89 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre und grundsätzlich nette Kollegen. Projekte machen Spaß.
Hohe Arbeitsbelastung. Der Verdacht liegt nahe, dass das Unternehmen gezielt zu wenig Mitarbeiter einstellt, um die anderen bestmöglich bzw. über-auszulasten.
Beförderungen werden seltener leistungsbezogen und häufiger abhängig von der Dauer der Firmenzugehörigkeit vollzogen. Folge: Einige nicht leistungsfähige Kollegen "sitzen sich hoch" und kommen in Führungspositionen, ohne dazu fähig zu sein.
Frauen werden dabei tendenziell benachteiligt.
Sozialer werden - die Mitarbeiter binden statt überlasten. Denn Sozialleistungen gibt es bislang null.
Einzig positiver Aspekt ist der Zusammenhalt unter Kollegen.
Krasses Missverhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Bezahlung
Schlechte Arbeitsbedingungen
Desinteressierte und sprunghafte Vorgesetzte
Keine Wertschätzung der Arbeit
Hohe Fluktuation (es gib unter den Beratern wenige, die länger als 2 Jahre dort sind)
Anpassungen des Gehalts
Vergütung von Überstunden
Realistische Projektkalkulationen
Zusätzliche Benefits (z.B. Möglichkeit das nahegelegene Fitnessstudio kostengünstig zu besuchen, betriebliche Altersvorsorge, etc.)
Das Büro ist für die mittlerweile 60 Mitarbeiter viel zu klein. Man sitzt mit circa 20 Kollegen in einem Großraumbüro, in dem man jedes Wort mitbekommt. Um den Lärm einzudämmen werden den Mitarbeiter Kopfhörer angeboten. Die Chefs sitzen in komfortablen kleinen Büros, es wurde sich teilweise über den Gebrauch der Kopfhörer bei einigen Mitarbeitern lustig gemacht. Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und geprägt von unbezahlter Mehrarbeit, Druck durch die Vorgesetzten und tut alles andere als die viele Arbeit innerhalb von 40 Wochenstunden machbar zu gestalten.
Aufreizende Fassade geht mit schlecht behandelten, unterbezahlten Mitarbeitern einher. Keine empfehlenswerter Arbeitgeber, da hier die Arbeit des Einzelnen als ersetzbar angesehen wird und sich aus der aufreibenden Personalsituation, den schlimmen Büroumstände, den sprunghaften Vorgesetzten kein positives Arbeitsumfeld ergeben kann.
Die Arbeitszeiten sind mangelhaft. Projekte sind so angelegt, dass sie nur durch nicht bezahlte Überstunden für die Firma profitabel sein können. Bei von den Vorgesetzten bevorzugten Mitarbeitern wird auf familiäre Gegebenheiten teilweise Rücksicht genommen. Es werden übermäßig viele Pitches angenommen. Die Vorgesetzten verfügen in der meisten Zeit frei und ohne Skrupel über die Freizeit der Mitarbeiter. Die "Work-Life-Balance" lässt sich zu 98% aus Arbeit und ständiger Verfügbarkeit der Mitarbeiter beschreiben.
Es werden Trainings angeboten, die nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind, aber man kann froh sein, wenn man überhaupt daran teilnehmen kann, da die sonstige Arbeitsbelastung eine Teilnahme eigentlich nicht erlaubt. Die Agentur rühmt sich damit 6,5 Fortbildungstage für den Arbeitnehmer anzubieten - zustande kommt für den Einzelnen aber höchstens die Hälfte! Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg werden anhand des schwammigen, einjährlichen Bewertungsverfahrens festgemacht, dass für die Vorgesetzten aber hauptsächlich dazu dient Lohn zu drücken. Beförderungen orientieren sich rein am Profit des einzelnen Mitarbeiters.
