66 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird wenig von oben nach unten „durchregiert“, wer sich einbringen will, kann mitgestalten. Zunehmend wird agilen Teams Verantwortung übertragen. Mir gefällt das.
Die Projekte und Entscheidungen der Geschäftsführung werden aktiv kommuniziert.
Die Orientierung an Tarifverhandlungsergebnissen des Handels sind für eine IT-Company unsachgemäß, insbesondere nicht marktgerecht. Davon sollte man sich lösen, um im Wettbewerb um die besten Leute bestehen zu können, und um qualifizierte KollegInnen langfristig zu halten.
Die Sozialleistung sind im unteren Quantil angesiedelt. Die locken wirklich niemanden an. Eine vom Arbeitgeber zu 100% betriebliche Altersvorsorge sollte selbstverständlich sein.
Anständige Sozialleistungen anbieten, sich von Tarifauseinandersetzungen des Handels unabhängig machen.
In meinem Team außergewöhnlich gut.
Kann ich nicht beurteilen.
Teilzeitarbeit ist problemlos möglich. Die Arbeitszeitgestaltung ist flexibel. Gruppenzwang gibt es nicht. Aber selbstverständlich sind die Notwendigkeiten der Teamarbeit zu berücksichtigen. Urlaub wird im Team abgestimmt, weitestgehend reibungslos. Spontanurlaub ist möglich, wenn es mal notwendig ist.
Wer möchte und sich entsprechend engagiert, kann sich weiterentwickeln, sowohl fachlich als auch Richtung Führungskraft.
Ein besonderes Engagement ist nicht erkennbar.
In meinem Arbeitsumfeld ist der Kellegenzusammenhalt ausgezeichnet. Wissen wird bereitwillig weitergegeben, die Hilfsbereitschaft ist ausgezeichnet.
Ich habe nie mitbekommen, dass KollegInnen aufgrund ihres Alters schlecht behandelt oder benachteiligt wurden. Ich weiß auch von Neueinstellungen von Leuten jenseits der 50.
Sehr kollegial.
Durch die Trennung von fachlicher und disziplinarischer Führung haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht.
Die Büros in Hamburg und deren Einrichtung sind old fashioned. Hier schränkt die Architektur des klassischen Bürogebäudes die Gestaltungsmöglichkeiten ein. Aber man bemüht sich.
Feste Arbeitsplätze existieren großenteils nicht mehr. Das mindert die Motivation, ins Büro zu kommen. Homeoffice ist flexibel möglich.
Generell gewaltfreie Kommunikation. Seitens der GF wird gefühlt offen kommuniziert. Innerhalb meines Teams wird ein ausgezeichneter Kommunikationsstil gepflegt.
Die Nötigung zum Gendern ist etwas enervierend.
Als Mann fühle ich mich sehr gleichberechtigt . Andere Geschlechter mögen das anders sehen. Meiner Beobachtung nach sind wir in dieser Hinsicht keine problematische Company.
Wer nicht darauf wartet, dass die interessanten Aufgaben zu einem kommen, sondern selbst danach sucht, hat gute Möglichkeiten, welche zu finden.
Home Office
man kann alles besser machen, vor allem das Mittelmanagment aufräumen
Führungskräfte kämpfen um ihre Position in der Neuorganisation.
Wird schlechter
Home Office über die offizielle Regel von 6 Tagen hinaus
wenn man zu Anfang nicht gut verhandelt absoluter Stillstand. Kein Inflationsausgleich
Kümmern sich nicht
Dell
Schlecht, einfach nur schlecht
Man bleibt unter seinen Möglichkeiten
Die Kantine, ........... sonst fällt mir nichts ein.
Homeoffice Regelung, Reaktion auf die Inflation, Kommunikation (es wird viel gesprochen, aber nichts gesagt),
Wertschätzung wurde früher deutlich größer geschrieben, heute ist sie auf dem Nullpunkt.
Zuviel Druck und am besten alles gleichzeitig
Wird immer schwächer
Mehr Work als Life. Man wird schon blöd angesehen, wenn man pünktlich Feierabend macht
Inflation wird konsequent ignoriert, jede Ausrede ist gut genug um nicht mehr zahlen zu müssen.
Reden viel, sagen wenig, Versprechen werden oft durch Vertröstungen hinausgezögert
Es wird viel gesprochen aber nichts gesagt. Konkrete Aussagen sind die Ausnahme
Durchaus, wenn man nicht alles gleichzeitig machen muss
Diese Sehnsucht nach Modernität trotz der Nostalgie, die bis in die Führungsetage reicht. EDDI kann SAP. Aber eben nur SAP.
