8 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Marktleiterinnen und Marktleiter machen aus meiner persönlichen Erfahrung heraus einen sehr guten Job. Sie sind engagiert, hilfsbereit und versuchen, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, das Beste für das Team zu erreichen.
Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass das Unternehmen grundsätzlich vielen Menschen eine Chance gibt, unabhängig davon, welches Zeugnis oder welchen bisherigen Werdegang sie mitbringen. Gerade das Ausbildungsprogramm zum Handelsfachwirt bietet durch die Möglichkeit, die Foodakademie in Neuwied zu besuchen, eine gute Grundlage und zeigt, dass grundsätzlich in die Entwicklung von Nachwuchskräften investiert wird.
Diese positiven Ansätze werden meiner Meinung nach jedoch durch die Führungskultur und den Umgang auf höheren Ebenen stark überschattet.
Sehr viele Punkte, Geschäftsführung, Verdienst, Respekt, Arbeitszeiten, Goodies.
Aus meiner Sicht besteht dringender Verbesserungsbedarf in der Führungsebene. Den Marktleiterinnen und Marktleitern sollte deutlich mehr Verantwortung und Entscheidungsspielraum gegeben werden, da diese näher am Tagesgeschäft und an den Mitarbeitenden sind.
Darüber hinaus braucht es aus meiner Sicht einen deutlich respektvolleren Umgang mit den Beschäftigten. Wertschätzung, offene Kommunikation und ein menschlicher Umgang sollten die Grundlage eines jeden Unternehmens sein.
Eine Veränderung in der Führungskultur wäre meiner Meinung nach für alle Seiten hilfreich, sowohl für die Mitarbeitenden als auch für das Unternehmen selbst. Eine Übergabe von Verantwortung und ein geordneter Rückzug langjähriger Führungskräfte könnten dabei neue Perspektiven schaffen und langfristig zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend wahrgenommen, wobei dies aus meiner Sicht weniger an den Marktleitern oder den meisten Mitarbeitenden lag. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen einzelne Personen, mit denen die Zusammenarbeit schwieriger ist, das ist jedoch normal und nicht außergewöhnlich.
Das eigentliche Problem sah ich vielmehr in der Führungskultur. Von Mitarbeitenden wurde stets erwartet, freundlich, motiviert und professionell aufzutreten. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass diese Maßstäbe nicht immer für alle Ebenen gleichermaßen galten. Wenn Führungskräfte einen schlechten Tag hatten, wirkte sich dies teilweise deutlich auf das gesamte Umfeld aus.
Ein besonders negatives Gefühl entstand dadurch, dass ein respektvoller Umgang nicht immer selbstverständlich war. Lautstarke Auseinandersetzungen und ein hoher Druck gehörten für mich zum Arbeitsalltag, wodurch bei vielen Mitarbeitenden eine Atmosphäre der Unsicherheit und Anspannung entstand.
Ab dem Punkt Handelsfachwirt hatte ich zunehmend das Gefühl, dass Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt waren. Nach meiner Wahrnehmung wurden bestimmte Personen im Unternehmen anders behandelt als andere. Während manche Mitarbeitende trotz fragwürdiger Entscheidungen oder Fehlern weiterhin unterstützt wurden, hatte ich bei anderen den Eindruck, dass deutlich strengere Maßstäbe angelegt wurden.
Besonders enttäuschend empfand ich, dass Eigeninitiative und der Versuch, Dinge sinnvoll zu verbessern, nicht immer gefördert wurden. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass vor allem Anpassung und das Befolgen von Vorgaben erwartet wurden. Auch langjährige Mitarbeit oder Engagement schienen daran wenig zu ändern.
Aus meiner Sicht fehlte es dadurch an einer offenen Unternehmenskultur, in der Mitarbeitende Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und sich weiterentwickeln können.
Die Arbeitsbelastung habe ich als sehr hoch empfunden. Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen hatte ich keinen einzigen Samstag frei, obwohl zuvor kommuniziert wurde, dass ein freier Samstag pro Monat möglich sei. In der Praxis ließ sich dies aufgrund der Personalsituation und des Arbeitsaufkommens jedoch nicht umsetzen.
