Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Karrieraufstiegchanceb
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn man ernsthafte Probleme hat, dauert es ewig bis man wirklich mal ernst genommen wird. Um die Ausbildung und Karriere muss man sich selber kümmern, in Form von selber Informieren. Niemand sagt einem so richtig, was man alles machen kann.
Verbesserungsvorschläge
Nicht jeden einfach einstellen. Durch viele Kassenkräft, die vorübergehend da sind, wird der Job so nieder gemacht, da er negativ behaftet wird. Ebenfalls, Augen auf bei den Bezirksleitern und Marktleiter, denn nicht jeder kann diesen Job oder wird ihm und den Mitarbeitern in dem Markt gerecht.
Arbeitsatmosphäre
Anfangs gut, in letzter Zeit eher miserabel und die Wertschätzung fehlt
Karrierechancen
Wenn Potenzial und wollen da ist, dann wird das gefördert, man muss aber viel selber kommen.
Arbeitszeiten
Augen auf bei der Berufswahl ;) aber ich liebe meine Arbeitszeiten. Mitten in der Woche frei haben und dafür Samstag arbeiten, absolut kein Stress. So kann ich unter der Woche meine Amtbesuche oder Termine auch am Vormittag erledigen und bin nicht genervt, wenn ich gehen muss, wenn alle gehen - nach der Arbeit.
Ausbildungsvergütung
Es ist absolut angemessen, für jemand der frisch aus der Schule kommt. Für jemanden wie mich, der nicht mehr zu Hause wohnt und deshalb viel selber bezahlen muss und auch auf das Auto angewiesen ist, leider zu wenig.
Die Ausbilder
Die Ausbilder haben in der Filiale selber, wenig Plan von der Ausbildung. Mein Trainer bei Edeka direkt, ist eine Herausforderung, da ich das Gefühl habe, dass den Trainer sehr oft die Realität im Markt selber fehlt. Klar Vorschrift ist Vorschrift, jedoch nicht immer zu 100% umsetzbar.
Spaßfaktor
Ich werde absolut gefördert und liebe meine Arbeit. Dank einem kleinen Betrieb, in dem ich alles lerne und alles können sollte, ist es wie eine Familie.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich werde absolut gefördert und bei Fragen werden diese mir ausführlich erklärt.
Respekt
Bis auf den ein oder andern Kollegen, aber dafür lohnt es sich nicht einen Stern weniger zu geben.