59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Engagement und Fleiß sind einem alle Türen offen.
Teilweise fehlende Kommunikation
Natürlich kann nicht jede einzelne Information kommuniziert werden, dennoch wäre ein bisschen mehr transparenz manchmal wohltuende.
Kleine Hierarchien
Team innerhalb der Abteilung stark und hält zusammen.
Ausbaufähig
Abwechslungsreich
mitarbeiter wertschätzen und respektieren wäre ein anfang
überstunden
schlecht
Sehr unruhig nach den ganzen Abgängen und dem Druck der vorhanden ist.
Intern wird sehr viel geschimpft, viel Unzufriedenheit vorhanden. Von Freunden und Bekannten schon mehrfach darauf angesprochen worden was da denn los ist.
Wenn bestimmte Vorgesetzte abwesend sind in Ordnung, ansonsten wird gerne kurz vor Feierabend eine Aufgabe gegeben die unbedingt heute noch erledigt werden muss. Unter anderem ist dadurch die Gleitzeit mehr Schein als Sein. Anrufe von Vorgesetzten nach Feierabend, im Urlaub oder am Wochenende kommen regelmäßig vor. Teilweise auch bei absolut banalen Sachen aus Bequemlichkeit weil es der einfachste Weg ist.
Lediglich in der Stellenanzeige.
Es wird Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gezahlt jedoch ist das Gehalt insgesamt deutlich geringer als in anderen Branchen. Gehaltserhöhungen werden in Aussicht gestellt, jedoch gibt es bei Nachfrage immer andere Gründe warum es ein schlechter Zeitpunkt ist.. Corona, Gaskriese, Inflation, Auftragslage. Einige erzählen stolz das sie mehr Gehalt bekommen haben indem sie eine Kündigung angedroht haben. Überstunden werden nicht vergütet.
Gesetze werden wohl eingehalten. Allerdings werden hauptsächlich Kunststoffe verarbeitet und entsprechend verkauft. Außerdem viel Einsatz von industriellen Klebstoffen und Farben.
Früher richtig gut, aber da so viele Kollegen mittlerweile weg sind haben so einige die Ellenbogen ausgefahren. Lästereien und anschwärzen.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Ausstattung ist ok. Die zentrale Software ist allerdings seit mittlerweile fast 10 Jahren in einem unfertigen Zustand.
Miserabel, die wichtigsten Infos erfährt man in der Pause.
Nach außen ja..
Regelmäßig neue Projekte die technisch anspruchsvolle Herausforderungen bieten. Hätte man aufgrund fehlenden Personals, welches aus wirtschaftlichen Gründen nicht eingestellt wird obwohl der Bedarf vorhanden ist, Zeit sich angemessen damit auseinanderzusetzen könnte es eine spannende Aufgabe sein. So muss allerdings unter Zeitdruck abgearbeitet werden und es müssen am laufenden Band Kompromisse eingegangen werden. Das Ergebnis ist entsprechend und man muss sich rechtfertigen und vorwerfen lassen dass man dass dem Kunden doch nicht zumuten könnte.
Da gibt’s eigentlich nichts !
Ist oben beschrieben
Menschlicher werden !!!!!!!!!
man fühlte sich ständig beobachtet
Der Firmengründer hat sich über Jahrzehnte einen sehr guten Ruf auch in Bocholt aufgebaut. Leider hatte er keine Nachkommen, die die Firma übernommen haben. Dann kam die Firma in die falschen Hände. Die Leute kamen und gingen und schnell war der gute Ruf in Bocholt und auch beim Arbeitsamt dahin.
Wenn man keine oder nicht genug Überstunden gemacht hat, war man unten durch
Was soll man sagen, es wird zu einem sehr großen Teil Kunststoff verarbeitet, welches bei den Endkundwn nicht lange verwendet wird. Alles andere als nachhaltig !
Unter den normalen Arbeitern gut
Vile alte Kollegen die beim Firmengründer schon gearbeitet haben und Jahrzehnte da waren, wurden quasi rausgemobbt, weil sie aufgrund höheren Alters verständlicherweise nicht mehr so leistungsfähig waren.
Von oben herab und es wurde immer Druck ausgeübt, man wurde förmlich zu Überstunden gezwungen und man sollte hier eine gute Bewertung schreiben, damit die schlechte Gesamtnote für die Firma nach oben geht.
Als normaler Arbeiter hat man nur das nötigste erfahren
Meine Abteilung und deren Mitarbeiter, die ich immer im Herzen tragen werde.