Ein Neustart mit EDEKA IT geht nur mit NEUER Führung. Dass die Zerstörer der EDDI nun den Nachfolger steuern wollen ist sehr anmassend.
EDDI wird aufgelöst
Ein abzuwickelnder IT Krämerladen
Es geht bei EDDI nicht weiter
EDDI kann gar keine Gehaltsleistungen verbessern, nur die Mütter können es
Vorgesetzte haben Panik und wollen schnell noch eine Position in der neuen EDEKA IT haben
Warten auf die Umorganisation lähmt alles sogar die ewigen allmächtigen Gremien
Kollegen und Home Office
Trennung von disziplinarischer und fachlicher Führung trennen. Es klappt nicht.
ständige Neustrukturierung
Durch EDEKA wohl ganz gut, großer Arbeitgeber. Versprechen werden aber nicht gehalten. Agil ist hier gar nichts.
Prinzipiell Home Office an jedem Tag möglich. Und wie in jedem Unternehmen, Kollegen, die ihre Arbeit nicht erledigen und Kollegen, die diese auffangen.
Abhängig von Führungskraft. Wenn man sich duckt kommt man gut und lange durch und kann so auf der Treppe steigen.
Kommt auf die Führungskraft an. In den letzten zwei Jahren gab es für alle nur 3% und keinen Inflationsausgleich.
Edeka halt
Abhängig vom Team, aber generell gut. Alle sitzen gemeinsam im sinkenden Schiff.
Top
Disziplinarische Führungskräfte bekommen gar nichts mehr mit, haben keine Ahnung, was in den Teams abläuft.
Home Office zwar gut, aber Geräte aus dem letzten Jahrhundert. Mit modern Work hat das wenig zu tun.
Undurchlässiger seit Teilung disziplinarische und fachliche Führung. Durch Neustrukturierung werden ständig wichtige Infos erst zu spät kommuniziert.
Männer verdienen mehr.
Kommt auf die Stelle an.
Guter Kollegenzusammenhalt, gute fachliche Themen, wenn man in seinem Tagesgeschäft bleibt die
Schwache Vorgesetzte, zu viel Politik die die Entwicklung des Unternehmens blockieren, zu wenig ernsthafter Wille nach Veränderung.
Zu wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und vor allem jungen Kollegen.
Definitiv kein Unternehmen für junge Menschen, die etwas verändern wollen und moderne IT-Entwicklung machen wollen.
Liebe EDEKA Digital löst euch endlich aus dem Schatten eures Mutterkonzerns. Ansonsten wird man immer auf der Stelle treten und die gleichen Themen gebetsmühlenartig immer und immer wieder betreiben.
Die Politik, die in den oberen Reihen im Ringen mit sich selber und mit den anderen EDEKA Einheiten betrieben wird, schadet dem Unternehmen als Ganzes und blockiert die Rolle des digitalen Treibers in der Gruppe, welche die EDDI für sich immer so gerne proklamiert.
Leider wird die Arbeitsatmosphäre zu oft von Unternehmenspolitik und Querelen mit den anderen EDEKA Einheiten belastet.
Mal wird vom "Kunden" gesprochen, mal von "Kollegen". Je nach dem wer grade wie seine Interessen durchdrücken möchte.
Wichtige Fortschritte im Kontext Technologie bleiben dabei leider regelmäßig auf der Strecke, werden verlangsamt, hinausgezögert oder sogar ohne Sinn und Verstand mitten in bereits angelaufenen Projekten gestoppt. Oft werden sie dann, wenn die Not am größten ist quick und dirty auf dem Rücken der Mitarbeiter durch die Tür gedrückt.
Das Management wirkt oft planlos und fernab von der operativen Ebene. Meist besteht kaum Verständnis für, dass, was die eigenen Leute im Tagesgeschäft oder der Entwicklung überhaupt machen. Es scheint aber auch niemanden auf Leiterebene zu interessieren. Solange es irgendwie läuft und die Regeln der Bürokratie eingehalten werden ist man in den oberen Etagen glücklich.
Dennoch ist zu betonen, dass die Arbeit auf Kollegenebene immer von fachlichem und produktivem Austausch und oft
Eher mäßig. Zwar gewinnt das Unternehmen durch den guten Ruf vieler
EDEKA Händler und Märkte, hat das Ganze aber wenig mit der EDEKA
Digital und einem starken IT-Unternehmen zu tun.
