53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Verantwortung und es wird eine ganze Menge Hintergrundwissen vermittelt.
Umsätze sind für alle einsehbar
Ist eben Einzelhandel, ab und zu beneidet man die Freunde die samstags frei haben
Viel Zeit für die Beantwortung genommen, gute Schulungen
Viel Fokus auf Frische und Bedienung, nur die Zeit an der Kasse war zu kurz
Viel Abwechslung weil viele Bedienungsabteilungen
Ich fühle mich sehr wohl, die Chefs sind sehr nahbar und immer persönlich zu erreichen.
Reparaturen schneller bearbeiten oder beheben
Ich glaube es gibt schlimmere Arbeitszeiten
Geld immer pünktlich, jeder verhandelt für sich selbst
Leider Stau am Computer
Bei uns wird Rücksicht auf junge bzw Alleinerziehende genommen
Personalpolitik überdenken.
Vorgesetzte Lügen viel. Es wird von ganz oben beigebracht die Mitarbeiter zu manipulieren. Oft Arbeit ohne Bezahlung. Viele Ausreden.
Man kann es Work Work Balance nennen. Man muss immer abrufbar sein. Zu viel Arbeit zu wenig Mitarbeiter. Überstunden verschwinden. Führungskräfte haben teilweise keine Überstunden bei manchmal mehr als 60 Stunden in der Woche. Die Bezahlung ist zu gering.
Wenn man will kann viel erreichen. Muss aber dafür einiges in Kauf nehmen.
Zu wenig im Verhältnis zur Arbeit und dem Druck.
Sozialbewusstsein gibt es nicht. Mitarbeiter werden nicht als Mensch gesehen sondern als Kosten.
Es kommt auf die Kollegen an.
Viel Manipulation.
Teilweise mehr als schlecht und oft gefährlich. Arbeitsschutz wird nur beachtet wenn was passiert.
Viel zu wenig obwohl es die Mittwl dazu gibt.
Man kann einiges im Unternehmen lernen.
Gut, dass ich die Firma verlassen habe.
Schlecht, dass ich mehrere Jahre die Last auf meine Schultern nahm.
Komplett auf links drehen.
Unmut
Außen HUI - innen PFUI
Nein?!
Viele Angebote, ohne Perspektive
Unterstes Niveau - Mindestlohn
Engagiert sich
Viele nette Kollegen (werden aber auch alle ausgenutzt)
Ich möchte lieber nichts sagen
Unprofessionell
Ausnutzung
Keine
Absolut nicht.
Joa schon
Die Nähe zum Wohnort, das gute Verhältnis unter den Kollegen, auch aus anderen Teams.
Kollegen untereinander verstehen sich super, teils sind Freundschaften entstanden.
Arbeitszeiten sind teils schwer mit dem Privatleben vereinbar. Das gehört zu diesem Beruf aber dazu.
Hier ist Luft nach oben, immerhin wird mehr als Mindestlohn bezahlt.
Es werden viel zu viele Produkte weggeschmissen. Mitarbeiter dürfen z. B. aufgerissene Pakete, die nicht mehr in den Verkauf gehen können, nicht mit nach Hause nehmen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Hier gibt es nur selten mal Ausreißer.
Teils zu ambitioniert, teils zu Lari Fari.
Hier hakt es, wichtige Informationen gehen unter, weil sie nicht oder nicht rechtzeitig weitergegeben werden.
Das Weihnachtsgeld kann aufs Konto oder auf die Mitarbeiter Karte was somit steuerfrei ist.
Wir werden aus dem Urlaub und krank gezogen. Uns wird kein sicherer Arbeitsplatz geboten. Leute zum einstellen werden abgewimmelt firma will Geld sparen an den Angestellten dadurch ist das work life balance nicht vorhanden da wir nur Überstunden machen und immer viel zu viel arbeiten gefühlt die Arbeit von 3 machen weil das Personal fehlt und Ersatz gibt es aich nicht.
Er sollte auf die Bedürfnisse der Angestellten viel mehr eingehen aber es fühlt sich immer unter den Teppich gekehrt an.
Wenig, früher besser, deutlich angenehmer und mehr für die Leute. Kollegen sind in Ordnung und meistens die treibende Kraft dazubleiben.
So ziemlich alles was ich aufgelistet habe.
Kommuniziert mit euren Leuten, Marktleitung sollte mal etwas Hilfestellung geben und vorangehen, nicht im Büro sitzen und andere knechten lassen. Zeigt halt mal, dass euch die Leute wichtig sind.
Ordentlichkeit muss verbessert werden, Arbeitsatmosphäre, die Menge der Mitarbeiter, Lohnhöhe, und der Betriebsrat sollte sich mal um Bedürfnisse kümmern, anstatt weg zu ignorieren, weil jeder nur noch so gestresst ist, dass er keine Kraft mehr hat, irgendwas zu verbessern.
