).
Belohnung von 'Mitdenken'. Was kann ich tun, um Ware, die abverkauft werden muss, attraktiver zu machen?
Förderung von Kreativität
Nicht Fehlzeiten bestrafen, sondern DASEIN belohnen. 3 Monate - ohne Krankschreibung - ein freier Samstag (zusätzlich).
Manchmal gut, manchmal schlecht. Hängt sehr von der Belastung ab.
Naja, das IMAGE von EDEKA ist geprägt von einer Werbekampagne, die mal besser und mal schlechter ist.
Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Service und Qualität.
Als erfahrene Thekenkraft gelingt es mir häufig, der geforderten Gramm-Menge sehr nah zu kommen. Das ist kein Zauberwerk. Eine Kelle Hack sind 500g.
5 cm Gouda von einem Viertel sind 500g.
DIESEN SPOT, der vor 20 Jahren zum letzten Mal gesendet wurde, haben Leute immer noch im Kopf. Und er sagt ihnen immer noch: Die bei EDEKA verstehen ihr Geschäft.
Für Eltern ganz schlecht. Wöchentlich wechselnde Schichten zwischen 5.00h und 21.00h belasten junge Familien extrem. NIE Brückenbau, kaum freie Samstage. Dafür keine Zulagen in Form von 'Abend- oder Wochenendzuschlag'.
Weniger Urlaub als in Bürojobs.
Singles werden es bleiben, es sei denn, sie finden jemanden im Betrieb, was andere Probleme fördert.
Man könnte bei der Schicht-Planung den Mitarbeitern mehr entgegenkommen. Muss man ausgerechnet am Samstag vorm Urlaub IMMER eine Spätschicht haben?
Oder könnte man in DIESER Woche nicht mal den freien Samstsg haben? Würde schlappe 1,5 Urlaubstage ausmachen.
Nichts.
Das Gehalt ist miserabel. Liegt nur knapp über Mindestlohn.
Sozialleistungen gibt es keine.
Wieder schwere Frage.
Insgesamt ist das Geschäft auf dem neuesten Stand, was Umwelt angeht.
Sozialbewußtsein gibt es. Gezwungenermaßen gibt man benachteiligten Jugendlichen eine Chance, weil man ansonsten wahrscheinlich gar keine Azubis finden würde.
Innerhalb des Unternehmens gibt es Toleranz, wenn jemand eine schwierige Lebensphase durchlebt.
Andererseits gäbe es viele Möglichkeiten, soziale Kompetenz zu beweisen.
Kinderbetreuung.
Bessere Schichten für Mütter/Väter, damit sie Zeit für Familie haben.
Hilfe bei Finanzierungen von Eigentum.
Bau von Wohnungen...(Wo immer ein neuer EDEKA entsteht, müsste das kein ebenerdig Bau sein, sondern könnte mindestens 1 Geschoss darüber haben, in dem Angestellte eine - man nannte das früher 'Werkswohnung' haben könnten.
Der Mehraufwand für Genehmigungen und Bau wäre vergleichsweise gering.
Eine von vielen Ideen
Kommt suf die Besetzung an. Manchmal toll manchmal miserabel.
Ich bin die Älteste. Mir helfen - vor allem junge - Kollegen jederzeit gern, wenn da mal was 'Schweres' zu machen ist.
Generell muss aber auch mal gesagt werden, dass der Job hinter der Theke einer der physischen anstrengenden ist, den man sich denken kann.
Eine Schale Braten oder Hackfleisch wiegt gute 10 Kilo. Wird regelmäßig von Verkäuferinnen aus der Theke gehoben.
Ein Viertel Gouda wiegt 4 - 5 Kilo. Kunden erwarten selbstverständlich, dass man das Stück 'mal eben' hochhält, damit die sehen können, wie groß die Scheiben werden.
In der Käseabteilung bewegt man am Tag um die 400 Kilo Käse.
Es wird gern geholfen. Aber - ich bezweifle, dass der CHEF das nachvollziehen kann.
Sehr engagiert, immer da. Macht täglich seine Runden, hat immer eine offene Tür und ein offenes Ohr.
Aber manchmal hat man das Gefühl, da geht nicht das Richtige rein, das man aneinander vorbei redet.
Akute Probleme lassen sich nicht mit Statistiken lösen.
Dass Deutschland - nach Mexiko - die höchsten Ausfälle durch Krankmeldungen hat, ändert nichts daran, dass regelmäßig 2 Leute weniger da sind, als geplant.
Die PLANUNG der Schichten ist manchmal schwer nachvollziehbar. Sie sollte vielleicht besser vom Abteilungsleiter als vom Chef gemacht werden.
Viel zu wenig Platz. Zu warm. Theken sind auf Kunden ausgerichtet, nicht auf Mitarbeiter.
Ergonomisch sind die Theken für Mitarbeiter eine Katastrophe.
Thekenpersonal beugt sich hundert mal am Tag herunter, um eine superdünne Plastiktüte abzureißen, die ergonomisch in einer sehr unglücklichen Höhe sind.
Vielleicht sollten Thekenbauer mal einen Tag HINTER einer verbringen.
Von oben nach unten wird wenig kommuniziert. Untereinander manchmal zuviel.
Schwere Frage.
Zwischen oben und unten?
Zwischen Mann und Frau?
Zwischen schwul, hetero oder sonstwas?
Zwischen Deutsch und Zuwanderer?
Zwischen schwarz und weiß?
'OBEN' gibt es eher Männer.
Im Zweifelsfall hat 'oben' immer das Sagen.
Wir haben schule Mitarbeiter, die nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung besonders behandelt werden. Obwohl manche ein bisschen Paradies-Vögel sind, die mehr Zuwendung bekommen, als Ebenbürtige und - vielleicht zu Unrecht- mit Nachsicht behandelt werden.
Ich finde meine Theke ist ein auf- und anregenden Arbeitsplatz.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Es gibt die Möglichkeit, kreativ zu sein, was von Kunden und Kollegen anerkannt wird. (Chef sieht davon wenig).
Wäre die personelle Abdeckung etwas besser, wäre mehr Spielraum.
Mehr Chance, den Markt auch im Internet besser zu präsentieren und Aktionen zu initiieren, die nicht nur Abverkäufe generieren, sondern auch zu einem tollen Image beitragen könnten.