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Max 
Eickworth 
GmbH
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19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Reinste Katastrophe

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Größte Katastrophe, man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit weil man nicht weiß was auf ein zu kommt.
Hinzu kommt mobbing durch Arbeiter die länger da sind und neue nicht da haben wollen.

Work-Life-Balance

Gibt’s da nicht. Abwertende Blicke wenn man pünktlich Feierabend macht wie Schonmal jemand hier geschrieben hat Überstunden sind indirekt Pflicht auch Mitarbeiter gucken komische wenn man pünktlich geht.

Karriere/Weiterbildung

Gibt’s nicht

Gehalt/Benefits

Mickrig

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen haben einem das Leben da echt vereinfacht der Rest alles Arbeiter die Petzen gehen.

Vorgesetztenverhalten

Das ist soviel schlechtes das ich nicht weiß wo ich anfangen soll.

Kommunikation

Der eine Stern nur weil man 0 Sterne nicht vergeben kann.

Gleichberechtigung

Ne so eine Lohn Verteilung habe ich noch nie gesehen so unfair den einen gibt er das dem anderen das wie als wäre man bei wünsch dir was.

Interessante Aufgaben

Es geht


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Aktueller GF ruiniert immer mehr, was die alte Generation mühsam aufgebaut hat.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviel um das hier aufzuzählen.

Verbesserungsvorschläge

Das wichtigste 180 Grad Verbesserung der GF.
Erst dann kann man sich mit allem anderen beschäftigen.

Arbeitsatmosphäre

Katastrophe. Ständige Kontrolle, dass man nicht redet. Man soll arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nur im äußersten Notfall, wenn es wirklich sein MUSS.

Kollegenzusammenhalt

Die nicht zum Elitekreis gehören, versuchen so gut wie möglich durch den Arbeitsalltag zu kommen.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Der kleine Elitekreis war unter sich und die anderen können sehen wo Sie bleiben.

Kommunikation

Informationen zu Aufgaben werden wenn überhaupt nur minimal besprochen, ansonsten muss man sich selbst kümmern. Wenn dann später was nicht korrekt ist, bekommt man immer die Schuld zugeschoben.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Wer hier bleibt, verliert Gesundheit und Würde

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Der erste und wichtigste Schritt: Austausch der Führungsebene. Solange cholerisches Machtgehabe, Kontrollzwang und Egomanie den Ton angeben, wird sich hier nichts verbessern. Es braucht Führungskräfte mit Sozialkompetenz, die zuhören, fördern und Verantwortung teilen – statt zu schreien, zu schikanieren und Angst zu verbreiten. Klare Strukturen, transparente Kommunikation und echte Wertschätzung wären ein Anfang. Außerdem: gezielte Mitarbeiterentwicklung statt Ausbeutung, faire Bezahlung, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Kurz gesagt: eine komplette Kehrtwende in der Unternehmenskultur ist nötig, sonst bleibt der Laden das, was er aktuell ist – ein toxischer Ort.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Dauerstress, Misstrauen und permanenter Anspannung geprägt. Wertschätzung? Fehlanzeige. Kritik – selbst sachlich und konstruktiv – wurde sofort persönlich genommen, was regelmäßig zu lautstarken Eskalationen durch die Geschäftsführung führte. Mitarbeitende waren überwiegend damit beschäftigt, Fehler zu vermeiden oder sich abzusichern, anstatt produktiv und motiviert zu arbeiten. Lob gab es nie, stattdessen herrschte ein Klima der Angst und Kontrolle. Wer den Mund aufmachte, war schnell auf der Abschussliste.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Gibt’s hier nicht. Wer pünktlich Feierabend machte, wurde schief angeschaut oder indirekt als faul abgestempelt. Überstunden waren selbstverständlich – ohne Ausgleich und oft auch ohne echte Notwendigkeit. Termine wurden kurzfristig reingedrückt, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit. Urlaubsanfragen waren ein Spießrutenlauf, und wer krank war, musste sich rechtfertigen. Ständige Erreichbarkeit wurde erwartet – psychische und körperliche Grenzen spielten keine Rolle. Privatleben? Zweitrangig. Hauptsache, der Laden läuft – koste es, was es wolle.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen gab es nur auf dem Papier. Weiterentwicklung war weder gewollt noch gefördert. Wer Ambitionen zeigte, wurde eher gebremst als unterstützt – vermutlich aus Angst vor Kompetenz. Weiterbildungen wurden nicht angeboten oder blockiert, mit der Begründung, man sei „zu wertvoll im Tagesgeschäft“. Es gab keine klaren Perspektiven, keine Zielgespräche, keine Förderung. Stillstand war Programm – außer man zählte zum inneren Kreis der Führung, dann ging alles plötzlich ganz schnell. Vitamin B statt Leistung. Für alle anderen: Sackgasse.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war bestenfalls Durchschnitt – und das bei völlig überzogener Erwartungshaltung. Leistungsbereitschaft wurde nicht belohnt, sondern ausgenutzt. Wer mehr machte, bekam keine Anerkennung, sondern noch mehr Arbeit. Gehaltserhöhungen? Fehlanzeige. Transparenz? Nicht existent. Gespräche über Geld wurden abgeblockt oder mit leeren Versprechungen vertröstet. Sozialleistungen waren kaum der Rede wert – nichts über das gesetzliche Minimum hinaus. Insgesamt: viel Stress, wenig Wertschätzung – auch finanziell.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war das einzig Erträgliche in diesem Laden – eine Art Überlebensgemeinschaft im täglichen Wahnsinn. Viele saßen im selben Boot und haben sich gegenseitig unterstützt, weil von oben keinerlei Rückhalt kam. Allerdings wurde der Zusammenhalt durch das ständige Misstrauen der Führungsebene erschwert. Es wurde gezielt gegeneinander ausgespielt, Gerüchte gestreut und interne Konflikte geschürt. Wer sich zu gut verstand, wurde schnell verdächtigt und kritisch beäugt. Loyalität unter Kolleg:innen war da, aber unter ständiger Beobachtung und Druck von oben.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskraft – allen voran der Geschäftsführer – war eine Katastrophe auf ganzer Linie. Cholerisch, narzisstisch, unberechenbar. Kritik wurde sofort als persönlicher Angriff gewertet, was regelmäßig in verbalen Entgleisungen und Drohgebärden endete. Es herrschte eine toxische Machtdemonstration statt echter Führung. Mitarbeitende wurden klein gehalten, öffentlich bloßgestellt oder gezielt eingeschüchtert. Entscheidungen waren willkürlich, Kommunikation bestand aus Monologen oder Anschreien. Wer sich nicht unterwarf, wurde systematisch rausgedrängt. Kein Respekt, keine Empathie, keine Führungskompetenz – nur Ego, Kontrolle und Angst.

