84 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln.
Einblicke in ein großes Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, sie sich mit dem Studium vereinbaren lassen.
Leckere Kantine und regelmäßige Events.
Coole Zentrale in Moers
Kaum Einarbeitung oder Unterstützung, man ist oft auf sich allein gestellt.
Teilweise unklare Aufgabenstellungen und fehlendes Feedback.
Nur einmal pro Woche Mobile Office möglich.
Standort in Moers ist schwer zu erreichen (ohne Auto), wenn man nicht in der Nähe wohnt
Bessere Einarbeitung und Unterstützung von Werkstudenten.
Klare Aufgabenverteilung und Feedbacks.
Realistischere Erwartungen an Studierende.
Mehr Homeoffice-Tage ermöglichen, um flexibler arbeiten zu können.
Kantine mit guten Preisen, die allerdings bei Spätschicht kaum nutzbar ist.
Lohn wurde regelmäßig einen vollen Monat zu spät gezahlt. Letzter Monatslohn und gesamte Zulagen aus 4 Monaten mussten eingeklagt werden. Vereinbarungen über Schichten (gleichmäßige Verteilung über die Woche und nicht jeden Samstag) wurden nicht eingehalten, mir wurde jede Woche eine Samstagsschicht zugeteilt, außer in zwei Feiertagswochen, in denen ich stattdessen jeweils zwei 10 Stunden Schichten bekommen habe. Zudem bin ich, außer in diesen beiden Wochen, nie auf 20 Stunden (so viel wie man als Werkstudent machen darf) gekommen, wodurch das Geld nur gerade so zum Leben gereicht hat. Es wurde erwartet, dass in einer Geschwindigkeit gearbeitet wird, bei der ein sicherer Umgang mit den Maschinen kaum noch möglich war.
Sich an getroffene Vereinbarungen (Manteltarifvertrag, Arbeitsvertrag, etc.) zu halten wäre ein guter Anfang.
Punktlicht Bezahlung, Weihnachtsgeld
Vorgesetzte und Ellenbogen-kultur
Mitarbeiter erhalten wollen und nicht einfach immer nur neue einstellen.
Leider kann ich dieses Unternehmen nicht weiterempfehlen. Die Führungskräfte sind stark in ihrer Rolle als „Vorgesetzte“, übernehmen jedoch kaum Verantwortung für operative Aufgaben oder eigene Entscheidungen. Stattdessen beschränken sie sich fast ausschließlich auf Delegation. Was besonders frustrierend ist: Es fehlt ihnen offensichtlich an Fachkenntnissen in den relevanten Bereichen, sodass oft falsche oder unklare Anweisungen gegeben werden. Dadurch werden nicht nur Projekte ineffizient umgesetzt, sondern auch das Team demotiviert. Feedback wird kaum berücksichtigt, und konstruktive Kritik scheint nicht erwünscht zu sein. Die Kommunikation von oben ist unstrukturiert und oft realitätsfern.
Insgesamt hinterlässt das Management den Eindruck, dass es mehr daran interessiert ist, Verantwortung zu verteilen, als das Unternehmen oder die Mitarbeiter wirklich weiterzubringen. Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Wert auf kompetente Führung und effektive Zusammenarbeit gelegt wird, ist hier leider falsch.
Schulung und Weiterbildung der Führungskräfte: Es ist dringend notwendig, dass die Führungskräfte Schulungen zu Fachthemen und Managementfähigkeiten erhalten. Ein besseres Verständnis der operativen Abläufe würde dazu beitragen, fundierte Entscheidungen zu treffen und das Team effizienter zu unterstützen.
Verantwortungsbewusste Führung: Anstatt Aufgaben nur zu delegieren, sollten Führungskräfte auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und selbst aktiv in den Arbeitsprozess einzusteigen. Das würde das Vertrauen im Team stärken und eine bessere Zusammenarbeit fördern.
Offene Feedback-Kultur: Eine offene und transparente Kommunikation ist entscheidend. Führungskräfte sollten regelmäßig Feedback von ihren Mitarbeitern einholen und ernsthaft auf deren Anregungen und Kritik eingehen. So kann das Unternehmen kontinuierlich verbessert werden.