Gehalt und Arbeitsleistung stehen in einem starken Missverhältnis zueinander. Sozialleistungen werden nicht angeboten. Zusätzliche Benefits außer dem quartalsmäßigen Kulturgutschein (Wert: 20 €) werden nicht angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist vorhanden.
Es gibt kaum Kollegen über 45. Ältere Mitarbeiter werden seltenst eingestellt, wenn dann für Führungspositionen.
Die Vorgesetzten sind seltenst für den Mitarbeiter ansprechbar, erwarten aber das jedes Blatt durch ihre Hände läuft und möchten jedes Wort absegnen. Gleichzeitig beschweren sie sich über zu viele CC ins E-Mails und setzen den Abteilungsleiter auf die Mitarbeiter an, wenn man sich trotz eindeutiger Aufforderung während ihres Urlaubs bei ihnen meldet. Den Mitarbeitern - ich spreche hier aus meiner Erfahrung in der Healthcare Practice - wird das Gefühl vermittelt austauschbar zu sein. Die Beurteilungen in den alljährlichen Feedbackgesprächen gehen weit über das Berufliche hinaus: es wird der Charakter bewertet, nicht die Arbeit. Die Vorgesetzten bevorzugen eindeutig einige Kollegen und lassen diesen Vergünstigungen zufallen. Die Vorgesetzten kennen zudem keine Grenzen, suchen beispielsweise in den Xing-Freundeslisten der Mitarbeiter nach potentiellen Mitarbeitern und schrieben diese sogar an, wenn der jeweilige Mitarbeiter dies nach Rücksprache ausdrücklich untersagt hat.
Die bereitgestellten PCs enthalten bis auf das MS Office-Paket nicht die für die PR-Arbeit nötigen Programme. Programme wie Adobe Professional oder Photoshop werden nicht gestellt - die daraus resultierenden Ergebnisse werden aber von der Führungsetage erwartet. Es fehlen weitere essentielle Dinge wie Kameras oder funktionierende Laptops.
Klimaanlage ist nicht vorhanden. Im Sommer arbeiten die Mitarbeiter auch bei über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehende Temperaturen. Der Lärmpegel ist hoch. Es werden Praktikanten und Mitarbeiter eingestellt ohne das es für diese freie Plätze gibt.
Die interne Bürokommunikation ist mehr als schlecht. Neuerungen werden kaum angekündigt, die bürointerne Kommunikation wirkt unabgestimmt. Die vielen Kündigungen werden seltenst kommuniziert und sofern sie doch kommuniziert werden, dann werden nicht die wahren Kündigungsgründe genannt.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Dies resultiert aber aus der hohen Fluktuation und dem ständigen Personalmangel.
Man kann sich entscheiden zwischen 70-Stunden-Wochen und interessanten Aufgaben oder 65-Stunden-Woche und sterbenslangweiligen Tagesgeschäftkunden.
Einige der Leute sind schon lange hier und die Teamstimmung: Regelmäßiger Austausch, Feierabend-Bier 1x/Woche, Betriebsausflug 1x/Jahr mit allen deutschen Büros. Nicht so ein Zickenkrieg wie ich das von anderen kenne
Große renommierte Agentur
oft zuviel Arbeit
schade, dass es verschiedene Standorte gibt: Wenn man mal mit Kollegen aus anderen Büros zusammenkommt, ist das spannend
endlich mal ausbauen
mehr Austausch zwischen den Büros
immer auf der Suche nach neuen Leuten. Bis dahin: klotzen; es gibt Versuche, das auszugleichen.
Einige der Kolleginnen schaffen das besser als andere
Viele Fortbildungen - intern und extern.
Sollten besser verteilt sein: Mal über Monate nix, dann auf einmal ganz viel und "Lern-Stress"
Neues Feedbacksystem mit dem Ziel, verbindliche und für beide Seiten messbare Ziele zu vereinbaren.
Einige echt gute Vorgesetzte, einige naja - wie im echten Leben
Zu eng! Soll angeblich ausgebaut werden aber im Moent sitzt man sich auf dem Schoß rum
Wir machen immer wieder neue Sachen. Stresst, ist aber auch spannend.
