40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Kollegium, Aufgaben im Bereich des Machbaren, guter Standort, Netzwerk
Gehälter, wenige Urlaubstage, Personalmanagement, Unklarheit über strategische Ausrichtung des Unternehmens, Umgang mit Problemen, unfaires Gehaltsgefüge
Tendenziell sinkend. Unter Kollegen eigentlich ein harmonisches Verhältnis, aber die Fluktuation ist mittlerweile hoch, sodass sich dies auf die Atmosphäre auswirkt. Junge Kollegen suchen von sich aus das Weite oder das Unternehmen versucht die Chance zu nutzen und nahezu jeden auslaufenden Arbeitsvertrag nicht zu verlängern bzw. zu äußerst unattraktiven Konditionen. Nahezu ein Abwehrangebot und wenig wertschätzend, vor allem weil systematisch etwas anderes kommuniziert wird. Hierbei geht es nicht um Einzelfälle und die Entscheidungen sind unternehmerisch nur schwer nachzuvollziehen. Führungsqualitäten eher mangelhaft und von den Strukturen her aufgebläht. Jede doch so kleine Abteilung (auch bei nur zwei Personen) hat einen Abteilungsleiter. Mehr Schein als Sein auf dem Papier, denn es mündet in enorme Ineffizienz.
Vertrauensverlust und unklare Ausrichtung. Das (interne) Image hat in letzter Zeit erheblich gelitten, vor allem durch den massiven Abgang junger und qualifizierter Kollegen. Eine klare, langfristige Personalausrichtung fehlt, was besonders angesichts der überdurchschnittlich alternden Belegschaft problematisch ist. Die mangelnde Problemlösungskompetenz der Geschäftsleitung, fehlende Transparenz und die häufig verzerrte Kommunikation haben in den letzten Monaten die „Wohlfühlatmosphäre“ stark beeinträchtigt. Zudem werfen einige Personalentscheidungen der Geschäftsleitung Fragen auf und wirken teils undurchschaubar – es entsteht der Eindruck, dass vor dem Wechsel in der Geschäftsleitung noch Bilanzen geschönt werden sollen.
Mit nur 27 Urlaubstagen ist das Angebot definitiv nicht zeitgemäß. Verhandlungen darüber werden strikt abgelehnt. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, jedoch sind die Regelungen schwammig: 3 Tage Anwesenheit im Büro ist gewünscht. Manche Personen genießen jedoch Sonderregelungen. Diese hängen vom Verhältnis zum Vorgesetzten ab, sodass es für identische Grundvoraussetzungen unterschiedliche Entscheidungen innerhalb des Unternehmens gibt. Diese Ungleichbehandlung führt zu Unmut und trägt ebenfalls zur negativen Stimmung bei. Die 39-Stunden-Woche mit einer Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr (freitags von 9 bis 12 Uhr) erlaubt zwar relativ flexibles Arbeiten, jedoch ist die Gleitzeit eingeschränkt, da früheres Gehen nicht gern gesehen wird. Die Urlaubsplanung verläuft hingegen problemlos, da Urlaubsanträge in kleinen Teams schnell genehmigt werden und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich nur, wenn ein Abteilungsleiter in Rente geht oder das Unternehmen verlässt. Jobtitel werden lediglich nach zwei Jahren angepasst, jedoch ohne eine tatsächliche Veränderung der Aufgaben oder Verantwortung. Die Unternehmensstrukturen bieten kaum Raum für echte Weiterentwicklung. Neue Titel bringen oft keine inhaltlichen Fortschritte. Gehaltsanpassungen sind minimal & nicht marktfähig. Es fehlt an klaren Strukturen für berufliche Weiterentwicklung. Es gibt kein standardisiertes Weiterbildungsangebot und die Geschäftsleitung fördert dieses Thema nicht aktiv. Auch langjährige (oft ältere) Kollegen werden nicht im Umgang mit neuer Software geschult, was zu erheblichen Lücken im technischen Knowhow führt. Weiterbildungen müssen proaktiv eingefordert und im Jahresgespräch „verhandelt“ werden. Eine Weiterbildung pro Jahr wird meist genehmigt & finanziert, vorausgesetzt, der Preis ist im Rahmen. Dass es diese Möglichkeit gibt, wissen viele Kollegen nicht, da es nicht aktiv von der Geschäftsleitung vorgeschlagen wird. Das vorhandene Potenzial auszuschöpfen, sollte doch im Sinne der Geschäftsleitung sein?
