8 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er vielen Schulabgängern die Chance auf Arbeit gibt damit sie nicht auf der Straße sitzen
Siehe oben
Setzt kompetente Menschen in die Dispo und haltet was ihr versprecht . Gute Leistung sollte auch anerkannt werden und auch Qualifikationen sollten berücksichtigt werden um die bestmögliche Leistung zu erreichen . Die Doga hätte das Potenzial ein guter Arbeitgeber zu sein aber so wie der Laden jetzt läuft kann man keine Mitarbeiter halten
Einem wird viel versprochen aber es wird nichts davon umgesetzt . Wenn man möchte das etwas läuft darf man hier alles selber in die Hand nehmen, auf Unterstützung von Vorgesetzten wartet man vergebens
Nach außen bemüht sich die EDG sehr über ein gutes Image. Hinter den Kulissen sieht es allerdings ganz anders aus . Selbst die Mitarbeiter entschuldigen sich bei den Kunden über die inkompetente Planung der Vorgesetzten
An Urlaub kommt man relativ leicht weil man eine Nummer und völlig generisch für die Disposition ist . Auf Qualifikation der Mitarbeiter wird nicht eingegangen, wichtig ist nur das alle Fahrzeuge irgendwie besetzt sind
Die Doga ist in keiner Art und Weise daran interessiert ihre Mitarbeiter zu fördern. Selbst für Schulungen die sie selber anbieten muss man wochenlang hinter den Vorgesetzten her rennen … hier ist man wirklich sprachlos
Man stützt sich hier auf einen 30 Jahre alten BDE Vertrag und predigt seit Jahren das es sicher irgendwann besser sein wird . Das Gehalt ist schon lange nicht mehr auf dem Aktuellen Stand der Zeit
Es ist wichtig das die Fahrzeuge rollen, ob diese Teils gravierende Mängel haben interessiert niemanden weil es keinen gibt der die Fahrzeuge kontrolliert .
Die Kollegen sind in dem Betrieb genau so gebeutelt wie man selbst, abgesehen von der sehr schlechten Stimmung im Betrieb versuchen wenigstens die Mitarbeiter zusammen zu halten
Ob Alt oder Jung man wandert auf die Stelle wo gerade jemand fehlt . Auch auf Vorerkrankungen und sonstige Körperliche Einschränkungen wird keine Rücksicht genommen
Wenn man mal jemanden aus der Disposition erreicht, was nicht oft der Fall ist, strahlen diese zwar wenig Kompetenz für ihren Bereich aus, sind aber immerhin freundlich im Umgang
Noch nicht einmal Handschuhe stehen jeden Morgen zur Verfügung. Da ist es Gang und gebe von Kollege zu Kollege zu wandern um vielleicht noch ein paar zu bekommen . Unfassbar ..
Ist nicht gegeben . Man bekommt die nötigsten Informationen die man braucht um seine Arbeit zu verrichten und oft auch noch nicht einmal diese, dann darf man erst einmal herum telefonieren um die nötigen Informationen zu bekommen .
Auf Gleichberechtigung wird großen Wert gelegt . Es werden alle auf gleiche Weise gleichgültig behandelt
Sind nicht vorhanden weil nicht auf die Qualifikationen der Mitarbeiter eingegangen wird. Man wird auf die Stelle geschmissen wo gerade einer fehlt . Da wundert es auch niemanden das der Krankenstand so hoch ist
Etwas mehr Flexibilität bei der Eingruppierung wäre schön. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter bei mobiler Arbeit.
Dank flexibler Arbeitszeit und der Möglichkeit zu mobiler Arbeit ist vieles einfacher und gut mit Familie und Freizeit kombinierbar. Leider wird das mobile Arbeiten auf 2 Tage beschränkt. Da fehlt wohl noch das Vertrauen.
Wer sich Weiterbildung wünscht, bekommt diese auch.
TVöD nicht immer so passend in einigen Bereichen - Sozialleistungen sind aber sehr gut und die Zusatzleistungen wie Krankenzusatzversicherung, Sportgruppen, Wasserspender usw. sind Top.
Viele klimarelevante Projekte (Photovoltaik, E-Mobilität usw.).
In meinen bisherigen Abteilungen gab es immer ein super Zusammenhalt. Auf Betriebsfeiern und -Aktionstagen ist immer eine tolle Stimmung.
Raumklima ist nicht überall so toll. Technische Ausstattung ist zeitgemäß. Höhenverstellbare Schreibtische sind sehr hilfreich im Büroalltag.
Durch die eigene Mitarbeiter:innen-App ist man immer auf dem Laufenden und im Kontakt. Wenn man es möchte.
Ich konnte bisher immer sehr frei arbeiten und mir meine Projekte gut gestalten.
