19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Größte Katastrophe, man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit weil man nicht weiß was auf ein zu kommt.
Hinzu kommt mobbing durch Arbeiter die länger da sind und neue nicht da haben wollen.
Gibt’s da nicht. Abwertende Blicke wenn man pünktlich Feierabend macht wie Schonmal jemand hier geschrieben hat Überstunden sind indirekt Pflicht auch Mitarbeiter gucken komische wenn man pünktlich geht.
Gibt’s nicht
Mickrig
Einige Kollegen haben einem das Leben da echt vereinfacht der Rest alles Arbeiter die Petzen gehen.
Das ist soviel schlechtes das ich nicht weiß wo ich anfangen soll.
Der eine Stern nur weil man 0 Sterne nicht vergeben kann.
Ne so eine Lohn Verteilung habe ich noch nie gesehen so unfair den einen gibt er das dem anderen das wie als wäre man bei wünsch dir was.
Es geht
Gehalt kam pünktlich
Zuviel um das hier aufzuzählen.
Das wichtigste 180 Grad Verbesserung der GF.
Erst dann kann man sich mit allem anderen beschäftigen.
Katastrophe. Ständige Kontrolle, dass man nicht redet. Man soll arbeiten.
Gibt es nur im äußersten Notfall, wenn es wirklich sein MUSS.
Die nicht zum Elitekreis gehören, versuchen so gut wie möglich durch den Arbeitsalltag zu kommen.
Katastrophe. Der kleine Elitekreis war unter sich und die anderen können sehen wo Sie bleiben.
Informationen zu Aufgaben werden wenn überhaupt nur minimal besprochen, ansonsten muss man sich selbst kümmern. Wenn dann später was nicht korrekt ist, bekommt man immer die Schuld zugeschoben.
Nichts
Der erste und wichtigste Schritt: Austausch der Führungsebene. Solange cholerisches Machtgehabe, Kontrollzwang und Egomanie den Ton angeben, wird sich hier nichts verbessern. Es braucht Führungskräfte mit Sozialkompetenz, die zuhören, fördern und Verantwortung teilen – statt zu schreien, zu schikanieren und Angst zu verbreiten. Klare Strukturen, transparente Kommunikation und echte Wertschätzung wären ein Anfang. Außerdem: gezielte Mitarbeiterentwicklung statt Ausbeutung, faire Bezahlung, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Kurz gesagt: eine komplette Kehrtwende in der Unternehmenskultur ist nötig, sonst bleibt der Laden das, was er aktuell ist – ein toxischer Ort.
Die Arbeitsatmosphäre war von Dauerstress, Misstrauen und permanenter Anspannung geprägt. Wertschätzung? Fehlanzeige. Kritik – selbst sachlich und konstruktiv – wurde sofort persönlich genommen, was regelmäßig zu lautstarken Eskalationen durch die Geschäftsführung führte. Mitarbeitende waren überwiegend damit beschäftigt, Fehler zu vermeiden oder sich abzusichern, anstatt produktiv und motiviert zu arbeiten. Lob gab es nie, stattdessen herrschte ein Klima der Angst und Kontrolle. Wer den Mund aufmachte, war schnell auf der Abschussliste.
Work-Life-Balance? Gibt’s hier nicht. Wer pünktlich Feierabend machte, wurde schief angeschaut oder indirekt als faul abgestempelt. Überstunden waren selbstverständlich – ohne Ausgleich und oft auch ohne echte Notwendigkeit. Termine wurden kurzfristig reingedrückt, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit. Urlaubsanfragen waren ein Spießrutenlauf, und wer krank war, musste sich rechtfertigen. Ständige Erreichbarkeit wurde erwartet – psychische und körperliche Grenzen spielten keine Rolle. Privatleben? Zweitrangig. Hauptsache, der Laden läuft – koste es, was es wolle.
Karrierechancen gab es nur auf dem Papier. Weiterentwicklung war weder gewollt noch gefördert. Wer Ambitionen zeigte, wurde eher gebremst als unterstützt – vermutlich aus Angst vor Kompetenz. Weiterbildungen wurden nicht angeboten oder blockiert, mit der Begründung, man sei „zu wertvoll im Tagesgeschäft“. Es gab keine klaren Perspektiven, keine Zielgespräche, keine Förderung. Stillstand war Programm – außer man zählte zum inneren Kreis der Führung, dann ging alles plötzlich ganz schnell. Vitamin B statt Leistung. Für alle anderen: Sackgasse.