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich, ebenso die 27 Urlaubstage. Gehaltsverhandlungen sind zäh & häufig von dem Versuch geprägt, Gehälter trotz Beförderungen möglichst niedrig zu halten. Besonders auffällig ist das unfaire Gehaltsgefüge. Mitarbeiter in ähnlichen Positionen verdienen teils deutlich unterschiedlich. Die jährlichen Gehaltsanpassungen liegen unter der Inflationsrate und sind kaum spürbar. Zudem sind diese Anpassungen festgelegt, sodass individuelle Verhandlungen nicht möglich sind. Beförderungen erfolgen meist nur einmal, nach etwa zwei Jahren vom Projektmanager zum Projektleiter. Diese „Beförderung“ ist größtenteils formeller Natur: Der Titel ändert sich, aber die Aufgaben bleiben gleich. Dieses Argument wird dann bei Gehaltsverhandlungen genutzt, um Gehaltserhöhungen zu drücken. Da fragt man sich dann nach der Sinnhaftigkeit der Titeländerung, wenn sich trotzdem nichts ändert und nur die Berufsbezeichnung ausgetauscht wird. Die angebotenen Benefits wie unbegrenzt Wasser, Kaffee, Äpfel, das Deutschlandticket & die Bezuschussung des Urban Sports Club sind positiv, reichen jedoch nicht aus, um die Schwächen beim Gehalt & den Aufstiegsmöglichkeiten auszugleichen.
Dienstreisen innerhalb Deutschlands erfolgen ausschließlich mit der Bahn oder dem PKW, was einen umweltbewussten Ansatz zeigt. Zudem wird auf einen sparsamen Umgang mit Papier geachtet – gedruckt wird nur, wenn es wirklich notwendig ist. Diese Maßnahmen zeigen ein grundlegendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit, auch wenn selbstverständlich immer Luft nach oben da ist.
Ein auffälliges Problem ist die Kluft zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Junge Kollegen wirken keineswegs, als seien sie „nur auf der Durchreise“. Vielmehr bietet das Unternehmen kaum attraktive Perspektiven – weder bei der Weiterentwicklung noch beim Gehalt. Dies führt dazu, dass viele nach kurzer Zeit gehen oder ihnen nach zwei Jahren Befristung gar kein Anschlussangebot gemacht wird bzw. dieses so unattraktiv ist, dass es nur abgelehnt werden kann.
Teamevents wie Weihnachtsfeiern und Sommerfeste sorgen für gute Stimmung, doch Wünsche nach mehr Aktivitäten werden von der Geschäftsleitung abgelehnt. Mit geringem Aufwand könnte der Zusammenhalt deutlich gestärkt werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist allgemein respektvoll und angenehm. Einige langjährige Mitarbeiter scheinen jedoch Sonderrechte zu genießen, was gelegentlich auffällt. Neueinstellungen von Kolleginnen und Kollegen ab 50 wurden während meiner Zeit im Unternehmen nicht wahrgenommen.
Die dezentrale Steuerung des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, führt jedoch oft dazu, dass jeder Bereich sein eigenes Ding macht. Das Vorgesetztenverhalten variiert stark zwischen den Abteilungen – von unterstützend bis problematisch ist alles möglich. Die anfangs offene Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften wirkt positiv, doch in Konfliktsituationen zeigt sich schnell, wie wenig belastbar diese Offenheit ist. Kritische Themen werden selten konstruktiv behandelt und wer Probleme anspricht, riskiert, selbst als „Problem“ angesehen zu werden. Ein weiteres Manko ist das Fehlen klarer Standards für Führungskräfte. Es gibt weder verpflichtende Schulungen noch eine Prüfung von Führungsqualifikationen. Dadurch hängt die Qualität der Führung stark von der jeweiligen Person ab. Als Führungskraft sollten vor allem Softskills stark ausgeprägt sein. Bei einigen sind diese sogar unterdurchschnittlich, was zu enormen Defiziten führt.
