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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 165 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bodenständigkeit, keine Mentalität des Elfenbeinturms in der Zentrale
Die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln.
Einblicke in ein großes Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, sie sich mit dem Studium vereinbaren lassen.
Leckere Kantine und regelmäßige Events.
Coole Zentrale in Moers
Tolles Team, attraktiver Standort, große Wertschätzung, flache Hierarchie, offene Kommunikation, Teamgeist, Zusammenarbeit, flexible Arbeitszeiten
Kantine mit guten Preisen, die allerdings bei Spätschicht kaum nutzbar ist.
Sehr nette Personalabteilung und klasse Kollegen an den Standorten
Lohn wurde regelmäßig einen vollen Monat zu spät gezahlt. Letzter Monatslohn und gesamte Zulagen aus 4 Monaten mussten eingeklagt werden. Vereinbarungen über Schichten (gleichmäßige Verteilung über die Woche und nicht jeden Samstag) wurden nicht eingehalten, mir wurde jede Woche eine Samstagsschicht zugeteilt, außer in zwei Feiertagswochen, in denen ich stattdessen jeweils zwei 10 Stunden Schichten bekommen habe. Zudem bin ich, außer in diesen beiden Wochen, nie auf 20 Stunden (so viel wie man als Werkstudent machen darf) gekommen, wodurch das ...
Kaum Einarbeitung oder Unterstützung, man ist oft auf sich allein gestellt.
Teilweise unklare Aufgabenstellungen und fehlendes Feedback.
Nur einmal pro Woche Mobile Office möglich.
Standort in Moers ist schwer zu erreichen (ohne Auto), wenn man nicht in der Nähe wohnt
Ich arbeite hier als Werkstudent und war insgesamt unzufrieden. Das Arbeitsumfeld war angespannt und wenig unterstützend. Führungskräfte gaben selten klare Anweisungen und Feedback wurde oft ignoriert. Zudem waren die Aufstiegschancen begrenzt und die Arbeitszeiten unflexibel. Pausen wurden streng überwacht, was das Gefühl gab, als wären wir im Gefängnis.
Leider kann ich dieses Unternehmen nicht weiterempfehlen. Die Führungskräfte sind stark in ihrer Rolle als „Vorgesetzte“, übernehmen jedoch kaum Verantwortung für operative Aufgaben oder eigene Entscheidungen. Stattdessen beschränken sie sich fast ausschließlich auf Delegation. Was besonders frustrierend ist: Es fehlt ihnen offensichtlich an Fachkenntnissen in den relevanten Bereichen, sodass oft falsche oder unklare Anweisungen gegeben werden. Dadurch werden nicht nur Projekte ineffizient umgesetzt, sondern auch das Team demotiviert. Feedback wird kaum berücksichtigt, und konstruktive Kritik scheint nicht erwünscht zu sein. ...
Sich an getroffene Vereinbarungen (Manteltarifvertrag, Arbeitsvertrag, etc.) zu halten wäre ein guter Anfang.
Schulung und Weiterbildung der Führungskräfte: Es ist dringend notwendig, dass die Führungskräfte Schulungen zu Fachthemen und Managementfähigkeiten erhalten. Ein besseres Verständnis der operativen Abläufe würde dazu beitragen, fundierte Entscheidungen zu treffen und das Team effizienter zu unterstützen.
Verantwortungsbewusste Führung: Anstatt Aufgaben nur zu delegieren, sollten Führungskräfte auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und selbst aktiv in den Arbeitsprozess einzusteigen. Das würde das Vertrauen im Team stärken und eine bessere Zusammenarbeit fördern.
Offene Feedback-Kultur: Eine offene und transparente Kommunikation ist entscheidend. ...
Führung tauschen und Leute ins Boot holen die Ahnung haben. Von der Führung bis hin zu den Teamleitern hast niemanden mit Erfahrung von der Fläche. Gerade in diesen Jobs braucht es Leute die die EDEKA kennen.
Bessere Einarbeitung und Unterstützung von Werkstudenten.
Klare Aufgabenverteilung und Feedbacks.
Realistischere Erwartungen an Studierende.
Mehr Homeoffice-Tage ermöglichen, um flexibler arbeiten zu können.
Mehr Wertschätzung für JEDEN Mitarbeiter, und nicht nur ab einer gewissen Position. Sich mal selbst ein Urteil bilden, wie die Stimmung im eigenen ist.
Der am besten bewertete Faktor von EDEKA Rhein-Ruhr Stiftung ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Viele Kollegen mit Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit, die das Unternehmen (gerne) leben
Auch ältere Kollegen werden voll in die Belegschaft integriert.
Die großen Altersunterschiede stellen keinerlei Probleme dar, eher profitieret man voneinander.
Gibt es bei uns kaum. Aber die, die da sind werden nett behandelt. Außer sie äußern ihre Meinung und können ggf nicht mehr mit den Jungen mithalten
Man zieht das ältere Personal mit und trotzdem sind sie wie abgeschriebenes Inventar- numerisch noch erfasst aber nur noch ein Punkt auf einer Liste.
Es gibt viele "Boomer" in dem Unternehmen - auf sie wird auf jeden Fall Rücksicht genommen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von EDEKA Rhein-Ruhr Stiftung ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).
Es findet kaum, wenig oder keine Kommunikation statt. In einigen Bereichen spürbar sichtbar.
Null Sterne. Weder die Personalleiterin, die Teamleitung PE noch der Leiter der Akademie haben ein Konzept. Was die Kaufleute wollen interessiert hier niemanden.
Informationen sind Holschulden
Existiert nicht
Es wird nicht miteinander gesprochen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 42 Bewertungen).
Kann ich für mich nur positiv bewerten. Das, was man einbringt, wird wahrgenommen.
Perspektive, wer sie für sich erkennt, ist vorhanden.
Wird schön unterm Deckel gehalten. Nur ausgewählte kommen in den Genuss.
Bekommen nur die Lieblinge
Meistens kein Budget und wenn dann bekommen nur die Schleimer die tollen Weiterbildungen. Die anderen dürfen mal bei der VHS gucken.