7 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei EDEKA Rhein-Ruhr Stiftung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei EDEKA Rhein-Ruhr Stiftung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten bewertet.
Die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln.
Einblicke in ein großes Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten, sie sich mit dem Studium vereinbaren lassen.
Leckere Kantine und regelmäßige Events.
Coole Zentrale in Moers
Kaum Einarbeitung oder Unterstützung, man ist oft auf sich allein gestellt.
Teilweise unklare Aufgabenstellungen und fehlendes Feedback.
Nur einmal pro Woche Mobile Office möglich.
Standort in Moers ist schwer zu erreichen (ohne Auto), wenn man nicht in der Nähe wohnt
Bessere Einarbeitung und Unterstützung von Werkstudenten.
Klare Aufgabenverteilung und Feedbacks.
Realistischere Erwartungen an Studierende.
Mehr Homeoffice-Tage ermöglichen, um flexibler arbeiten zu können.
Kantine mit guten Preisen, die allerdings bei Spätschicht kaum nutzbar ist.
Lohn wurde regelmäßig einen vollen Monat zu spät gezahlt. Letzter Monatslohn und gesamte Zulagen aus 4 Monaten mussten eingeklagt werden. Vereinbarungen über Schichten (gleichmäßige Verteilung über die Woche und nicht jeden Samstag) wurden nicht eingehalten, mir wurde jede Woche eine Samstagsschicht zugeteilt, außer in zwei Feiertagswochen, in denen ich stattdessen jeweils zwei 10 Stunden Schichten bekommen habe. Zudem bin ich, außer in diesen beiden Wochen, nie auf 20 Stunden (so viel wie man als Werkstudent machen darf) gekommen, wodurch das Geld nur gerade so zum Leben gereicht hat. Es wurde erwartet, dass in einer Geschwindigkeit gearbeitet wird, bei der ein sicherer Umgang mit den Maschinen kaum noch möglich war.
Sich an getroffene Vereinbarungen (Manteltarifvertrag, Arbeitsvertrag, etc.) zu halten wäre ein guter Anfang.
Lohn bzw Gehalt ist für Aushilfen nicht verkehrt.
Ich arbeite hier als Werkstudent und war insgesamt unzufrieden. Das Arbeitsumfeld war angespannt und wenig unterstützend. Führungskräfte gaben selten klare Anweisungen und Feedback wurde oft ignoriert. Zudem waren die Aufstiegschancen begrenzt und die Arbeitszeiten unflexibel. Pausen wurden streng überwacht, was das Gefühl gab, als wären wir im Gefängnis.
Führungsebene austauschen in ganz Meckenheim
Mit den Füherungskräften die wir in Meckenheim haben ist ein Stern sogar zu viel
Minus 1
Jede falsche Gurke oder jede falsche Puddingbecher mit Druckfehlern landet als PALETTE im Müll. Man könnte es auch verschenken oder armen Menschen geben…
Die Bezahlung, nicht nur als Student, sondern auch als Mitarbeiter.
Kollegiale Stimmung, ausnahmen gibt es (in jedem Betrieb).
An der Kommunikation und Anlernphase hapert es. Es sollte ein Programm entwickelt werden, wie man neue Mitarbeiter richtig anlernt.
Abmachungen können teils Bürokratie trotz Absprache nicht eingehalten werden.
Standort zu Standort verschieden.
Work-Life-Balance schaffen und auch Studierenden in allen Abteilungen arbeitszeittechnisch entgegenkommen.
Verantwortung abgeben, offen für neue Ideen sein und auch mal das umsetzen, was Lagermitarbeiter auf der Fläche vorschlagen. Theorie und Praxis gehen nicht immer auf.
Auch am unteren Ende der Nahrungskette - auf der Ladefläche im Lager - sollten Menschen wertgeschätzt, respektiert und nicht nur als Arbeitskraft betrachtet werden.
Dass das Gehalt erst am Ende des nächsten Monats kommt, ist unzumutbar.
Vorgesetzte sollten offen kommunizieren und neue Kollegen nicht benachteiligen (zB bei Arbeitsaufteilung und Schichtvergabe).
Weiterbildungs- & Aufstiegsmöglichkeiten sollten in irgendeiner Weise integriert werden, sowohl für die Stammarbeiter als auch für Werkstudenten. Gerade wenn man wie ich im Studium als Lagerhelfer gearbeitet hat, wäre es doch nur logisch eine Möglichkeit zu bieten sich „hochzuarbeiten“, statt einem abgeschlossenen Studium mit einer Kündigung zu gratulieren.
Wenn man spontan für eine Schicht einspringt, alleine für zwei arbeitet, mehr als das Nötigste macht oÄ gibt es keinen Lob oder irgendeine Art von Dankbarkeit.
Stammarbeiter haben ihre Gruppen und versuchen bei jeder Gelegenheit Befehle zu erteilen oder sprechen hinterrücks grundlos rufschädigend mit Vorgesetzten.
Jeder schielt zum Anderen um eine Möglichkeit zu finden, sich selbst in den Augen der Vorgesetzten in ein besseres Licht rücken zu können.
Schichten werden zuerst an die Stammarbeiter und Sympathisanten verteilt.
Vor Entlassung gab es nicht ein Wort. An einem Tag mit 11h Schicht lag dann zum Feierabend die Kündigung im Briefkasten.
Stapler sind veraltet und die meisten Geräte haben individuelle Defekte, welche die Erledigung der alltäglichen Aufgaben enorm verzögern und erschweren.
Einige Vorgesetze sind echt schlecht gelaunt und machen jemanden die Laune kaputt. Man sollte nicht direkt nach paar Arbeitstagen eine 100% Leistung verlangen. Klar man kann bischen Druck mit Motivation Kombinieren aber einige übertreieben es extrem und nutzen ihre Stelle aus. Zudem beherschen einige Vorgesetzte wirklich nichtmal gut die Deutsche-Sprache (Akzent usw), sodass es zu Verständnisproblemen kommen kann. Und solche Vorgesetzte (kein besonderen Abschluss) waren zumeist selbst Kommissionier und haben nach einer bestimmten Zeit diese höhere Position bekommen. Man merkt wirklich das solche Personen ungebildet sind aber es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die echt Korrekt drauf sind! Es gibt leider immer gute und schlechte Vorgesetzte.
Je nach guter Leistung kann man extra Prämien erhalten. Nur in einigen Bereichen möglich wo Zeitarbeit ist. (Kommissionierer)
Lohn kommt pünktlich. Für die Arbeit in Ordnung (Bei Edeka Angestellten).
Leiharbeiter werden ausgebeutet.
Überstunden sind gang und gäbe. Werden teilweise erst kurz vor Feierabend mitgeteilt.
Samstags arbeiten ist pflicht.
EDV Kurse für manche Büroarbeiter.
Unter den Kommissionierern herrscht ein freundliches Klima.
Vorgesetzte sind meist freundlich mit einigen Ausnahmen.