47 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.
Lockere und freundliche Arbeitsumgebung, coole Benefits.
Angenehme und lockere Atmosphäre
Im Team sehr guter Zusammenhalt und freundlicher Umgang
Gute Vorgesetzte die offen und transparent mit allem umgehen.
Gute Kommunikation über Firmeneigenes Portal
- Offene, wertschätzende, verständnisvolle und transparente Kommunikation innerhalb des Teams und zur Führung
- Kollegenzusammenhalt, auch bei viel Remote-Arbeit und gegenseitige Unterstützung
- Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice
- Raum für eigene Ideen
- Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung
- Zahlreiche Benefits, z. B. Corporate Benefits, Urban Sports Club, geförderte Büromassagen, vergünstigtes Mittagessen vor Ort & weitere
- Unterschiede zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen könnten klarer kommuniziert werden, insbesondere in Bezug auf Ausstattung und Benefits
- Vor-Ort-Arbeitsplätze könnten ergonomischer ausgestattet werden
- Die Vergütung & die Benefits ist fair, könnte aber in einigen Bereichen noch attraktiver gestaltet werden
- Trotz guter Kommunikation und Teamevents fühlt man sich durch viel Remote-Arbeit manchmal isoliert; das Wir-Gefühl könnte stärker gefördert werden.
- Kommunikation zu manchen anderen Abteilungen läuft nicht immer reibungslos
- Die Ausstattung für Mitarbeitende im Büro könnte erweitert werden, um den Homeoffice-Alltag besser zu unterstützen, z. B. durch Bildschirme, Dockingstation, Maus und Tastatur
- Unterschiede zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen könnten klarer kommuniziert werden, damit Mitarbeitende die Ausstattung und Benefits besser einschätzen können
- Vor-Ort-Arbeitsplätze könnten ergonomischer ausgestattet werden
- Förderung des Wir-Gefühls durch zusätzliche Maßnahmen. Sowohl am Standort als auch in Form von Events
Die meisten Kollegen arbeiten remote, trotzdem klappt die Zusammenarbeit hervorragend. Wer Initiative zeigt, wird super eingebunden
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, dynamisch und zukunftsorientiert. Das spiegelt sich auch intern wider
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. Die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr sorgt für Orientierung, gleichzeitig bleibt genug Spielraum, um den Arbeitstag individuell zu gestalten. So können Mitarbeitende ihre Arbeit an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen
Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt solide und fair. Je nach Position gibt es zusätzliche Benefits wie Firmenhandy oder Firmenwagen. In einigen Bereichen könnte das Gehalt noch attraktiver sein, aber die Kombination aus Vergütung, Zusatzleistungen und den flexiblen Arbeitsbedingungen macht das Gesamtpaket ausgewogen
Umweltfreundliche Maßnahmen wie Solaranlagen auf dem Dach, E-Ladesäulen und Mülltrennung sind Standard im Unternehmen
Auch bei viel Remote-Arbeit ist der Teamzusammenhalt spürbar: Kollegen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erfahrungen offen aus und arbeiten gut zusammen. Das persönliche Miteinander wird jedoch nicht immer aktiv gefördert. Es gibt Teamevents und Firmenevents, aber durch Remote-Arbeit kommt man selten dazu, sich live auszutauschen und Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen
Der Umgang miteinander ist wertschätzend, unabhängig vom Alter
Die Vorgesetzten sind fair, offen für Ideen und unterstützen Eigeninitiative. Feedback ist wertschätzend, konstruktiv und fördert persönliche Entwicklung
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt modern und funktional gestaltet. Es gibt einen Unterschied zwischen Vor-Ort- und Homeoffice-Verträgen, was die Ausstattung betrifft. Vor Ort stehen flexible Arbeitsplätze für Remote-Mitarbeitende zur Verfügung, jedoch gibt es keine vollständige Homeoffice-Ausstattung für Vor-Ort Mitarbeitende, man muss hier teilweise improvisieren oder eigene Hardware anschaffen.
Innerhalb des Teams und gegenüber der Führung werden Ideen und Anliegen transparent und unkompliziert kommuniziert. Feedback erfolgt konstruktiv und zeitnah. In manchen anderen Abteilungen funktioniert die Kommunikation noch nicht durchgängig so reibungslos.
In unserer Abteilung gibt es regelmäßige Gelegenheiten zum Austausch, z. B. 1:1-Gespräche, Dailys, Weeklys, Monthlys & Quartals-Meetings
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund wird jeder gleichwertig behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten viel Raum für Innovation. Man kann eigene Ideen einbringen und Projekte aktiv mitgestalten
Möglichkeit zu Home Office.
Das Unternehmen hat sich in kurzer Zeit von einem wirklich empfehlenswertem Arbeitgeber zu etwas zum Davonlaufen entwickelt. Strukturelle Probleme werden nicht angegangen, alles wird auf das Fußvolk abgewälzt. Altgediente werden raus geekelt, nur um ein paar Euro zu sparen. Es zählt nur noch das schnelle Geld.
