222 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre am Kölner Standort ist sehr herzlich und offen. Neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen und fühlen sich schnell willkommen. Der Umgang miteinander ist respektvoll, wertschätzend und von einem kollegialen Miteinander geprägt, wodurch eine angenehme Arbeitsumgebung entsteht.
Mein persönlicher Eindruck vom Unternehmen war durchweg positiv. Die Außenwahrnehmung hat sich größtenteils mit meinen eigenen Erfahrungen gedeckt. Wie in vielen größeren Unternehmen können einzelne Erfahrungen sicherlich je nach Standort oder Abteilung unterschiedlich ausfallen. Für mich persönlich hat das Gesamtbild jedoch sehr gut gepasst.
Die Work-Life-Balance ist je nach Abteilung, Position und aktueller Projektsituation unterschiedlich. In arbeitsintensiven Phasen oder bei Projekten mit hoher Priorität kann es vorkommen, dass die Balance zeitweise nicht immer vollständig eingehalten werden kann. Insgesamt wird jedoch versucht, die Arbeitsbelastung im Rahmen der jeweiligen Anforderungen angemessen zu gestalten.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, erfordern jedoch Eigeninitiative. Wie in vielen Unternehmen hängt die persönliche Entwicklung auch von der eigenen Leistung, dem Engagement und den verfügbaren Kapazitäten ab. Durch das Tagesgeschäft und regelmäßige Meetings kann es zeitweise herausfordernd sein, zusätzliche Zeit für Weiterbildungen zu finden. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass gute Leistungen wahrgenommen werden und bei der Planung zukünftiger Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.
Das Gehalt war aus meiner Sicht und in Bezug auf meine Position nach meinem direkten Wechsel angemessen. Gleichzeitig sehe ich noch Entwicklungsspielraum, insbesondere mit zunehmender Erfahrung und Verantwortung.
Aus meiner Erfahrung, insbesondere am Kölner Standort, wird auf Umwelt- und Sozialbewusstsein Wert gelegt. Es werden Maßnahmen berücksichtigt, um nachhaltiger zu handeln und ein verantwortungsbewusstes Arbeitsumfeld zu schaffen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass dieses Thema im Unternehmen präsent ist und im Rahmen der Möglichkeiten aktiv berücksichtigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz unterschiedlicher Altersgruppen und Standorte sehr stark. Der Umgang miteinander ist freundlich, offen und hilfsbereit. Unabhängig davon, ob man im gleichen Team arbeitet oder nicht, unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und stehen bei Fragen jederzeit zur Seite. Je nach Team arbeitet man entweder gemeinsam an einem Standort oder standortübergreifend virtuell zusammen. Trotzdem entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, wodurch man sich sowohl mit dem eigenen Team als auch mit dem jeweiligen Standort verbunden fühlt. Auch wenn das eigene Team über mehrere Standorte verteilt ist, hat man nie das Gefühl, allein zu sein.
Auch der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht durchweg positiv. Sie waren selbstverständlich in die Teams integriert und wurden mit der gleichen Wertschätzung und dem gleichen Respekt behandelt wie alle anderen Mitarbeitenden. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich diesbezüglich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
Ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen, die durchweg positiv waren. Meine Vorgesetzte war jederzeit ansprechbar und hatte stets ein offenes Ohr für Fragen oder Herausforderungen. Bei Problemen hat sie aktiv nach Lösungen gesucht und ihre Unterstützung angeboten. Man konnte mit jedem Anliegen auf sie zugehen und fühlte sich ernst genommen. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit als sehr wertschätzend und vertrauensvoll empfunden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung bietet alles, was für den Arbeitsalltag benötigt wird. In kreativen Bereichen wie Grafik oder Design kann es gelegentlich vorkommen, dass man bei Themen wie einem leistungsstärkeren Laptop oder einem passenden Bildschirm etwas Nachhacken muss. Grundsätzlich wird jedoch darauf geachtet, die Ausstattung auf einem aktuellen Stand zu halten. Anliegen werden ernst genommen und es wird sich darum gekümmert – auch wenn es in Einzelfällen etwas Zeit oder eine Erinnerung benötigen kann.
