21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm, man fühlt sich willkommen und wertgeschätzt. Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, offen und arbeiten wirklich als Team zusammen. Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Natürlich gibt es in jedem Unternehmen kleine Dinge, die man verbessern könnte, aber insgesamt habe ich nichts, das ich wirklich als schlecht hervorheben würde.
Ein noch breiteres Angebot an internen oder externen Schulungen wäre hilfreich, um Mitarbeitende langfristig zu fördern.
Freundlicher und respektvoller Umgang miteinander
Sehr menschlich und auf Augenhöhe
Transparenz im gesamten Team
Prozesse einführen, durchhalten und von der GF vorleben.
Unternehmenstreue zahlt sich nicht aus.
Es wird viel zu spät auf Probleme reagiert.
Theoretisch gibt es eine 35-Stunden Woche, die aber in der Realität nicht eingehalten werden kann. Überstunden wurden damals nicht erfasst, aber die Arbeit musste trotzdem fertig werden.
Nicht im Fokus des unternehmerischen Handeln damals
Stark abhängig von der Abteilung; teilweise enorme Ellenbogengesellschaft bis hin zu tollen Teams. Es wurde teilweise sehr viel gelästert und getratscht.
Gibt es kaum
Leider keine Führung vorhanden, wenn Fehler gemacht wurden, wurde passiv-aggressiv kommuniziert statt sich mit dem Konflikt auseinanderzusetzen. Da sollte dran gearbeitet werden.
Damals viel Arbeit, wenig Ressourcen und viel Druck. Keine klaren Ziele, keine Vorgaben aber wenn die nicht erreicht wurden…
Es wurde versucht, transparent zu kommunizieren. Leider haben relevante Informationen nicht immer die Bereiche erreicht, die sie auch wirklich gebraucht hätten. Untereinander bestand kaum ein Austausch unter den Abteilungen.
Ließ wirklich sehr zu wünschen übrig. Keine Möglichkeit zu verhandeln, teilweise wirklich ungerecht verteilt. Die Kollegen die eingearbeitet werden sollten, haben mehr verdient. Es hieß, das soll ausgeglichen werden, das ist aber nie passiert. Bei der Berechnung des Zielgehalts ist ein Fehler aufgetreten, der mit Eintritt der neuen Kollegen korrigiert wurde. Bei den bestehenden Kollegen aber nicht.
Nichts.
Einiges.
Nichts. Gehälter werden ja pünktlich überwiesen.
Beschwerdemanagement wächst stetig überproportional. Also viel Verständnis für unzufrieden Kunden ist ein must Have.
Samstags Dienst ist willkommen.
Wird regelmäßig pünktlich überwiesen.
Es gibt keine klar erkennbaren Vorgesetzten. Daher scheint Skillmanagement und Prozeßsteuerung eher ein Hindernis im Job zu sein.
Rechner und Monitor sind vorhanden.
keine Kommunikationsprozesse etabliert, daher wirkt Kommunikation eher als tägliche Last.
Ein lineares Produkt erfordert lineare ein lineares Taskmanagement.
Das Team, die Unternehmenskultur, das Produkt
Erhöhte Prozessgebundenheit, die jedoch ein nötiges Übel sind.
Deutlicher Kommunizieren
Karriere und Weiterbildung ist bei einer kleinen Firma nur über sein Wachstumspotential zu sehen. Dies ist definitiv der Fall.
Könnte besser sein, aber man muss sich erstmal was aufbauen. Ich bin noch ganz neu und von daher bin ich zuversichtlich
Mehr Team-Building
Die Atmosphäre, die Mitarbeiter, der spirit.
Durchweg gut. Selbst in stressigen Zeiten wenn das Ruder einmal zur 90° wende eingeschlagen wird ist die Hektik von den auszubildenden ferngehalten worden.
In der Zeit meiner Ausbildung war die Hierarchie sehr flach. Dies scheint aber gerade im Wandel zu sein und die Strukturen bauen sich auf, sodass bald Chancen für neue Kollegen entstehen können.
35 Stunden Woche. Überstunden wirklich nur dann wenn die Hütte brennt. Also sehr selten.
Man wird gefordert und gefördert. Die Freiheit eigene Strukturen umzusetzen werden soweit möglich gegeben. Vorallem in der Ausbildung ist es auch mal wichtig Fehler selbst zu machen. Hier wird einem definitiv nicht der Kopf abgerissen sondern man wird vollends unterstützt.
Es ist immernoch Arbeit. Dennoch kann man sich mit den Kollegen über viele Dinge austauschen und auch immer wieder gemeinsam über Dinge lachen.
Sehr vielfältige Aufgabenbereiche.
Man wird auch mal in Ausbildungsferne Inhalte getaucht um zu sehen welche Aufgaben man alles als "Computer-guy" aufgetragen bekommen kann.
Das Image scheint in den letzten Jahren einen ordentlichen Knacks bekommen zu haben. Wahrscheinlich u.a. wegen der hohen Fluktuation und der mangelhaften Geschäftsführung.
Überschaubar, aber pünktlich
Mehr als Mülltrennung ist nicht drin.
Trotz der recht überschaubaren Team-Größe gibt es immer irgendwo Lästereien oder Streit... Manchmal hat man das Gefühl, dass manche Abteilungen gegeneinander anstatt miteinander arbeiten.
Langjährige Unternehmenszugehörigkeit wird weder geschätzt noch gefördert. Hier wird ganz klar kommuniziert, dass jeder ersetzbar ist.
Unfähige und impulsive Geschäftsführung, die keine klaren Entscheidungen treffen kann. Neue Strategien oder Vorschriften werden ca. quartalsweise umgeworfen. Man weiß nie ganz, wo man dran ist und ob die aktuelle Arbeit/der aktuelle Fokus in Kürze überhaupt noch relevant ist.
Es gibt Zeiten, in denen Meetings am laufenden Band abgehalten werden und es gibt Zeiten, in denen kaum ein teamübergreifender Austausch stattfindet.
"Feel free" ist das Motto, es sei denn plötzlich nimmt der Chef das Ruder in die Hand und alles wird spontan umgekrempelt.
- flexible Arbeitszeiten
- flache Hierarchien
- eigenverantwortliches Arbeiten
So verdient kununu Geld.