Wenn Scrum, dann auch richtig. Sonst ist es einfach nur eine Mehrbelastung. Die Rollen von Scrum sollten mit Menschen besetzt werden, die auch dafür qualifiziert sind. Eine Person sollte nicht mehrere Rollen inne haben. Gute Arbeitsanweisungen sind essentiell für ein gutes Ergebnis.
Früher war es eher familiär. Nach Corona wurde fast die gesamte Führungsriege ausgetauscht. Seit dem ist die Stimmung richtig mies. Beliebte Vorgesetzte und altgediente Mitarbeiter sind zum Gehen gedrängt worden. Die neuen Vorgesetzten haben teilweise keine Ahnung von ihrem Job.
Work-Life-Balance war bei uns ok, von anderen Abteilungen habe ich Gegenteiliges gehört.
Es gibt eine PV-Anlage auf dem Dach. Es gibt spenden für örtliche Sportvereine.
Ich wollte keine Personalverantwortung. 2021 wurden großspurig Möglichkeiten für eine Fachkarriere angekündigt. 2025 gab es dazu immer noch nichts Konkretes. Das, was vorgestellt wurde, triefte vor willkürlichen, nicht quantifizierbaren Kriterien, mit denen man sehr einfach eine Karriere verhindern kann. Weiterbildungen gibt es kaum, aber wenigstens kann man seit Kurzem auf Fachmessen.
Meine direkten Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Vorgesetzte ausgenommen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ok. Mit Altgedienten allerdings nicht. Sieht man an den vielen Abgängen in letzter Zeit.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Vorgesetzten haben oft keine Ahnung von ihrem Job, Rollen werden doppelt besetzt inkl. Interessenskonflikte. Wichtige Informationen werden bewusst zurück gehalten. Es haben sich Seilschaften gebildet. Vorgesetzte waren der Hauptgrund, warum ich nach 10 Jahren gegangen bin. Außer mir sind viele genau deswegen auch gegangen. Schaut euch das Video "Genau so SCHEITERN Softwareprojekte - Immer wieder!!!" auf Youtube an. Es zeigt genau, was in dem Unternehmen abläuft.
Die Ausstattung (Hardware) ist ok, wenn oft nicht besonders aktuell. Die Büroräume sind wenig einladend.
Arbeitsanweisungen bestehen oft nur aus Überschriften oder einigen wenigen Spiegelstrichen. Benötigte Informationen muss man sich meist mühsam selbst zusammensuchen. In der Softwareentwicklung benötigt man aber klare Anweisungen.
Statt altgediente Mitarbeiter vernünftig zu entlohnen, werden die Altgedienten zum Gehen gedrängt und billige Neue eingestellt. Viel wissen geht verloren. Durch den Wechsel verdiene ich jetzt 20k mehr im Jahr.
Zur Gleichberechtignung kann ich nichts Negatives sagen.
Die Aufgaben in der Softwareentwicklung waren durchaus interessant.
- Offene und ehrliche Kommunikation
- Weiterentwicklung als Softwarehersteller
- Arbeitsklima
- Worklife Balance
- Events
- Die Menschen, die den Arbeitsalltag bereichern
Tolle Kolleginnen und Kollegen sowie die moderne Ausstattung sorgen für gute Stimmung im Arbeitsalltag.
Gefühlt ist das Image derzeit schlechter als der reale Zustand. Daran wird aber kontinuierlich gearbeitet.
Großartiges Angebot!
Wer will, der kann auch!
Wie immer würde sich der Arbeitnehmer mehr wünschen. Es gab aber z.B. noch nie einen Engpass und die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Mülltrennung findet nur sehr rudimentär statt, das liegt aber eher an einzelnen Mitarbeitern. Es gibt aber auch umweltfreundliche Projekte, die unterstützt werden. Und eine große Photovoltaik-Anlage speist das Gebäude.
Sehr gut, Ausnahmen bestätigen schonmal die Regel.
Da gibt es nichts zu beanstanden, guter Austausch und Offenheit auch bei kritischeren Themen.
Moderne Hardware, klimatisierte Räumlichkeiten, Kaffee & Wasser gratis. Großer Parkplatz mit Ladesäulen. Top!
Es wird reichlich kommuniziert, innerhalb unserer Division im Speziellen.
Ja, davon gibt es viele. Man muss sie nur wahrnehmen.
Im Team großartig
Das menschliche, faire Miteinander und die Hilfsbereitschaft untereinander.
Das sich auch die großen Fragen gestellt werden.
Man sollte bewusster auch mal stehen bleiben und zurückblicken. Es wäre gut, sich die Zeit zu nehmen, die Erfolge auch zu feiern. Man darf ruhig Stolz darauf sein, was man gemeinsam geleistet hat.
Unkompliziert, locker und freundlich.
Das ist stark vom eigenen Aufgabengebiet abhängig. Man kann viel Arbeiten, wenn man das will.
Da sollte man noch mehr machen, wenn man technologisch weiterkommen will. Es fehlt an einem klaren Konzept.
Für Stromer gibt es Lademöglichkeiten, Fahrräder und E-Bikes können geleast werden. Der Strom kommt von den Photovoltaikanlage auf dem Dach. Lokale Vereine werden zu Weihnachten unterstützt.