Die interne Kommunikation ist transparent und gut strukturiert. In regelmäßigen Abständen finden Meetings statt, in denen wichtige Informationen mit allen Mitarbeitenden geteilt werden. Dabei wird über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Projekte und Events sowie über zukünftige Vorhaben und Planungen informiert. Gerade zu Beginn können die Vielzahl an Informationen und die unterschiedlichen Themen etwas überwältigend wirken. Mit der Zeit findet man sich jedoch gut zurecht und erhält einen umfassenden Einblick in die Abläufe und Ziele des Unternehmens.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Zusammenarbeit als respektvoll und wertschätzend erlebt. Unabhängig von Position oder Hintergrund wurden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Ich habe keine negativen Erfahrungen oder Ungleichbehandlungen wahrgenommen.
Die Aufgaben und Projekte sind abwechslungsreich und bieten immer wieder spannende Herausforderungen. Welche Projekte man übernimmt, hängt jedoch auch von der jeweiligen Position, dem Team und den aktuellen Kapazitäten ab. Zudem spielen der Standort sowie die benötigten Kompetenzen für ein Projekt eine Rolle.
Mein Eindruck ist, dass darauf geachtet wird, interessante Projekte möglichst fair zu verteilen. Wer Interesse zeigt und sich aktiv einbringt, hat gute Chancen, an abwechslungsreichen und spannenden Projekten mitzuwirken.
Die Arbeit für den Kunden leidet weil die Teams zu schwach besetzt sind. Gute Leute werden gefeuert während schlechte bleiben dürfen
Überstunden sind ‚normal‘, vergütet werden diese nicht
Beförderungen pausiert, generell sehr undurchsichtiger Prozess. Wirkt als müsste man nur seine Zeit absitzen
Furchtbares Office, kein Office Management mehr, keine Klima etc
Selbst für Agenturen sehr sehr schlecht
Kontinuität, Ansprüche sind nicht besonders hoch
Führungskräfte werden von außen eingestellt, Aufstiege sind nicht vorgesehen. Das demotiviert
Echte Gleichberechtigung heißt, dass Vorgesetzte sie auch leben und umsetzen. Leider sind die Männerbande hier sehr intakt
Meist nette Kolleg:innen, die die Arbeit im Büro angenehm machen.
In Ordnung — aber mit teils krassen Ausreißern. Manche Vorgesetzte erwarten Erreichbarkeit im Urlaub und bei Krankheit.
Schwaches Gehalt, auch für die PR-Branche. Beförderungen und Gehaltsanpassungen enorm undurchsichtig.
Guter Zusammenhalt, man unterstützt sich.
Persönlich einwandfreie Erfahrung — aber nicht bei allen so.
Manche Führungskräfte kommunizieren gut, andere gar nicht.
Hängt stark vom Projekt ab.
Kollegial war die Atmosphäre angenehm und offen. Das Führungsverhalten hingegen war von mangelnder Klarheit geprägt und erzeugte wiederholt Druck und Unsicherheit im Team.
Die tatsächliche Arbeitsbelastung lag oft deutlich über dem vertraglich Vereinbarten. Arbeitszeiten über 10 Stunden waren keine Ausnahme und wurden selten kritisch hinterfragt. Obwohl es theoretisch Ausgleichsmöglichkeiten gab, entstand durch die Team- und Führungskultur oft ein schlechtes Gewissen, diese in Anspruch zu nehmen.
Es gab eine klare Hierarchie, aber keine echte Führung. Der Umgang war wiederholt respektlos, teilweise demütigend, was für mich eine große psychische Belastung bedeutete. Von einer wertschätzenden Führungskultur konnte keine Rede sein.
Wer Flexibilität liebt, wird hier auf seine Kosten kommen – die tägliche Kommunikation war oft ein Überraschungspaket. Leider fehlten dabei Struktur und Verlässlichkeit, was für viel Verwirrung sorgte.
