165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung, da Wochenend- und Schichtarbeit herrscht und schlechte Einsatzplanung Gang und Gebe ist, leidet das WLB enorm drunter.
Je nach Bereich sind Kollegen zuverlässig, halten zusammen und sind ein eingespieltes Team, was sich auch in der Leitungsebene ergänzt.
Es findet kaum, wenig oder keine Kommunikation statt. In einigen Bereichen spürbar sichtbar.
Kein Kommentar.
Die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln.
Einblicke in ein großes Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, sie sich mit dem Studium vereinbaren lassen.
Leckere Kantine und regelmäßige Events.
Coole Zentrale in Moers
Kaum Einarbeitung oder Unterstützung, man ist oft auf sich allein gestellt.
Teilweise unklare Aufgabenstellungen und fehlendes Feedback.
Nur einmal pro Woche Mobile Office möglich.
Standort in Moers ist schwer zu erreichen (ohne Auto), wenn man nicht in der Nähe wohnt
Bessere Einarbeitung und Unterstützung von Werkstudenten.
Klare Aufgabenverteilung und Feedbacks.
Realistischere Erwartungen an Studierende.
Mehr Homeoffice-Tage ermöglichen, um flexibler arbeiten zu können.
Kantine mit guten Preisen, die allerdings bei Spätschicht kaum nutzbar ist.
Lohn wurde regelmäßig einen vollen Monat zu spät gezahlt. Letzter Monatslohn und gesamte Zulagen aus 4 Monaten mussten eingeklagt werden. Vereinbarungen über Schichten (gleichmäßige Verteilung über die Woche und nicht jeden Samstag) wurden nicht eingehalten, mir wurde jede Woche eine Samstagsschicht zugeteilt, außer in zwei Feiertagswochen, in denen ich stattdessen jeweils zwei 10 Stunden Schichten bekommen habe. Zudem bin ich, außer in diesen beiden Wochen, nie auf 20 Stunden (so viel wie man als Werkstudent machen darf) gekommen, wodurch das Geld nur gerade so zum Leben gereicht hat. Es wurde erwartet, dass in einer Geschwindigkeit gearbeitet wird, bei der ein sicherer Umgang mit den Maschinen kaum noch möglich war.
Sich an getroffene Vereinbarungen (Manteltarifvertrag, Arbeitsvertrag, etc.) zu halten wäre ein guter Anfang.
Bodenständigkeit, keine Mentalität des Elfenbeinturms in der Zentrale
Soweit nichts.
Offen
Dazu muss man nicht viel sagen. Viele Kollegen sind sehr stolz auf ihren Arbeitgeber.
Viele Benefits, Arbeitszeit flexibel, Homeoffice
Perspektive, wer sie für sich erkennt, ist vorhanden.
Offenheit im Bewerbungsprozess, kein Runterhandeln, klasse!
Kann ich noch nicht bewerten
Viele Kollegen mit Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit, die das Unternehmen (gerne) leben
...weswegen ich mich fürs Unternehmen entschieden habe
Moderne Zentrale, gut ausgestattete Büros
Jedes Alter und ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis
Flexibel
Kann ich für mich nur positiv bewerten. Das, was man einbringt, wird wahrgenommen.
Führungskräfte, die individuell entwickeln können und wollen
Mehr Frauen in der Führung als Männer
Ich habe mich nicht umsonst für das Unternehmen entschieden
Tolles Team, attraktiver Standort, große Wertschätzung, flache Hierarchie, offene Kommunikation, Teamgeist, Zusammenarbeit, flexible Arbeitszeiten
Sehr nette Personalabteilung und klasse Kollegen an den Standorten
Die Wertschätzung der älteren Mitarbeiter ist immer blasser geworden...
Punktlicht Bezahlung, Weihnachtsgeld
Vorgesetzte und Ellenbogen-kultur
Mitarbeiter erhalten wollen und nicht einfach immer nur neue einstellen.
Leider kann ich dieses Unternehmen nicht weiterempfehlen. Die Führungskräfte sind stark in ihrer Rolle als „Vorgesetzte“, übernehmen jedoch kaum Verantwortung für operative Aufgaben oder eigene Entscheidungen. Stattdessen beschränken sie sich fast ausschließlich auf Delegation. Was besonders frustrierend ist: Es fehlt ihnen offensichtlich an Fachkenntnissen in den relevanten Bereichen, sodass oft falsche oder unklare Anweisungen gegeben werden. Dadurch werden nicht nur Projekte ineffizient umgesetzt, sondern auch das Team demotiviert. Feedback wird kaum berücksichtigt, und konstruktive Kritik scheint nicht erwünscht zu sein. Die Kommunikation von oben ist unstrukturiert und oft realitätsfern.
