34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
0 Einarbeitung man wird einfach allein gelassen. Nachfrage ob Schulung gibt keine Kosten werden übernommen. Laut Vorgesetzten die Aussage: „Ich gebe keine 2000€ aus für eine Schulung“ dass nenne ich mal wertschätzung
Bessere Kommunikation mit den Angestellten wenn es Änderungen gibt bevor man sich mit Kunden unterhält und der Kunde mehr weiss als der Angestellte
Sehr gutes miteinander unter den Kollegen
Möbel sollte erneuert werden.
In der Branche sehr gut
Gibt Möglichkeiten zur weiter Bildung diese müssen jedoch selbst initiiert werden.
Gehalt ist okay, könnte natürlich immer besser sein
Mit den Abteilungsleitern sehr gut, zum Chef kann schwierig sein
Arbeitsweg, Flexibilität, Kollegen
Sehr angenehm, Klimaanlage, Getränke
Geht nicht besser, Arbeitszeiterfassung, Überstunden können 1x in Quartal als ganzer Tag genommen werden
Super
Meist offene Kommunikation zwischen den Abteilungen
Keine
Nur der Umsatz zählt, der Mensch nicht.
Konsequent in seiner Meinung sein
Kostenlose Getränke / Kaffee.
...
Mehr Offenheit für neues, vor allem auch Respekt gegenüber Neulingen mittlerem Alters.
Sehr viele langjährige / festgefahrene Mitarbeiter, die nicht offen für Neuerungen sind. Atmosphäre daher mehr als angespannt.
Großteil der Angestellten finden vieles schlecht. Unternehmen ist mittlerweile auch mehr negativ als positiv bekannt.
Gibt zwar Gleitzeit - jedoch mit Kernarbeitszeit bis 16 Uhr.
Urlaub staffelt sich mit Betriebsangehörigkeit von 26 auf 30 Tage hoch, man darf nur vier Gleitzeittage pro Jahr nutzen.
Keine Chance. Wenn man sich selbstständig weiterbildet, erhält man keinen besseren Position.
Man verdient im Vergleich zu anderen Unternehmen schlecht, gibt auch keinerlei Zulagen oder ähnliches.
Hintenrum wird viel gehetzt, vereinzelt versteht man sich gut miteinander.
Könnte definitiv besser und moderner sein. Manche Räume sind renovier bedürftig.
Man muss sich Informationen immer mühsam erfragen. Für Gute Kommunikation ist zu wenig Personal vorhanden.
Vielfältige Aufgaben, oft müssen Aufgaben als anderen Abteilungen übernommen werden.
Viel Ungewissheit und Unmut über die Führung des Unternehmen bei den Mitarbeitern.
Überstunden gerne, absetzen der Überstunden schwierig. 1 Tag im Quartal Gleitzeit.
Keine Führung durch den Vorgesetzten. Keine Personalgespräche.
Vorgesetzter überlastet daher keine Führung. Kein Jahresbudget für die geforderten Aufgaben.
Veraltetes Arbeitsmaterial.
Welche Unternehmenskomunikation?
Kein Gestaltungsspielraum.
Es wurden sehr viele Vorkehrungen getroffen.
In der Produktion ist seit einer Woche Mundschutzpflicht.
Die Zwei Gebäuden wurden voneinander getrennt. Die IT und andere Mitarbeiter wurde auf die Gebäuden sinnvoll verteilt. Leere Räume werden als Arbeitsplatz für Mitarbeiter genutzt, damit weniger in einem Raum sitzen.
Die Türgriffe werden täglich desinfiziert. Einige Leute arbeiten schon von Zu Hause aus. Luftreiniger wurden gekauft. Besprechung finden per Konferenz-Software an seinem eigenen Arbeitsplatz statt. (Was überraschenderweise gut funktioniert.).
Es gäbe einige Personen, die von Zuhause aus arbeiten könnten, die werden nicht in Home Office geschickt.
Strengere Regeln in der Produktion. Da ist Abstand noch eher ein Fremdwort.
Ggf. Einen Mitarbeiter als "Corona-Beauftragten" ernennen, der kontrolliert.
Gute Arbeitsatmosphäre. Man darf auch Mal Fehler machen, ohne das jemand Böse wird.
Langweilig wird es nie. Hin und wieder stößt man an Grenzen oder an feste Entscheidungen, die überdacht werden sollten. Trotzdem kann man was verändern, wenn man es will.
Ist bei jedem Mitarbeiter unterschiedlich. Manche Reden gut, manche schlecht.
Für mich haben wir ein gutes Image mit Potential nach oben. Die Kunden schätzen unsere Firma.
