25 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene, wertschätzende, verständnisvolle und transparente Kommunikation innerhalb des Teams und zur Führung
- Kollegenzusammenhalt, auch bei viel Remote-Arbeit und gegenseitige Unterstützung
- Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice
- Raum für eigene Ideen
- Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung
- Zahlreiche Benefits, z. B. Corporate Benefits, Urban Sports Club, geförderte Büromassagen, vergünstigtes Mittagessen vor Ort & weitere
- Unterschiede zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen könnten klarer kommuniziert werden, insbesondere in Bezug auf Ausstattung und Benefits
- Vor-Ort-Arbeitsplätze könnten ergonomischer ausgestattet werden
- Die Vergütung & die Benefits ist fair, könnte aber in einigen Bereichen noch attraktiver gestaltet werden
- Trotz guter Kommunikation und Teamevents fühlt man sich durch viel Remote-Arbeit manchmal isoliert; das Wir-Gefühl könnte stärker gefördert werden.
- Kommunikation zu manchen anderen Abteilungen läuft nicht immer reibungslos
- Die Ausstattung für Mitarbeitende im Büro könnte erweitert werden, um den Homeoffice-Alltag besser zu unterstützen, z. B. durch Bildschirme, Dockingstation, Maus und Tastatur
- Unterschiede zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen könnten klarer kommuniziert werden, damit Mitarbeitende die Ausstattung und Benefits besser einschätzen können
- Vor-Ort-Arbeitsplätze könnten ergonomischer ausgestattet werden
- Förderung des Wir-Gefühls durch zusätzliche Maßnahmen. Sowohl am Standort als auch in Form von Events
Die meisten Kollegen arbeiten remote, trotzdem klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Wer Initiative zeigt, wird super eingebunden
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, dynamisch und zukunftsorientiert. Das spiegelt sich auch intern wider
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. Die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr sorgt für Orientierung, gleichzeitig bleibt genug Spielraum, um den Arbeitstag individuell zu gestalten. So können Mitarbeitende ihre Arbeit an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt solide und fair. Je nach Position gibt es zusätzliche Benefits wie Firmenhandy oder Firmenwagen. In einigen Bereichen könnte das Gehalt noch attraktiver sein, aber die Kombination aus Vergütung, Zusatzleistungen und den flexiblen Arbeitsbedingungen macht das Gesamtpaket ausgewogen
Umweltfreundliche Maßnahmen wie Solaranlagen auf dem Dach, E-Ladesäulen und Mülltrennung sind Standard im Unternehmen
Auch bei viel Remote-Arbeit ist der Teamzusammenhalt spürbar: Kollegen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erfahrungen offen aus und arbeiten gut zusammen. Das persönliche Miteinander wird jedoch nicht immer aktiv gefördert. Es gibt Teamevents und Firmenevents, aber durch Remote-Arbeit kommt man selten dazu, sich live auszutauschen und Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen
Der Umgang miteinander ist wertschätzend, unabhängig vom Alter
Die Vorgesetzten sind fair, offen für Ideen und unterstützen Eigeninitiative. Feedback ist wertschätzend, konstruktiv und fördert persönliche Entwicklung
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt modern und funktional gestaltet. Es gibt einen Unterschied zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen, was die Ausstattung betrifft. Vor Ort stehen flexible Arbeitsplätze für Remote-Mitarbeitende zur Verfügung, jedoch gibt es keine vollständige Homeoffice-Ausstattung für Vor-Ort Mitarbeitende, man muss hier teilweise improvisieren oder eigene Hardware anschaffen.
Innerhalb des Teams und gegenüber der Führung werden Ideen und Anliegen transparent und unkompliziert kommuniziert. Feedback erfolgt konstruktiv und zeitnah. In manchen anderen Abteilungen funktioniert die Kommunikation noch nicht durchgängig so reibungslos.
In unserer Abteilung gibt es regelmäßige Gelegenheiten zum Austausch, z. B. 1:1-Gespräche, Dailys, Weeklys, Monthlys & Quartals-Meetings
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund wird jeder gleichwertig behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten viel Raum für Innovation. Man kann eigene Ideen einbringen und Projekte aktiv mitgestalten
Möglichkeit zu Home Office.
Das Unternehmen hat sich in kurzer Zeit von einem wirklich empfehlenswertem Arbeitgeber zu etwas zum Davonlaufen entwickelt. Strukturelle Probleme werden nicht angegangen, alles wird auf das Fußvolk abgewälzt. Altgediente werden raus geekelt, nur um ein paar Euro zu sparen. Es zählt nur noch das schnelle Geld.