Nette Kollegen
Der einzelne Mensch zählt hier nicht, nur der Profit. Die Anzahl der Burn Out Fälle in den letzten Jahren sucht ihres gleichen.
Arbeitnehmer sind Euer wichtigstes Gut - geht entsprechend mit ihnen um und es wird sich auszahlen
Hier herrscht extrem viel Frust und Unzufriedenheit
Hier sind Burn Outs an der Tagesordnung, immer wieder.
Hier wird Druck systematisch nach unten weitergegeben. Mitarbeiter verschwinden von heute auf morgen aus dem Unternehmen ohne Erklärung. Wenn hier der einzelne Mitarbeiter wirklich geschätzt würde vom jeweiligen Vorgesetzten und positive Motivation zum Reportoire gehören würde könnte diese Firma gute Mitarbeiter auch halten.
Schlechte Work-Life-Balance, hohe Fluktuation, Anregungen von Mitarbeitern ernst nehmen
Schulungen für Vorgesetzte, Zusammenhalt unter Kollegen statt Ellenbogenmentalität fördern
Es gibt sehr viele verschiedene Kunden aus verschiedenen Branchen. Die Firmenkennzahlen zu Umsatz und Honorarvolumen werden den Mitarbeitern regelmäßig vorgestellt. Auf "privater" Gesprächsebene ist die Geschäftsführung ziemlich nett und flexibel im Kopf.
Als Projektmanager sind nur Frauen angestellt. Ihre Tätigkeit entspricht nicht der eines Projektmanagers, sondern häufig der einer Sekretärin. Redaktionell tätige Mitarbeiter und Berater werden immer mal wieder in eine Anstellung als feste Freie hineinkomplimentiert.
Mehr Kommunikation zwischen den Teams (auch auf unterster Ebene, ohne die Teamleiter). Mehr Kommunikation zwischen der allerobersten Ebene und der Ebene ganz unten (ohne die Teamleiter) wäre ganz hilfreich.
Eher salopp. Der Oberchef kommt auch mal barfuß. Gegenüber den Kunden natürlich schon professionelles Auftreten mit Schlips und Co. Aber im Vergleich mit Bankern und Unternehmensberatern sehen die ergonauten schon eher "sozialwissenschaftlich" aus ...
Früher hatte ergo, soweit ich das aus Bekanntenkreisen gehört habe, einen deutlich besseren Ruf als Arbeitgeber. Nach der Krise 2008 verschlechtert sich das Image allerdings parallel zu den schlechteren Konditionen, die geboten werden. Redakteure mit journalistischer Ausbildung werden gerne als Freie oder mit befristetem Vertrag angestellt, um das Risiko/die Lohnkosten in eventuellen künftigen Krisenzeiten verringern zu können.
Den Freiraum für die Familie muss sich jeder Einzelne selbst erkämpfen. Von sich aus gesteht die Agentur weder Zeit für die Kinderbetreuung zu, noch fördert sie die Work-Life-Balance. Im Gegenteil. Mögliche Schwangerschaften werden sicherlich nicht gefeiert.
Hängt sicherlich auch vom jeweiligen Teamchef ab. Mein Chef wollte mir keine Seminare bezahlen. Möglichkeiten für eine Karriere habe ich nicht gesehen - das ist in der recht flachen Hierarchie der Agentur ab sowieso eher schwer. Externe, die gleich in der Chefetage einsteigen, haben`s leichter als interne.
Benefits gab es in den zwei Jahren, in denen ich da war, nicht. Obwohl in den Jobausschreibungen mit Incentives geworben wird, kenne ich niemanden, der welche bekommen hat. Das Gehaltsniveau ist recht unterschiedlich und stark abhängig vom eigenen Verhandlungsgeschick bei Jobeinstieg (und natürlich auch vom Standort).