Zusätzlich wurden regelmäßig Überstunden erwartet, während gleichzeitig wenig Verständnis für persönliche Grenzen vorhanden war. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Krankheit. Aussagen wie, dass Mitarbeitende „am besten nie krank sein sollten“ oder auch mit Kopfschmerzen zur Arbeit kommen könnten, vermittelten aus meiner Sicht ein problematisches Verständnis von Verantwortung und Wertschätzung.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Einsatzbereitschaft zwar selbstverständlich erwartet wurde, die Gesundheit und die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden jedoch nicht den gleichen Stellenwert hatten.
Ganz okay, bis man in den normalen verdienst kommt. Dann Mindestlohn.
Mein Marktleiter und gleichzeitig Ausbilder war fachlich wie menschlich ein ausgesprochen angenehmer Vorgesetzter. Er war stets respektvoll, verständnisvoll und hat sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für das Team eingesetzt. Leider war auch er an die Vorgaben der Geschäftsleitung gebunden.
Mit der Geschäftsleitung selbst habe ich hingegen andere Erfahrungen gemacht. Gute Leistungen, hohes Engagement und Zuverlässigkeit wurden aus meiner Sicht als selbstverständlich angesehen und nur selten wertgeschätzt. Sobald jedoch Probleme oder berechtigte Anliegen aufkamen, fehlte es an Unterstützung und Erreichbarkeit. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass der Fokus nahezu ausschließlich auf Leistung lag, während die Belange der Mitarbeitenden in den Hintergrund rückten.
Die Arbeit hat mir grundsätzlich Freude bereitet, zumindest solange die Geschäftsleitung nicht unmittelbar Einfluss auf den Arbeitsalltag genommen hat. Aus meiner Sicht herrschte dort eine Führungskultur, die eher auf Druck und Angst als auf Vertrauen basierte. Das war im Arbeitsklima deutlich spürbar.
Zu Beginn wurde ich freundlich aufgenommen, nach kurzer Zeit hatte ich jedoch den Eindruck, dass Auszubildende kaum noch Beachtung fanden, solange alles reibungslos funktionierte. Besonders schwierig empfand ich den Umgang einer Angehörigen der Gründerfamilie. Ihr Führungsstil wirkte auf mich sehr autoritär und wenig respektvoll. Kritik wurde häufig persönlich, und auch abwertende Bemerkungen kamen vor. Als Auszubildender fühlte ich mich dadurch nicht als Teil des Unternehmens, sondern eher als jemand, der sich bedingungslos unterzuordnen hatte.
Besonders enttäuschend war für mich, dass gute Leistungen kaum Anerkennung fanden. Trotz hohem Engagement, sehr guter schulischer Leistungen und großer Einsatzbereitschaft hatte ich selten das Gefühl, dass dies wertgeschätzt wurde. Nach meinem Eindruck waren diese Probleme im Unternehmen durchaus bekannt, ohne dass sich spürbar etwas daran
Da die Geschäftsführung viele Aufgaben übernimmt, die eigentlich zum Tätigkeitsbereich eines Handelsfachwirts gehören würden, hatte ich häufig das Gefühl, überwiegend für operative Tätigkeiten eingesetzt zu werden. Dadurch entstand der Eindruck, eher als besonders teurer Mitarbeiter für Aufgaben wie Verräumen und Kassieren eingesetzt zu werden, anstatt gezielt in die vorgesehenen Führungs- und Organisationsaufgaben eingearbeitet zu werden.
Besonders problematisch empfand ich, dass Verantwortung häufig nach unten weitergegeben wurde. Wenn beispielsweise größere Mengen an Angebotsware bestellt wurden, die sich anschließend nur schwer verkaufen ließen und drohten abzulaufen, wurde die Verantwortung dafür teilweise bei den Mitarbeitenden gesucht. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entstand dadurch ein hoher Druck auf die Beschäftigten, obwohl die Ursachen oft bereits auf einer anderen Ebene lagen.