Wenn Scrum, dann auch richtig. Sonst ist es einfach nur eine Mehrbelastung. Die Rollen von Scrum sollten mit Menschen besetzt werden, die auch dafür qualifiziert sind. Eine Person sollte nicht mehrere Rollen inne haben. Gute Arbeitsanweisungen sind essentiell für ein gutes Ergebnis.
Früher war es eher familiär. Nach Corona wurde fast die gesamte Führungsriege ausgetauscht. Seit dem ist die Stimmung richtig mies. Beliebte Vorgesetzte und altgediente Mitarbeiter sind zum Gehen gedrängt worden. Die neuen Vorgesetzten haben teilweise keine Ahnung von ihrem Job.
Work-Life-Balance war bei uns ok, von anderen Abteilungen habe ich Gegenteiliges gehört.
Es gibt eine PV-Anlage auf dem Dach. Es gibt spenden für örtliche Sportvereine.
Ich wollte keine Personalverantwortung. 2021 wurden großspurig Möglichkeiten für eine Fachkarriere angekündigt. 2025 gab es dazu immer noch nichts Konkretes. Das, was vorgestellt wurde, triefte vor willkürlichen, nicht quantifizierbaren Kriterien, mit denen man sehr einfach eine Karriere verhindern kann. Weiterbildungen gibt es kaum, aber wenigstens kann man seit Kurzem auf Fachmessen.
Meine direkten Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Vorgesetzte ausgenommen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ok. Mit Altgedienten allerdings nicht. Sieht man an den vielen Abgängen in letzter Zeit.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Vorgesetzten haben oft keine Ahnung von ihrem Job, Rollen werden doppelt besetzt inkl. Interessenskonflikte. Wichtige Informationen werden bewusst zurück gehalten. Es haben sich Seilschaften gebildet. Vorgesetzte waren der Hauptgrund, warum ich nach 10 Jahren gegangen bin. Außer mir sind viele genau deswegen auch gegangen. Schaut euch das Video "Genau so SCHEITERN Softwareprojekte - Immer wieder!!!" auf Youtube an. Es zeigt genau, was in dem Unternehmen abläuft.
Die Ausstattung (Hardware) ist ok, wenn oft nicht besonders aktuell. Die Büroräume sind wenig einladend.
Arbeitsanweisungen bestehen oft nur aus Überschriften oder einigen wenigen Spiegelstrichen. Benötigte Informationen muss man sich meist mühsam selbst zusammensuchen. In der Softwareentwicklung benötigt man aber klare Anweisungen.
Statt altgediente Mitarbeiter vernünftig zu entlohnen, werden die Altgedienten zum Gehen gedrängt und billige Neue eingestellt. Viel wissen geht verloren. Durch den Wechsel verdiene ich jetzt 20k mehr im Jahr.
Zur Gleichberechtignung kann ich nichts Negatives sagen.
Die Aufgaben in der Softwareentwicklung waren durchaus interessant.
Das Engagement und der Zusammenhalt in allen Bereichen. Ob Projekt, Vertrieb, Marketing, Entwicklung, Verwaltung und Geschäftsleitung. Jeder wird in seiner Rolle und Position ernst genommen und kann sich frei entwickeln.
Manche denken sie sind im Schlaraffenland und suchen dann nach der Nadel im Heuhaufen. Wirklich schlecht, gibt es nicht. Klar möchte jeder mehr, Geld, mehr Freizeit oder einen besseren Laptop. Aber die werden niemals zufrieden sein.
Viele Mitarbeiter sind über 10 Jahre schon hier beschäftigt, da kann nicht so viel schlechtes dran sein.
Es wird wo immer Rücksicht genommen. Wer mal aus persönlichen Gründen ein Thema hat, findet auch offene Ohren!
Weiterbildung wird aktiv gewünscht und gefördert
Die Gehaltsstruktur ist m.E. fair und Leistungsbezogen
Viel soziales Engagement, auch lokalen Bereich.
Es werden auch viele erfahrene und damit ältere Kollegen neu eingestellt. Eine Altersgrenze gibt es hier nicht.
Ich kann nur sagen "Top",
Die Räume werden aktuell renoviert und neu gestaltet, was noch fehlt sind nur die Stehtische für alle Büros.