Fortbildung oder Ersetzung des/der Vorgesetzten (Führungskompetenz(-stiel))
absolut schlechtes Betriebsklima
Viel mehr Work als Balance
keine vorhanden
diskriminierend, Fachleute werden im Gegensatz zu Quereinsteigern unterdurchschnittlich bezahlt; Fachkräfte sollten woanders hin gehen
mittelalterlich; ganz viel Papier
kommt auf die Kollegen und die Abteilung an
kommt auf den Kollegen an
absolut keine Führung, nur persönliche Vorlieben; absolut überschätzt und anmaßend; Stärken und Schwächen von Mitarbeitern werden ignoriert / nicht erkannt; keine Empathie oder Interesse an den Mitarbeitern (es ei denn es betrifft den Leiter selbst oder Leistungen müssen dringend abgerechnet werden); permanente Arbeitskontrolle; kein Vertrauen zu den eigenen Mitarbeitern; fehlende Wertschätzung auch nach diversen Jahren im Unternehmen; Mobbing, Diskriminierung, Abgrenzung an der Tagesordnung
ungerechte Verteilung
gar nicht, außer Flurfunk
gibt es hier absolut nicht
keine Entwicklungsmöglichkeiten; Stagnation
Gibt es nichts.
Der Arbeitgeber brüstet sich damit ein vermeintlich familienfreundliches und modernes, flexibles Unternehmen zu sein. Intern zeigt sich aber das Gegenteil.
Wenig zeitgemäße Ansichten der Führungskräfte, schaffen einer schlechten Work-Life-Balance und keine Flexibilität.
Sich der Entwicklung der Zeit beugen und die arbeite sowie da Umfeld zeitgemäß gestalten. Die Pandemie war für die EDG und den öffentlichen Dienst eine große Chance die zu beginn wahrgenommen wurde. nun wird aber mit allen Mitteln versucht einen Stand vor 2020 zu erreichen und mit allen mitteln zu alten Mustern und Arbeitsweisen (keine mobile Arbeit etc.) zurückzukehren.
Es wird nicht viel dran getan das Image in der Bevölkerung zu verbessern. Man ruht sich auf seine "Marktmacht" als städtisch angesiedeltes Unternehmen z sehr aus.
Schreibt wich Work-Life-Balance auf die Fahne, bietet aber das Gegenteil.
Mitarbeiter werden für unwissend verkauft und klein gehalten. Karrieremöglichkeiten werden nur internen in der Stadt o. ä. integrierten und eingeweihten geboten.
Viel Greenwashing.
Ansichten die den Stand den Stand des letzten Jahrhunderts widerspiegeln. Mitarbeiter in Teams und Teams untereinander werden mit unterschiedlichem Maß gemessen. Gleichberechtigung ist nicht vorhanden.
Nicht fördernd der Arbeitsatmosphären oder der Arbeit in Teams.
sehr gute Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten
Meinungen anderer respektieren, den Umgang miteinander verbessern, weniger Flurfunk, klare und eindeutige Strukturen im Unternehmen
In der Öffentlichkeit zeigt sich die Firma nach meiner Meinung offen, repräsentativ und kommunikativ. Die Realität ist anders, sehr häufig angespannte und bedrückte Stimmung, jedoch nicht in allen Bereichen.
Sozialleistungen sind sehr gut, dass Gehalt stark ausbaufähig
trotz digitaler Möglichkeiten viel Zettelwirtschaft
Gute Zusammenarbeit wird vorausgesetzt, jedoch kaum umsetzbar
In manchen Abteilungen wäre mehr Respekt und Wertschätzung angebracht
kommt auf den Bereich an, es gibt Einzel- und Großraumbüros, Duschmöglichkeiten für die Fahrer, ebenfalls diverse Sozialräume
viel Flurfunk, Informationen oft über dritte
Gleichberechtigung ist nach meiner Meinung wenig vorhanden
Naja
Geringe Möglichkeiten und dann nur nach Nasenprinzip.
Gehälter unterdurchschnittlich,
Sozialleistungen ausbaufähig.
Mehr automatisierte Digitalisierung wäre wünschenswert und umweltbewusst, ist hier aber leider noch in weiter Ferne.
Im eigenen Team meist gut, global eher nicht.
Hier wird leider nur über die Mitarbeiter kommuniziert, anstatt mit ihnen.
Da gäbe es einige, leider wird dies durch die Führungsriege nur selten vorangetrieben.
Kumpaneien/Vetternwirtschaft unterbinden
Sehr schlechtes Betriebsklima
Nach außen besser als intern
Gehälter unterdurchschnittlich, Sozialleistungen überdurchschnittlich
Viel Luft nach oben
Vorne hui, hinten pfui
Miserabel, respektlos
Keine Kommunikation von oben, alles geht über den Flurfunk
Das Arbeitsklima deutlich verbessern.
In manchen Abteilungen katastrophal in anderen in Ordnung.
Flexible Arbeitszeiten für Angestellte. Fahrer schieben viele Überstunden.
Es wird sich an die Abfallgesetze gehalten. Öffentliche Interessen werden verfolgt, wenn sie von der Politik vorgegeben werden.
In Ordnung. Manchmal gibt es einen Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen.
Gutes Gesundheitmanagement.
Teilweise veraltete Kommunikationsmittel. Arbeitsplatz ergonomisch ok.
Bis auf Rundmails oder zwischenzeitliche Zurufe gibt es wenig Kommunikation. Kommunikationsmittel teilweise veraltet.
Ungerechte Verteilung der Arbeit. Wenig Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets.