79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Lockere und freundliche Arbeitsumgebung, coole Benefits.
Angenehme und lockere Atmosphäre
Im Team sehr guter Zusammenhalt und freundlicher Umgang
Gute Vorgesetzte die offen und transparent mit allem umgehen.
Gute Kommunikation über Firmeneigenes Portal
- Offene, wertschätzende, verständnisvolle und transparente Kommunikation innerhalb des Teams und zur Führung
- Kollegenzusammenhalt, auch bei viel Remote-Arbeit und gegenseitige Unterstützung
- Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice
- Raum für eigene Ideen
- Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung
- Zahlreiche Benefits, z. B. Corporate Benefits, Urban Sports Club, geförderte Büromassagen, vergünstigtes Mittagessen vor Ort & weitere
- Unterschiede zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen könnten klarer kommuniziert werden, insbesondere in Bezug auf Ausstattung und Benefits
- Vor-Ort-Arbeitsplätze könnten ergonomischer ausgestattet werden
- Die Vergütung & die Benefits ist fair, könnte aber in einigen Bereichen noch attraktiver gestaltet werden
- Trotz guter Kommunikation und Teamevents fühlt man sich durch viel Remote-Arbeit manchmal isoliert; das Wir-Gefühl könnte stärker gefördert werden.
- Kommunikation zu manchen anderen Abteilungen läuft nicht immer reibungslos
- Die Ausstattung für Mitarbeitende im Büro könnte erweitert werden, um den Homeoffice-Alltag besser zu unterstützen, z. B. durch Bildschirme, Dockingstation, Maus und Tastatur
- Unterschiede zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen könnten klarer kommuniziert werden, damit Mitarbeitende die Ausstattung und Benefits besser einschätzen können
- Vor-Ort-Arbeitsplätze könnten ergonomischer ausgestattet werden
- Förderung des Wir-Gefühls durch zusätzliche Maßnahmen. Sowohl am Standort als auch in Form von Events
Die meisten Kollegen arbeiten remote, trotzdem klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Wer Initiative zeigt, wird super eingebunden
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, dynamisch und zukunftsorientiert. Das spiegelt sich auch intern wider
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. Die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr sorgt für Orientierung, gleichzeitig bleibt genug Spielraum, um den Arbeitstag individuell zu gestalten. So können Mitarbeitende ihre Arbeit an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt solide und fair. Je nach Position gibt es zusätzliche Benefits wie Firmenhandy oder Firmenwagen. In einigen Bereichen könnte das Gehalt noch attraktiver sein, aber die Kombination aus Vergütung, Zusatzleistungen und den flexiblen Arbeitsbedingungen macht das Gesamtpaket ausgewogen
Umweltfreundliche Maßnahmen wie Solaranlagen auf dem Dach, E-Ladesäulen und Mülltrennung sind Standard im Unternehmen
Auch bei viel Remote-Arbeit ist der Teamzusammenhalt spürbar: Kollegen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erfahrungen offen aus und arbeiten gut zusammen. Das persönliche Miteinander wird jedoch nicht immer aktiv gefördert. Es gibt Teamevents und Firmenevents, aber durch Remote-Arbeit kommt man selten dazu, sich live auszutauschen und Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen
Der Umgang miteinander ist wertschätzend, unabhängig vom Alter
Die Vorgesetzten sind fair, offen für Ideen und unterstützen Eigeninitiative. Feedback ist wertschätzend, konstruktiv und fördert persönliche Entwicklung
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt modern und funktional gestaltet. Es gibt einen Unterschied zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen, was die Ausstattung betrifft. Vor Ort stehen flexible Arbeitsplätze für Remote-Mitarbeitende zur Verfügung, jedoch gibt es keine vollständige Homeoffice-Ausstattung für Vor-Ort Mitarbeitende, man muss hier teilweise improvisieren oder eigene Hardware anschaffen.
Innerhalb des Teams und gegenüber der Führung werden Ideen und Anliegen transparent und unkompliziert kommuniziert. Feedback erfolgt konstruktiv und zeitnah. In manchen anderen Abteilungen funktioniert die Kommunikation noch nicht durchgängig so reibungslos.
In unserer Abteilung gibt es regelmäßige Gelegenheiten zum Austausch, z. B. 1:1-Gespräche, Dailys, Weeklys, Monthlys & Quartals-Meetings
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund wird jeder gleichwertig behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten viel Raum für Innovation. Man kann eigene Ideen einbringen und Projekte aktiv mitgestalten
Möglichkeit zu Home Office.
Das Unternehmen hat sich in kurzer Zeit von einem wirklich empfehlenswertem Arbeitgeber zu etwas zum Davonlaufen entwickelt. Strukturelle Probleme werden nicht angegangen, alles wird auf das Fußvolk abgewälzt. Altgediente werden raus geekelt, nur um ein paar Euro zu sparen. Es zählt nur noch das schnelle Geld.
Wenn Scrum, dann auch richtig. Sonst ist es einfach nur eine Mehrbelastung. Die Rollen von Scrum sollten mit Menschen besetzt werden, die auch dafür qualifiziert sind. Eine Person sollte nicht mehrere Rollen inne haben. Gute Arbeitsanweisungen sind essentiell für ein gutes Ergebnis.
Früher war es eher familiär. Nach Corona wurde fast die gesamte Führungsriege ausgetauscht. Seit dem ist die Stimmung richtig mies. Beliebte Vorgesetzte und altgediente Mitarbeiter sind zum Gehen gedrängt worden. Die neuen Vorgesetzten haben teilweise keine Ahnung von ihrem Job.
Work-Life-Balance war bei uns ok, von anderen Abteilungen habe ich Gegenteiliges gehört.
Es gibt eine PV-Anlage auf dem Dach. Es gibt spenden für örtliche Sportvereine.
Ich wollte keine Personalverantwortung. 2021 wurden großspurig Möglichkeiten für eine Fachkarriere angekündigt. 2025 gab es dazu immer noch nichts Konkretes. Das, was vorgestellt wurde, triefte vor willkürlichen, nicht quantifizierbaren Kriterien, mit denen man sehr einfach eine Karriere verhindern kann. Weiterbildungen gibt es kaum, aber wenigstens kann man seit Kurzem auf Fachmessen.
Meine direkten Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Vorgesetzte ausgenommen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ok. Mit Altgedienten allerdings nicht. Sieht man an den vielen Abgängen in letzter Zeit.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Vorgesetzten haben oft keine Ahnung von ihrem Job, Rollen werden doppelt besetzt inkl. Interessenskonflikte. Wichtige Informationen werden bewusst zurück gehalten. Es haben sich Seilschaften gebildet. Vorgesetzte waren der Hauptgrund, warum ich nach 10 Jahren gegangen bin. Außer mir sind viele genau deswegen auch gegangen. Schaut euch das Video "Genau so SCHEITERN Softwareprojekte - Immer wieder!!!" auf Youtube an. Es zeigt genau, was in dem Unternehmen abläuft.
Die Ausstattung (Hardware) ist ok, wenn oft nicht besonders aktuell. Die Büroräume sind wenig einladend.
Arbeitsanweisungen bestehen oft nur aus Überschriften oder einigen wenigen Spiegelstrichen. Benötigte Informationen muss man sich meist mühsam selbst zusammensuchen. In der Softwareentwicklung benötigt man aber klare Anweisungen.
Statt altgediente Mitarbeiter vernünftig zu entlohnen, werden die Altgedienten zum Gehen gedrängt und billige Neue eingestellt. Viel wissen geht verloren. Durch den Wechsel verdiene ich jetzt 20k mehr im Jahr.
Zur Gleichberechtignung kann ich nichts Negatives sagen.