Immer die gleichen Aufgaben, verräumen, kassieren und aufbauen.
Die Marktleiterinnen und Marktleiter habe ich durchweg als freundlich, hilfsbereit und korrekt erlebt. Meine negativen Erfahrungen bezogen sich hauptsächlich auf höhere Führungsebenen. Dort empfand ich den Umgang teilweise als respektlos und wenig wertschätzend.
Besonders erschrocken hat mich, dass auch gegenüber Führungskräften unangemessene Kommentare gefallen sind. So musste beispielsweise eine stellvertretende Marktleiterin von einem Thekenchef abwertende Sprüche über sich ergehen lassen. Solche Situationen wurden im Umfeld zwar wahrgenommen, jedoch häufig mit Aussagen wie „Die ändern sich sowieso nicht mehr“ abgetan. Diese Einstellung empfand ich als problematisch, da dadurch respektloses Verhalten eher akzeptiert als hinterfragt wurde.
Auch im Umgang mit der Frau des Gründers hatte ich den Eindruck, dass Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden fehlte. Statt Anerkennung dafür zu zeigen, dass Menschen das Unternehmen vertreten und sich engagieren, wirkte ihr Umgang mit Personen unterhalb ihrer Position häufig distanziert, streng und wenig respektvoll.
Nichts
Können nicht mal ihre Mitarbeiter begrüßen
Schmeißt den Personalchef raus. Den zurück zu holen war keine gute Idee
Könnte besser sein.
Gibt immer nur ärger von oben und hunderte Anweisungen. Meinungen werden fast täglich geändert
Diese Unternehmen hat keinen guten Ruf mehr?
Überstunden ohne Ende machen müssen. Wurde nicht ausgezahlt und auch nicht in Freizeit umgewandelt
Ich würde dort nicht nochmal arbeiten wollen
Könnte besser sein. Aber muss ja gespart werden wo man kann
Soweit ganz gut
Nicht mal zum Jubiläum wird gratuliert!
Die Chefetage hat sich ganz arg ins negative entwickelt. Ganz besonders der Personalchef!!
In der Chefetage scheint man nicht zu kommunizieren. Die haben alle unterschiedliche Meinungen
Man merkt wo die Unterschiede gemacht werden. Grade der Personalchef hat so seine Lieblinge
Immer wieder das gleiche. Kaum Abwechslung.
Zu viele Aufgaben aber zu wenig Personal
Kann ich derzeit gar nicht zu sagen
Man weiß nie wer der Ansprechpartner ist man weiß nie wer Marktleiter ist die Kommunikation zum Personalleiter war gleich null
Einfach mal das Gespräch suchen um gewisse Hintergründe zu erfragen
Bei dem alten Stamm der Firma Schulz war der Zusammenhalt viel besser als bei der Firma Nüsken
Nichts
Keine Zukunft
Fällt mir gerade nichts ein...
Das die Mitarbeiter funktionieren müssen, wenn man mal krank wird,hat man teilweise Angst anzurufen . Wenn man mal ein paar Überstunden abbummeln möchte, wird man immer vertröstet,weil ja nie genug Personal da ist.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und gerechter bezahlen, Überstunden in Freizeit abgelten lassen.
Direkte Arbeitskollegen waren spitze aber die Vorgesetzten wurden von mal zu mal schlimmer.
Samstags mal frei bekommen war quasi tabu.
Mindestlohn würde erhöht, Festlohn nicht. So hat man nach sieben Jahren gerade 80 Cent mehr pro Stunde als jemand der neu anfängt.
Es wurden viel zu viel Lebensmittel im Müll entsorgt, anstatt es günstiger zu verkaufen, lieber wegwerfen.
Die langjährigen Kollegen waren super ,aber nach und nach sind viele gegangen, was auch daran lag das die Marktleiter ständig wechselten und man am Ende immer schlechter behandelt wurde.
Es wurde keinerlei Rücksicht genommen von einer bestimmten Marktleitung, die engsten Kollegen halfen wo sie konnten.
Eine der letzten Marktleitungen die ich hatte, war empathielos und rūcksichtslos. Zu Coronazeiten würde einem Kollegen "Schönen Urlaub" gewünscht, als er sich telefonisch zur Quarantäne abmeldete. Man wurde einfach nie gewertschätzt.
Wer von außerhalb mit dem Auto kommen muss,muss schauen wo er parkt,das Parken auf dem Parkplatz am Geschäft, bringt eine Abmahnung mit sich. Es sei denn man wird Marktleiter, dann bekommt man einen Parkausweis.
Oftmals wurde nicht besprochen ,wenn sich kurzfristig der Arbeitsplan änderte.
Nur meine Arbeitskollegen
Bezahlung,urlaubsplanungen,
Arbeitsschichten....
Fairer sein,mehr Gehalt,urlaubspläne Eltern mit schulpflichtigen Kindern bevorzugen,Dankbarer sein oder es zeigen...
Arbeitskollegen wie Familie
Nehme rücksicht
Nix
Alles.
Seine Marktleitung im Umgang mit Mitarbeitern schulen.
Besser bezahlen.
Sich an Absprachen halten.
Ganz mies. Merkt man auch schnell. Man hat mir direkt gesagt, das es normal ist, das hier sehr gerne eine Gesicht gezogen wird. Soll mich nicht daran stören.
Auszubildene die volljährig werden, direkt für 10 Std eingesetzt. Pause ist überbewertet.
Paar Cent mehr als Mindestlohn
Marktleitung fährt einen Tesla,aber das ganze Lager voller Plastik Verpackungen.
Schwierig. Leute die sich da kennen,kein Problem. Aber neue haben es schwer.
Strahlt schon so eine unfreundlichkeit aus. Sitzt den ganzen Tag im Büro.
Es wird nicht gut über die Marktleitung gesprochen.
Zieht nen Gesicht wenn sie auch mal was tun muss.
Das jeder einfach Marktleitung und Stellvertretung werden kann. Sollten schon wissen wie man Mitarbeiter gut führt.
Arbeitsmaterial muss man sich selbst mitbringen. Gibt's hier nicht. Arbeitskleidung muss man auch bezahlen.
Geräte aus dem Mittelalter.
Arbeite und sei ruhig.
An Absprachen wird sich nicht gehalten.
Immer das selbe.
Nichts.
Fast alles.
Faire Löhne und Dienstpläne die sich ans ArbZG halten sowie Raum für Privatleben lassen.
Mehr Personal einstellen.
Kaum Zusammenhalt unter den Kollegen.
Zu wenig Personal, zu viel Arbeit.
Dienstpläne werden so gestaltet, dass man kaum ein Privatleben haben kann. Arbeitszeit bei einigen stets an der Grenze zu gesetzlich erlaubten Zeiten (10h), oft wird sogar drüber geplant.
Pausen? Was ist das?
Bezahlung ist unterirdisch. Zudem keine Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld.
Es wird regelmäßig zu viel Ware bestellt, die dann entsorgt werden muss.
Mobbing/Bossing, Beleidungen. Man ist unterbesetzt und kann die Arbeit kaum schaffen, dank Personalmangel plus teilweiser schlechter Urlaubsplanung.
Einige MA werden dazu noch bevorzugt behandelt was Dienstplanung betrifft.
Ackern bis zum Umfallen. Schlechte Dienstpläne. Zuviel Arbeit, zu wenig Personal, und nicht erst seit der Pandemie.
Während der Pandemie wurden einem pro Woche gerade mal 2 Masken zur Verfügung gestellt. C19-Selbsttests nie bekommen, angeblich hätte man danach fragen müssen.
Sehr schlechte Kommunikation. Von unten nach ganz oben zudem sehr schwer bis gar nicht möglich. Änderungen im dienstplan/ Arbeitsablauf werden viel zu spät mitgeteilt.
Regelmäßiges Bossing ist hier normal.
Werde fast alle gleich mies behandelt.