Alle Kollegen unterstützen sich, auch wenn der eigene Schreibtisch voll ist.
Es gibt viele, richtig gute Führungskräfte. In meinem Bereich habe ich eine tolle Führungskraft, die sehr menschennah und empathisch führt.
Das Office könnte in einigen Büros etwas moderner sein, ansonsten ist alles da, was man braucht. Das Home Office wird gut ausgestattet.
Es wird sehr viel getan, um alle Up to date zu halten. Vom Intranet, über eine eigene Plattform für Chats und Hilfestellungen in Confluence ist alles dabei. Der Vorstand informiert quartalsweise in größeren Runden. Gossip oder ähnliche ist mir persönlich nicht begegnet.
Man stellt sich den Herausforderungen der Digitalisierung, entsprechend spannend sind die Aufgaben. Auch intern wird gerade sehr viel neu gedacht.
Es wäre toll, wenn die Arbeitnehmer, die den Erfolg letztendlich erwirtschaften, auch an diesem beteiligt werden würden.
Z.B. Erfolgsprämie nach dem jeweiligen GJ.
Sehr angenehme Atmosphäre.
Hohes Arbeitsaufkommen, aber händelbar.
Man muss sich aktiv kümmern ... aber dann geht's auch.
Trotz räumlicher Trennung super Zusammenhalt im Team.
Bisher alles gut. Sehr kollegialer Umgang.
Wichtige Informationen findet man manchmal erst nach intensiver Suche oder Durchfragen.
Spannende Aufgaben. Es wird nicht langweilig.
Überstunden werden nicht summiert. Entweder du baust sie im gleichen Monat ab oder du hast mehr oder minder Pech. Bin mit über 200 Überstunden gegangen.
PV auf dem Dach. das war’s eigentlich
Je nach Abteilung. Aber es wird viel Flur Funk betrieben und gerne mal die Ellenbogen ausgestreckt, weil jeder nur sich selbst als wichtig empfindet.
Zum Schluss leider nicht mehr viel außer die vielen netten Leute, die jetzt aktuell gut zu kämpfen haben.
Egoistisches und irrationales Verhalten des Vorstands. Hier muss dringend gehandelt werden, bevor es noch schlimmer wird.
Es sollte eine Änderung in der Führungsstruktur erfolgen und nach dem Motto "back to the roots" zu alt bekannten Werten zurück gefunden werden.
Seit den unverständlichen Umstrukturierungen und dem Weggang geschätzter Kollegen auf einem Minimum angelangt.
Die edoc war einmal eine Familie - man wurde allerdings mehr und mehr zum Einzelkämpfer
Nach außen in Ordnung. Innerhalb brodelte es allerdings enorm.
Es gab flexible Arbeitszeiten, HomeOffice und die Möglichkeit zum Sabbatical. An für sich gut aber eine Überstundenregelung gab es nicht und wenn es zu Überstunden kam, musste mit dem Vorgesetzen abgestimmt werden wann ein Freizeitausgleich geschehen konnte.
Es gab zwar eine Möglichkeit zur Fachkarriere, das war allerdings etwas auf dem Papier. Es war nicht wirklich möglich eine Karriere zu starten außer man war dem Vorstand sehr gut gesonnen und konnte sich sprachlich gut verkaufen. Fachliche und menschliche Aspekte waren hier zweitrangig.
Das Gehalt war unter Durchschnitt. Es gab zwar eine Corona-Prämie, dafür wurden aber pauschal alle Gehaltserhöhungen abgelehnt. Jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich und große Sprünge waren undenkbar. Es gibt leider doch große Gehaltsunterschiede zwischen den Kollegen auch wenn offiziell nicht über das Gehalt gesprochen werden soll.
Eine PV-Anlage auf dem Dach, E-Autos als Dienstwagen und Spenden an lokale Vereine sind gut. Aber im Vorstand wurden große SUVs gefahren, die den Umweltgedanken nicht gerade widerspiegeln.
In manchen Teams überdurchschnittlich gut und vorbildlich, was nicht zuletzt auch den Teamleitern zuzurechnen ist. Dort wo teilweise unfähige Vorgesetzte agieren ist auch kein großer Zusammenhalt mehr.
Langjährige Mitarbeiter haben unter Umstrukturierungen stark gelitten.
In meinem Team eine Katastrophe. Auch an der Gerüchteküche wurde aktiv mitgewirkt.
Technisch gut ausgestattet, bieten die Büros nur das Nötigste. Eine Wohlfühlatmosphäre kommt nicht auf.
Es gab regelmäßige Infoveranstaltungen, die waren in Ordnung. Allerdings wurde der Mitarbeiter hier mehr und mehr nur noch als Ressource angesehen. Die Meinungen, Ängste und Sorgen von Mitarbeitern interessierten allerdings nicht. Hier ging es zum Schluss nur noch um Zahlen, obwohl die edoc wirtschaftlich gut dar steht.
In Ordnung - kein Unterschied bei den Geschlechtern, auch wenn die Kollegen überwiegend männlich sind.
Die tägliche Arbeit war interessant, da konnte man über Abwechslung nicht meckern.
So verdient kununu Geld.