85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Fairness u. Vertrauen mehr gegenüber den Produktions. - u. Facharbeitern seitens der Vorgesetzten u. Leitern der Produktion.
Trifft leider in der Produktion nicht zu. Für Urlaub oder Freizeit muss man oft mit dem Vorgesetzten diskutieren. Es kommt auch oft vor das man eine Stunde vor Arbeitsbeginn angerufen wird, man solle heute nicht zur Arbeit kommen oder man ist schon am Arbeitsplatz nach 15-30 minütiger Fahrt und wird wieder nach Hause geschickt. Oder man hat Frei und wird angerufen das man zur Arbeit kommen solle. Also nichts mit "Work-Life-Balance".
Gehalt ist das einzige was mich z. Z. hier hält.
Die heutigen Vorgesetzten sind zumeist Karrierefreudige die jede Situation nutzen dem Mitarbeiter noch mehr Druck zu machen.
Beleuchtung, Räume usw. Ist I. O. Probleme machen die Vorgesetzten wobei diese wahrscheinlich auch von ihren Vorgesetzten unter Druck gestellt werden.
Informationen u. Meetings gibt es zu genüge. Leider aber oftmals leeres Gerede.
Ganz und gar nicht.
Arbeitsklima, Kollegen/innen
Der Druck, die zu hohen Stückzahlen
Den Standort sicherer machen, ohne dass man ständig verlängern muss
Immer lustig, aber auch streng
Ferienarbeiter und auch Lehrlinge haben immer Chancen
Man wird immer nach seinen Leistungen bezahlt
Jeder hat seine Lieblingskollegen
Auch dafür gibt es faire Arbeitsplätze
Streng aber fair
Verschiedene Arbeitsbereiche, wird nie Langweilig
Sehr breites Produktportfolio, hohe Qualität und Innovationsfähigkeit, sowie ein hoher Marktanteil mit großem Wachstumspotenzial in der weltweit wachsenden Elektrohausgeräteindustrie
Es herrscht ein vertrauensvoller, wertschätzender Umgang untereinander. Die Vorgesetzten, die ich kennenlernen durfte, haben sich immer fair und respektvoll mir gegenüber verhalten.
Das Image der Firma in der Region und in der Elektrohausgeräteindustrie ist ausgezeichnet. Als einer der größten und erfolgreichsten Zulieferer für Weiße Ware ist die E.G.O. weltweit bei nahezu allen namhaften Herstellern von Haushaltsgroßgeräten für ihre Produkte und deren Qualität bekannt und angesehen. Leider ist das Unternehmen - zu Unrecht - außerhalb der Branche und Region kaum bekannt. Das Problem eines Hidden Champions.
Die Arbeitszeiten eines Trainees bewegen sich im normalen Rahmen. Darauf wird auch von den Vorgesetzten und Traineeverantwortlichen Wert gelegt. Natürlich gibt es Projektphasen, bei denen auch mal ein paar Überstunden notwendig sind. Aber im Gegenzug gibt es auch immer wieder Möglichkeiten, diese problemlos auszugleichen und mal früher Feierabend zu machen. Man kann seine Arbeitszeit sehr flexibel gestalten, ohne blöde angeschaut zu werden. Auch im Home Office zu arbeiten, ist als Trainee kein Problem.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und man hat als Trainee mehrere Schulungen pro Jahr auf der Agenda. Auch der direkte Austausch mit den MOVE Coaches (i.e. erfahrene Vorgesetzte in den verschiedenen Einsatzbereichen) und seinem/seiner Mentor*in bieten guten Möglichkeiten zum Lernen und Weiterentwickeln der Persönlichkeit.
Für ein Traineeprogramm ein zufriedenstellendes Gehalt. Man verdient gut, allerdings nicht so viel wie bei den Großkonzernen in BaWü.
Sozialbewusstsein in den Regionen um die verschiedenen Standorte, v.a. im Kraichgau, sehr stark ausgeprägt. Umweltbewusstsein mittlerweile stark vorhanden. Insbesondere bei letzterem gibt es starke Anstrengungen, dieses auszubauen.
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Man kennt sich und bleibt seinem Unternehmen treu.
Das Verhalten der Vorgesetzten und MOVE-Coaches in den verschiedenen Abteilungen war ausgezeichnet. Sie haben sich immer viel Zeit für regelmäßige Kommunikation, Feedback und Erklärungen genommen.
Zum Teil gibt es neue, sehr moderne, helle, gut klimatisierte Büros mit sehr guter Ausstattung, z.T. auch höhenverstellbaren Schreibtischen, in denen es sich sehr gut arbeiten lässt. Allerdings gibt es auch noch einige alte Gebäude mit alten Büros, in denen es im Sommer sehr warm werden kann. Es finden jedoch umfassende Renovierungen statt.
Es gibt mehrere Frauen in Führungspositionen, die allesamt sehr geschätzt werden. Der Anteil ist dennoch ausbaufähig. Leider spielt hierbei aber auch eine Rolle, dass insgesamt der Frauenanteil in der Elektrobranche zu niedrig ist. Hinweise auf Nachteile bei Wiedereinstiegen, Aufstiegschancen oder Einstellungen von Frauen habe ich keine mitbekommen.
Das Trainee-Programm ist sehr flexibel und man hat als Trainee viel Möglichkeiten, das Programm nach eigenen Vorstellungen und Interessen auszurichten. Als Trainee soll man gezielt verantwortungsvolle, strategisch relevante Projekte bearbeiten und kann dies auch. Eine gewisse Eigeninitiative ist dafür allerdings notwendig.