Alle werden gleichberechtigt wertgeschätzt.
Viele interessante und große Projekte. Die Produkte entwickeln sich stetig weiter und stehen auf einer soliden Basis.
Die Führung, welche immer ein offenes Ohr hat und sich um Zufriedenheit bemüht.
Geringe Gehälter und Karriereaussichten.
Auch scheinen einige Leute Probleme zu haben, ihren Azubi-Status loszuwerden.
Ich fände es gut, wenn man etwas mehr Wertschätzung für gute Arbeit erhielte und die Gehälter im allgemeinen nicht so niedrig angesetzt wären. Auch könnte man sich mit Mitarbeitern hinsetzen und einen Karriereplan aufstellen.
Man kann sich nicht beschweren. Alle sind sehr freundlich.
Meines Wissens nach hat die edoc nach aussen hin ein gutes Image. Im Unternehmen ist die Stimmung momentan etwas gemischt.
Man kann recht flexibel arbeiten, sich die Stunden um die Kernarbeitszeit legen und Homeoffice ist auch möglich. Komplette Freiheit hat man aber nicht.
Es gibt Kollegen, die ohne hohe Qualifikation auf dem Papier weit gekommen sind. Das sind allerdings eher Ausnahmen.
Es macht nicht den Eindruck, als könne man hier mit klaren Aussichten aufsteigen.
Es ist eher so, dass man eventuell gefragt wird, wenn eine neue Position generiert oder frei wird (wenn man positiv aufgefallen ist).
Auf einen Aufstieg hinarbeiten tut man eher nicht.
Man bekommt manchmal Schulungen, wenn man diese braucht oder möchte.
Es gibt für die Branche durchschnittliche Benefits, aber das Gehalt ist meist eher unterdurchschnittlich.
Die edoc ist sehr umwelt- und sozialbewusst. Strom wird größtenteils selbst produziert, Leute mit Firmenwagen (die E-Autos sind) dürfen am Standort kostenlos laden. Zudem fördert die edoc ab und zu mal bedürftige Menschen und Vereine.
Es gibt sehr viel Kollegialität. Konflikte werden offen angesprochen und respektvoll gelöst.
Hier schätzt man ältere Kollegen sehr. Insbesondere aufgrund des über jahrelange Arbeitserfahrung gesammelten Wissens.
Die meisten Vorgesetzten sind sehr freundlich und respektvoll. Die Geschäftsführung lebt Führung auf Augenhöhe vor und erwartet denselben Umgang auch von den Teamleitern. Dass sich die Teamleiter entsprechend Verhalten ist jedoch nicht immer gewährleistet, da das Konzept auf Vertrauen beruht.
Es wird mehr oder weniger auf Ergonomie am Arbeitsplatz geachtet und man bekommt alles, was man zum Arbeiten braucht, bereitgestellt.
Man versucht, möglichst viel Transparenz zu schaffen und es wird regelmäßig Feedback eingeholt. Funktioniert zwar nicht immer zu 100% aber nur redenden Leuten kann geholfen werden.
Über die Gehälter kann ich mich aufgrund mangelnder Informationen nicht äußern, aber es gibt auch Frauen in Führungspositionen, hauptsächlich aber männliche Kollegen. Allerdings gibt es im Betrieb generell wenig Kolleginnen.
Das ist zwar Abteilungsbedingt, aber grundsätzlich ist die Arbeit sehr vielseitig.
Zum Schluss leider nicht mehr viel außer die vielen netten Leute, die jetzt aktuell gut zu kämpfen haben.
Egoistisches und irrationales Verhalten des Vorstands. Hier muss dringend gehandelt werden, bevor es noch schlimmer wird.
Es sollte eine Änderung in der Führungsstruktur erfolgen und nach dem Motto "back to the roots" zu alt bekannten Werten zurück gefunden werden.
Seit den unverständlichen Umstrukturierungen und dem Weggang geschätzter Kollegen auf einem Minimum angelangt.
Die edoc war einmal eine Familie - man wurde allerdings mehr und mehr zum Einzelkämpfer
Nach außen in Ordnung. Innerhalb brodelte es allerdings enorm.
Es gab flexible Arbeitszeiten, HomeOffice und die Möglichkeit zum Sabbatical. An für sich gut aber eine Überstundenregelung gab es nicht und wenn es zu Überstunden kam, musste mit dem Vorgesetzen abgestimmt werden wann ein Freizeitausgleich geschehen konnte.