In Mitarbeiterversammlungen vergleicht man sich jovial mit den großen Tech-Unternehmen und wo man in 5 Jahren sein möchte, während die gesamte Belegschaft über solche Vergleiche nur noch den Kopf schüttelt.
An sich könnte man sagen, dass die EDEKA Digital eine gute Work-Life-Balance hat.
Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle stehen zumindest offiziell auf der Tagesordnung. In vielen Bereichen kann man hier sehr flexibel seinen Arbeitsalltag planen.
Leider gibt es dennoch auch immer wieder Situationen in denen Kollegen auf Projekte gejagt werden und dort verheizt werden, weil im Vorfeld mit dem Kunden nicht klar verhandelt wurde wie viel Einsatz und Kosten ein Thema verursacht.
Dann tritt man understaffed an und darf sich dann mit den Konsequenzen rumärgern die Teilweise auch zu Kontaktaufnahme von Vorgesetzten bis in den privaten Bereich münden.
Um solche Situationen zu vermeiden, müsste die EDDI endlich mal mehr klare Kante gegenüber den anderen EDEKA Einheiten zeigen um nicht immer als Feuerlöscher genutzt zu werden.
Außerdem müsste die Leiterebene endlich mal nicht immer alles von oben nach unten wie eine heiße Kartoffel durchfallen zu lassen.
Weiterbildung ist, wenn man sich reinhängt, möglich und immer wieder Druck beim Vorgesetzten macht.
Karriere machen nur die, die erzählen was gehört werden will. Viel zu oft werden Mitarbeiter aus der bloßen Notwendigkeit auf Positionen geschoben weil man niemanden anderen hat.
Tiefgängig eigene Leute entsprechend auszubilden und zu fördern und vor allem zu halten, hat man bei EDDI noch nicht verstanden.
Die Sozialleistungen sind gut. Die EDDI beteiligt sich an Vermögenswirksamen Leistungen und Betrieblicher Altersvorsorge.
Das ist auch das Einzige was hier gut ist. Das Gehalt ist für ein großes IT-Unternehmen, das man ja selbst erklärt sein möchte, unterirdisch.
Trainees die im Unternehmen grade fertig geworden sind, verdienen für die Leistung und Erfahrung die sie für das Unternehmen mitbringen absolut zu wenig.
Größere Gehaltssteigerungen sind kaum möglich und die Anpassungen, die getätigt werden, auch völlig intransparent. Keiner weiß wer wie viel wofür bekommt.
Selten hat es was mit dem Erreichen von Zielen zu tun sondern eher damit, ob dem Vorgesetzten die Nase passt oder man ein gutes Druckmittel hat.
Schreibt sich die EDEKA zwar groß auf die Fahne und strebt regelmäßig Erneuerungen von Partnerschaften mit WWF und dem deutschen Olympia Verband an.
Sobald aber einmal Greenpeace mit Kritik vor der Tür steht, wird sich verhalten wie ein beleidigtes Kind: Keinen Dialog anstreben und intern die Parole rausgegeben bloß nicht mit den Diffamierern zu sprechen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Viele Kollegen sind absolut versiert in ihren Bereichen und kennen Ihre Produkte in und auswendig. Oft entsteht dadurch die Möglichkeit sich fachlich weiterzuentwickeln.
Vorausgesetzt ist hier das man sich dahinter klemmt und es selbst organisiert.
Wer den Kontakt sucht, der bekommt den Kontakt. Wer für sich bleiben will, bleibt für sich. Man respektiert einander und auch Konflikte werden zum Thema gemacht und bearbeitet.
Ältere Kollegen werden allein bereits aufgrund der Erfahrung, die sie mitbringen respektiert und geschätzt.
Die negative Seite ist, dass es definitiv kein Unternehmen für junge Menschen und Berufseinsteiger ist: Unterbezahlung, intransparente Karriere-Modelle die oft wieder in der Schublade verschwinden, absolut
kein Onboarding und wenig Möglichkeit sich außerhalb der Bürokratie des Unternehmens inhaltlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Attraktivität für junge Kollegen und Kolleginnen sieht anders aus.