Hervorragendes Arbeitsklima, Vielfältigkeit
Soweit ich das mitbekomme, bin selber noch jung.
Ich hatte während meines Praktikum immer einen Betreuer an meiner Seite, der mir bei Fragen immer weiterhelfen konnte.
Außerdem wurde mir als Praktikant viel zugetraut und ich konnte viel Verantwortung übernehmen und somit auch viele neuen Erfahrungen sammeln.
Die Anbindung über öffentliche Verkehrsmittel ist ein bisschen umständlich (keine direkt Anbindung zum Zug).
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Bodenständiges Unternehmen
Führungskräfte scheinen mit ihrer Rolle oft überfordert.
Die Qualifikation der einzelnen MA hinkt den eigenen Ansprüchen leider hinterher
Wir sind sehr viele Auszubildende im Betrieb und wir lernen uns alle in den Einführungswochen kennen.
Es besteht eine sehr große Chance zur Übernahme.
Durch das Gleitzeit-Modell kann man auch als Azubi flexibel den Arbeitstag gestalten. Durch den Aufbau von Überstunden kann man auch mal früher Feierabend machen.
Man erhält auch als Azubi Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Entlohnung ist sehr fair und wird immer pünktlich überwiesen.
Alle Ausbilder sind sehr nett und hilfsbereit.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit.
Man bekommt Zeit zum Lernen, wenn man dies braucht. Auslandsaufenthalte sind während der Ausbildung möglich.
Man lernt viele verschiedene Abteilungen kennen, in denen man individuelle Aufgaben bearbeitet
Man wird mit Respekt behandelt und man begegnet in den Abteilungen netten Kollegen.
Tarifvertrag
Vorgesetzten-Verhalten
Modernisieren in Ausstattung, Gebäude und Denken und Handeln.
Cliquen-Denken: alteingesessene bestimmen, neue Kollegen haben zu befolgen
Ok
Alt eingesessene Mitarbeiter gehen Schritt für Schritt die Karriereleiter hoch, während neu hinzugekommen der Kollegen meist keinerlei Chance haben
Wahl Tarifbestandteile nicht frei, z.B. starke Kritik an gewählten Freistellungstagen durch Vorgesetzte.
Das gerne mal beworben der Diensthandy wird mit 10,- im Monat berechnet
Vorgesetzte sollten nach Eignung gewählt werden
Veraltetes Material, teils zu kleine Büros (Deckenhöhe, Quadratmeter pro Mitarbeiter)
Alt eingesessenen Kollegen und Vorgesetzte bestimmen, als hinzugekommen der Kollege bleibt man immer auf dem gleichen Level
Aufgabengebiet überschaubar, wird intern gerne groß geredet
Lockere Arbeitsatmosphäre, große Freiheiten bei der individuellen Arbeitszeitgestaltung, gutes Verhältnis zu Kollegen.
Marketingeffekte/Außendarstellung des Unternehmens scheinen oft wichtiger zu sein, als die Interessen der bestehenden Belegschaft wahrzunehmen und den Zusammenhalt zu fördern (z.B. durch Team-/Abteilungsevents).
Offenere Kommunikation über Unternehmensziele und Zukunftsausrichtung durch die Geschäftsführung. Sozialräume nicht in allen Unternehmensbereichen vorhanden (z.B. für gemeinsame Pausen).
Lockerer, kollegialer Umgangston, legere Kleidungsordnung.
Flexible Arbeitszeiten (bei Gleitzeit), Möglichkeiten zur zeitweisen Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit in Absprache mit dem Vorgesetzten, flexible Handhabung von Elternzeit.
Umfangreiches Schulungsangebot, aber es wird stark auf die Kosten und den Nutzen für die konkreten Aufgaben des Mitarbeiters im Projekt geachtet. Individuelle Stärken der Mitarbeiter sollten stärker erkannt und gefördert werden.
Marktübliches Gehaltsniveau.
Ältere Kollegen werden gut im Team integriert.
Wenig Interesse von höheren Vorgesetzten an der Arbeit des Einzelnen, überwiegend nur bei kritischen Projektsituationen.
Fehlende Sozialräume im Entwicklungsbereich (z.B. für gemeinsame Pausen), nur teilweise klimatisierte Arbeitsräume, z.T. Platzmangel.
Wenig Informationen über die zukünftige Unternehmensausrichtung von Seiten der Geschäftsführung.
Routine und Projektdruck überwiegen, wenig Zeit für kreatives Arbeiten an eigenen Ideen.
Pünktliches Gehalt ohne wenn und aber
Struktur, Vorgesetzten Auswahl
kompetente Vorgesetzte einstellen. Die Ahnung von dem haben was sie machen
alte Arbeitsmittel, schlecht ausgebildete Vorgesetzte
gute Angebote
wird oft angepriesen wird aber dann wegen Geld gestrichen
Lohnerhöhung nur durch Tarif...Durch gute Leistung nichts zu erreichen
sehr gute Ansätze
wird immer schlechter, da gegeneinander aufgehetzt wird
werden meist nur noch ausgenutzt, und dann entsorgt
meist nicht wirklich kompetent
veraltete Maschinen und wenig investitionen in Neues
meist wird nur das kommuniziert was der Buschfunk eh schon verteilt hat. wichtiges wird bis zum Schluß versucht zu verheimlichen
konnte selten Unterschiede feststellen
oft sehr interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.