Guter zentraler Standort im Belgischen Viertel, gute Bahnanbindung. Keine gestellten Parkplätze. Die technische Ausstattung ist zwar solide, jedoch erhalten Mitarbeiter lediglich einen Laptop, eine Tastatur, eine Maus und ein Headset. Ein Monitor für das Homeoffice muss hart verhandelt werden. Ein Diensthandy wird nicht jedem zur Verfügung gestellt, obwohl dienstliche Telefonate im Homeoffice erwartet werden. Stattdessen wird von den Mitarbeitern verlangt, ihr privates Handy zu nutzen – eine unzureichende Lösung, die Verbesserungen benötigt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist bemüht, zeigt jedoch deutliche Schwächen. Alle 14 Tage findet ein Meeting mit allen Mitarbeitern statt, in dem Ergebnisse und Ereignisse geteilt werden. Es gibt einen Blog und einen Mail-Verteiler, über den kommuniziert wird. Dennoch bleiben durch die dezentrale Steuerung des Unternehmens einige wichtige Informationen auf der Strecke. Zwar wird Offenheit und Transparenz offiziell propagiert, doch oft wird das Gesagte nicht konsequent umgesetzt, was die interne Kommunikation weniger effektiv macht, als sie sein könnte.
Kommt auf die Abteilung an. Hierarchien werden als flach kommuniziert, jedoch entspricht das Gesagte nicht dem, was auch ausgelebt wird. Ungleiches Gehaltsgefüge bei gleicher Stellenbeschreibung, Geschäftsleitung ausschließlich männlich.
Interessante Aufgaben – Fehlende Abwechslung. Das Berufsfeld bietet grundsätzlich spannende Möglichkeiten, vor allem durch Messen, Kongresse und die Erstellung von Studien, die einem ermöglichen, ein Netzwerk aufzubauen und in der Handelsbranche up to date zu bleiben. Die Aufgaben selbst sind jedoch wenig abwechslungsreich und tendieren dazu, monoton zu werden. Abteilungsleiter behalten oft interessante Aufgaben und Verantwortlichkeiten für sich, wodurch die Arbeit auf lange Sicht an Reiz verliert. Hier fehlt es an Abwechslung und der Möglichkeit, Mitarbeiter mehr zu entwickeln und ihnen Verantwortung zu übertragen.
Das EHI ist offen für Ideen, neue Konzepte oder Verbesserungsvorschläge. Im Grundsatz wird auf die Eigenverantwortlichkeit vertraut. Dadurch hat man viele Feiheiten und die Möglichkeit, seine individuellen Stärken zu nutzen. Wer sich einbringt und daran mitarbeitet, das EHI voranzubringen, wird besonders gefördert.
Die Urlaubsplanung verläuft immer reibungslos. Es wird auf Basis der Zeiterfassung sehr darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden aufgebaut werden. Es gibt vor Events oder dem jeweiligen Projektende zwar heißere Phasen, man hat dafür aber auch wieder ruhigere Ausgleichszeiten. Die Arbeitszeitregelungen sind sehr flexibel. Das EHI ist sehr familienfreundlich und man hat bei besonderen Lebenssituationen großes Verständnis.
Ich habe den Wunsch nach einer Weiterbildungsmaßnahme geäußert und diese wurde mir dann auch ermöglicht. Ich weiß von mehreren Kolleg:innen, bei denen das genauso gut geklappt hat.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen, Sonderzahlungen und die Möglichkeit, eine zusätzliche Prämie zu erarbeiten.
Es gibt viele Kolleg:innen, denen das EHI wichtig ist und die sich mit Herzblut für die gemeinsame Zukunft einsetzen. Leider gab es immer mal wieder (häufig jüngere und unerfahrenere) Kolleg:innen, die kaum bis gar kein Zugehörigkeitsgefühl entwickeln und mehr oder weniger auf der Durchreise zu sein scheinen. Das ist schade, denn das EHI bietet eigentlich die Chance auf einen langfristig abwechslungsreichen und sicheren Job. Die neuesten Kolleg:innen sind nun aber anders qualifiziert, sodass sich das hoffentlich bessert.
Ich kann natürlich nur die eigenen Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsleitung beurteilen. Die Zusammenarbeit ist immer auf Augenhöhe und agil mit flacher Hierarchie.
Der Standort ist sehr atttaktiv. Die technische Ausstattung und Software ist okay, könnte aber besser sein.