Fing ganz oben an.
Die ständigen Abteilungswechsel
Menschen sind keine Roboter. Das sollte man grundsätzlich mal berücksichtigen. Und insbesondere die Führungskräfte sollten ihr Verhalten überdenken. Bei mir war es manipulativ und unfair.
In meiner Abteilung war die Atmosphäre super, wir haben uns gut verstanden und somit ging die Arbeit locker von der Hand. Allerdings war die ständige Ungewissheit darüber, ob man wieder mal in anderen Abteilungen Löcher stopfen muss sehr negativ für die Atmosphäre und das eigene Wohl.
Bei Zeitarbeitsfirmen und der Agentur für Arbeit schon kein unbeschriebenes Blatt mehr. Nach meiner Kündigung und der folgenden Arbeitssuchendmeldung folgte diese Konversation: Wo haben Sie zuletzt gearbeitet?
Bei Effekt Grafik in Bocholt.
Oh
Ich hatte meistens pünklich Feierabend, geregelten Urlaub und nur selten Samstag Schicht. Alles okay.
Aufstiegsmöglichkeiten hatte ich persönlich nicht. Und einige, die den Aufstieg zum Abteilungsleiter geschafft haben, würden es laut eigener Aussage nie wieder tun. Wenn die Verantwortung wächst, sollte dementsprechend auch das Gehalt wachsen.
Ich bin mit dem damaligen Mindestlohn eingestiegen. Eine goldene Nase verdient hätte ich mir dort nie. Und das habe ich schon von einigen Kollegen gehört.
Da hat sich einiges getan. Alles soweit in Ordnung.
In meiner Abteilung tadellos. Dort herrschte ein grandioser Zusammenhalt. In anderen Abteilungen hatte man nicht immer so ein gutes Gefühl. Für eigene Vorteile Kollegen in die Pfanne zu hauen gehört aber in der heutigen Zeit zum gewöhnlichen Repoitre des ehrgeizigen Arbeiters.
Einige wurden kurz vor der Rente noch rausgeekelt. Nach Jahrzehnten im Unternehmen noch für das letzte Jahr in andere Abteilungen verbannt. So mit den geschätzten Kollegen umzugehen, die den Betrieb über so viele Jahre begleitet haben finde ich absolut inakzeptabel.
In meiner Abteilung sehr gut. Viele andere Abteilungen waren da aber nicht so gesegnet. Eine Menge Quereinsteiger ohne Kompetenzen auf dem Gebiet, die den Mangel an Fähigkeiten mit einer großen Klappe und Hetzen ausgleichen.
Die damalige Halle war zu klein. Dort wurde es manchmal schon sehr eng. Der neue Standort kommt da deutlich besser weg.
Man erfährt Organisatorisches teilweise einfach zu spät. Oder auch nur über drei Ecken. Einiges wird hinterrücks entschieden, was in meinen Augen nicht in Ordnung ist.
Bis auf die Zeitarbeiter werden alle gleichberechtigt behandelt. Das ist aber ein allgemeines Problem in vielen Unternehmen.
Ich hatte eine sehr eintönige Aufgabe, was mich aber nie gestört hat. Hab aber von vielen Kollegen gehört, dass sie sich langweilen.
Zu meiner Zeit wurden die Buskosten für die Berufsschule übernommen (war viel Geld im Monat).
Ich hatte ein gutes Leben während meiner Ausbildung. Aber ich habe regelmäßig mitbekommen die die Führung Angst und Druck bei den Mitarbeitern erzeugt hatte.
Meine Ausbildung ist lange her und es gab vor kurzen einen Führungswechsel. Ich denke die Entwicklung jetzt wird positiv.
Innerhalb der Abteilung Okay.
Übernahme wurde abgelehnt.
Das niedrigste was geht. Überstunden + Feiertagsarbeit wurden nicht ausgezahlt. Ich musste dafür andere Tage frei nehmen.
Es wurde alles mit viel Leidenschaft und Lust vermittelt. Es gab nie falsche Fragen, alles wurde beantwortet und Hintergründe erläutert
Stimmung innerhalb der Abteilung war die meiste Zeit herzlich und freundschaftlich.
Es wurden alle Lernfelder + die notwendige Zeit dafür streng nach Ausbildungsplan eingehalten. Es wurde wirklich alles umfassend vermittelt was man braucht.
Gelegentlich musste man in "fremden Abteilungen" als Azubi helfen, vor allem am Anfang.
