3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Edeka macht Macher . Und da bin ich bis heute Stolz drauf .
Man muss mit Fakten in ein Gespräch mit Chef gehen . Wage Einschätzungen und Vermutungen bringen rein garnichts .Das muss schon laufen .
Die Kassen und die Wagen an der Frischetheke sind zu langsam . Die Kassen brauchen vernünftige Stühle und jeder sollte eine getränkepause bekommen.
Angenehm im Markt , extrem unangenehm an der Frischetheke
Ich gehe auch zur Arbeit wenn ich kein Gehalt bekomme. Den Verantwortung habe ich trotzdem.
Im Markt hilft jeder jedem . An der frischetheke nicken zwar alle mit dem Kopf wenn etwas passiert ist aber keiner sagt etwas dazu .
Da gehört Respekt vor Alter und Wissen dazu .
Der Marktleiter ist ein sehr respektvoller Mann . Er hat immer ein Auge aufpassen Team , er geht unglaublich behutsam mit den Kunden um und hat eine Engels Geduld egal was für quatsch unsere Kunden veranstaltet haben . Ich feier den Mann .
Befriedigendt
An der Frischetheke nur zwischen den vorgesetzten, der Rest wird vor vollendete Tatsachen gestellt .
Gibt es an der frischetheke kaum zumindest nicht vom Metzger . Im Markt dürfen gerne alle allen Helfen so weit wie möglich .
Kassieren ist fast nie langweilig
Nettes Umfeld
Unorganisiert
Besserer Umgang mit Warenverräumern im Sinne von Erklärungen und Einarbeitung
Lohn kam pünktlich
Dass keine Wertschätzung vorhanden ist - noch nicht einmal für die Kollegen, die jede Schicht übernehmen und am Ende schon zusammenklappen.
Mehr Wertschätzung für die vorhandenen Mitarbeiter und Anreize, zu bleiben - sonst muss man sich nicht über die hohe Fluktuation und den ebenfalls hohen Krankenstand wundern.
Kritisiert wird gern, gelobt - vor allem vom Chef - so gut wie gar nicht (der neue Filialleiter ausgenommen, der ist der einzige, der wertschätzend mit seinen Mitarbeitern umgeht). Nur, wenn Not am Mann ist, wird wieder gebettelt, dass man einspringt.
Spontane Anrufe im Urlaub, dass man einspringen soll, sind keine Seltenheit, sondern die Regel. Teilweise wird eine ganze Woche durchgehend gearbeitet (einschließlich Samstage) aufgrund von Personalmangel.
Einige Kollegen sind echt wunderbar.
Kümmert sich nicht wirklich um seine Mitarbeiter, sieht den Mindestlohn als noch zu viel an.
Das Büro wurde inzwischen etwas aufgerüstet und ist jetzt immerhin mit Spinden ausgestattet.
Vieles, was für die aktuelle Schicht relevant ist, erfährt man erst in der Schicht. Bspw neu einzuarbeitende Kollegen, die auf einmal auftauchen, von denen zuvor keiner was gesagt hat.
Mindestlohn, keine Prämien oder Ähnliches, außerdem muss man ganz genau schauen, ob einem wirklich alles bezahlt wurde.
Jeder verdient etwas anderes - teilweise bekommen neue Aushilfen ohne Vorerfahrung mehr Geld als welche, die bereits Jahre für das Unternehmen arbeiten.
Die Aufgaben sind durchaus vielfältig, wenn man aktiv was Neues lernen will und nachfragt.