Die Kolleg:innen sind immer gut zu erreichen und reagieren in der Regel schnell, flexibel und spontan. Es gibt regelmäßige Meetings mit der gesamten Firma, bei denen alle über die wichtigsten Entwicklungen informiert werden. Man begegnet sich auf dem Flur oder beim gemeinsamen Mittagsessen und kann sich dabei hervorragend austauschen. Auch wenn man bei der Geschäftsleitung mit einer Frage in der Tür steht, stößt man immer auf offene Ohren.
Die Aufgaben sind unheimlich abwechslungsreich und vielseitig. Es wird nie langweilig und man kommt mit spannenden Persönlichkeiten aus der Handelsbranche zusammen. Als Mitarbeiter des EHI wird man in der Branche geschätzt, gerne unterstützt und zum Beispiel zu Veranstaltungen eingeladen.
Schade, dass die guten und jungen Leute das Unternehmen verlassen, obwohl sie nicht das Problem sind.
Bei solchen eingefahrenen Verhaltensweisen, hilft nur eine grundsätzliche, ehrliche Auseinandersetzung mit Führungskompetenzen. Die Fehlerkultur muss grundlegend überdacht werden.
Familiärer Umgang mit den meisten, schöne Büros, tolle Lage.
Die Aufgaben sind machbar, Arbeitszeiten relativ flexibel, Arbeit am WE selten, die Homeoffice Regelungen könnten besser sein.
Muss schon sehr drum gekämpft werden.
Kommt auf die Kolleg:innen an.
Die älteren Kolleg:innen sind die Heiligen
Leider eine reine Katastrophe in vielen Bereichen sowie der Geschäftsführung. Es wird auch nichts daran geändert, sondern einfach so weiter gemacht wie bisher. Die jungen Leute verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder. Positive Fehlerkultur ist hier ein Fremdwort.
Es wird Transparenz und Offenheit angepriesen, aber leider nicht umgesetzt.
Kommt ebenfalls auf die Abteilung an. Grundsätzlich wird die Hierarchie aber deutlich ausgelebt, auch wenn es anders kommuniziert wird.
Kommt auf die Abteilung an, aber allgemein hat man viel Gestaltungsspielraum und interessante Themenfelder.
Nettes Kollegium, Aufgaben im Bereich des Machbaren, guter Standort
Gehälter, Personalmanagement, Unklarheit über strategische Ausrichtung des Unternehmens
Eine ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst. Sind die Kollegen, die jetzt einzelne Bereiche führen, die beste Wahl? Schätzt euer Personal mehr und bezahlt einfach mal ein faires Gehalt
Es war eigentlich immer angenehm und harmonisch. Jedoch sind in den letzten 10 Monaten viele junge Kollegen entweder gegangen oder gegangen worden. Gründe dafür waren entweder das Gehalt und die mangelnde Einsicht mehr zu zahlen oder die fehlenden Führungsqualitäten einiger Abteilungsleiter
Das (interne) Image hat in den letzten Monaten stark gelitten, da viele junge, qualifizierte Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Die langfristige Personalausrichtung ist dadurch für Mitarbeitende nicht ersichtlich. Es wird immer wieder die Wohlfühlatmosphäre hervorgehoben, was teilweise stimmt, jedoch ist diese ein Stück weit verloren gegangen
Homeoffice ist an 2 Tagen die Woche möglich, es gibt flexible Arbeitszeiten und Urlaube werden meistens immer ohne Murren genehmigt. Stressig wird es nur auf Kongressen oder vor Ende einer Projektarbeit, jedoch erträglich
Weiterbildung oder eine berufliche Weiterentwicklung ist in 95% der Fälle nicht möglich. Man bekommt lediglich einen neuen Titel, der Arbeitsinhalt bleibt gleich, das Gehalt wird nur minimal angepasst
Das Gehalt ist leider schlecht. Die Anzahl der Urlaubstage ist ebenfalls unterdurchschnittlich und Verhandlungen sind zäh. Das Gehalt kommt jedoch immer pünktlich. Das einzig erwähnenswerte Benefit ist das Jobticket bzw. Deutschlandticket. Man kann damit die KVB-Räder 30 min kostenlos nutzen. Wasser und Kaffee kann man jeweils trinken, so viel man möchte. Das Obst sind meistens Äpfel, immer wieder Äpfel
