5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
– 30 Tage Urlaub (keine Selbstverständlichkeit in der Branche)
– Kollegenzusammenhalt in manchen Teams
– Direkte Vorgesetzte meist bemüht und fair
– Widersprüchliche Kommunikation (Gewinne, neue Autos, Feiern vs. Kündigungen)
– Arbeitsbedingungen und Bezahlung in Teilen schwach
– Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
– Unsicherheit durch kurzfristige Entlassungen
– Faire und transparente Kommunikation, insbesondere in schwierigen Zeiten.
– Statt kurzfristiger Gewinnmaximierung Rücklagen bilden und in Mitarbeitende investieren.
– Weiterbildung und moderne Arbeitsbedingungen stärker fördern.
– Führungskultur weg von Angst & Abmahnungen, hin zu Vertrauen.
Sehr unterschiedlich: In manchen Teams kollegial und angenehm, in anderen angespannt. Spürbar war, dass Druck von oben oft ungefiltert nach unten weitergegeben wurde. Gegen Jahresende verschlechterte sich die Stimmung deutlich, nicht zuletzt durch mehrere Abmahnungen kurz vor Weihnachten – auch gegenüber langjährigen Mitarbeitenden, die eigentlich im Sinne der Firma pragmatisch gehandelt hatten. Das wirkte wie „Führung mit Angst“, was unnötig demotiviert hat.
Unter vorgehaltener Hand wird selten positiv über die Firma gesprochen. Vor allem langjährige Kollegen weisen auf Berschlechterung auf unterschiedlichen Ebenen hin.
Es gelten Kernarbeitszeiten ohne echte Gleitzeit. Das Überstundenmodell sah vor, dass bis zu 45 Stunden pro Woche ohne Ausgleich geleistet werden müssen. Darüber hinaus konnten Überstunden teils abgefeiert werden – in der Praxis wurde in anderen Abteilungen Kolelgen aber regelmäßig auf die 45 Stunden verwiesen. Betriebsferien bedeuten Zwangsurlaub (z. B. Weihnachten). Mobiles Arbeiten ist möglich, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab. Ausstattung muss man teilweise selbst besorgen.
Weiterbildung spielte kaum eine Rolle. Beförderungen oder neue Verantwortungen erfolgten ohne strukturierte Vorbereitung, eher „learning by doing“.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich. Teilweise in Ordnung, in kreativen Funktionen aber schwach. „So ist die Branche“ wird hier als Argument genutzt, ändert aber nichts daran, dass es unbefriedigend ist. Positiv ist die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge, bei der der Arbeitgeber einen Anteil übernimmt.
Innerhalb einzelner Teams stark, insgesamt aber sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Direkte Vorgesetzte waren überwiegend fair und verlässlich, auch wenn nicht immer fachlich passend besetzt. Die Kommunikation seitens Geschäftsführung war dagegen ausbaufähig: Entlassungswellen Ende 2024/Anfang 2025 waren nicht absehbar. Dass gleichzeitig Inflationsprämien im vierstelligen Bereich, neue Dienstwagen für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung und eine aufwändige Weihnachtsfeier finanziert wurden, passte nicht zu der angeblich „kritischen Lage“. Das weckte den Eindruck, dass eher auf schöne Zahlen für einen möglichen Exit der Geschäftsführung abgezielt wurde als auf nachhaltige Stabilität.
Standardausstattung, aber eher schlicht: keine höhenverstellbaren Tische, keine externe Webcam. Für mobiles Arbeiten muss man sich teils selbst Peripherie beschaffen. Büro klimatisiert.
Es gibt regelmäßige Quartals-Updates mit Infos zu Projekten, Organisation und wirtschaftlicher Lage. Inhaltlich schwankte der Mehrwert. Besonders irritierend war der Kontrast: Nach außen wurde mit „besorgtem, aber optimistischem Blick“ informiert, gleichzeitig standen neue Firmenwagen auf dem Hof, im Dezember wurde im Szene-Restaurant gefeiert – und kurz darauf folgten Kündigungen. Das wirkte mindestens unglücklich und wenig glaubwürdig.
Die Aufgaben entsprachen den Erwartungen und waren inhaltlich interessant.
Kundenportfolio
Arbeitszeiterfassung, Planung, Mitarbeiterumgang, Bezahlung, Investition in Technik, Modernisierungsmaẞnahmen, Licht und Belüftung der Betriebsräume.
Wertschätzung an Mitarbeiter fehlt, Anerkennung von Leistung und Bedürfnisse der Angestellten ist zweitrangig.
Gleitzeit
Ist ok
Gehälter eigenständig anpassen
Komplett falsche Vorstellung von Menschen Arbeitsbereichen
Inklusion zum Beispiel Rollstuhlfahrer einstellen, nachdenken, ob wir nicht chronisch krank auch mal selber bekommen kann
Gespräche und Kollegen wir nicht gern gesehen, da man dabei nicht arbeitet
Außen Hui innen Pfui
Im großen Ganzen gut, aber auch ungeplante Überstunden
Wird angeboten
Nur wenn man es in der Steuer oder so wieder rein bekommt, wohl auch was gezahlt
Nicht vorhanden
Die Arbeit mit den Kollegen war immer gut
Chronisch Kranke werden schnellstmöglich abgeschoben
Mit vielen rechnen in nicht klimatisierte Räume
Es wird viel kommuniziert, aber nicht gelobt
Soweit mir bekannt, ja
Meistens nicht
Angespannt