Die Führungskräfte machen es genauso wie man es nicht machen sollte. Sehr sehr respektlose Führung der anvertrauten Arbeitnehmer.
Tolle Kollegen, Vorgesetzte auch gut
Keine Ahnung wie andere die Firma sehen, ist halt kein großes Unternehmen, aber noch nie was negatives gehört.
Ist OK. Hin und wieder Überstunden, mal eine Spätschicht, aber wird alles rechtzeitig abgestimmt.
Alles OK. Im Moment halt Kurzarbeit aber sonst gut.
Gut.
Alles OK.
Alles sehr modern. Viele neue Maschinen. Guter Arbeitssicherheitsstandard. PSA wird gestellt. Viele Corona-maßnahmen.
Im normalen Alltag bekommt man die üblichen Infos durch Vorgesetzte oder schwarzem Brett. Vor paar Wochen als das mit Corona losging hat der Geschäftsführer persönlich alle Abteilungen unter Wahrung der Regeln aufgeklärt. Kurzarbeit, neue Corona und Hygiene Maßnahmen usw.
Meistens Serienfertigung, jedoch ist jede Serie untrschiedlich groß und anders. Nie die selben Produkte.
Das komplette Paket. Es macht einfach spaß dort zu arbeiten
Bis jetzt kann ich nichts schlechtes finden.
Rabattmarken bei dem Restaurant gegenüber.
Vorbildlich. Bessere Atmospäre habe ich nocht nicht erlebt in einer Firma.
Ich habe noch keine negativen Meinungen gehört. Eher im gegenteil, ehemalige Mitarbeiter erinnern sich auf Betriebsfesten gerne an die Zeit zurück.
Es wird auf private Belange Rücksicht genommen.
Leistung wird anerkannt und man kann sich dadurch nach oben arbeiten.
Die Gehälter sind immer pünktlich und auch in faire Höhe.
Auch hier können sich viele Firmen eine Scheibe abschneiden.
Perfekt! Muss man erlebt haben....
Die älteren Kollegen sind durch ihre Erfahrung ein wichtiger Bestandteil des Ganzen.
Sehr gut. In Streßsituationen werden die Konflikte sachlich geklärt.
Neu, groß hell und sauber. Sehr angenehme Bedingungen.
Immer offene und klare Gespräche.
Auch bei diesem Punkt sehr vorbildlich.
Die Firma ist durch ihre vielen Abteilungen sehr Umfangreich und äusserst Interessant. Man bekommt stetig neue Herausforderungen.
Nichts
Das wäre auch zuviel und ist oben schon erwähnt
Das wären zu viele Sachen
Allgemeine Arbeitsatmosphäre ist eher schlecht weil fast jeder unzufriedene ist mit seiner Arbeit oder seinem Gehalt.
Kommen und gehen weil nicht gut
Überstunden und Samstags arbeiten wird hier als selbstverständlich angesehen und wenn man was dagegen sagt ist man direkt der doofe
Kann ich nicht viel zu sagen
Ausbeutung der "kleinen" Mitarbeiter die mit nem Hungerlohn jeden Tag 200% Leistung bringen sollen
Ganz okay
Hier wird viel hinterm Rücken geredet aber die Wahrheit wenn man Probleme mit jemandem hat wird sich selten ins Gesicht gesagt
Werden oft überhört obwohl sie viele sinnvolle Sachen zu erzählen haben
Reden viel machen wenig
Sehr schlecht weil es auch einfach keine Schlosser oder Elektriker in der Firma gibt die die Maschinen instandhalten.. manchmal müsste nur eine Schraube ersetzt werden um das arbeiten an einer Maschine deutlich zu erleichtern aber nicht mal darum wird sich gekümmert
Mir konnte noch niemand beantworten wieviel Umsatz gemacht worden ist in den letzten Jahren oder wie die Auftragslage ist
Kann ich nicht viel zu sagen
Sehr eintönig alles aber man soll immer schneller werden als würde man für akkordarbeit bezahlt werden.
Meiner Meinung nach keine. Ich fühlte mich ausgenutzt. Wenn genug Arbeit da ist, wird man vielleicht übernommen.
40 Stunden Woche.
Hätte mehr sein können.
Meiner war ganz ok.
Eigentlich macht mir der Beruf Spass. Immer das gleiche ist langweilig.
Ich habe viel zu Hause gelernt.
Langweilig und eintönig. Ich musste in andere Abteilungen wenn bei uns nichts zu tun war.
Meine Kollegen waren ganz nett zu mir. Die Chefs nicht.
So verdient kununu Geld.