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edusiia 
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Hohe Erwartungen, wenig Struktur und wenig konstruktive Führung – never again

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Außenwirkung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritik, Unsicherheit oder schlechte Stimmung wurden nicht als normaler Teil des Arbeitsalltags behandelt, sondern führten häufig zu Gesprächen, in denen man sich rechtfertigen musste.

Verbesserungsvorschläge

Professionellere Feedback- und Entwicklungsgespräche etablieren.

Führungskräfte stärker in den Bereichen Mitarbeiterführung, Feedbackkultur und Kommunikation schulen.

Mehr Transparenz bei Entscheidungen schaffen.

Unterschiedliche Persönlichkeiten und Arbeitsweisen stärker akzeptieren.

Arbeitsatmosphäre

Es bestand aus meiner Sicht ein hoher Erwartungsdruck, stets motiviert und positiv aufzutreten.

Image

Das moderne und innovative Außenbild des Unternehmens deckte sich für mich nur teilweise mit meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance empfand ich als durchwachsen. Es wurde häufig betont, dass Mitarbeitende sich stark für das Unternehmen engagieren sollten. Dadurch entstand für mich teilweise das Gefühl, dass hohe Verfügbarkeit und persönlicher Einsatz selbstverständlich erwartet wurden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung wurde thematisiert und in Aussicht gestellt. Während meiner Beschäftigung habe ich jedoch wenig konkrete Maßnahmen oder strukturierte Förderung erlebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zu Verantwortung und Lebenshaltungskosten als niedrig. Einige Benefits wurden zwar angeboten, deren praktische Umsetzung erschien mir jedoch nicht immer unkompliziert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen kommuniziert soziale Werte und gesellschaftliche Verantwortung nach außen sehr deutlich. Inwieweit diese Werte im Arbeitsalltag konsequent umgesetzt werden, habe ich teilweise anders wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Während meiner Beschäftigung hatte ich den Eindruck, dass persönliche Beziehungen innerhalb des Unternehmens eine wichtige Rolle spielten. Dadurch fiel es mir schwer, Entscheidungen als vollständig neutral wahrzunehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu kann ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen keine fundierte Bewertung abgeben. Die Belegschaft bestand überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden.

Vorgesetztenverhalten

Es wurde kommuniziert, dass Mitarbeitende „mindestens 100 % für den Job geben“ sollten. Ich hatte dadurch den Eindruck, dass ein sehr hohes Maß an persönlichem Einsatz erwartet wurde.

Bereits kleinere Stimmungsschwankungen oder kritische Rückmeldungen führten nach meiner Wahrnehmung häufig zu Gesprächen, in denen man sein Verhalten ausführlich erklären musste. Diese Gespräche empfand ich als bedrückend als unterstützend.

Arbeitsbedingungen

Einige Rahmenbedingungen entsprachen nicht meinen Erwartungen. Beispielsweise war die technische Ausstattung für das Homeoffice aus meiner Sicht nicht ausreichend klar geregelt. Auch Homeoffice-bezogene Kosten wurden nicht bezuschusst.

Kommunikation

Die Kommunikation wirkte auf mich häufig wenig transparent. Fehler, konstruktive Kritik und darauffolgende Verbesserungsvorschläge werden nicht kommuniziert. Stattdessen wird man von der Vorgesetzten in Meetings einberufen, wo man sich erklären muss.

Gleichberechtigung

Die Belegschaft wirkte auf mich hinsichtlich Alter und Hintergründen vergleichsweise homogen. Trotz des nach außen kommunizierten Diversitätsanspruchs fühlte ich mich persönlich nicht immer vollständig eingebunden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich. Gleichzeitig fanden regelmäßig Meetings statt, die sich teilweise bis in die Abendstunden zogen.

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