Gleitzeit aber mit Kernzeit. Natürlich passt man sich an die jeweilige Abteilung an, aber mal eine Stunde früher gehen oder längere Pause spricht niemand was dagegen. Da darf man auch Mal verschlafen. Urlaubstechnisch kommt es immer auf die Abteilung an.
Home-Office gab es vor Corona nicht. Ich denke nicht, das nach Corona Mitarbeiter Home-Office machen können, obwohl es gut funktioniert. Wäre ein deutlicher Pluspunkt.
Die Karriereleiter ist für jeden offen. Auch Abteilungswechsel nach Wunsch ist ohne Probleme machbar, wenn es von der Auslastung der jeweiligen Abteilung passt.
Auch Zusätzliche Funktionen wegen eigenen Fähigkeiten innerhalb der Firma sind möglich.
Schulungen sind selten.
Gehalt könnte in Durchschnitt etwas besser sein. Aber ich glaube das kann man bei vielen Mittelständischen Firmen sagen.
Das Dach besteht aus sehr vielen Solarpanel.
Und die leeren Patronen der Drucker werden an die Caritas gespendet. Mehr weiß ich auch nicht.
Die Kollegen unter sich verstehen sich gut. Man hilft sich gegenseitig. Trotz Meinungsverschiedenheiten gibt es keine "Mitarbeiter-Kriege". Direkte und Ehrliche Meinungen sind erwünscht. Humor ist wichtig!
Sehe ich auch keine Probleme.
Wirken oft nicht wie der Vorgesetzte, sondern wie ein Mitarbeiter, was man positiv und negativ sehen kann.
Enge Räume gibt es quasi keine, man hockt nicht aufeinander. Es ist in den meisten Abteilungen außer Produktion sehr ruhig.
Es wurden solche Luftreiniger für fast jeden Raum angeschafft, die die Luft spürbar verbessert haben. Vor allem super für Leute mit Pollenallergie.
Auch in der Fertigung merkt man einen Unterschied.
Die Küchen haben alles was man braucht. Verschiedene Getränke gibt es umsonst, was ich sehr gut finde.
Die Technische Einrichtung ist gut solide.
Die PC's sind schon älter, laufen sind aber nicht langsam. An einem PC-Arbeitsplatz sind mindestens zwei Bildschirme Standard. Mein PC wurde letztes Jahr mit schnellen Festplatten ausgestattet und läuft wie neu.
Das Wirtschaftssystem und die Netzlaufwerke sind nicht sehr Performant. Ebenso wird noch mit Älteren Microsoft Office gearbeitet. Aber es funktioniert.
Die IT selbst ist immer erreichbar und hilft oft schnell mit Lösungen. Manche Tickets brauchen öfters einige Wochen bis was passiert.
Leider sind die Tische nicht höhenverstellbar.
Ist durch die Pandemie besser geworden, aber seitens Geschäftsleitung noch ausbaufähig.
Man bekommt nicht wirklich mit, ob es der Firma gut geht, welche Ziele angestrebt werden, wie die Zukunft aussehen wird.
Selbst neue Produkte bekommt man nur so nebenbei mit. Um sich besser mit der Firma zu Identifizieren oder auch das Bewusstsein der Mitarbeiter, für was sie eigentlich arbeiten, stärken zu können, würden mehr Infos nicht schaden. Und sei es eine E-Mail an alle pro Quartal. Auch ein Mitarbeitergespräch pro Jahr fände ich sinnvoll.
Manche Abteilungen z.B. die IT haben Ihre Kommunikation in den letzten Jahren um einiges verbessert. Manche Abteilung gar nicht. Flurfunk ist ganz praktisch.
Ich merke in der Firma keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen. Beim Gehalt weiß ich es nicht.
Kommt auf den Arbeitsplatz an. Bei vielen gibt es immer neue Herausforderungen und viel Freiheit, wie man die Arbeit macht/organisiert.
Es wurden sehr Vorkehrungen getroffen.
Die Zwei Gebäuden wurden voneinander getrennt. Die IT und andere Mitarbeiter wurde auf die Gebäuden sinnvoll verteilt. Leere Räume werden als Arbeitplatz für Mitarbeiter genutzt, damit weniger in einem Raum sitzen.
Die Türgriffe werden täglich desinfiziert. Einige Leute arbeiten schon von Zu Hause aus. Luftreiniger wurden gekauft. Besprechung finden per Blizz an seinem eigenen Arbeitsplatz statt. (Was überraschenderweise gut funktioniert.).
Keine Mundschutzpflicht. Liegt aber wohl eher an Mangel an Mundschutz.
Strengere Regeln in der Produktion. Da ist Abstand noch eher ein Fremdwort.
Ggf. Einen Mitarbeiter als "Corona-Beauftragten" ernennen, der kontrolliert.