Dienstreisen werden mit dem Zug erledigt, es gibt keine Kaffeemaschinen mit Kapseln und es wird nicht unnötig auf Papier gedruckt
Das Kollegium ist wirklich super. Nette Leute, mit denen man in den Pausen immer gerne gequatscht hat
Einstellungen von Kollegen ab 50 habe nicht jedoch nicht erlebt
In meinem Fall habe ich menschlich keine Einwände, jedoch könnte die Kommunikation besonders im Hinblick auf E-Mails besser sein
Der Standort am Stadtgarten ist wirklich gut. Man ist in 5 Minuten auf den Ringen und es gibt zahlreiche Möglichkeiten sein Mittagsessen zu bekommen. Die Laptops sind teilweise älter, die Monitore gehören ebenfalls nicht zum besten Material und im Sommer wird es unfassbar heiß im Gebäude, da es keine Klimaanlage gibt. Das Mobiliar ist teilweise aus den 90ern oder noch älter, modern ist anders
Es gibt wiederkehrende Meetings, in denen das wesentliche besprochen wird. Jedoch sollten Vorgesetzte besser auf E-Mails reagieren, damit die Projektarbeit nicht ins Stocken gerät
Die Aufgaben sind weder furchtbar, noch super spannend. Man fertigt Studien an, Organisiert sog. Sessions (Webinar) und geht 2-3 mal pro Jahr auf Veranstaltungen/Kongresse. Man kommt mit vielen interessanten Unternehmen in Kontakt, was vermutlich das spannendste ist. Die Arbeit ist darüber hinaus nicht sonderlich abwechslungsreich
Sehr authentisch - Mitarbeiter sind "sie selbst", ohne sich verstellen zu müssen oder einen äußeren Schein zu wahren (z. B. kein strenger Dresscode), Du-Kultur
Selbstbestimmte Arbeitszeit im Rahmen der Kernarbeitszeit gut umsetzbar (Überstunden sind die Ausnahme), Mobile Office möglich
Berufliches Wachstum auf der horizontalen Ebene sehr gut, vertikale Aufstiegsmöglichkeiten schwierig durch flache Hierarchien
Wettbewerbsfähiges Gehalt und angemessene/nützliche Benefits
Förderung des ÖPNV, Unterstützung des Stadtgartens etc.
Große Hilfsbereitschaft und enge berufliche Kommunikation untereinander, viele Events, aber teils (private) Grüppchenbildung
Ausgewogene Altersstruktur, Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt
Kann nicht verallgemeinert werden, sehr abteilungsabhängig
Bürolage ist hervorragend (direkt am Kölner Grüngürtel, Bahnhofsnähe); Büros im Altbau nicht topmodern, aber zweckgemäß.
Meeting mit der ganzen Belegschaft im 2-Wochen-Rhythmus, Geschäftsführung jederzeit sehr nahbar
Eigenverantwortung wird sehr gefördert, daher abwechslungsreiche und motivierende Tätigkeiten
Familiäres Arbeitsklima
Abwechslungsreiche Aufgaben
Angenehmes Arbeiten. Durch kleine Teams hängt die Arbeitsatmosphäre auch stark von Vorgesetzten ab. Die Geschäftsführung nimmt sich Zeit für Gespräche, teilweise fallen Veränderungen schwer.
Grundsätzlich in Ordnung, saisonal abhängig durch Veranstaltungen und Veröffentlichungstermine.
Teilweise keine fairen Gehälter, sehr unterschiedlich
Teilweise unnötige Flugreisen
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Werden durch Betriebsfeiern wie Sommerfest, Karneval oder Weihnachtsfeier verstärkt.
Viele langjährige Mitarbeitende, die bis Rentenbeginn und teilweise darüber hinaus dort tätig sind.
Abhängig vom Team, teilweise sehr gut und angenehm und fördernd aber
leider gibt es auch Mitarbeitende die Ihre Ideen ohne Rücksicht und Abstimmungen durchsetzen.
Diensthandy
Laptop (teilweise auf Anfrage)
Teilweise höhenverstellbare Tische
Kleine Büros mit maximal 4 Personen
Top Lage
Seit der Pandemie wurde ein wöchentliches Meeting eingeführt, wodurch alle Mitarbeitende einen Einblick über aktuelle Projekte und Geschehen erhalten.
Die Leitungsebene ist leider immer noch mit ausschließlich Herrn Ü40 besetzt.