Es gab zwar eine Möglichkeit zur Fachkarriere, das war allerdings etwas auf dem Papier. Es war nicht wirklich möglich eine Karriere zu starten außer man war dem Vorstand sehr gut gesonnen und konnte sich sprachlich gut verkaufen. Fachliche und menschliche Aspekte waren hier zweitrangig.
Das Gehalt war unter Durchschnitt. Es gab zwar eine Corona-Prämie, dafür wurden aber pauschal alle Gehaltserhöhungen abgelehnt. Jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich und große Sprünge waren undenkbar. Es gibt leider doch große Gehaltsunterschiede zwischen den Kollegen auch wenn offiziell nicht über das Gehalt gesprochen werden soll.
Eine PV-Anlage auf dem Dach, E-Autos als Dienstwagen und Spenden an lokale Vereine sind gut. Aber im Vorstand wurden große SUVs gefahren, die den Umweltgedanken nicht gerade widerspiegeln.
In manchen Teams überdurchschnittlich gut und vorbildlich, was nicht zuletzt auch den Teamleitern zuzurechnen ist. Dort wo teilweise unfähige Vorgesetzte agieren ist auch kein großer Zusammenhalt mehr.
Langjährige Mitarbeiter haben unter Umstrukturierungen stark gelitten.
In meinem Team eine Katastrophe. Auch an der Gerüchteküche wurde aktiv mitgewirkt.
Technisch gut ausgestattet, bieten die Büros nur das Nötigste. Eine Wohlfühlatmosphäre kommt nicht auf.
Es gab regelmäßige Infoveranstaltungen, die waren in Ordnung. Allerdings wurde der Mitarbeiter hier mehr und mehr nur noch als Ressource angesehen. Die Meinungen, Ängste und Sorgen von Mitarbeitern interessierten allerdings nicht. Hier ging es zum Schluss nur noch um Zahlen, obwohl die edoc wirtschaftlich gut dar steht.
In Ordnung - kein Unterschied bei den Geschlechtern, auch wenn die Kollegen überwiegend männlich sind.
Die tägliche Arbeit war interessant, da konnte man über Abwechslung nicht meckern.
Ihr seid auf dem richtigen Weg!
Aber denkt daran, die Mitarbeitenden auf diesen neuen Wegen mitzunehmen indem Ihr rechtzeitig informiert und transparent kommuniziert.
Lasst Euch nicht von einigen Wenigen von den anvisierten Zielen abbringen.
Ich arbeite sehr gerne bei der edoc und empfinde die Atmosphäre im Head-Office als überaus gut und es wird viel zusammen gelacht. Viele Kollegen und Kolleginnen verbringen die Pausen gemeinsam. Auch private Themen finden Gehör, was die Atmosphäre bei der edoc sehr persönlich macht.
Das Image der edoc ist gut. Leider wird die Firma besonders regional noch nicht ausreichend als guter Arbeitgeber und IT-Dienstleister wahrgenommen. Hier müsste aktiver "Netzwerken" betrieben werden.
Ich habe selten in einer Firma gearbeitet, wo ich meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort so flexibel wählen konnte und es auch nicht schlimm ist, wenn kurzfristig etwas Privates dazwischen kommt. Es findet sich immer eine Lösung.
Die Fachkarriere ist ein geeignetes Tool sich beruflich weiter zu entwickeln. Diese müsste aber wieder mehr in den Fokus gerückt werden. Dazu wäre es nötig, die Führungskräfte zu schulen, damit sie die Fachkarriere auch aktiv voran bringen.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Darüber hinaus wurde die Inflationsausgleichsprämie in voller Höhe als freiwillige Leistung ausgezahlt.
Der Strom kommt ausschließlich aus der eigenen Photovoltaikanlage und viele Kollegen / Kolleginnen fahren E-Autos. Wer privat ein E-Auto fährt, darf seinen Wagen kostenlos aufladen.
Dem Thema "Nachhaltigkeit" muss aber in Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Die edoc engagiert sich regional an diversen Sozialprojekten.
Den Zusammenhalt in den einzelnen Teams und Abteilungen schätze ich als gut ein. Abteilungs- / Teamsübergreifend kann noch am Zusammenhalt gearbeitet werden. Einer für alle, alle für einen!
Meiner Meinung nach spielt das Alter bei der edoc keine Rolle. Jeder Kollege, jede Kollegin ist wichtig. Ein schönes Benefit ist das Angebot von Altersteilzeit, was individuell die Bedürfnisse der älteren Kollegen und Kolleginnen berücksichtigt.