Gute Arbeitsatmosphäre. Man darf auch Mal Fehler machen, ohne das jemand Böse wird.
Langweilig wird es nie. Hin und wieder stößt man an Grenzen oder an feste Entscheidungen, die überdacht werden sollten. Trotzdem kann man was verändern, wenn man es will.
Ist bei jedem Mitarbeiter unterschiedlich. Manche Reden gut, manche schlecht.
Für mich haben wir ein gutes Image mit Potential nach oben. Die Kunden schätzen unsere Firma.
Gleitzeit aber mit Kernzeit. Natürlich passt man sich an die jeweilige Abteilung an, aber mal eine Stunde früher gehen oder längere Pause spricht niemand was dagegen. Da darf man auch Mal verschlafen.
Urlaubstechnisch kommt es immer auf die Abteilung an.
Die Karriereleiter ist für jeden offen. Auch Abteilungswechsel nach Wunsch ist ohne Probleme machbar, wenn es von der Auslastung der jeweiligen Abteilung passt.
Auch Zusätzliche Funktionen wegen eigenen Fähigkeiten innerhalb der Firma sind möglich.
Gehalt könnte in Durschnitt etwas besser sein. Aber ich glaube das kann man bei vielen Mittelständischen Firmen sagen.
Das Dach besteht aus sehr vielen Solarpanel.
Und die leeren Patronen der Drucker werden an die Caritas gespendet. Mehr weiß ich auch nicht.
Die Kollegen unter sich verstehen sich gut. Man hilft sich gegenseitig. Trotz Meinungsverschiedenheiten gibt es keine "Mitarbeiter-Kriege". Direkte und Ehrliche Meinungen sind erwünscht.
Sehe ich auch keine Probleme.
Wirken oft nicht wie der Vorgesetzte, sondern wie ein Mitarbeiter, was man positive und negativ sehen kann.
Enge Räume gibt es quasi keine, man hockt nicht aufeinander. Es ist in den meisten Abteilungen außer Produktion sehr ruhig.
Es wurden solche Luftreiniger für fast jeden Raum angeschafft, die die Luft spürbar verbessert haben. Vor allem super für Leute mit Pollenallergie.
Auch in der Fertigung merkt man einen Unterschied.
Die Küchen haben alles was man braucht. Verschiedene Getränke gibts umsonst, was ich sehr gut finde.
Die Technische Einrichtung ist gut solide.
Die PC's sind schon älter, laufen sind aber nicht langsam. An einem richtig PC-Arbeitsplatz sind mindestens zwei Bildschirme Standard. Einige PCs wurden letztes Jahr mit schnellen Festplatten ausgestattet.
Das Wirtschaftssystem und die Netzlaufwerke sind nicht sehr Performant. Ebenso wird noch mit Älteren Microsoft Office gearbeitet.
Aber es funktioniert.
Die IT selbst ist immer erreichbar und hilft oft schnell mit Lösungen. Manche Tickets brauchen öfters einige Wochen bis was passiert.
Leider sind die Tische nicht höhenverstellbar.
Ist durch die Pandemie besser geworden, aber seitens Geschäftsleitung noch ausbaufähig.
Man hat bekommt nicht wirklich mit, ob es der Firma gut geht, welche Ziele angestrebt werden, wie die Zukunft aussehen wird.
Selbst neue Produkte bekommt man nur so nebenbei mit. Um sich besser mit der Firma zu Identifizieren oder auch das Bewusstsein der Mitarbeiter, für was sie eigentlich arbeiten, stärken zu können, würden mehr Infos nicht schaden. Und sei es eine E-Mail an alle pro Quartal. Auch ein Mitarbeitergespräch pro Jahr fände ich sinnvoll.
Manche Abteilungen z.B. die IT haben Ihre Kommunikation verbessert. Manche Abteilung eher nicht. Flurfunk ist ganz praktisch.
Ich merke in der Firma keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen. Beim Gehalt weiß ich es nicht.
Kommt auf den Arbeitsplatz an. Bei vielen gibt es immer neue Herausforderungen und viel Freiheit, wie man die Arbeit macht/organisiert.
Arbeitskollegen mit denen das Arbeiten spaß macht - leider werden es immer weniger
Die Firma wird mit absicht verkleinert damit eine Person alles Steuern kann.
Keiner wird am Kündigen gehindert.
Frühere Fortbildungsmodelle werden nicht mehr angeboten.
Schritt nach vorne nicht zurück.
Die Abwechslung der Arbeit.
Gehalt, es gibt keine Zulagen.
Sich mehr um seine Mitarbeiter kümmern und auf die Bedürfnisse und Wünsche eingehen.
So verdient kununu Geld.