Das Gehalt war bestenfalls Durchschnitt – und das bei völlig überzogener Erwartungshaltung. Leistungsbereitschaft wurde nicht belohnt, sondern ausgenutzt. Wer mehr machte, bekam keine Anerkennung, sondern noch mehr Arbeit. Gehaltserhöhungen? Fehlanzeige. Transparenz? Nicht existent. Gespräche über Geld wurden abgeblockt oder mit leeren Versprechungen vertröstet. Sozialleistungen waren kaum der Rede wert – nichts über das gesetzliche Minimum hinaus. Insgesamt: viel Stress, wenig Wertschätzung – auch finanziell.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war das einzig Erträgliche in diesem Laden – eine Art Überlebensgemeinschaft im täglichen Wahnsinn. Viele saßen im selben Boot und haben sich gegenseitig unterstützt, weil von oben keinerlei Rückhalt kam. Allerdings wurde der Zusammenhalt durch das ständige Misstrauen der Führungsebene erschwert. Es wurde gezielt gegeneinander ausgespielt, Gerüchte gestreut und interne Konflikte geschürt. Wer sich zu gut verstand, wurde schnell verdächtigt und kritisch beäugt. Loyalität unter Kolleg:innen war da, aber unter ständiger Beobachtung und Druck von oben.
Das Verhalten der Führungskraft – allen voran der Geschäftsführer – war eine Katastrophe auf ganzer Linie. Cholerisch, narzisstisch, unberechenbar. Kritik wurde sofort als persönlicher Angriff gewertet, was regelmäßig in verbalen Entgleisungen und Drohgebärden endete. Es herrschte eine toxische Machtdemonstration statt echter Führung. Mitarbeitende wurden klein gehalten, öffentlich bloßgestellt oder gezielt eingeschüchtert. Entscheidungen waren willkürlich, Kommunikation bestand aus Monologen oder Anschreien. Wer sich nicht unterwarf, wurde systematisch rausgedrängt. Kein Respekt, keine Empathie, keine Führungskompetenz – nur Ego, Kontrolle und Angst.
Kommunikation war ein einziges Chaos – geprägt von Widersprüchen, abrupten Entscheidungen und fehlender Transparenz. Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Es herrschte eine absolute Top-down-Mentalität: Der Geschäftsführer monologisierte, statt zuzuhören, und Kritik war unerwünscht. Statt klarer Ansagen gab es emotionale Ausbrüche, Schuldzuweisungen und Mikromanagement. Entscheidungen wurden willkürlich gefällt – wer gerade im Fokus stand, bekam die volle Breitseite ab. Vertrauen? Nicht vorhanden. Stattdessen: Kontrolle, Einschüchterung und ständiger Druck.
Jeder Kollege war sehr nett zu mir man wird nicht ungerecht behandelt.
Es gab nichts was schlecht war
Gibt keine den das Praktikum war perfekt besser geht’s gar nicht.
Die haben immer Verständnis zu Azubis.
Ist alles super.
Ist alles gut.
Das familiäre, gute Arbeitsklima und die netten Kollegen. Das die Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr hat. Der offene und Faire Umgang Miteinander. Nach 14 Jahren fühle ich mich immer noch sehr wohl. Für mich ein super Arbeitgeber.
Sehr familiäres Arbeitsklima, nette Kollegen, die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr
Sehr gut und entgegenkommend. Wünsche wurden bisher immer berücksichtigt
Nach meiner Ausbildung konnte ich mich durch externe Kurse weiterbilden
Absolut Fair
Ein gutes Miteinander
Kein Thema. Genauso Fair wie mit jüngeren
Gute Arbeitsbedingungen
Kurze Kommunikationswege
Egal ob männlich oder weiblich, spielt hier keine Rolle, alle werden gleichberechtigt
Abwechslungsreiche Aufgaben
Der offene und faire Umgang mit einander.
Garnichts
Alles. Man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Verbesserung im Umgang mit den Mitarbeitern
Einfach nur schlecht
Nach außen hin vielleicht gut
Naja
Katastrophal
Gibt keine oder nur schlechte
Absolut schlechtes Gehalt
Umgang mit fast allen Mitarbeitern nicht gut, wenige Ausnahmen
Man sollte am Umgang mit Kollegen arbeiten.
Nichts
Zu viel um es aufzuschreiben
Schließ den Laden und mach dich nicht nochmal selbstständig
Lieber Karriere woanders machen, biste besser dran
Das einzig gute, das man gehen durfte, wenn man nicht Überstunden machen MUSSTE
450€ Basis ist besser bezahlt
Werkstattleiter andauernd besoffen
Wenn der niemand in der Nähe war, war gut
Azubi = Knecht für alles, außer seinen Job
Abwechslung zwischen Putzen und Sägen
Völlig respektlos gegenüber Azubis
So verdient kununu Geld.