Insgesamt hinterlässt das Management den Eindruck, dass es mehr daran interessiert ist, Verantwortung zu verteilen, als das Unternehmen oder die Mitarbeiter wirklich weiterzubringen. Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Wert auf kompetente Führung und effektive Zusammenarbeit gelegt wird, ist hier leider falsch.
Schulung und Weiterbildung der Führungskräfte: Es ist dringend notwendig, dass die Führungskräfte Schulungen zu Fachthemen und Managementfähigkeiten erhalten. Ein besseres Verständnis der operativen Abläufe würde dazu beitragen, fundierte Entscheidungen zu treffen und das Team effizienter zu unterstützen.
Verantwortungsbewusste Führung: Anstatt Aufgaben nur zu delegieren, sollten Führungskräfte auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und selbst aktiv in den Arbeitsprozess einzusteigen. Das würde das Vertrauen im Team stärken und eine bessere Zusammenarbeit fördern.
Offene Feedback-Kultur: Eine offene und transparente Kommunikation ist entscheidend. Führungskräfte sollten regelmäßig Feedback von ihren Mitarbeitern einholen und ernsthaft auf deren Anregungen und Kritik eingehen. So kann das Unternehmen kontinuierlich verbessert werden.
Verbesserung der Kommunikationsstrukturen: Klare und strukturierte Kommunikation ist ein Muss. Führungskräfte sollten klar definierte Ziele, Aufgaben und Erwartungen an die Mitarbeiter kommunizieren, um Missverständnisse und ineffizientes Arbeiten zu vermeiden.
Mitarbeiter fördern und einbinden: Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Regelmäßige Teammeetings, in denen gemeinsam Lösungen erarbeitet werden, könnten dazu beitragen, das Know-how und die Motivation der Mitarbeiter besser zu nutzen.
Fachkompetenz stärken: Es sollte mehr Wert auf Fachkompetenz in leitenden Positionen gelegt werden. Führungskräfte ohne ausreichende Fachkenntnisse schwächen langfristig die gesamte Arbeitsstruktur. Es wäre sinnvoll, Experten mit entsprechendem Wissen in höhere Positionen zu bringen.
Kann nicht entstehen, da zu hohe Fluktuation. Der Chef zeigt inakzeptables Verhalten gegenüber Kolleg*innen, indem er gezielt bestimmte Personen herausmobbt oder so behandelt, dass sie das Unternehmen freiwillig verlassen wollen. Dieses Verhalten schafft eine toxische Arbeitsatmosphäre.
Leider hinterlässt das Verhalten des Chefs einen sehr negativen Eindruck. Anstatt sich aktiv in das Tagesgeschäft einzubringen und das Team zu unterstützen, verlässt er häufig vorzeitig das Büro. Er lebt das Thema Work-Life-Balance.
Bekommen nur die Lieblinge
Existiert nicht
In diesem Unternehmen herrscht leider eine deutliche Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter*innen durch den Chef.
Gehalt passt
kein Konzept, keine Führung, keine Wertschätzung.
Führung tauschen und Leute ins Boot holen die Ahnung haben. Von der Führung bis hin zu den Teamleitern hast niemanden mit Erfahrung von der Fläche. Gerade in diesen Jobs braucht es Leute die die EDEKA kennen.
Ohne die inkompetente Führungskraft würde ich eine 5 geben.
Nach außen OK nach innen eine Katastrophe wenn du bester Arbeitgeber sein willst.
Hier ist der Teamleiter Johnny Kontroletti. Wenn du im Mobile Office zu lange auf'n Pott sitzt, wird einem sofort eine zu lange Pause vorgeworfen.
Meistens kein Budget und wenn dann bekommen nur die Schleimer die tollen Weiterbildungen. Die anderen dürfen mal bei der VHS gucken.
Mega Abzug beim Weihnachtsgeld wenn du mehr als 5 Krankentage hast.
Hier leistet der Arbeitgeber viel gutes. Luft nach oben geht.
Die die super Kollegen wäre das Boot schon dreimal gesunken.
So viele ältere Kollegen gibt es nicht. Die die da sind halten die Fahne oben.
Der Personalleiterin ist das Personal egal, außer ihre HR Lieblinge. Der Leiter der Akademie hat keine eigene Meinung und die Teamleitung PE kennt nicht mal die Aufgaben Ihrer Mitarbeiter.
Zuviel um zielorientiert arbeiten zu können.
Null Sterne. Weder die Personalleiterin, die Teamleitung PE noch der Leiter der Akademie haben ein Konzept. Was die Kaufleute wollen interessiert hier niemanden.
Wenn du schleimen kannst bekommst du eine Beförderung. Du musst nur der Chefin alles nachtragen.
Das Gießkannen Prinzip ist hier voll im Trend. Hauptsache die Kollegen haben keine Zeit zum Durchatmen.
So verdient kununu Geld.