Verbesserung der Kommunikationsstrukturen: Klare und strukturierte Kommunikation ist ein Muss. Führungskräfte sollten klar definierte Ziele, Aufgaben und Erwartungen an die Mitarbeiter kommunizieren, um Missverständnisse und ineffizientes Arbeiten zu vermeiden.
Mitarbeiter fördern und einbinden: Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Regelmäßige Teammeetings, in denen gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, könnten dazu beitragen, das Know-how und die Motivation der Mitarbeiter besser zu nutzen.
Fachkompetenz stärken: Es sollte mehr Wert auf Fachkompetenz in leitenden Positionen gelegt werden. Führungskräfte ohne ausreichende Fachkenntnisse schwächen langfristig die gesamte Arbeitsstruktur. Es wäre sinnvoll, Experten mit entsprechendem Wissen in höhere Positionen zu bringen.
Kann nicht entstehen, da zu hohe Fluktuation. Der Chef zeigt inakzeptables Verhalten gegenüber Kolleg*innen, indem er gezielt bestimmte Personen herausmobbt oder so behandelt, dass sie das Unternehmen freiwillig verlassen wollen. Dieses Verhalten schafft eine toxische Arbeitsatmosphäre.
Leider hinterlässt das Verhalten des Chefs einen sehr negativen Eindruck. Anstatt sich aktiv in das Tagesgeschäft einzubringen und das Team zu unterstützen, verlässt er häufig vorzeitig das Büro. Er lebt das Thema Work-Life-Balance.
Bekommen nur die Lieblinge
Existiert nicht
In diesem Unternehmen herrscht leider eine deutliche Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter*innen durch den Chef.
Gehalt passt
kein Konzept, keine Führung, keine Wertschätzung.
Führung tauschen und Leute ins Boot holen die Ahnung haben. Von der Führung bis hin zu den Teamleitern hast niemanden mit Erfahrung von der Fläche. Gerade in diesen Jobs braucht es Leute die die EDEKA kennen.
Ohne die inkompetente Führungskraft würde ich eine 5 geben.
Nach außen OK nach innen eine Katastrophe wenn du bester Arbeitgeber sein willst.
Hier ist der Teamleiter Johnny Kontroletti. Wenn du im Mobile Office zu lange auf'n Pott sitzt, wird einem sofort eine zu lange Pause vorgeworfen.
Meistens kein Budget und wenn dann bekommen nur die Schleimer die tollen Weiterbildungen. Die anderen dürfen mal bei der VHS gucken.
Mega Abzug beim Weihnachtsgeld wenn du mehr als 5 Krankentage hast.
Hier leistet der Arbeitgeber viel gutes. Luft nach oben geht.
Die die super Kollegen wäre das Boot schon dreimal gesunken.
So viele ältere Kollegen gibt es nicht. Die die da sind halten die Fahne oben.
Der Personalleiterin ist das Personal egal, außer ihre HR Lieblinge. Der Leiter der Akademie hat keine eigene Meinung und die Teamleitung PE kennt nicht mal die Aufgaben Ihrer Mitarbeiter.
Zuviel um zielorientiert arbeiten zu können.
Null Sterne. Weder die Personalleiterin, die Teamleitung PE noch der Leiter der Akademie haben ein Konzept. Was die Kaufleute wollen interessiert hier niemanden.
Wenn du schleimen kannst bekommst du eine Beförderung. Du musst nur der Chefin alles nachtragen.
Das Gießkannen Prinzip ist hier voll im Trend. Hauptsache die Kollegen haben keine Zeit zum Durchatmen.
Meine Kollegin
Zu wenig Mitarbeiter und verlangen immer mehr von einen
Könnten mehr anbieten
Das Gehalt kommt pünktlich.
Keine Wertschätzung, wenig Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber (Mobileoffice), zu viel Arbeit auf zu wenigen Schultern verteilt.
Mehr Wertschätzung für JEDEN Mitarbeiter, und nicht nur ab einer gewissen Position. Sich mal selbst ein Urteil bilden, wie die Stimmung im eigenen ist.
Wer nicht mit dem Strom schwimmt ist außen vor.