Die Aufgaben in der Softwareentwicklung waren durchaus interessant.
alles
nichts
Keine
- Offene und ehrliche Kommunikation
- Weiterentwicklung als Softwarehersteller
- Arbeitsklima
- Worklife Balance
- Events
- Die Menschen, die den Arbeitsalltag bereichern
Tolle Kolleginnen und Kollegen sowie die moderne Ausstattung sorgen für gute Stimmung im Arbeitsalltag.
Gefühlt ist das Image derzeit schlechter als der reale Zustand. Daran wird aber kontinuierlich gearbeitet.
Großartiges Angebot!
Wer will, der kann auch!
Wie immer würde sich der Arbeitnehmer mehr wünschen. Es gab aber z.B. noch nie einen Engpass und die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Mülltrennung findet nur sehr rudimentär statt, das liegt aber eher an einzelnen Mitarbeitern. Es gibt aber auch umweltfreundliche Projekte, die unterstützt werden. Und eine große Photovoltaik-Anlage speist das Gebäude.
Sehr gut, Ausnahmen bestätigen schonmal die Regel.
Da gibt es nichts zu beanstanden, guter Austausch und Offenheit auch bei kritischeren Themen.
Moderne Hardware, klimatisierte Räumlichkeiten, Kaffee & Wasser gratis. Großer Parkplatz mit Ladesäulen. Top!
Es wird reichlich kommuniziert, innerhalb unserer Division im Speziellen.
Ja, davon gibt es viele. Man muss sie nur wahrnehmen.
Gehalt könnte etwas mehr sein.
Für die Ein-Mann-Personalabteilung sollte man ein Denkmal errichten. Kompetent, respektvoll und generell eine gute Person.
Toxisches Innuendo beeinträchtigt das Teamgefühl, das Selbstwertgefühl und das Sicherheitsgefühl erheblich. Daher sollte genau darauf geachtet werden, wer zur Technical Teamlead-Rolle ernannt wird.
Zudem ist die Lästerkultur völlig außer Rand und Band. „Flurfunk“ scheint aus irgendeinem Grund für meinen Divisionmanager viel wichtiger zu sein als mein persönliches Wohlbefinden oder das meiner Kollegen.
Das Peterprinzip googeln und mal durchlesen.
Zu Anfang sehr gut. Aber als sich dann fast 80% der vorherigen Absprachen in Luft aufgelöst haben, war alles hin.
Generell litt das Team, in dem ich drin war, sehr darunter, dass nur auf Zahlen geschaut wurde. Individuelle Leistung stand an dritter Stelle und dem Azubi etwas beibringen, was dem Unternehmen kein Geld einbringt, war an 4. Stelle.
Man hat gesehen das diese Divise das Team außeinander gerissen hat.
Kollegen, die immer bereit waren ihr Wissen zu teilen, wurden so unter Druck gesetzt, dass diese keine Zeit für „nicht faktorierbare Arbeit“ hatten, also Ausbildung, Dokumentation (intern) und Wissensweitergabe in andere Abteilungen.
Generell ist es schon häufiger passiert, dass mein Team vor anderen Abteilungen und Kollegen öffentlich vorgeführt wurden.
Zudem bekam man mit wie Personalgespräche in streiterein ausgeartet sind.
Ganz ehrlich: Für mich war das sehr gut. Auch wenn es bei anderen so wirkte, als würden sie bewusst klein gehalten werden, hatte ich persönlich echte Chancen – und die wurden mit mir gemeinsam besprochen. Ich durfte meine Rolle aktiv mitgestalten.
Natürlich erst, nachdem ich das Team und die Division gewechselt hatte – aber immerhin. Dass man einem Azubi direkt nach der Ausbildung so eine Möglichkeit gibt, ist mutig und hat mir sehr gefallen.
Hätte ich nicht schon eine Zusage für einen Traumjob gehabt, wäre ich sehr gerne in dieser Division geblieben.