Viel Entfaltungsmöglichkeiten
- Positionierung im Wettbewerbsumfeld und (digitale) Transformationsbereitschaft an verändernde Rahmenbedingungen
- Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, großer Entscheidungsfreiraum, Zusammenarbeit auf Augenhöhe
- Liberale Politik zum Mobilen Arbeiten
- Freier Zugang zu Obst, Kaffee und Wasser
- Bezuschussung von Sportangeboten
s.o.
Das Betriebsklima ist familiär und der Umgang mit den Kollegen untereinander ist gut. Forciert durch Mitarbeiterevents, wie einem Sommerfest und Quartalmeetings. Auch der direkte Draht zu der Geschäftsführung trägt maßgeblich dazu. Ich konnte in meiner Zeit beim EHI Freundschaften schließen.
Das EHI hat durch seine Ausrichtung auf ein breites Forschungsspektrum und den regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit Branchenentscheidern ein sehr gutes Ansehen in der deutschen Handelslandschaft und wird somit von den Mitgliedsunternehmen - nach meiner Wahrnehmung - sehr geschätzt.
Durch die Möglichkeiten des Mobilen Arbeitens kann der Mitarbeiter in der Umgebung arbeiten, die für ihn am besten funktioniert. Ein großer Pluspunkt! Das Arbeitszeitmodell mit der definierten Kernarbeitszeit ist im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr human und mit Arztterminen o.ä. wunderbar vereinbar. Für das Monitoren der Überstunden ist jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich und muss in Absprache mit dem Vorgesetzten erfolgen. Hier wäre eine einheitliche Regelung in dem Unternehmen, wie mit Überstunden umgegangen wird, wünschenswert. Durch projektbezogene Abgabefristen war der Überstundenabbau für mich persönlich nur in kleinen Zeiträumen möglich. Aber auch das ist in anderen Unternehmen nicht anders.
Klassische Karrierestufen, wie sie in größeren Unternehmen zu finden sind, gibt es beim EHI nicht. Durch die flachen Hierarchien kann jeder Mitarbeiter sich allerdings mit neuen Ideen einbringen und so sein Jobprofil interessensspezifisch weiter schärfen. Es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters sich um jobrelevante Weiterbildungsangebote zu bemühen. Diese könnten dennoch stärker von den zuständigen Abteilungen an die Mitarbeiter herangetragen werden.
Das Einstiegsgehalt liegt weitaus über dem Branchendurchschnitt von Marktforschungsunternehmen. Zudem werden die Gehälter zum Ausgleich der Inflation angepasst. Das Angebot von Sozialleistungen, wie vermögenswirksame Leistungen oder eine Aufstockung der gesetzlich verpflichtenden betrieblichen Altersvorsorge ist allerdings noch ausbaufähig.
Auf Papier soll weitestgehend verzichtet werden - so die Ansage. Durch gezielte Mitarbeiter-Aktionen wird nun versucht hier stärker einen Anreiz zur Umsetzung zu schaffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist einwandfrei. Das bedeutet aber auch, dass Probleme in Einzelfällen weniger angesprochen werden, um den Mitarbeiter "nicht vor den Kopf" zu stoßen. Mut zur konstruktiven Kritik.
Aus meiner Altersstruktur heraus, kann ich lediglich den Umgang mit jüngeren Kollegen bewerten. Insbesondere ich als Berufseinsteigerin wurde gleichwertend mit allen anderen Kollegen gesetzt und direkt miteinbezogen. Proakiv wurde in der Vergangenheit die jüngere Generation aufgerufen, sich über die aktuellen Arbeitsbedingungen im EHI Gedanken zu machen und Vorschläge zu erarbeiten, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Der Vorgesetzte hatte immer ein offenes Ohr, auch zu späteren Stunde. Hier ist eine noch klarere Erwartungshaltung, Zieldefinition und Aufgabenverteilung innerhalb des Teams wünschenswert. Umgesetzt durch z.B. einen Kick-off-Termin zu Beginn der Tätigkeit mit Inhalten zur Arbeitsweise, Informationsaustausch, Handling von Deadlines usw.