Mal Danke sagen. Fleißige Mitarbeiter werden als Inventar angesehen, belächelt und dürfen dann noch mehr arbeiten, um die langsamen Leute aufzufangen. Zu wenig Leute für zu viel Arbeit, und auch wenn das natürlich im Einklang mit Ausgaben und der Bilanz stehen muss, werden Überstunden als Regel gesehen und gerne auf alle noch vorhanden MItarbeiter umgelegt. Diese dürfen dann länger machen, Auszahlung gibts nicht (außer man kündigt).
Stressig, laut, druck von allen Seiten und man scheint ständig etwas falsch zu machen.
Edeka Wehrmann an sich hat ein gutes Image, der betroffene Markt nicht. Jeder in der Stadt weiß, dass man dort nicht arbeiten sollte. Bis zu dem Punkt, dass kaum bis gar keine Bewerbungen abgegeben werden.
Jeder der den Markt verlässt, hat nichts Gutes übrig außer ein paar Lichtblicke vergangener Zeiten.
Gibts nicht. Man arbeitet ständig und wann der Chef es sagt. Hat man das Los mehr Stunden zu machen, darf man morgens UND abends erscheinen. Trifft nicht auf jeden Bereich zu.
Wenn man will, gibt es durchaus einige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mindestlohn, etwas mehr für Teilzeit/Vollzeit. Lidl zahlt deutlich besser.
Überstunden im Minijobbereich werden natürlich selten bis gar nicht ausgezahlt. Stattdessen landen sie auf einem Stundenkonto dass sich füllt und füllt. Sparsam für den Markt, schlecht für den Mitarbeiter. Chronisch unterbesetzt, umgelegt auf die wenigen, die noch da sind. Ausgleich gibts nicht, Freizeit oder Sonderzahlungen nicht vorhanden, außer man kündigt, weil sie dann müssen.
Kritik in dem Bereich unerwünscht. "Es sei halt so".
Scheint was für die Umwelt zu tun für Marketinggründe und Image polieren. Sozialbewusstsein nur für Kunden. Mitarbeiter sind eben Mitarbeiter, nach außen hin wird sich offen und sozial gegeben, belange von Mitarbeitern interessieren in der Regel wenig.
War besser in der Vergangenheit, hat immer mehr abgenommen aufgrund von Arbeitsstress. Jeder ist genervt.
Ist auch in Ordnung, mal mehr mal weniger gut.
Lächerlich. Leitung schwebt über jedem, ist sich zu Schade zu helfen und wenn es stressig wird, müsse man halt länger machen, während die Leitung pünktlich geht. (Nicht immer der Fall). Kommunikation gibt es nicht, wenn man nicht kann oder will, wird man runtergemacht und gesagt, man lasse sein Team im Stich. Wenn man krank ist, gibt es selten aufmunternde Worte.
Probleme werden nicht angegangen, Kritik unerwünscht und noch nie erlebt, dass die Leitung sich mal hinstellt und erklärt was der Plan ist, um Dinge zu verbessern.
Mangelhaft. Ordentlichkeit ist schlecht, Sauberkeit ist schlecht (Marktbereich. Theken sind gut, Obst und Gemüuse ebenfalls.). Überall wird gelagert, Regale seit Ewigkeiten nicht geputzt, da keine Zeit.
Mindestlohn, magere 24 Tage Urlaub, wenn man keine Kinder hat, gibt es niemals Urlaub in den Ferien. Nicht mehr als 2 Wochen am Stück Urlaub, außer die Marktleitung natürlich. :)
Bonuszahlung von 100 Euro für Minijobber, mehr für Teilzeit/Vollzeit. Zweimal im Jahr, aber nur wenn man bereits ein Jahr dabei ist.
Arbeitszeiten absolut miserabel, ist aber überall im Einzelhandel ähnlich.
Findet quasi nicht statt, wenn man Glück hat, kann man über Ecken früh genug etwas erfahren.
Pläne hängen zwar aus, sind aber nicht immer korrekt oder werden in letzter Minute geändert. Allgemeine Informationen kann man sich einholen.
Kommunikation stellenweise über WhatsApp, was dazu führt dass man netterweise Bilder und Infos geschickt bekommt, was man alles falsch gearbeitet hat und natürlich wird auch gedroht, man müsse eben bis in die Nacht arbeiten, wenn das nicht klappt.
Scheint in Ordnung zu sein, schwere Arbeiten fallen Männern zur Aufgabe.
Einzelhandel. Verräumen, Checken, Bestellen, Kundenbetreuung
Unbezahlte Überstunden
Ausnutzung der Arbeitskraft bis zum letzten körperlichen Ende
Rechtliche Grundlagen zum Schutz des Arbeitnehmers werden in keinster Weise eingehalten
Führungskraft respektlos und von oben herab seinen Mitarbeitern gegenüber
Geregelte Arbeitszeiten, dem Gesetzt angepasst (kein Wechsel von Spät auf Früh)
Netter, respektvoller Umgang sollte an der Tagesordnung liegen
Quasi nicht vorhanden, unbezahlte Überstunden, 14 Stunden Schichten an Feiertagen
Die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Besondere Leistungen werden anerkannt und vergütet. Innerhalb der Führung, finden Mitarbeiter immer ein offenes Ohr.
So verdient kununu Geld.