Ich glaube, dass wir haben sehr fähige Führungskräfte bei der edoc haben.
Wichtig ist, dass zugehört wird und die Themen der Kollegen und Kolleginnen Ernst genommen und ggf. (Gegen-) Maßnahmen eingeleitet werden.
Es wäre wünschenswert, dass die Führungskräfte mehr aus dem operativen Geschäft herausgenommen werden, sodass diese sich ausschließlich auf ihre Führungsaufgaben konzentrieren können.
Hier sollten darüber hinaus regelmäßige Führungskräfte-Schulungen stattfinden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Wir werden mit moderner Hardware etc. ausgestattet und investieren in neue Tools, die uns das Arbeiten erleichtern werden. Man ist immer am Puls der Zeit und versucht Prozesse zu optimieren.
Es gibt diverse Angebote zur Kommunikation untereinander und mit den Vorgesetzen. Feedbackgespräche finden regelmäßig statt und darüber hinaus haben sich zwei neue Formate "edoc inform" und "edoc dialog" etabliert.
Für mich ist der Satz "die Tür der Führungskräfte / des Vorstands steht immer offen" gelebte Realität.
Wahrscheinlich gibt es wie fast überall noch Luft nach oben, aber ich glaube, dass die edoc beim Thema Gleichberechtigung bereits sehr gut aufgestellt ist.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und jeden Tag kommenden neue Aufgaben dazu, was mir großen Spaß macht. Die Themen sind überaus vielfältig und man darf sich in neue Themen einarbeiten und den Aufgaben seinen "eigenen Stempel" aufdrücken.
Das sich auf neue Herausforderungen vorbereitete wird und es nicht immer im selben Trott weiter geht. Wenn wir es heute noch so machen würde, wie vor 2 Jahren, dann hätten wir glaube ich ein Problem heute.
Die Ziele sind manchmal zu heroisch. Da wäre es besser in kleineren schritten zu denken und erstmal das eine fertig zu machen, bevor das andere angefangen wird.
Fachkarriere weiter in das Unternehmen tragen, höhenverstellbare Schreibtische überall anbieten
herzlich, persönlich und ein freundliches Miteinander
Es gibt immer Dinge, die nicht jedem gefallen oder der Flurfunk durch die 8. Übertragung verfälscht. Ich glaube das es nicht anderes ist, wie in anderen Unternehmen und ich kann über das Image nichts schlechtes sagen. Viele Kollegen laufen in den Firmen Hoodies rum, die wir auch letztens noch geschenkt bekommen haben. Somit ist die Identifikation mit dem Unternehmen finde ich gegeben.
Ich habe bis jetzt nichts vermisst. Ich kann mir meinen Tag einteilen rund um die Kernarbeitszeit und wenn was dort reinfällt, dann spreche ich das kurz ab und alles ist gut. Sehr flexibel das ganze
Da gibt es noch Optimierungsbedarf. Es gibt die Fachkariere, die aber noch nicht so richtig genutzt wird.
Es gibt viele Benefits und Gehalt ist ok. Benefits sollten überarbeitet und angepasst werden auf die heutigen Bedingungen / Möglichkeiten. Das Job Rad wird zur Hälfte vom Arbeitgeber mit bezuschusst. Das ist nicht bei allen Firmen so und finde ich gut. Es wurde vom Arbeitsgeber die freiwillige Inflationsprämie voll gezahlt. Das war sehr gut!
PV-Anlage gibt es und es wird sich für soziale Projekte eingesetzt.
Ich finde den sehr gut! Nicht nur Team intern, sondern auch übergreifend
Es gibt keine Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Alle werden gleichbehandelt.
Kann ich nichts negatives drüber sagen. Es gibt etwas unerfahrene Vorgesetzte und etwas erfahrenere. Das kann man schon merken aber finde ich gar nicht schlimm. Alle geben sich Mühe sind aber öfter zu tief im Tagesgeschäft und sollte mehr Zeit haben, sich um die Weiterentwicklung der Teamaufgaben zu kümmern. Deswegen auch 1 Stern Abzug.
Gut. Viele sind im Homeoffice und wenn man möchte, kann man zum Office fahren. Es wurde angekündigt, das Coworking Spaces bald genutzt werden können. Da viele Kollegen über Deutschland verteilt sind, bringt das noch mal mehr Möglichkeiten, gerade wenn in einer Region mehrere Kollegen sind, können die sich dann da treffen. Finde ich gut und modern.