Helle und großräumige Büroflächen mit Rückzugsmöglichkeiten. Ob durch den Sozialraum oder den Hinterhof mit Sitzmöglichkeiten für die Mittagspause. Bei voller Auslastung des Büros reichen die Einzelarbeitsplätze zwar schnell an ihre Grenzen, allerdings besteht immer die Möglichkeit zum Home Office. Die Hardware (Notebook, Bildschirme, Headset) sind auf dem neuesten Stand. Zudem wurde durch die Einführung von neuen Software-Tools die Zusammenarbeit sowohl im Team als auch im gesamten Unternehmen für das Mobile Arbeiten stärker ausgerichtet. Dem individuellen Bedarf von z.B. Diensthandy und Zugängen wird nachgekommen.
Transparente Kommunikation wird von oben gelebt. Die Mitarbeiter werden wöchentlich vom Geschäftsführer über den aktuellen Stand und anstehende Projekte informiert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen zur Definition interdisziplinärer Projekte könnte noch stärker vorangetrieben werden.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt meiner Tätigkeit das Gefühl aufgrund meiner soziodemografischen Daten benachteiligt zu werden.
Ist wahrscheinlich stark abhängig von der eigenen Abteilung. Für mich war die Arbeit an qualitativen und quantitativen Studien von der Konzeption bis zur Präsentation der Ergebnisse als auch für Veranstaltungen sowohl als Träger oder Referent sehr abwechslungsreich. Den direkten Draht zu den Unternehmen haben ich immer sehr geschätzt. Zudem werden bestehende Formate kontinuierlich weiterentwickelt und neu gedacht. Hier sollte man dennoch versuchen noch stärker aus dem bestehenden Korsett herauszubrechen, um agiler auf neue Themen reagieren zu können.
ein offenes Ohr, Wertschätzung, urban sports, Jobticket
Punkte finden sich oben
Ich denke das EHI macht als Arbeitgeber schon vieles, aber frischer Wind in der GL fände ich gut. Viele sind ewig da und haben z.T. keine anderen Arbeitgeber gehabt und somit auch keine Praxiserfahrung. So tun sich manche extrem schwer mit neuen Anforderungen oder professionellem Projektmanagement und Kommuniaktion. Auch Mitarbeiterführung will gelernt sein. Hierzu zählt auch eine gute Kommunikation von Führungs- zur Mitarbeiterebene. Das Unternehmen profitiert unglaublich von (jungen,) engagierten und fitten Mitarbeitern. Ich frage mich, ob das EHI in der Lage ist diese zu halten. Es mangelt an Entwicklungsmöglichkeiten...wenn schon nicht auf der Karriereleiter, dann inhaltlich und persönlich. Hier fehlt das Engagement der Chefs. Auch von Führungskräften erwarte ich Fort- und Weiterbildung.
Das Miteinander mit den Kollegen und auch von den meisten Kollegen zu ihren Vorgesetzten ist gut.
Überbewertet wird allerdings die Wissenschaftlichkeit.
Ich würde sagen es ist abhängig vom Vorgesetzten und Aufgabenbereich. Ich kenne einige, die auf vielen Überstunden sitzengeblieben sind oder nicht ausnahmsweise später ins Büro eintrudeln durften (obwohl sie zuvor tagelang mit EHI-Konferenzen beschäftigt waren). Es wird sehr starr an den Kernarbeitszeiten festgehalten. Immerhin haben wir aktuell durch Corona auch Flex-Office, was auch für die Zukunft schön wäre.
Wer an Aufstieg interessiert ist, wird das beim EHI kaum bis gar nicht finden. Hierzu sind einige Teams zu klein oder Geschäftsleiter können Bereiche nicht abgeben. Viele Führungskräfte sind ewig da, so dass sie wahrscheinlich selber Angst haben, dass jemand Jüngeres ihre Position und gefestigte Situation verändert oder gar streitig macht. Es gibt keine strategische Personalentwicklung weder für den Mitarbeiter noch die Führungskräfte noch ist die HR dafür ausgebildet. Aber man kann sich weiterentwicklen - fast nach eigenem Gusto. Man muss einfach alles selber in die Hand nehmen.
Schwierig zu beantworten, da man nur für sich sprechen kann. Es gibt kaum flexible Gehaltsbausteine. Leiter bekommen oft automatisch einen kleinen Bonus, wenn jemand neues Mitglied geworden ist, obwohl sie sie vielleicht gar nicht angeworben haben.... Pech für normale MA. Das Gehalt kommt pünktlich und jährlich gibt es eine kleine Steigerung. Es wird eine betriebl. AV angeboten. Inzwischen gibt es eine Mitgliedschaft bei Urban Sports. Gehaltssteigerungen sind schwer zu verhandeln.
