199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsnehmerorientiert
keine klare Wege um eine Karriere aufzubauen. Haustiere im Büroräume erlauben.
Besseren Umgang mit dem HO
aus meiner Sicht ist die Fa. viel besser als von einigen Kollegen dargestellt
WIR Brauchen mehr Leute, da die Firma weiter wächst. Die Aufgaben nehmen zu.
Unter Kollegen ist das soweit ok.
Wir sitzen im selben Boot...
Tja. Die Firma tut sich noch schwer was z.B. das HO Thema angeht.
Ich denke hier gibt's Möglichkeiten
Das ist leider nicht gut.
Hier existiert keine Fairness.
Ok
Ein paar Kollegen sind speziell. Aber die meisten sind Hilfsbereit und nett.
Soweit ich das erkennen kann OK
Oh mein Gott. Schlimmste was ich hatte.
Gut
Passt
Bestimmt nicht was Gehalt angeht!!!
Ab und zu.
Er hat erkannt, dass die Fluktuation viel zu hoch ist und versucht, gegenzusteuern. Bislang allerdings ohne durchschlagenden Erfolg.
Es wird zu hoher Druck aufgebaut. Neue Mitarbeiter sind nach kürzester Zeit wieder weg....gerade ist eine Kollegin gegangen....O-Ton "...hier herrscht eine krankmachende Arbeitsatmosphäre".
Die Angestellten ernst nehmen und sie anregen, weiterhin Verbesserungsvorschläge zu machen. Interessante Aufgaben nicht mehr exklusiv an externe Mitarbeiter vergeben. Ehrlich kommunizieren. Die definierten Werte vorleben.
hierzu kann ich nichts sagen, das war nie Thema im Unternehmen
Viele angenehme Kollegen, gute Zusammenarbeit.
0 Sterne kann man nicht vergeben, schade
zugige und hellhörige Büros, viel zu wenig Besprechungszimmer.
Gehälter eher am unteren Rand. Bis vor kurzen Gehaltserhöhungen nach dem Würfelprinzip. Seit neuesten mehr Transparenz, bin gespannt wie das funktioniert. Es gibt Kollegen, die haben seit Jahren keine Gehaltserhöhung erhalten....und das trotz guter Leistungen.
Leider werden die interessantesten Aufgaben oft an Externe vergeben.
Flexibilität, Alle begegnen sich auf einer Ebene, gute Vergütung
Guten Gehaltsniveau
Fast alles übrige, am schlimmsten die Hirnwäsche.
Ganz schwer zu sagen, helfen würde, wenn diese Organisation aus der Komfortzone des Konzerns ausscheiden müsste und sich am freien Markt aufstellen müsste, dann würden, besser müssten sich viele Dinge bessern.
Das tägliche Arbeitsklima in dieser Organisation ist ein schwer zu beschreibender Mix aus übertriebener, nach vorn gekehrter Freundlichkeit auf der einen Seite und Unehrlichkeit i.V.m. Ränkespielen und Intriganz auf der anderen Seite.
Wenn man es erlebt hat, unterirdisch. Das Image der Edeka in der Bevölkerung scheint auch nicht so gut zu sein.
Die ist super, eben genau dann, wenn man irgendwo unterkommen möchte. D.h. ich habe noch kein Unternehmen erlebt, wo es für Personal, bei dem fachlich Luft nach oben besteht, so einfach ist, sich auf dem bestehenden Niveau einzurichten und dort zu verbleiben. Aber - vorausgesetzt, es wird das gewünschte angepasste und regelkonforme Verhalten gezeigt. Funktioniert insgesamt deshalb so, weil die anspruchsvollen und schwierigen Aufgaben sowieso bei den Heerscharen von Freelancern landen. Dies ist dort systemisch, wird vom Unternehmen so gewünscht und gesteuert.
Unterirdisch, man ist selbst über die Jahre sehr fit geworden, Schulungsmöglichkeiten über diese Firma gleich null.
Gehalt überdurchschnittlich
okay
Mag teilweise vorhanden sein, es gibt dort auch sehr viele nicht-fachliche Themen, die verbinden und Unterhaltungen ermöglichen, z.B. das Essen, die Anfahrt usw. Überhaupt fiel in dieser Organisation auf, wie wenig es um fachliche Dinge geht. Wenn man sich bsp.weise einmal viele Chats aus MS Teams während des Corona-Homeoffices ansehen würde, würden viele IT-ler, vor allem Führungskräfte sich die Augen reiben, worum es während der Arbeitszeit von 15-Mann-Teams aus auf dem Papier SAP-Beratern und -entwicklern hauptsächlich geht, d.h. im Grunde genommen stunden- und arbeitstagelang um überhaupt nichts ausser Belanglosigkeiten. Das lässt sich nur mit der Grösse des Mutterkonzerns erklären und ist definitiv nichts für junge Leute und Leistungs- und Entwicklungswillige.
Der ist gut, wahrscheinlich viel besser als woanders. Dies erklärt sich aus der Komfortzone, die diese Organisation für alle Angepassten darstellt. D.h. man kann dort wirklich insgesamt angenehme Tage verleben.
