2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung
Ich habe alles oben erwähnt es gibt aber noch vieles mehr was man hier aber nicht preisgeben kann.
Bitte verkaufen Sie ihr Geschäft und lassen Sie es eine erfahrenere Unternehmensgruppe führen die schon mehrere Läden besitzen und wissen wie Marketing funktioniert (keine Werbung an Autos auf anderen Märkten hängen) Zahlen Sie nach Tarif bieten Sie Weihnachts und Urlaubsgeld halten Sie ihre Versprechen und ziehen sich aus dem Einzelhandel zurück.
Leider stark von Misstrauen und Druck geprägt. Lob oder Anerkennung waren selten, Kritik hingegen allgegenwärtig oft auf eine wenig konstruktive Weise. Wertschätzung für die geleistete Arbeit? Fehlanzeige. Stattdessen ständiger Druck, Kontrolle und das Gefühl, nie genug zu leisten egal wie viel man gibt.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt innen sieht die Realität ganz anders aus. Viele Mitarbeitende sind frustriert oder bereits innerlich gekündigt andere haben es schon. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist enorm.
Nicht vorhanden. Überstunden wurden stillschweigend erwartet, aber natürlich nicht bezahlt. Wer pünktlich gehen wollte, musste sich rechtfertigen und wurde mit dem Gefühl zurückgelassen den Inhaber bei der vielen Arbeit im Stich zu lassen. Freizeit? Nur wenns dem Chef passte.
Weiterbildung war kein Thema. Wer mehr Verantwortung wollte, bekam sie allerdings ohne Schulung, ohne Gehaltserhöhung, ohne Unterstützung.
Für die körperlich und psychisch belastende Arbeit im Einzelhandel war die Bezahlung schlichtweg unangemessen. Keine Zuschläge, keine echten Benefits, keine Entwicklungsperspektiven. Einem wurde der Himmel auf Erden versprochen mit zb einem HVV Profiticket oder 10% Mitarbeiterrabatt einer Nicht Krank Prämie aber davon hat niemand was gesehen es waren alles nur leere Worte. Zudem wurden keine Überstunden bezahlt die man sich anhäufen musste.
Themen wie Umweltschutz oder soziale Verantwortung spielten praktisch keine Rolle. Ressourcen wurden verschwendet, Mitarbeitende und Kundeninteressen standen selten im Fokus.
Der einzige Lichtblick. Die meisten Kollegen haben versucht, trotz der Umstände zusammenzuhalten. Ohne diesen Rückhalt wäre die Arbeit kaum auszuhalten gewesen.
Leider wurde aber seit der Neueröffnung ein Kollege nach dem nächsten gekündigt sodass das Team immer mehr auseinander brach.
Mit Respekt hatte der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wenig zu tun. Sie wurden regelmäßig unter Druck gesetzt, kritisiert oder an den Rand gedrängt als wären sie nur ein Klotz am Bein. Damit man junge unerfahrenere Bewerber einstellen kann um Personalkosten zu sparen.
Der Führungsstil war stark von Kontrolle, Misstrauen und Egozentrik geprägt. Der Inhaber wirkte narzisstisch, hat Mitarbeitende regelmäßig schikaniert, respektlos behandelt und war nicht offen für Kritik oder andere Meinungen. Ständig wurden unrealistische Erwartungen gestellt immer mehr Aufgaben sollten in immer kürzerer Zeit erledigt werden. Packer Rollis wurden mit der Stoppuhr gestoppt, lag man nicht in der Zeit wurde es ungemütlich und es wurde daran erinnert das man noch in der Probezeit sei. Statt Vertrauen gab es permanente Überwachung. Aus meiner Sicht komplett führungsunfähig weder menschlich noch fachlich geeignet, ein Team zu leiten.
Die Arbeitsbedingungen wurden von Woche zu Woche immer erschwerter man durfte keine Pause beim Bäcker machen, man durfte nicht mehr an der Rampe draußen rauchen sondern in einem Notausgang ohne Überdachung. Im Pausenraum gab es nur ungemütliche Hocker die Fenster waren abgeschlossen. Man hätte es so viel Mitarbeiter freundlicher machen können aber auch hier wurde versagt.
Offene Kommunikation war unerwünscht. Wer Fragen stellte oder Missstände ansprach, galt schnell als Störenfried. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen und nicht nachvollziehbar begründet.
Gleichberechtigung war offiziell vielleicht gewollt, aber in der Praxis kaum spürbar. Bevorzugte Mitarbeiter wurden anders behandelt, andere systematisch benachteiligt unabhängig von Leistung.
Die Aufgaben waren eintönig und bestanden größtenteils aus Ware verräumen, Regale auffüllen und Kassieren. Es gab keine Abwechslung oder Weiterentwicklung jeden Tag dasselbe, unter immer größerem Druck durch den Inhaber zudem war manchmal so wenig zu tun das wir jede einzelne Weinflasche aus dem Sortiment einzelnt sauber machen mussten.
Ist sehr freundlich, sehr verständnisvoll, hilfsbereit
Mehr Angestelle einstellen oder weniger Warenlieferung bestellen damit man nicht bis in die Nacht rein arbeiten muss
Es verstehen sich alle sehr gut miteinander
Auf das Jugendarbeitsschutzgesetz wird nicht viel rücksichtslos genommen. Wir arbeiten jedes mal länger als 20 Uhr also bis 21/22/23 Uhr. Es ist nicht einfach mit der Schule dann mitzukommen.
Wir Jugendlichen arbeiten in der Woche viel länger als es erlaubt ist und das kann sehr anstrengend wärend einem langen Schultag sein
Die Urlaubstage oder Tage an den man nicht da ist werden von der mir eingewiesen Person nicht an die weiteren Aufsichtspersonen weitergeleitet, sodass es für sie zu Verwirrung und möglichen Konflikten kommen kann wenn die vorgesetzten denken man kommt ohne sich zu melden nicht zur Arbeit. Ich kann mich also nicht darauf verlassen das dies an die Aufsichtsperson weitergeleitet wird die an dem tag für mich zuständig ist. (Uns Minnijobbern wird nicht mitgeteilt wer als nächstes da ist. Sieht man nur spontan)
In dem Beruf gibt es halt nicht viel Vielfalt. Er läuft immer gleich ab