Finde ich sehr offen und es wird sich auch kritischen Fragen gestellt im edoc dialog und das vor allen Mitarbeitern und nicht hinter verschlossener Tür. Auch habe ich selten erlebt, wie viel Zeit sich für die Kommunikation bei z.B. Umstrukturierung genommen wird. Es wird mit fast allen gesprochen die es betrifft, die Meinungen und Argumente werden sich angehört und diskutiert und dann wird entschieden. Die Entscheidung, finde ich, wird dann auch transparent erklärt. So kann aus meiner Sicht auch eine andere Entscheidung nachvollzogen werden. Finde ich gut!
Ich habe noch nichts gegenteiliges festgestellt
Viel Abwechslung. Nicht immer alles interessant aber gehört auch dazu.
Transparenz und Flexibilität gewinnen an Bedeutung, neue Wege werden ausprobiert.
Ich schätze auch das offene Gesprächsformat (edoc dialog) sehr und hoffe, wir können diese Runde nutzen.
Ich finde die unterstützenden Angebote gut, die sich auch abseits der Karriere bewegen.
Sollte es was geben, was ich ändern möchte, sage ich es direkt.
Wenn es Verbesserungen gibt, spreche ich es direkt an.
Alle können sich einbringen und leisten so selbst ihren Beitrag zum Klima.
Insgesamt ist die Atmosphäre gut. OK, wenn es stressig, läuft es fair ab.
Es gibt in hybriden Team einige technische Möglichkeiten, das Miteinander zu fördern.
Wir organisieren uns um die Kernarbeitszeit herum und sprechen uns kollegial ab. Urlaub plant jeder selbst und spricht sich ab. Läuft.
Wir können uns fortbilden, können Schulungen, Trainings usw. besuchen oder online durchführen.
Es ist viel drin, wer Lust hat, sich zu engagieren.
Es gibt eine Reihe von Benefits. Klar, einiges ist Branchenstandard, aber weniger geht immer oder mehr auch.
Das Gehalt ist ok.
Insgesamt OK. Im Team selbst sorgen wir selbst für gegenseitiges Feedback. Manchen fällt es schwerer als anderen.
Gegenseitige Unterstützung ist da, auch außerhalb der Teams, auch wenn es dort stellenweise mal schwierig werden kann.
Insgesamt OK. Ob Jung oder Alt sollte keine Rolle spielen. Wichtig ist, dass wir auf Augenhöhe agieren und die Dinge nach vorne bringen.
Wir haben eine gute Mischung in der Altersstruktur.
Feedback gibt es und wir sprechen über das, was gut was oder besser laufen soll.
Es läuft immer respektvoll ab und baut auf gegenseitigem Vertrauen auf.
Wir werden regelmäßig in verschiedenen Meetings über alles informiert, was wichtig ist. Zeitnah.
Wir können alles fragen und besprechen.
Wir erhalten Feedback, war's gut, war's schlecht, wir erfahren es und es wird begründet.
Wir geben auch Feedback. Lernen und sich verbessern wär sonst schwer.
Es wurden in den letzten Jahren mehr Frauen auch in technischen Bereichen eingestellt. Mehr geht immer, aber es wird.
Wir haben vielfältige Aufgaben, langweilig wird es nie.
Engpässe betrachten und lösen wir gemeinsam.
Wir können auch mal was ausprobieren und Vorschläge machen, sind sie gut, kann es mal bis zur Umsetzung dauern, aber es passiert was.
Hört mehr auf eure Mitarbeiter, die Meinungen sind garnicht so schlecht. Macht die Augen auf und akzeptiert, dass aktuell wirklich die Laune nicht gut ist. Und das liegt nicht an den Mitarbeitern sondern am Umgang mit vielen Themen und am Umgang mit den Kollegen. Es gäbe so viel Potenziale innerhalb des Unternehmens, die nicht genutzt werden.
Versucht an einem Plan festzuhalten und nicht sprunghaft zu agieren - mit diesem ganzen hin und her und „wir versuchen mal das“ wirkt es nicht vertrauenswürdig.
Prinzipiell echt ok. Wenn man mit den Kollegen warm wurde, gab es auch viel Spaß im Job.