Waren völlig in Ordnung, sofern man keine Überstunden macht.
Im Vergleich war es weder das Beste noch das Schlechteste.
Es wurde mit mir vereinbart, dass ich, sobald ich selbstständig arbeiten kann und niemand mehr „drüber schauen“ muss, auch gerne von Zuhause aus arbeiten darf. Eine riesige Entscheidungshilfe hier die Ausbildung zu machen, denn sonst hätte ich jeden Tag im Schnitt 45 Minuten hin und zurück fahren dürfen. Nun, das galt für jeden der sympatisch genug war.
Es gab keine klare Regelung auf die man sich berufen konnte. Nur weil es ein Anderer Azubi durfte hieß noch lange nicht das ich das auch durfte.
Nun, hier fängt es schon an: Offiziell war es Person A mit der E-Mail-Adresse von Person B – beide hatten höchstens zur Weihnachtsfeier oder beim Mittagessen ein kurzes „Hallo“ übrig.
Es gab Kollegen, die sich mit viel Einsatz gekümmert und Anweisungen des Vorgesetzten ignoriert haben, damit ich als Azubi das lernen konnte, wofür ich da war. Dafür bin ich sehr dankbar. Aber dass es überhaupt so weit kommen muss, sagt viel über das Team aus, in dem ich war.
In diesem Unternehmen gibt es eine Art Legende, die wie ein Brauch von Alt zu Neu weitergegeben wird. In manchen Religionen ist es das Warten auf den Messias, bei anderen die Verwirklichung des Himmels auf Erden – bei edoc ist es das Ausbildungskonzept.
Der Azubi vor mir bekam dieselbe leere Zusage wie der nach mir: „Wir arbeiten daran.“ Manche Kollegen sprechen darüber wie über einen Running Gag. „Seit über zehn Jahren ist alles andere wichtiger“
Ich könnte mich stundenlang darüber aufregen, dass Azubis und duale Studenten - meiner Meinung nach - in diesem Unternehmen nur als günstige Arbeitskräfte angesehen werden.
[Nachtrag zur Ausbildung, passt auch gut zum Spaßfaktor:]
Die meisten Kollegen hätten 5 Sterne verdient. Aber durch den Druck von oben, ständig Zahlen zu liefern (die angeblich keine Rolle spielen? o.O), geht der Spaß schnell verloren.
Mein „spaßigstes“ Erlebnis war mein Abschlussprojekt: komplett ohne Unterstützung an den Stellen, wo ich sie gebraucht hätte. Fachlich konnte ich das Projekt allein schreiben – aber zumindest ein Korrekturlesen der fertigen Arbeit durch meinen Ausbilder/ Teamlead/ Tec-Teamlead hätte ich mir gewünscht. Was ich bekommen habe war ein Korrekturlesen durch einen dualen Studenten am Abend vor der Abgabe, wofür ich dankbar war. Allerdings war dieser fachfremd.
Der eigentliche „Witz“ war aber die Planung: Ich hatte weniger Zeit fürs Projekt, als notwendig gewesen wäre. Und das Highlight: Mein Divisionsmanager fragte mich ernsthaft, ob ich wirklich diese 40 Stunden brauche schließlich sei ja so viel Projektarbeit offen, und ich würde fehlen.
Zum Glück habe ich Rückgrat und habe klar "Nein" gesagt.
Um fair zu bleiben: Bei der Präsentation war die Unterstützung besser.
Wenn man hartnäckig ist und immer wieder betont, dass man Azubi ist, es einen Ausbildungsrahmenplan gibt und notfalls direkte Vorgesetzte oder Kollegen übergeht, um bei deren Vorgesetzten um Ausbildung zu bitten, dann kann es klappen.
Sehr, sehr viel von dem, was ich gelernt habe, war reine Eigenarbeit. Erst deutlich später bekam ich Unterstützung – von Kollegen aus einer anderen Abteilung, die fachlich stark und menschlich top waren.