Die Flughöhen bereits von direkten Teamleitern sind so weit weg von dem was auf operativer Ebene passiert, das man sich nur noch fragt, ob dies nicht sogar gewollt ist. Zwar gibt es immer wieder einzelne die besonders engagiert hinter ihren Leuten stehen und Themen voranbringen wollen, leider verschleißt sich die Ambition dann oft im Politikspiel.
Die Trennung von fachlicher und personeller Führung führt dazu, dass man Mitarbeitergespräche mit Leitern führt, die keinen Plan haben, was die Angestellten den lieben langen Tag eigentlich so machen.
Bewertung von Arbeitseinsatz und Umsetzungen erfolgt dann gefühlt auf Basis von Minimal-Eindrücken oder ob man sich dem Vorgesetzten gut gegenüber verkauft hat. Bewertungen erfolgen, ob einem die Nase des Gegenübers passt.
Das Ganze Prinzip wird dann unter dem Mantel der Agilität verkauft und mit der Verantwortungsübergabe an die Mitarbeiter, die als "Unternehmer im Unternehmen" fungieren sollen. Wenn dann etwas in die Hose geht, heißt es leider zu oft "du hast es nicht doll genug gewollt" oder wird auf Unselbstständigkeit geschoben. Aktive und Führung und Leadership sieht einfach anders aus.
Die Räumlichkeiten sind recht in die Jahre gekommen was man insbesondere im Sommer mit drückender Hitze im Büro gerne mal merkt.
Man könnte hier eindeutig mehr machen, ist aber wie in vielen anderen Bereichen mal wieder auf den goodwill der EDEKA Zentrale angewiesen die ungern mehr Geld als nötig für die IT ausgibt.
Mit dem neuen Flexi-Office Konzept scheint etwas Wind in das Thema gekommen zu sein. Wirklich viel bis auf eine Testphase mit ausgesuchten Kollegen ist bisher aber nicht passiert.
Kommunikation aus der Leitungseben ist leider mehr als schwach.
Zwar wird mit einem Townhall-Format regelmäßig über Neuerung in der Unternehmensgruppe berichtet, leider resultiert das Ganze aber oft in eine Marketing-Kampagne des Managements.
Kritischen Fragen aus den eigenen Reihen steht man oft Schulterzuckend gegenüber, oder bügelt sie mit einem flapsigen Spruch ab.
Die wichtigen Themen wie z.B. Veränderungen von Einsatzbereichen von Teams oder Erweiterungen der Verantwortung von Produkten erfährt die operative Ebene, die es am Ende umzusetzen hat, in der Regel als letztes. Oft ist dann bereits mit dem Kunden alles abgestimmt und in trockenen Tüchern.
Allerding ist auch hier zu nennen, dass die Kommunikation in der Horizontalen deutlich besser ist als in der Vertikalen.
Frauen in leitenden Positionen werden etwas mehr, sind aber immer noch klar in der Unterzahl. Leider schlägt in diesem Zusammenhang dann oft auch die konservative Einstellung des Handels durch.
Die EDEKA ist der einer der größten Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands und dementsprechend umfangreich auch die Themen mit denen sich im Digitalen Bereich befasst wird.
Einsatzbereiche reichen von BI-Systemen, Warenwirtschaft, IT-Sicherheit- und Infrastruktur, Innovative Checkoutlösungen bis hin zu klassischen Datenbankenadministration.
Wer hier Lust und Einsatz zeigt sich breit aufzustellen, hat zumindest öfters die Chance in Themen reinzuwachsen oder auch seine Rolle zu verändern. Oft hängt dies aber auch mit der entsprechenden Führung zusammen und wie sehr dieses Willens ist hier Türen zu öffnen.
Dies ist leider regelmäßig nicht der Fall. Bei der Vergabe von Aufgaben wird zu oft das „Pflaster Prinzip“ angewandt: Das Management braucht Ich schnell jemanden der eine Stelle besetzt, also nehmen sie den, der nicht bei drei auf dem Baum ist.
Die Kollegen, die Kantine
Der Arbeitgeber, bzw. das Management schafft es einem jeden Tag ein Stück mehr Motivation zu rauben. Hier hat der Großteil der Kollegen keine Lust mehr und sitzen nur noch ihre Zeit ab.
Aufhören alle 6 Monate umzustrukturieren. Bei jeder Umstrukturierung verlieren wir die guten Kollegen. Übrig bleiben dann die fachlich weniger guten Kollegen. Sieht man an der sinkenden Qualität der Produkte.
Die Geschäftsführung ist der Meinung die Transformation zur EDEKA IT ohne jegliche Unternehmensberatung durchführen zu können. Die letzten Monate zeigen, dass sie es nicht können.