Fehlerkultur wird allerdings recht groß geschrieben - auch untereinander wird eher kritisiert oder auf Fehler hingewiesen, als mal die Erfolge zu feiern.
Leider gabs in meiner Abteilung keinerlei Team-Gefühl. Anders sind hier aber andere Teams, wo es aktiv gefördert wird, dass wirklich ein Team entsteht.
Nach Außen sicherlich gut - intern leider garnicht mehr gut. Das ist bedenklich und daran muss gearbeitet werden, wenn man langfristig Kollegen binden möchte.
Überstunden werden zwar je nach Projekt erwartet, aber man erhält auch die Möglichkeit diese abzubauen. Allerdings herrscht keine richtige Regelung dazu - die Zeiterfassung zeigt Überstunden nicht einfach an, diese werden nicht miteinander verrechnet - wer also abbauen will, muss sich Überstunden selbst aufschreiben, um mit dem Vorgesetzten diese dann zu besprechen. Ab und an spricht einen aber auch der Vorgesetzte an, dass man mal nen Tag frei machen soll, weil letzten Monat 10h mehr erbracht wurden.
Man bekommt von vielen Kollegen mit, die teilweise nachts noch E-Mails schreiben.
Es wurde die Kernarbeitszeit aufgehoben, allerdings wurde zumindest in meiner Abteilung sehr streng geprüft, wer wann da ist. Wenn man früher ging, wurde das einem gerne mal vorgeworfen, weil man halt nicht erreichbar ist, obwohl die Anzahl der Stunden stimmt. Finde, hier ist man noch in der alten Zeit stehen geblieben. Man kann keine Kernarbeitszeit aufheben und dann kritisieren, wenn jemand um 14 Uhr mal eben nicht da ist. Willkommen im 21. Jahrhundert - wenn ich dafür um 6 anfange & meine Aufgaben erledigt sind, dürfte es eigentlich keinen interessieren.
Fachliche Weiterentwicklung möglich, hierarchisch hingegen keinerlei Chancen.
Ganz ok. Aber in der Branche eher unter dem Durchschnitt.
Hier gibt man sich Mühe.
Kommt auf die Kollegen an. Aber prinzipiell vorhanden.
Denke ok - nichts gegenteiliges erlebt oder gehört.
Prinzipiell bei mir persönlich in Ordnung - habe aber von vielen anderen Kollegen gehört oder teilweise selbst mitbekommen, dass es hier wirklich Aufholbedarf besteht. Sehr Launen abhängig und manchmal unter der Gürtellinie, wenn dieser Person etwas nicht passt.
Büros brauchen dringend ein Upgrade. Flure und Meetingräume werden regelmäßig aktualisiert oder zumindest geplant diese neu zu gestalten. Alles, was quasi Außenwirkung hat - anders sind die Büros. Diese sind wirklich oldfashion, sehr lieblos und weisen teilweise Baumängel auf zb Risse in den Wänden. Wohlfühlen im eigenen Büro ist wirklich nicht möglich.
Definitiv schwierig. Vieles wird durch die Blume gesagt oder bei direkten Fragen wird vor allem vom Vorstand um den heißen Brei geredet, statt offen und ehrlich zu sagen, was Sache ist.
Denke ok - nichts gegenteiliges erlebt oder gehört.
Kann ich nicht klagen.
Ich habe mich immer „zu Hause“ gefühlt. Die Arbeitgeberleistungen suchen ihres gleichen. Man hat sich selbst und seine Arbeit wertgeschätzt gefühlt. Zudem hat as Unternehmen immer versucht seine Mitarbeiter zu Überraschen: Firmenfeiern, Teamevents, Adventskalender, Sporttrikots oder andere spontane Präsente.
Danke dafür.
Die fehlende Karriereperspektive und der aktuelle Umbruch in der Unternehmensstrategie. Die Stimmung leidet etwas darunter.
Aufstiegsmöglichkeiten bieten und Fachkarriere konkretisieren
Die Arbeitsatmosphäre war in meiner Abteilung stets gut. Merkbar ist allerdings das einige Kollegen:innen, welche im letzten Jahr in die Firma eingetreten sind, zwar frischen Wind mitgebracht, aber auch zur Klimaänderung beigetragen haben.
Edoc ist auf dem besten Wege sich auf dem Markt als Produkthaus zu etablieren. Lösungen sind in ERP Spezifischen Microsoft App Stores zu finden. Das Unternehmen wirkt nach außen oftmals Professionell. Allerdings durch Falschaussagen im Vertrieb oder Projektteam musste in Vergangenheit das ein oder andere mal zurück gerudert werden, was die Glaubwürdigkeit untergräbt.