In meinem Büro haben wir das Papier immer von zwei Seiten bedruckt.
In der Agentur gibt es eigentlich kaum Exzentriker oder "Querschläger", eher viele "unkritische" Menschen. Für die Arbeitsatmosphäre ist das ganz angenehm. In der Projektarbeit ist es allerdings auch wenig kreativ.
Gab es da gar nicht, soweit ich mich erinnere.
Das Vorgesetztenverhalten unterscheidet sich in den einzelnen Teams sehr stark. Während der klassische ergonaut, der schon länger da ist, eher flache Hierarchien pflegt, bringen "neue" (und vor allem die jüngeren) Chefs eher hohe Erwartungen an ein steilere Hierarchie mit.
Tja, gut, die IT ist nicht so dolle, sondern etwas veraltet. Aber die Haustechnik und die Möbel etc., daran kann man nichts meckern.
Grundsätzlich gut, da es schon immer wieder verschiedene Versuche zur Verbesserung der Mitarbeiterkommunikation gibt. Allerdings führt der zunehmende Wettbewerb unter den Teams dazu ("Bilanzvergleich"), das die Zusammenarbeit und der Infoaustausch zwischen den Teams nicht immer gewollt ist (seitens der Teamchefs).
Aus der Befragung einer Handvoll Kollegen lässt sich mit Sicherheit sagen, dass Männer hier besser bezahlt werden (in gleicher Position). In der Führungsetage gibt es diverse Männer und nur eine Frau.
Na ja, es sind halt typische Aufgaben für eine PR-Agentur. Die Konzeption liegt oftmals eher auf Kundenseite; die Agentur führt dann aus. Gut ist, dass die Aufgabenverteilung zwischen Beratungs-, Redaktions- und Organisationsbereich nicht so strikt getrennt ist wie bei vielen anderen Agenturen.
das beste ist das organisationsprinzip, dass auf vertrauen und selbstständigkeit beruht und außerdem der anspruch, dass jeder mitarbeiter einen kunden auch beraten können muss.
ergo ist noch nicht so groß, dass man sich wirklich gut spezialisieren kann; man muss oft überall mitanpacken
gegenseitiges vertrauen ist hier echt prima!
ergo ist noch nicht sooo bekannt, aber man wird inzwischen schon häufiger (zumindest in berlin) darauf angesprochen
agenturüblich auch gibt es auch hier hohe anforderungen, allerdings wird schon in den teams immer geschaut, dass mütter und väter nicht unter die räder kommen
weiterbildung (insb für trainees) gibt es; aufstieg gut möglich, kritierien sollte aber klarer sein
im branchenvergleich zahlt ergo überdurchschnittlich, aber es ist eben die pr-branche....
super nettes team!
keine mitarbeiter außerhalb der geschäftsführung, die 45+ sind
den mitarbeitern wird vertraut und auch viel zugetraut, das motiviert.
köln hat großzügige räumlichkeiten, berlin ist ein bisschen eng; technische geräte auf dem neuesten stand, jeder mitarbeiter mit neuem laptop
regelmäßige agenturbesprechungen mit allen geschäftszahlen, lassen sich auch im firmennetzt nachlesen
ja nach standort unterschiedlicher frauenanteil in berlin recht viele (auch in führungspositionen). stellen für wiedereinstieg gibt es.
agenrutüblich gibt es vielfältige aufgaben und man muss sie eigenverantwortlich lössen
Nur den Ruf!
Fast alles!
Betriebsrat einstellen, der für sowas wie arbeitsregeln sorgt!
Sehr internationale Ausrichtung
Viel Kontakt mit Kollegen aus anderen Büros (In D, Europa, USA)
Namhafte Kunden
Arbeitsbelastung, Anspruch und Bezahlung stehen in einem absoluten Missverhältnis.
Leistungsgerechte Bezahlung.
Flexiblere Arbeitszeiten.
Zentralere, ansprechendere Büroräume.