Management muss aufhören die Mitarbeiter für dämlich zu verkaufen.
Mit der neuen EDEKA IT wird nichts besser. Versprochen :)
Galgenhumor, um das Management und die dauernden Umstrukturierungen zu ertragen
War mal gut, ändert sich zunehmend, was man an der hohen Fluktuation und geringen Bewerberzahlen sieht
In Ordnung, recht flexibel
Man versucht irgendwelche Initiativen umzusetzen, wirkt aber eher wie Greenwashing
Karriere nur über Vetternwirtschaft, aber auch da nur sehr begrenzt. Weiterbildungen werden bezahlt.
Auf Arbeitsebene Top, hält hier noch(!) alles zusammen
Amateurhaft
Kaum höhenverstellbare Schreibtische, die Stühle sind eine Katastrophe. Equipment sonst okay
Im Team gut, vom Management zu Mitarbeitern gruselig
Kein Inflationsausgleich, Gehalt seit 2022 nur 3% angepasst, in anderen Unternehmen verdient man mehr
Kommt stark auf das Projekt/Produkt an
Automatische Nummernerkennung in der Parkhauseinfahrt.
Sein Selbstbild ohne Abgleich mit der Realität.
In Hamburg auf dem Tiefpunkt. Nun wird es besser.
Das ist wohl dahin.
Schwindet.
Nur, in welche Richtung will die EDDI?
Schwindet.
Pandämisch dank WWF Sponsoring.
Bröckelt.
Squeeze out
Durch mehr Vorgesetzte auch immer mehr Verhalten.
Bewertung für Hamburg. Mannheim gilt als Topp bei den Vorgesetzten.
Auf dem Allzeithoch. Man kann die Termine kaum noch mit Inhalt füllen.
Hat sich deutlich gebessert. Ein großes Plus ist der Kollegenkreis.
Eigentlich sind wir besser, als das Image, aber auch hier wirken altbackene Hierarchien stark bremsend.
Der Gesellschafter denkt immer noch, dass es eigentlich Work-Work-Balance heißt.
Wir nach wie vor stark von einzelnen Topmanagern gesteuert. Ist man dort nicht im Focus, bleibt man unberücksichtigt.
Wer nicht selbst dranbleibt, verbessert sich nicht mehr. Selbst ein Inflationsausgleich ist nicht selbstverständlich.
Das hat man die letzten Jahre geschärft. Potential besteht noch in den operativen Einheiten.
Zumindest am Standort Mannheim gut. Ausreißer gibt es es aber auch hier.
Ok
Das ist definitiv unterschiedlich, alle Facetten vorhanden, aber auch hier ist man auf dem Weg der Besserung.
Dank neuem Standort in Mannheim, nun von 2 auf 5. Hamburg zieht nun nach.
Bemüht, leider wenig offen und nachhaltig.
Definitiv gegeben.
Wären da, aber dank Gremien und verknöcherten Stakeholdern setzt man häufig die Technologie von gestern mit dem Mindset von vorgestern um.
Digitalisiert die Prozesse im Handel auf allen Stufen.
Da fällt mir wenig ein.
Weiter die Transformation mit der neuen Führung durchsetzen. Auch gegen Widerstand.
Wir haben nun neue Büros in Hamburg und schließen damit zu Mannheim, das in der Branche Standards setzte auf. Pünktlich zogen wir in die neuen Heimathäfen und können nun verteilt, remote, gemeinsam den digitalen Umbau in entspannter aber anregender Atmosphäre gestalten. 5 Sterne für diese Leistung.
Schlechte Bewertungen zeigen ein mangelndes Verständnis.
Mitarbeiter müssen hier noch selbstständiger werden.
Handlungsfeld. Ganz klar. Da geht mehr. Die Teams sind noch nicht fertig. Hier muss der einzelne Mitarbeiter sich aber fragen warum wir noch nicht am Ziel sind.
Wir müssen jünger werden und werden es auch.
Die People Leads führen die Produktgruppen in den Projekten sehr gut.
Regelmäßige und auf den Punkt gebrachte Kommunikation über moderne Kanäle wie Teams und Mail. Alle sind an Board. Ein Punkt Abzug da viele Mitarbeiter Fragen anonym stellen. Kommunikation muss in beide Richtung sein mit Namen.
Kein Thema. Die gibt es nämlich.
So verdient kununu Geld.