Kommunikation

Kommunikation war ein einziges Chaos – geprägt von Widersprüchen, abrupten Entscheidungen und fehlender Transparenz. Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Es herrschte eine absolute Top-down-Mentalität: Der Geschäftsführer monologisierte, statt zuzuhören, und Kritik war unerwünscht. Statt klarer Ansagen gab es emotionale Ausbrüche, Schuldzuweisungen und Mikromanagement. Entscheidungen wurden willkürlich gefällt – wer gerade im Fokus stand, bekam die volle Breitseite ab. Vertrauen? Nicht vorhanden. Stattdessen: Kontrolle, Einschüchterung und ständiger Druck.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Firma netter Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeder Kollege war sehr nett zu mir man wird nicht ungerecht behandelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab nichts was schlecht war

Verbesserungsvorschläge

Gibt keine den das Praktikum war perfekt besser geht’s gar nicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toller Zusammenarbeit

4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung in Bremen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die haben immer Verständnis zu Azubis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist alles super.

Verbesserungsvorschläge

Ist alles gut.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Super Arbeitgeber, angenehmes Arbeitsklima

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das familiäre, gute Arbeitsklima und die netten Kollegen. Das die Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr hat. Der offene und Faire Umgang Miteinander. Nach 14 Jahren fühle ich mich immer noch sehr wohl. Für mich ein super Arbeitgeber.

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiäres Arbeitsklima, nette Kollegen, die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr

Work-Life-Balance

Sehr gut und entgegenkommend. Wünsche wurden bisher immer berücksichtigt

Karriere/Weiterbildung

Nach meiner Ausbildung konnte ich mich durch externe Kurse weiterbilden

Gehalt/Benefits

Absolut Fair

Kollegenzusammenhalt

Ein gutes Miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Thema. Genauso Fair wie mit jüngeren

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Kurze Kommunikationswege

Gleichberechtigung

Egal ob männlich oder weiblich, spielt hier keine Rolle, alle werden gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

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Tolle Atmosphäre und nettes Team

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der offene und faire Umgang mit einander.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechtester Arbeitgeber den es gibt

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung im Umgang mit den Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Einfach nur schlecht

Image

Nach außen hin vielleicht gut

Kollegenzusammenhalt

Naja

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal

Kommunikation

Gibt keine oder nur schlechte

Gehalt/Benefits

Absolut schlechtes Gehalt

Gleichberechtigung

Umgang mit fast allen Mitarbeitern nicht gut, wenige Ausnahmen

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Meine Erfahrungen.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Beschaffung / Einkauf in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte am Umgang mit Kollegen arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Katastrophe

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Produktion in Bremen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel um es aufzuschreiben

Verbesserungsvorschläge

Schließ den Laden und mach dich nicht nochmal selbstständig

Karrierechancen

Lieber Karriere woanders machen, biste besser dran

Arbeitszeiten

Das einzig gute, das man gehen durfte, wenn man nicht Überstunden machen MUSSTE

Ausbildungsvergütung

450€ Basis ist besser bezahlt

Die Ausbilder

Werkstattleiter andauernd besoffen

Spaßfaktor

Wenn der niemand in der Nähe war, war gut

Aufgaben/Tätigkeiten

Azubi = Knecht für alles, außer seinen Job

Variation

Abwechslung zwischen Putzen und Sägen

Respekt

Völlig respektlos gegenüber Azubis


Arbeitsatmosphäre

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 19 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Max Eickworth durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,6 Punkte). 60% der Bewertenden würden Max Eickworth als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 19 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Arbeitsbedingungen und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 19 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Max Eickworth als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.