39 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es finden gerade gute Veränderungen statt. Mitarbeiter werden nach ihren Meinungen gefragt. Anregungen werden schon teilweise umgesetzt.
Auch findet in letzter Zeit mehr Wertschätzung statt.
Die Kollegen sind offen und hilfsbereit.
Trotz der Wärme im Büro ist die Stimmung gut.
Die Location ist unschlagbar.
Die Kommunikation ist manchmal etwas schwierig. Klarere Strukturen wer für was zuständig ist wären wünschenswert.
Reguläre Meetings
Mehr Weiterbildungs Möglichkeiten
Das Gehalt ist auf jeden Fall gut. Allerdings kommt es durch das Chaos in den Prozessen häufig zu Überstunden und nervlicher Überlastung.
Die Lagen der Büros sind hervorragend zentral gelegen. Man lernt viel wenn man eine starke Person ist und lange durchhält.
Die Fluktuation ist hoch an den meisten Standorten, was mit sich führt, dass sich große Talente schnell wieder entfernen und Know-How verloren geht. Wenn Mitarbeiter von selbst gehen, werden diese meist noch schlecht geredet und abgespeist- absolut unsachlich und unreif! Kritik ist oft sehr emotional und attackierend.
Wie schon so häufig hier genannt, geht es beim Mitarbeiter nicht um eine Maschine, sondern um einen Menschen. Sollten die Umsatzzahlen mal nicht stimmen, sollte man das ehrliche und sachliche Gespräch suchen, anstatt völlig persönlich Mitarbeiter zu attackieren. Die Technik und der IT Support sollten zuverlässiger werden.
die Lage war sehr gut
siehe Kommentare oben.
Des Weiteren sollte man bei den Benefits ehrlich sein. Solche Dinge wie Betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeiten, Coachings, Mitarbeiter Rabatte gibt es nicht ( außer vielleicht die GF, aber das weiß ich natürlich nicht )
Mitarbeiter wertschätzen lernen, Mitarbeiter zuhören, Mitarbeitern Verantwortung überlassen, delegieren lernen bestenfalls sollte die GF ein Führungstraining machen " Wie führe ich ein Team, wie gehe ich als GF richtig mit meinen Mitarbeitern um?"
Die Arbeitsatmosphäre war auf Grund der dauerhaften schlechten Stimmung der Mitarbeiter nicht gut ( Gründe: Unternehmenskultur und Geschäftsführung )
Mehr Schein als Sein! Die Mitarbeiter kommen und gehen, so etwas habe ich noch nie erlebt. Ständig neue Kollegen, die dann nach ein paar Wochen wieder gehen. Teams werden zum Teil nach 1 Jahr oder weniger komplett ausgetauscht, unglaublich!
auch hier gibt es keinen Stern. Work-Life-Balance bei Educom ist ein Fremdwort. Der/die Einzigen die in den Genuss von Work-Life-Balance gekommen sind, sind die Geschäftsführer, das arbeitende Volk, keineswegs.
Weiterbildungsanbieter aber bietet seinen Mitarbeiter weder Sprachkurse noch sonstige Kurse an. Keinerlei Weiterbildung, Seminare, Fortbildungen, Sprachkurse, interne Trainings.....nichts!
Gehalt OK, sonstige Leistungen werden nicht bezahlt. Auch eine betriebliche Altersvorsorge gibt es NICHT. Vermutlich bekommt nur die GF eine aber sonst keiner in diesem Unternehmen. Bitte bei der Wahrheit bleiben!
Die Not schweißt zusammen. Wir sitzen alle im selben Boot!
Katastrophal! Die Geschäftsführung geht meiner Meinung nach nicht gut mit Ihren Mitarbeitern um. Wir wird dann auch mal der ein oder andere Mitarbeiter zur Verzweiflung gebracht, so daß durchaus Tränen fließen. Wird sehr persönlich und unfair. Entscheidungen werden von der GF getroffen, am nächsten Tag weiß diese plötzlich nichts mehr davon!
Arbeitsbedingungen nicht optimal. Alte Computer, im Sommer viel zu heiße Räume, günstige IKEA Büroausstattung
Da ich leider keinen Stern anklicken kann um ausdrücken zu können, das es keine aber so absolut gar keine Kommunikation gab, muss ich 1 Stern wählen
Tolle Produkte
Die Lage und das interessante Produkt
Leider gibt es keine flexible Arbeitszeiten
Manchmal ist die Menge an Aufgaben etwas zu viel. Die Aufgaben müssten auf mehreren Personen verteilt werden
Nette Kollegen, sehr informell
Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit
Wer eine gute Leistung bringt, wird wahrgenommen!
Weiterbildung ist ein extrem interessantes Thema und wird nie langweilig. Man trifft viele Menschen, lernt andere Kulturen kennen und sitzt nicht nur am Schreibtisch!
Das Produktportfolio und das Team, bestehend aus den tollen Kollegen und Trainern. Wenn man in der GF umdisponieren und außerdem mehr Personal einstellen würde um die vorhandenen Mitarbeiter in ihrem Workload zu entlasten, würde es sich hierbei um einen tollen Job handeln. Das Potenzial war allemal vorhanden - und genau das macht es einfach so schade. Ich bin in jedem Fall dankbar, tolle Leute kennengelernt zu haben und außerdem um eine Erfahrung reicher.
Wenn MA noch während des Arbeitsverhältnisses Kritik gegenüber Vorgesetzten oder der GF üben - was durchaus passiert - stoßen sie auf taube Ohren, wenn überhaupt, wird sich nur vorübergehend damit beschäftigt. Meist verschließt man lieber die Augen oder lächelt alles weg.
Außerdem erfahren MA so gut wie keine Wertschätzung von der GF. Sagt und zeigt ihnen ruhig mal, dass sie tolle Arbeit leisten und behandelt sie auch dementsprechend. Dass sie gute Arbeit leisten, steht nämlich außer Frage.
Wacht endlich auf und gesteht euch ein, dass irgendwas in eurer Firma grundlegend falsch läuft. Die offensichtlich weit verbreitete Unzufriedenheit ehemaliger und noch präsenter MA, sowie die extremst hohe Fluktuation in ALLEN Standorten sprechen für sich. Nicht die MA, sondern die GF muss sich für diese Fluktuation verantworten. Wie kann man über so eine verquere Selbstwahrnehmung verfügen? Hört euren MA zu, nehmt ihre Verbesserungsvorschläge ernst und schafft eine zufriedenstellende Atmosphäre
Einer schrieb hier mal Strategie der Sekunde. Das trifft es ziemlich genau. Entscheidungen werden oftmals willkürlich von Seiten der Vorgesetzten bzw. GF getroffen, ganz egal ob sie Sinn machen oder nicht. Als guter Arbeitgeber sollte man sich vielleicht auch mal anhören was die Mitarbeiter zu sagen haben, schließlich sind sie es, die das daily business am Laufen halten und somit über einen höchstwahrscheinlich weitaus weitsichtigeren Blick verfügen, als jemand der nur delegiert.
Des Weiteren ist man nicht in der Lage standortspezifisch zu denken. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass unterschiedliche Gegebenheiten auch unterschiedliche Handhabungs- und Lösungsansätze erfordern.
Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre von Stress und Druck geprägt. Der Stress wäre völlig unnötig, würde man genügend Personal einstellen und verstehen, dass sich Großprojekte nur mit einem gewissen Kontingent an erfahrenem Personal durchführen lassen. Wenn ein Kollege wegfällt, ist es durchaus möglich, dass sich die Suche nach einem Ersatz über Monate hinwegstreckt und man das ohnehin sehr umfangreiche Arbeitspensum dann beim besten Willen nicht mehr schafft.
Ich zitiere aus einem vorhergenden Eintrag, dieser passt perfekt.
"Educom möchte gerne einer der Top- Player im Business sein, überschätzt sich aber grundlegend. Erstklassige Lagen, schöne Räume und herausgeputzte Mitarbeiter täuschen auf Dauer nicht über grundlegende Mängel hinweg."
Wer nicht begreift, dass zufriedene Mitarbeiter das wichtigste Fundament einer gut laufenden Firma sind, der hat wohl nicht das Zeug zur kompetenten und professionellen Führung eines Unternehmens. Hire und Fire zeugt von keinerlei weitsichtigem unternehmerischen Denken und bringt in jeglicher Hinsicht nur Verlust mit sich. Das sollte jedem Unternehmer eigentlich klar sein. Fehler macht jeder, es zeugt allerdings von Größe und Stärke, sich diese einzugestehen. Wenn dies nicht möglich ist, ist es wohl besser, das Ruder jemand anderem zu überlassen.
Urlaub nehmen artet meist zu einem über Wochen andauerndem und übertrieben bürokratischen Akt aus. Ständig sich wechselnde Urlaubssperren verstärken den allgemeinen heute Hü morgen Hott Charakter der Firma. Im Übrigen hat man das Gefühl, sich permanent rechtfertigen zu müssen, wenn man seinen überaus wohlverdienten Urlaub antreten möchte.
Die oberste GF sollte die Businessseminare, welche Ihre Firma anbietet, dringend einmal selbst besuchen!!!
Sehr gut. Dadurch, dass man im selben Boot sitzt, wächst man unglaublich zusammen. Bis hin zu Freundschaften am Arbeitsplatz ist alles möglich. Auch das Trainerteam ist unglaublich toll, besser kann man es eigentlich gar nicht treffen. Aber nicht das Gehalt oder die Firma sind für diese ausschlaggebend, sondern lediglich das tolle Team vor Ort. Das Schiff fährt noch, da sich alle Kollegen und Trainer untereinander so gut verstehen, dass man sich gegenseitig nicht hängen lassen möchte. Auch hier ist man den Mitarbeitern eigentlich zu tiefem Dank verpflichtet.
Die Vorgesetzten sind in Ordnung.
GF: Leider wird man mit vielem oft alleine gelassen. Bei entsprechender Kommunikation von Problemfällen an die GF, wird man nicht seltenst ignoriert und muss dann selbst schauen wie man aus dem entsprechenden Schlamassel wieder herauskommt.
Wenn etwas nicht so gut läuft, trägt die Schuld daran vor allem der Mitarbeiter. Auf Niederlagen oder Unstimmigkeiten wird seitens der GF mit Hysterie und manipulativen Verhalten reagiert, statt ein ehrliches und offenes und vor allem höfliches Gespräch zu suchen. Das ist einfach nur unerträglich und im höchsten Maße unprofessionell.
Viel zu wenig Mitarbeiter für viel zu viel Workload. Man hat das Gefühl man mutiert zum Arbeitstier. Statt aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und aufzustocken, lässt man die Besetzung sogar kontinuierlich weiter schrumpfen. Da kann man nur den Kopf schütteln. Qualität kann nur mit entsprechendem Personal geliefert werden. Will oder kann man kein großes Team halten, muss man sich eben mit Kleinerem zufrieden geben. Weniger ist manchmal mehr.
Mitarbeiter müssen sich zum Teil mit strukturellen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz auseinandersetzen und Dinge erledigen, die eindeutig nicht in den Arbeitsbereich eines normalen Angestellten fallen.
Man hat nicht das Gefühl, dass die GF untereinander kommuniziert und diese Uneinigkeit führt zu Unsicherheiten in den Arbeitsprozessen. Stress, der absolut vermeidbar wäre.
Während die GF ihren Mitarbeitern Transparenz und Offenheit förmlich predigt, hält sie sich bei weitem nicht dran. Immer wieder vorkommende personelle Änderungen sollen vorerst nicht kommuniziert werden, sodass man diese Info den Kollegen irgendwann selbst überbringt, alles andere wäre dem Team gegenüber äußerst unfair. Natürlich kann nicht immer alles allen von vornherein offen dargelegt werden, aber über grundlegende Arbeitsprozesse und vor allen Dingen auch Schwierigkeiten, Herausforderungen und Änderungen jeder Art sollte der MA informiert sein. Eine offene Kommunikation zeugt von Vertrauen, welches man dem Mitarbeiter im Übrigen ruhig mal entgegenbringen könnte.
Ebenso sollte es selbstverständlich sein, dass man Dinge, die einen Mitarbeiter persönlich betreffen, auch ausschließlich mit ihm bespricht. Es kommt jedoch immer wieder vor, dass stattdessen der Weg über Dritte gesucht wird. Jemand über andere auszuhorchen ist im höchsten Maße unprofessionell und zeugt von geringster Führungskompetenz.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Durchaus. Die Fort- und Weiterbildungsbranche ist sehr interessant und unterliegt einem ständigen Wandel. Die Produkte die educom verkauft - Sprachkurse, Businessseminare und interkulturelle Seminare - sind ebenso relevant wie zukunftsträchtig für unsere heutige Gesellschaft. Im Prinzip ein tolles Arbeitsfeld.
Not much
Very unorganised, terrible decision making, and do not treat employees well at all. Would not reccomend to work with them at all.
Listen to feedback more
I was offered a job with educom and was told that I would be able to work relatively quickly as many hours as I could. I asked regularly when I would start, as I was running low on money. I was always promised that I would start "soon". The first job that I was offered was around 4 months after I had my interview, and the job was for one and a half hours a week, and a one hour train ride away from the city. When I was a camp guide in summer, I found educom very disorganised and unreliable.
Other people who I have met who worked for educom also found that it was an unreliable company.
I had to contact the office on multiple occasions to ask for my money. Other people who I have met who worked for educom have also commented on the huge delays in payment
Nur die Kollegen sind klasse
Mitarbeiter bekommen Anweisungen, nicht auf E-Mails zu reagieren, Anrufe zu ignorieren. Mitarbeiter werden verheizt. Egal, was kommt. An die Zukunft der MA wird nicht gedacht.
Geschäftsführung sollte mal ein BWL Studium absolvieren oder sich Hilfe holen und diese nicht wie sonst auch ignorieren.
Unter Kollegen super Verhältnis, aber GF macht, was sie will
educom macht überhaupt keine Werbung. Die Geschäfte könnten wesentlich besser laufen, stattdessen schmeißen sie das Geld für teure Standortmieten raus und sparen am Gehalt und Personal. Wozu gibt es Überstunden.
Das Life kann man streichen und das Work fett markieren
Daf Trainer sind unterbezahlt
Daran denkt doch kaum jemand.
Super kollegial, der gemeinsame Feind: die Geschäftsführung
Es gibt ältere Kollegen?
Jeder stirbt für sich allein
Den Trainern fehlt es an guten Materialien. Viel zu kleine Tafeln und teilweise Räume.
Absprachen zwischen Trainer/Daf Lehrer sind meistens ganz gut. Es mangelt aber an Zeit, um sich mal richtig auszutauschen.
Eher opportunistisch
Mach das, wofür du eingestellt wirst. Du hast Ideen? Aber die Chefs keine Zeit, um darüber nachzudenken
Ich weiß jetzt, wie es auf keinen Fall laufen sollte.
Vor allem das Wissen, dass educom eine Dienstleistung anbietet und, was das bedeutet, scheint in der obersten Etage noch nicht durchgedrungen zu sein.
Man sollte sich überlegen wirklich ehrlich zu recruiten, damit man genau die Mitarbeiter hat, die man braucht.
Ein Team, das zufrieden, ohne Angst und Misstrauen, sondern mit Ermutigung und Lob geführt wird, immer produktiver arbeiten wird. Dann bleiben die Mitarbeiter gerne, sammeln Knowhow und wenden es für die eigene Firma an, statt es mit zur Konkurrenz zu nehmen.
Hoher psychologischer Druck, da der Führungsstil sehr "launenbasiert" ist. Oft müssen sich Mitarbeiter für Dinge anschreien lassen, die nicht sie, sondern die im Zickzack springende Geschäftsführung zu verantworten hat. Schuld sind immer nur die Mitarbeiter und man kann seine schlechte Laune ja an ihm auslassen.
Dazu kommt häufig die fehlende technische Infrastruktur, sodass der Arbeitsalltag durch unnötige Improvisation stressiger wird als es sein sollte.
Man schiebt die Mitarbeiter von einem Posten auf den anderen, wie es einem beliebt. Wurde man für eine Stelle rekrutiert, heißt das nicht, das man diese bei Arbeitsbeginn auch noch ausfüllt. Es wird nach Gutdünken befördert und degradiert. Mit positiver Resonanz tut man sich hingegen eher schwer und wundert sich dann über demotivierte Mitarbeiter. Eine sehr ungeschickte Art der Menschenführung, die an amerikanische Zustände erinnert.
Educom möchte gerne einer der Top- Player im Business sein, überschätzt sich aber grundlegend. Erstklassige Lagen, schöne Räume und herausgeputzte Mitarbeiter täuschen auf Dauer nicht über grundlegende Mängel hinweg. Meist wird so viel versprochen, dass es niemals eingehalten werden kann.
Wer hier anfängt, sollte sein Privatleben auf Eis legen. Überstunden sind die Regel und werden weder ausgeglichen noch bezahlt. Anrufe und Nachrichten im Feierabend, Urlaub oder Krankheit sind vollkommen normal und man erkennt, darauf angesprochen, leider nicht einmal den Fehler darin.
Karriere kann man hier leider nicht machen.
Generell sollte man sich überlegen, ob man die Seminare und Business Coachings, die man neben den Sprachtrainings verkauft, auch einmal selbst besucht und dringend benötigtes Know How in allen Bereichen des Geschäftslebens erwirbt.
Gute, erfahrene Mitarbeiter werden zu gerne vergrault, wenn sie auf Missstände hinweisen und versuchen an den festgefahrenen Strukturen etwas zu verändern.
Das Gehalt ist für die Branche teilweise überdurchschnittlich, fungiert aber eher als Schmerzengeld, denn als Entlohnung. Sozialleistungen gibt es keine.
Darüber wird nicht nachgedacht. Vorschläge zu Verbesserung des Umweltbewusstseins werden ignoriert und das Sozialbewusstsein ist einfach nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist durch die Gesamtsituation erstaunlich gut und man findet schnell Anschluss und auch Freunde, da man einfach auf die Kollegen angewiesen ist, wenn schon das Management nicht hinter einem steht und sich auch untereinander uneins ist. Trotzdem ist es schon traurig, dass man sich untereinander die Daumen für den nächsten Job drückt, denn statt sich über gut funktionierende Teams in den einzelnen Centern zu freuen, wittert man Zusammenrottung und versucht gezielt Dissonanzen und Misstrauen zu erzeugen, weil man den eigenen Mitarbeitern nicht traut.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Wer über 30 ist, ist schon alt.
Ich würde Null Sterne geben, wenn das ginge.
Durch eine "Heute Hü - Morgen Hott" Mentalität in der Geschäftsführung kann sich eine stringente Linie in der Geschäftsstrategie leider kaum entwickeln. Entscheidungen, die morgens getroffen werden, gelten teilweise abends, spätestens am nächsten Tag nicht mehr. Kaufmännisches Denken mit Weitsicht bleibt meist auf der Strecke oder tritt auf der Stelle. Stattdessen wird sich im Micromanaging verloren und versucht jedes Detail zu kontrollieren.
Generell hat man das Gefühl, dass man sich Mitarbeiter hauptsächlich dafür hält, um die eigene Laune an ihnen auszulassen. Leider existiert scheinbar nicht der geringste Funken Selbstwahrnehmung, denn man wundert sich über Fluktuation und schlechte Stimmung in den Filialen, aber fragt sich auch nach über 50 kununu Einträgen nicht, ob man selbst etwas ändern musste. Stattdessen versucht man alles kosmetisch zu übertünchen.
Die Lage ist meist sehr zentral. Die technische Ausstattung veraltet und die Infrastruktur so mangelhaft, das es Tage gab, an denen die Mitarbeiter nicht arbeiten konnten.
Es gibt generell eine sehr ausgeprägte Kultur der Negativkommunikation und des psychologischen Drucks. Vorwürfe und Kritik werden gerne auch vor anderen Mitarbeitern ausgesprochen statt das 4-Augen-Gespräch zu wählen. Sehr unprofessionell ist es, hinter dem Rücken der Mitarbeiter mit den Kollegen über sie zu lästern. So viel Stil sollte man als Chef haben, sich das zu verkneifen.
Sind wichtige Themen zu besprechen taucht die gesamte GF auch gerne mal ab und ignoriert Mitarbeiter, bis es oft zu spät ist noch konstruktive Lösungen zu ermöglichen.
Läuft dann etwas schief geht eine Spirale der Vorwürfe los und es folgen Kurzschlussreaktionen, die weder durchdacht sind, noch zielführend.
Eine beliebte Technik ist es, alle Schuld auf Mitarbeiter zu schieben, die das Unternehmen verlassen haben und sich nicht mehr wehren können. Gern werden auch Gerüchte über diese gestreut, um sich über das eigenen Versagen hinwegzutrösten. Besonders lächerlich wird es aber, wenn man den Mitarbeitern den privaten Kontakt zu ehemaligen Kollegen verbieten will.
Die Geschlechter werden im Großen du Ganzen gleich behandelt. Wie das mit kinderlosen und Mitarbeitern mit Kindern ist, ist eine andere Sache.
Die Aufgaben wären interessant, weil es eine interessante, sich ständig wandelnde Branche ist. Das ständige Improvisieren machen sie allerdings leider teilweise gefährlich interessant.
nicht viel
Wer sich als Talent bezeichnet, sollte eher den Weg zu professionellen und kompetenten Arbeitgebern suchen, als zu educom. Zu flache Heirachieebenen für zu viele Heads of Department und Senior Managers sowie normale Managerpositionen. Nettes Team, das aufgrund der sehr starken Fluktuation kaum Zeit hat sich besser kennenzulernen.
So verdient kununu Geld.