In manchen Bereichen wird darauf geachtet, ich finde aber es könnte vielmehr Beachtung bekommen und das vom Unternehmen und von jedem Einzelnen. Kleine Dinge sind in der Summe auch viel (z.B. Reduktion von Ausdrucken, geringere Druckauflagen, Stromsparen, Flugreisen einschränken....) und werden nicht vom Unternehmen forciert bzw. regelmäßig in Erinnerung gerufen. Es gibt Spendenaktionen (z.B. Weihnachen).
Im EHI sind alle Altersgruppen vertreten. Viele sind ewig dabei und scheinen sich wohlzufühlen.
Schwierig zu beurteilen, da man selber nur einen Vorgesetzten hat. Ich würde sagen, dass man um Fairness bemüht ist und ein offenes Ohr hat. Was ich schwach finde ist, dass die meisten Chefs ewig da sind und in Führung wenig geschult wirken.
Im Bereich IT werden Modernisierungen gerade vorangetrieben. Die Büros verteilen sich auf zwei Gebäude, wovon eines sehr modern und repräsentativ ist, allerdings mit Großraumbüros und das andere alt, aber ok. Ich fände höhenverstellbare Tische für alle toll.
Mittelmäßig. In Zeiten von Corona ist vieles transparenter geworden durch regelmäßige virtuelle Konferenzen. Davor war es manchmal bis oft auch dem Zufall überlassen, ob bestimmte Infos durchsickerten. Die Vernetzung der Forschungsbereiche wurde vorangetrieben, was absolut positiv ist. Dies ist auf Mitarbeiter-Ebene initiiert worden.
Frauen (Männer?!) in Elternzeit kehren zurück auf ihre Stelle. Hier werden immer Lösungen gefunden. Die Geschäftsleitung ist ausschließlich männlich, etwa gleichaltrig und größtenteils gleich lange dabei. Ich denke nicht, dass der Anteil von Männern in der GL ausdrücklich geplant war, aber schlecht finde ich es schon. Ideal wäre eine Mischung aus jung und alt, männlich und weiblich, EHI-erfahren und EHI-Neuling. Ob es Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, kann ich nicht beurteilen.
Für manche ja, für manche weniger....
gegenseitiges Vertrauen, Wertschätzung unds anpackendes Handeln
kein Parkplatz
Auch nach der Corona-Zeit ein flexibles Home Office-Modell beibehalten
Man hilft sich, informiert sich
Das Institut hat in der Branche, Presse etc. eine sehr gute Reputation
Das EHI bietet die Möglichkeit, beides in Einklang zu bringen
Durch die vergleichsweise flache Organisation sind die rein hierarchischen Aufstiegschancen begrenzt; jedoch genießt man als Experte*in einen sehr guten Ruf
Gehalt und Sozialleistungen sind auf einem guten Niveau
hier geben wir uns alle Mühe, nutzen das Jobticket
bis dato konnte ich mich noch auf jeden Kollegen*in verlassen
wertschätzend, partnerschaftlich
offen, vertrauensvoll, wertschätzend, vorbildlich
schönes Büro, gute Lage, gute Arbeitsmittel
Findet regelmäßig in ungezwungener Atmosphäre statt
Wiedereinsteigerinnen können i.d.R. an ihrem alten Arbeitsplatz erneut einsteigen
Das EHI bietet immer wieder neue Vertiefungen und Aspekte in der wissenschaftlichen, konzeptionellen und vertrieblichen Arbeit
Flexibles Arbeiten, es wird viel Wert auf Eigeninitiative gelegt, interessante und anspruchsvolle Aufgaben, Zusammenhalt im Team, Entwicklungsmöglichkeiten
angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre, tolle Weihnachts- und Karnevalsfeiern
Ich kann das Unternehmen in jedem Fall weiterempfehlen!
Möglichkeiten für das Home Office und Sabbatical sind gegeben, gute Arbeitszeiten, familienfreundliches Unternehmen
sehr freundlicher und fairer Umgang, kompetente Kollegen
Immer ein offenes Ohr
gute Arbeitszeiten und tolles Betriebsklima, geräumige Büros mit 2 - 4 Mitarbeitern, IT-Probleme werden immer sofort reibungslos gelöst, super Einarbeitung
So verdient kununu Geld.