Aber ganz ehrlich: Für ein Selbststudium macht man keine Ausbildung.
Haha? Was?
Variation gab es bei den unzähligen Seitenhieben, wenn man keine freiwilligen Überstunden macht. Es gab viele „Variationen“, mich und andere Kollegen faul oder unmotiviert darzustellen.
Beispiel 1:
Ein Kollege fängt extra früh an, um früher Feierabend zu machen – was übrigens im Einklang mit der Firmenphilosophie steht. Die Kommentare vom Teamlead:
„Aha, gehst du etwa schon wieder?“
„Keine Lust mehr?“
„Seit wann arbeitest du Teilzeit?“
Beispiel 2:
Ich arbeite im Rahmen meines Ausbildungsvertrags, der keine Überstunden vorsieht. Trotzdem hört man:
„Also xy macht auch eine Ausbildung und macht immer Überstunden.“
„xy ist ein echtes Zugpferd und Teamplayer – auch mit Überstunden.“
Macht man dann Überstunden:
„Es gibt Leute, die haben einfach Bock auf ihren Job und zählen nicht alle 15 Minuten.“
Oder mein persönlicher Favorit:
„Das war ja keine angeordnete Überstunde, die hast du freiwillig gemacht.“
Mir wurde klar gesagt, dass ich – wenn ich mit einem Kunden zu tun habe – nicht wegen der Uhr Schluss machen soll, sondern erst, wenn der Kunde zufrieden ist. Und dann hört man solche Sprüche, für mich unverständlich
Gerne ein paar direkte Zitate:
„Du bist nicht mein Azubi, also muss ich dir das nicht zeigen.“
„Dir ziehe ich noch die Ohren lang – da kommt ihr nicht so einfach raus.“
Meine damalige Vorgesetzte hat sich gegenüber Kollegen hinter meinem Rücken abfällig über die angeblich misslungene Erziehung durch meine Eltern geäußert.
Aus meiner Sicht begann der Abstieg im Team mit einer Neueinstellung. Vorher empfand ich die Atmosphäre als harmonisch. Danach entstanden Grüppchen, Flüsterpolitik und Misstrauen.
Jeder noch so harmlose Spaß wurde dokumentiert und im Zweifel gegen einen verwendet.
Im Team großartig
Das Engagement und der Zusammenhalt in allen Bereichen. Ob Projekt, Vertrieb, Marketing, Entwicklung, Verwaltung und Geschäftsleitung. Jeder wird in seiner Rolle und Position ernst genommen und kann sich frei entwickeln.
Manche denken sie sind im Schlaraffenland und suchen dann nach der Nadel im Heuhaufen. Wirklich schlecht, gibt es nicht. Klar möchte jeder mehr, Geld, mehr Freizeit oder einen besseren Laptop. Aber die werden niemals zufrieden sein.
Viele Mitarbeiter sind über 10 Jahre schon hier beschäftigt, da kann nicht so viel schlechtes dran sein.
Es wird wo immer Rücksicht genommen. Wer mal aus persönlichen Gründen ein Thema hat, findet auch offene Ohren!
Weiterbildung wird aktiv gewünscht und gefördert
Die Gehaltsstruktur ist m.E. fair und Leistungsbezogen
Viel soziales Engagement, auch lokalen Bereich.
Es werden auch viele erfahrene und damit ältere Kollegen neu eingestellt. Eine Altersgrenze gibt es hier nicht.
Ich kann nur sagen "Top",
Die Räume werden aktuell renoviert und neu gestaltet, was noch fehlt sind nur die Stehtische für alle Büros.
Alle werden gleichberechtigt wertgeschätzt.
Viele interessante und große Projekte. Die Produkte entwickeln sich stetig weiter und stehen auf einer soliden Basis.
So verdient kununu Geld.