Die Marketingabteilung macht einen tollen Job und gibt der Unternehmenskultur Farbe.
Urlaub konnte immer genommen werden. Unsere Abteilung wurde angehalten keine Überstunden zu machen und falls es doch notwendig war, diese auch abzufeiern. Da ich 100% im Home Office war musste der Outlook Kalender gepflegt sein und evtl. private Abwesenheiten lediglich eingetragen werden. Arztbesuche o.ä während der Arbeitszeit waren kein Problem solange man diesbezgl. kollegial und fair geblieben ist.
Weiterbildung:
Das Unternehmen bietet jedem Mitarbeiter Zugang zu einem e-Learningportal um Selbstorganisation und Softskills nach eigenem Ermessen zu verbessern. Schulungen & Workshops wurden auf Nachfrage bei Bedarf genehmigt. Veranstaltungen / Conventions für den Wissensaufbau und für das Up to date bleiben wurden auch gerne eingeplant. Zudem wurden Fachspezifische e-learning und Wissensportale zu Verfügung gestellt.
Karriere:
Von verschiedenen Vorgesetzten wurden Versprechungen für Karriereentwicklung gemacht die nicht eingehalten wurden, was aber an den Führungskräften lag. Das Unternehmen stellte vor ein paar Jahren das Konzept der Fachkarriere vor. Der Rahmen wird im Unternehmen den Führungskräften frei überlassen. Dementsprechend schlecht bis garnicht vorhanden ist es. Man hat das Gefühl das Führungs- oder Teamleiterstellen geschaffen werden um Leute zu behalten damit sie nicht das Unternehmen verlassen. Auch werden neue Führungsstellen wie aus dem nichts mit neuen Mitarbeitern von außen erschaffen ohne das sie intern ausgeschrieben werden.
Fazit:
Edoc fördert seine Mitarbeiter um am Puls der Zeit zu bleiben, Aufstiegschancen sind aber eher gering.
Gehalt ist immer überpünktlich. Wie bei so vielem im Leben, jeder hat sein Glück selbst in der Hand und muss verhandeln. Ich konnte mich nicht beschweren. Erwähnenswert sind die Benefits die geboten werden:
- JobRad mit 50% Zuzahlung
- Zuschuss zum Essen
- Diensthandy mit Streamingflat (Dualsim)
- Fitnessstudio Zuzahlung
- Rabattportal
- Workation
- Firmenwagen (Wenn verhandelt oder nach 10 Jähriger Firmenzugehörigkeit)
- Stundenreduktion
- Loyalitätsbonus
- Inflationsausgleich
Solaranlage auf dem Dach, E-Ladesäulen vor der Tür und E-Autos in der Firmenflotte
Was ich in den Jahren erfahren durfte, war durchweg positiv. Egal zu welchem Zeitpunkt man Hilfe oder Rat bei Kollegen oder Vorgesetzten suchte, man wurde immer unterstützt und es wurde an einem Strang gezogen um zielorientiert zu arbeiten. Seit einiger Zeit gibt es allerdings in den neuen Strukturen einige wenige Kollegen welche ihre Kompetenzen etwas überschätzen.
Nichts negatives aufgefallen
Menschlich war das Verhalten der Vorgesetzten immer gut. Allerdings wurden im Laufe der Jahre von wechselnden Vorgesetzten Versprechungen bezüglich meiner beruflichen Weiterentwicklung gemacht, welche leider nicht eingehalten oder nicht konsequent verfolgt wurden.
Die Büros sind etwas nüchtern eingerichtet. Man muss aber auch dazu sagen das ein großer Teil aus flexi Arbeitsplätzen besteht. Es wurden neue Fenster und Klimaanlagen installiert.
Der Plan steht seit 2016 - Agenda 2022 bzw. 2024 - der Weg zum Softwarehersteller. Das beinhaltet auch einen gewissen Kommunikationsfluss welcher für mich gut gepasst hat.
Nichts negatives aufgefallen
In dem Bereich in dem ich tätig war, wurden Lösungen erst aufgebaut. Zudem kam ein Technologiewechsel in den Jahren dazu, welcher die einzelnenTätigkeiten interessant und anspruchsvoll hielt. Es gab immer Raum, seine Kreativität einzubringen.
So verdient kununu Geld.