Man hat, glaube ich, noch nicht gemerkt, dass man einen eher schlechten Ruf hat. Sowohl innerhalb der Belegschaft, als auch von extern.
Hat viel Luft nach oben
Wird schön unterm Deckel gehalten. Nur ausgewählte kommen in den Genuss.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, damit sind wir am Ende der positiven Meinung. Es werden Kollegen für wenig und teilweise schlechte Arbeit sehr gut bezahlt und hoffiert. Während andere sich krum machen, und, juhu, Tarif bekommen. Für einen Tankgutschein, der einmalig verteilt wurde, läßt man sich feiern. Wo andere Betriebe diesen monatlich an ihre Mitarbeiter verteilen.
Da ist ganz viel Luft nach oben
Trau schau wem
Da es hier eher keine Wertschätzung der Mitarbeiter gibt, bezieht sich dies natürlich auch auf die älteren Kollegen. Die werden als gegeben hingenommen. Müssen aber oft ein vielfaches von dem leisten, was die jungen Kollegen schaffen, und diese mit durchschleifen. Weil sie nicht belastbar sind, und das auch so geduldet wird, vllt. sogar gewünscht ist.
Zu viele Leitungsebenen, da gehen viele Verbesserungs- vorschläge, oder Beschwerden verloren.
Neues Gebäude, und von Tag 1 mit Mängeln voll bis unters Dach. Die Hard- und Software ist nicht auf dem neuesten Stand, bzw. nicht für die unterschiedlichen Anforderungen nützlich. Erschwert jeden Tag die Arbeit.
Informationen sind Holschulden
Leider eine sehr veraltete Struktur. Ist auf dem Weg der Besserung. Hat aber viel Luft nach oben.
Es gibt wenige Kollegen die viel Arbeit stemmen müssen, damit sich die Anderen darauf ausruhen können. Die dann auch noch als große Macher gefeiert werden. Während die, die jeden Tag nicht mehr wissen wie sie alles schaffen sollen, als gegeben hingenommen werden.
Lohn bzw Gehalt ist für Aushilfen nicht verkehrt.
Ich arbeite hier als Werkstudent und war insgesamt unzufrieden. Das Arbeitsumfeld war angespannt und wenig unterstützend. Führungskräfte gaben selten klare Anweisungen und Feedback wurde oft ignoriert. Zudem waren die Aufstiegschancen begrenzt und die Arbeitszeiten unflexibel. Pausen wurden streng überwacht, was das Gefühl gab, als wären wir im Gefängnis.
Führungsebene austauschen in ganz Meckenheim
Mit den Füherungskräften die wir in Meckenheim haben ist ein Stern sogar zu viel
Minus 1
Jede falsche Gurke oder jede falsche Puddingbecher mit Druckfehlern landet als PALETTE im Müll. Man könnte es auch verschenken oder armen Menschen geben…
Das wir Auszubildenden für jedes Problem einen Ansprechpartner haben.
Es wird sehr darauf geachtet das du gut durch die Ausbildung kommst mit regelmäßigen Seminaren.
Ich bin zufrieden
Ich bin so wie es ist, sehr zufrieden
Ist gut
Du hast die Möglichkeit während und nach der Ausbildung tolle Erfahrungen und Karriere Möglichkeiten zu sammeln
Du fängst früh an und hast dadurch auch früh Feierabend
Die EDEKA bezahlt die Auszubildenden sehr gut und Fair!
Die Ausbilder unterstützen einen während der Ausbildung
Die Arbeit macht super viel Spaß außerdem hat man super Kollegen
Du hast die Aufgabe deinen LKW zu be-und entladen und die EDEKA-Filialen zu beliefern.
Jeden Tag neue Erlebnisse
Auch als Auszubildender wird mit einem Respektvoll und sachlich umgegangen
Moderne Zentrale, großer und krisensicherer Arbeitgeber, sehr gutes Weihnachtsgeld, interne Stellenausschreibungen
Teilweise noch zu konservatives und traditionelles Denken, zu wenig Angebote für Weiterbildungen, nicht immer einfache Aufstiegsmöglichkeiten
Mehr Fortbildungen, mehr Möglichkeiten bieten, mehr für den Arbeitnehmer tun
So verdient kununu Geld.