Möglich im Homeoffice zu arbeiten
Schwierig Gehaltserhöhung zu erhalten durch US Vorgaben
Mehr Flexibilität und Individualität, weniger Bürokratie
Rücksichtnahme auf familiäre Situationen
Teilweise Führungskräfte ohne entsprechende Kompetenz
Ausbaufähig
Stark abhängig von jeweiliger Unit und jeweiligem Team
Team
Man darf als studentische Aushilfe viele verschiedene Aufgaben übernehmen, die man bei vielen anderen Unternehmen nicht übertragen bekommen hätte.
Es wird immer der leichteste Weg gegangen, unabhängig davon, ob er richtig ist oder nicht. Kritik ist häufig nicht erwünscht und wird zunächst abgeblockt. Verbesserungsvorschläge werden teilweise nicht angenommen.
Als studentische Aushilfe ist man in gewissen Hinsichten eine Person 2. Klasse. Man wird nicht zu internen Schulungen eingeladen und ist nicht auf dem normalen E-Mail-Verteiler, teilweise wird man zu den Events nicht eingeladen.
Fehler werden grundsätzlich zwischen den Teams immer den Anderen zugewiesen, anstatt zu überlegen was man selbst besser machen kann.
Nach Außen wird viel über Werte kommuniziert, die intern leider teilweise so nicht gelebt werden.
Als studentische Aushilfe ist die Work-Life-Balance gut. Man schafft seine Arbeit in den Stunden gut, sodass man immer pünktlich Feierabend machen kann.
Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe. Es werden wichtige Entscheidungen über das eigene Arbeitsverhältnis getroffen, über die man nicht informiert wird. Nachfragen sind teilweise nicht erwünscht und es wird mit einer Abwehrhaltung reagiert. Auf Vorschläge wird sehr spät oder gar nicht reagiert.
Für eine studentische Aushilfe ist der Stundenlohn gut.
Das ist sicher Teamabhängig, aber ich nehme Edelman als sehr offen und motiviert wahr! Man wird in seiner Motivation gestärkt, aber auch Tage, an denen man etwas durchhängt sind vollkommen in Ordnung.
Ist super!
Sicher abhängig von Führungskraft, aber bei mir wurde bisher immer Rücksicht auf das Privatleben genommen.
Es gibt viele Möglichkeiten, man muss nur sicher häufiger selbst die Initiative ergreifen, was aber aus meiner Sicht vollkommen okay ist.
Das Gehalt könnte höher sein und vor allem mehr Spielraum für Engagement und Leistung sein. Aber im Vergleich zu anderen Agenturen in Ordnung!
Habe noch von keinem Arbeitgeber mitbekommen, der sich so sehr für Freiwilligenarbeit einsetzt.
Sehr freundschaftlich, was lediglich bei Kritik etc. manchmal schwierig ist, weil es dann schwerfällt Grenzen zu ziehen.
Hätte noch nie irgendwelche Probleme mitbekommen! Besonders nicht von Arbeitgeberseite. Wenn dann höchstens innerhalb der Teams, wobei dagegen stets vorgegangen werden würde.
Top, sehr offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Kölner Büro ist eines der kleineren und dürfte gerne etwas lebendiger gestaltet sein. Aber es gibt freie Getränke, Müslibar und Snacks.
Offene und ehrliche Kommunikation, wobei man da ja auch immer ein wenig selbst beteiligt ist. Zu Kommunikation gehören ja bekanntlich immer zwei Seiten.
Es werden bei nichts Unterschiede gemacht!
Die Tätigkeiten machen Spaß, sind aber teilweise sehr routiniert. Man ist aber offen für spannende Projekte, wenn man denn die Zeit dafür findet.
Sicherlich auch abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Aber Überstunden gehören zum guten Ton, wobei Anerkennung der Leistungen eher Mangelware ist.
Viele tolle KollegInnen, auf die man sich immer verlassen konnte.
Fehlende Empathie, fehlendes Verständnis für überarbeitete KollegInnen, chaotische Arbeitsstrukturen.
Leider oft sehr schwammig, besonders wenn es um mögliche Beförderungen oder akute Probleme geht, auf die aufmerksam gemacht wurde.
Eine der wenigen positiven Aspekte des Jobs muss man sagen.
So verdient kununu Geld.