7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundlich und hilfsbereit
Ich finde alles gut an den Arbeit geber am meisten Gashi u d seinen Freunden
alles Perfekt
Alle mit arbeiter sehr nett und freundlich, und lustig und vieles mehr
Die Arbeiter für Getränke Abteilung sind sehr freundlich
?.....
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????
Gutes Gehalt
Sehrsäuber
Die Kollegen sind ein gutes Team
Sehr freundlich
Verhalten ust sehr freundlich
Sehr gut
Die mit arbeiter reden laut und deutlich
Sehr Gleichberechtigung
Die Aufgaben sind sehr interessant
Eine gute Zusammenarbeit und Rückmeldung
Keine.....
Es sollte mit mehr sich kompetente Mitarbeiter beschäftigen
Nichts
Alles....es geht hier nur ums Geld nicht um den Mensch
Alle schleichen rum und sind unzufrieden
Die meisten sind sehr unzufrieden und das merkt man sogar als Kunde wenn man da einkaufen geht
Freizeit hatte ich keine mehr !
Mann kann schnell weiter kommen für noch mehr Arbeit und Überstunden die nie bezahlt werden.
Mindeslohn für harte Arbeit.
Gibt es nicht!!!!
Nein gar nicht, man muss halt funktionieren
Mir ist eh alles egal
Nein
Auf Fragen keine anständigen Antworten
Jeden Tag das gleiche Stundenlang
Garnichts. Sie reden mit einem als wäre man nichts wert.
Zeigen garkein Verständnis wenn es einem schlecht geht/zuhause bleibt. Interessiert sich nur für sich und sein Laden.
Mitarbeiter respektieren!!!
Und Putzfrauen/Geschirrspüler einstellen.
Gestresst. Man wird die ganze Zeit dazu angefordert schneller zu arbeiten. Wegen Personalmangel auch von Kunden Beschwerden anhören müssen.
Jeder der da arbeitet oder gearbeitet hat weiß wie schlecht es ist doch die Kunden sehen nur das gute.
Das einzig gute ist das man frei bekommt wenn man danach fragt. Von Urlaub wird selten geredet. Dazu zählen sie die Arbeitsstunden überhaupt nicht richtig! Egal wie lange man bleibt hat man am Ende des Monats minus Stunden die vom Urlaub abgezogen werden und somit weniger Urlaubstage hat. Ganz komisch
Ausbildung ist möglich trotzdem bekommt man nach der Ausbildung soviel wie einer ohne Ausbildung.
Man bekommt Mindestlohn dazu ziehen sie jeden Monat 35€ ab wegen der Arbeitskleidung egal ob nur ein T-shirt da ist was man zuhause selber wäscht. aber der Gehalt wird jeden Monat am 28-29 überwiesen.
Viel Müll macht jeder Supermarkt doch das trennen von plastik Papier essen usw klappt ganz gut
In der Metzgerei und Bäckerei ganz schlecht! Zeigen kein Verständnis. Jeder lästert über jeden und deswegen kommt man ungern dahin. Gibt aber auch nette Mitarbeiter.
Mit ältere Kollegen gehen sie besser um doch trotzdem respektlos. Und die neuen werden von den älteren schlecht behandelt.
Es wird einem nicht weiter geholfen. Es geht denen nur ums Geld machen
das einzigste was nicht richtig funktioniert ist das abmelden und anmelden mit dem Fingerabdruck. Freie Tage werden nicht mit berechnet, wenn einer krank ist oder auch Wochenende. Es kommt zu minus Stunden obwohl es einem zusteht.
Man wird über nichts informiert. Bei arbeitsplan Änderungen wird man nicht informiert. Wenn man fragen hat interessiert es keinen. Hauptsache man arbeitet und meldet sich nicht krank auch bei Notfällen.
Männer werden mehr bevorzugt. Indem ihre wünsche erfüllt werden. Doch Ausbildungen oder Weiterbildungen kann jeder machen.
Am besten garkeine Sterne geben. Nur putzen, Beschwerden hören oder schwere Waren schleppen/einräumen.
Nichts
Alles
Der schlechteste Laden in ganz Bayern
Es müssen schon schwerwiegende Sachen passieren bevor ein Mitarbeiter gekündigt wird.
Der Mann weiss nicht wie man Verantwortung übernimmt und auch mit der Logik hat er Probleme.
Auf das Wohl der Mitarbeiter sollte geachtet werden. Motivierte Arbeitnehmer arbeiten besser.
Wenn man das Geschäft betritt gleicht es einer Trauerprozession.
Viel Vetternwirtschaft
Privatleben leidet stark unter dieser Firma da Termine und Pläne wegen zu wenig Personal oft aufgeschoben werden müssen.
Vom Praktikum bis zum Filialleiter wird alles geboten.
Müll wurde anfangs streng getrennt. Mittlerweile gibt es zwar eine Bio Tonne aber alles andere wird in eine einzige tonne geworden.
Immer mehr Arbeit für immer weniger Fachkräfte. Das führt zu Stress und schlechter Laune bei den Mitarbeitern. Das wiederum führt zu schlechter Laune bei der Kundschaft.
Das er jedem eine Chance gibt, egal ob vom Fach oder nicht! Böse Zungen behaupten man muss seinen Blickwinkel erweitern um den richtigen D***** zu finden auf dem Markt!
Vorschnelle und unfaire Entscheidungen in Bezug auf Kündigung und kündigungsgründen!
Rücktritt...^^
Lob bekam ich zumindest in der ersten Woche, dann aber wie wohl überall nur noch das negative!
Das unternehmen hat schon von Grundauf einen wohl schlechten Ruf, zumindest wurde ich im Vorfeld gewarnt dort anzufangen, aber eher durch den Ruf des Häuptlings., ansonsten kamen desöfteren schon Beschwerden über die Qualität im Markt! Aufgrund meiner Erfahrung gehe ich noch nicht mal selbst mehr dort einkaufen!
Mit dem Urlaub könnte es eigentlich leicht sein, zumindest hat man wirklich viel Urlaub, der einem zusteht! Aber angeblich darf man gestzlich nicht stückchenweise Urlaub nehmen sondern nur wochenweise...
Man bekommt die Möglichkeit auf dem Edeka Wissensportal sich fortzubilden, natürlich daheim in der Freizeit!
Absolut unterbezahlt vorallem für die zu leistende Arbeit und auch Mehrarbeit!!!!
Müll wird klassisch nach Papier, Plastik, Biomüll getrennt, manch einer hält sich dran, manch einer eben nicht
Ich kann nichts gegenteiliges behaupten, alle Kollegen haben zusammen gehalten!
Die Ziele die man sich setzt sid schwer zu realisieren zumindest nicht mit Personalmangel!
Der Markt wurde erst neu erbaut und besteht seit Dezember 2012, somit gibt es keinerlei Abzüge im Bereich der baulichen Beschaffenheit! Außer der Lärmpegel bei der Werbung über Lautsprecher gibt es Abzüge da diese viel zu laut ist, man möchte wohl das es auch jeder hört!
Die Kommunikation unter den Vorgesetzten scheint nicht ganz so gut zu funktionieren, allerdings der Buschfunk funktionierte einwandfrei:)
Es gab nur Frauen, die Männer haben aufgegeben:)
Klare Arbeitsteilung gab es direkt nicht, es sei denn es geht danach wer mal wieder die 'Drecksarbeit' machen darf wie zb Müll auf dem Parkplatz aufsammeln, da keine Papierkörbe bereit gestellt werden, oder den privaten Bulldog des Chefs zu säubern!