Unterirdisch, selbst erlebt über viele Jahre sowohl als Freelancer wie als Angestellter. Wie bereits erwähnt, extrem autoritär bis zu offenem und entwürdigendem Geschrei von Vorgesetzten. Fachlich gute Leute haben es in diesem Unternehmen besonders schwer, weil es sozusagen eine Zusammenrottung der Durchschnittlichen gibt. Sehr gern werden dort auch unfaire Vorgesetztenentscheidungen als Teamentscheidungen verkauft, obwohl das Team gar nicht entschieden hat.
Gutes bis sehr gutes Material, also Laptop, IPhone, hier wird nicht gespart. Reisebudget auch höher als woanders.
Bei ganz vielen Kollegen von Angst geprägt, keine offene Kommunikation, sachliche Kritik wird als teamschädigend ausgelegt, d.h. aufgrund des allgegenwärtigen Erziehungsdrucks bzw. der Bevormundung kommt es zu dem extrem korrekten, lieben und braven äusseren Gebaren sehr vieler Mitarbeiter.
Überhaupt nicht, wie bereits gesagt, Freelancer sind die Mitarbeiter der ersten Kategorie, der Rest ist zweite Kategorie.
Als Angestellter muss man sich extrem um die interessanten Aufgaben bemühren, weil diese in langjähriger Übung - und das geht durch alle Konzerngesellschaften und alle Regionen - systemisch an die Freelancer bzw. Externen verteilt werden. Im Übrigen werden die Gelder an diese auch sehr grosszügig ausgeschüttet, wohingegen bei Angestellten um jeden Euro fünzig gefeilscht wird.
Seit dem 01.07. sitzt also wieder in jedem Büro eine Person. Warum? Weil HO für die Firma bzw. Vorgesetzen scheinbar etwas schlechtes ist und es nicht schnell genug zu völlig unnötigem pendeln kommen kann. Trotz Delta Variante und wieder steigenden Zahlen, müssen die Leute alleine in einem Büro sitzen um genau das gleiche zu machen, wie im HO.
Die Pandemie hat doch gezeigt, wie gut und effizient man im HO arbeiten kann. Die HO Regel war vor der Pandemie schon ein Witz und der alte Schuh wird jetzt wieder angezogen. Liebe EDDI, solltet ihr da nicht flexibler werden in Eurem handeln, bekommt ihr bald keinen Nachwuchs mehr. Viele, besonders jüngere Leute sind nicht mehr bereit zu pendeln und die Mieten in HH zB kann sich bald keiner mehr leisten.
EDDI (Edeka Digital) bewegt sich in einem Umfeld einer langjährigen Tradition (Edeka Zentrale und Genossenschaften)
EDDI ist ein Treiber von Veränderungen
Weiterbildungsbudget wird jedem Mitarbeiter gestellt
konnte mich immer individuell mit meiner Führungskraft dazu abstimmen und die notwendigen Schulungen angehen
faire Bezahlung, wird einzeln verhandelt mit der Führungskraft
Zuschuss für ein Bahnticket wird gestellt
Firmenwagen ist eher die (sehr seltene) Ausnahme
der Zusammenhalt hat noch Luft nach oben
meine FK unterstützt mich individuell
eine flexible Gestaltung Bürozeiten und Home Office ist ausbaufähig
aktuelles Equipment wird gestellt und wenn etwas fehlt, kann dieses geordert werden
eine Kommunikation findet auf unterschiedlichen Ebenen statt, es werden neue Kommunikationswege ausprobiert
Führen auf dem Platz und nicht wie ein Trainer vom Spielfeldrand zuschauen.
Mangelnde Führung, keine Vorstellung von der Zukunft.
EDDI gilt in der Branche als nicht sehr arbeitnehmerfreundlich. Die Edeka hat noch nicht realisiert, dass IT nicht nur eine Kostenstelle ist.
Ab Q3, wenn das Budget knapp wird, kann man sehr entspannt leben.
Kein Budget für Schulungen.
Druck ausüben und drohen, dass der Kunde unzufrieden ist.
Defekte am Arbeitsmaterial und Büro werden ignoriert.
Man bemüht sich. Durchhalteparolen gibt es nun in TEAMs.
Junges, dynamisches Team, cooler Arbeitsplatz in Berlin und keine eingefahrenen Hierarchien oder Strukturen!
Homeoffice, kantine und viele andere Benefits
Die Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt leider! Es geht nur noch um Zahlen!
So lange die Geschäftsführung so zerstritten ist, ist es wohl unmöglich etwas zu verbessern!
Die Geschäftsführung vergiftet die Atmosphäre! Die sind deart zerstritten, dass es sich auf alle auswirkt!
In der IT-Welt ist EDDI kaum bekannt! Die die schon mal von EDDI gehört haben, haben eher keinen guten Eindruck! Die qualifizierten Bewerben suchen eher woanders einen Arbeitsplatz!
Immerhin wird versucht nicht noch mehr kaputt zu machen...
Kommt sicher immer auf die Kollegen an! Meine Kollegen waren immer toll!
Eine Wertschätzung von langjährigen Kollegen findet leider gar nicht statt! Wer nicht mehr gebraucht wird, wird vor die Tür gesetzt. Hier gelten nur noch nakte Zahlen.
Leider sind die meisten FÜhrungskräfte schlecht ausgebildet! Den Druck den sie aus der GF bekommen wird ungefiltert nach unten durchgereicht damit sie ja nicht selbst in die Schusslinie geraten!
Jeder kocht sein eigenes Süppchen! Bloß nix sagen, könnte ja bei der GF schlecht ankommen.
So verdient kununu Geld.