57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt immer etwas zu verbessern und Kolleg:innen mit denen man besser oder schlechter kann, aber alles in allem herrscht eine gute Atmosphäre.
Überstunden werden voll angerechnet, Urlaube werden mit den Team abgesprochen, Gleitzeit und Homeoffice sind möglich.
Mülltrennung, Wasser aus Automaten, Photovoltaik sind vorhanden und es wird ständig etwas verbessert.
In meinen Teams und den Teams, die ich besser kenne, herrscht ein guter Zusammenhalt.
Die Bürosituation ist etwas beengt. Steharbeitsplätze wären wünschenwert.
Mithilfe von Mitarbeiternewslettern und Teams-Channeln werden Informationen regelmäßig weitergegeben. Dennoch gibt es hier in der ein oder anderen Kommunikationskette noch Verbesserungspotenzial.
Der Bereich Logistik ist generell sehr vielfältig und komplex, daher sind es auch die Aufgabe bei EIKONA Logistics.
Meine Zeit bei EIKONA war wirklich sehr gut. Als IT-Administrator hatte ich die Gelegenheit, mich in einem großartigen Team weiterzuentwickeln und spannende IT-Themen zu bearbeiten.
EIKONA kümmert sich um seine Mitarbeiter. Ich konnte jederzeit an Fortbildungen teilnehmen und meine Fähigkeiten erweitern. Die Aufgaben waren nie langweilig, da wir immer mit topaktuellen Technologien arbeiteten. Regelmäßige Benefits wissen auch zu gefallen ;)
Was EIKONA auszeichnet, ist die persönliche Bindung zu den Kunden. Wir haben nicht nur Geschäftsbeziehungen aufgebaut, sondern echte Partnerschaften geschaffen. Das hat meine Arbeit besonders erfüllend gemacht.
In meinen zwei Jahren bei EIKONA habe ich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich viel gelernt. Ich bin dankbar, Teil dieses Teams gewesen zu sein.
Insbesondere meine Abteilungsleiterin ist hier maximal positiv hervorzuheben.
Als ehemaliger Auszubildender ist es sehr schwierig bei EIKONA Fuß zu fassen und Verantwortung zu übernehmen. Zu 99 % wird man ausschließlich ins Team Support übernommen, welches so gut wie keine Aufstiegschancen hergibt.
Durch das Gleitzeit Modell sind die Arbeitszeiten relativ flexibel. Hat man zum Beispiel einen privaten Termin kann man diesen Problemlos nach pünktlicher Absprache wahrnehmen.
Die Ausbildungsvergütung ist zufriedenstellend und wird außerdem am 01.09.2023 nach oben angepasst.
Der Ausbilder kümmert sich fürsorglich um seine Auszubildenden, ist stets ansprechbar und unterstützt sie bei Fragen oder Problemen, selbst wenn er viel zu erledigen hat. Es werden regelmäßig Schulungen zu verschiedenen IT-Themen angeboten, bei denen praktische Übungen durchgeführt werden können. Falls es Wissenslücken gibt, sei es aus der Berufsschule oder anderweitig, besteht die Möglichkeit, Vorschläge für das nächste Schulungsthema einzureichen, welches dann zügig umgesetzt wird. Zusätzlich wird den Auszubildenden ein eigenes Labor mit vollständiger Infrastruktur zur Verfügung gestellt, welches sie mit Unterstützung selbst administrieren und pflegen. Es wäre jedoch wünschenswert, dass in der respektvollen Kommunikation zwischen den Auszubildenden und einigen Kollegen konsequenter gehandelt wird. Um das Lernniveau der Auszubildenden im Team IT-Services ab dem 2. Lehrjahr zu steigern, sollten sie aktivere Aufgaben erhalten und entsprechend überwacht werden. Leider werden wir oft vom Team Support abgezogen, um Aufgaben aus dem 1st Level zu übernehmen. Dies empfinde ich als äußerst lästig, da die Lernkurve dadurch stark beeinträchtigt wird.
Der Spaßfaktor als Auszubildender nimmt im Laufe der Zeit leider ab. Oftmals werden einem Aufgaben übertragen, die ein Fachmann eher vermeiden würde, da sie als ätzend empfunden werden. Zudem gerät man in eine monoton wirkende Routine, da man immer wieder mit den gleichen Themen aus dem 1st Level konfrontiert wird. Gelegentlich finden zwar Veranstaltungen wie Sommerfeiern oder Team Events statt, die etwas Abwechslung bieten, jedoch mögen sie nicht unbedingt für jeden geeignet sein.
Im ersten Lehrjahr ist man vollständig Teil des Teams für Support und Betrieb. Außerdem kommt es häufig vor, dass man beim lokalen Kunden vor Ort ist, um Probleme zu lösen, die nicht remote behoben werden können. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit kann man den Großteil der Aufgaben selbstständig erledigen. Allerdings wird der 1st Level Support mit der Zeit ziemlich monoton und ermüdend. Ab dem zweiten Lehrjahr ist man dann fest im Team IT-Service integriert, das für Projekte, 3rd Level Support und die Verwaltung komplexer Infrastrukturen bekannt ist. Als Auszubildender bekommt man jedoch nicht viel davon mit. Oft wird man immer noch mit monotonen Aufgaben aus dem Support-Team betraut oder Kollegen haben keine Zeit oder Lust, Projekte gemeinsam mit den Auszubildenden durchzuführen, nach dem Motto "Wenn ich es dir jetzt erkläre, brauche ich doppelt so lange". Manchmal muss man sogar erfolglos darum bitten, bei spannenden Besuchen vor Ort oder Projekten dabei sein zu dürfen.
Der Umgang und Ton unter den Auszubildenden und Kollegen ist teilweise inakzeptabel. Hier sollte definitiv mehr eingegriffen werden. Beleidigungen, Degradierungen und allgemeiner respektloser Umgang wurde leider gerade im Team Support und Betrieb immer mehr zur Norm. Am meisten ist mir der Satz „Du bist mit Abstand der schlechteste Auszubildende, den wir jeweils hatten“ von einen Kollegen in Erinnerung geblieben. Das Vorgehen der Vorgesetzten bzw. Geschäftsführern war meistens Professionell.
Es wird immer versucht auf die Wünsche und Bedürfnisse aller einzugehen, auch wenn das bei über 100 Leuten immer schwerer wird.
Es wird immer sehr viel für das Wohlbefinden getan, egal ob leckeres Eis, Kaffee in allen möglichen Variationen, kleinen Überraschungen wie Krapfen zu Karneval, Schokolade zu Ostern oder Spielekonsolen.
Es wird untereinander sehr darauf geachtet, dass jeder neben der Arbeit seinen Hobbys nachgehen oder möglichst viel Zeit mit der Familie verbringen kann.
Es kann jeder auf Schulungen gehen und auch Neues ausprobieren. Ich nutze die Möglichkeiten auch. Leider tun das nicht alle Kollegen.
Man hilft sich immer gegenseitig.
Wir sind zwar generell ein junges Team, aber auch ältere Kolleginnen und Kollegen werden voll integriert.
Ich habe zu meinem Vorgesetzten ein tolles Verhältnis. Auch wenn er selbst viel zu tun hat, nimmt er sich immer die Zeit um mit uns zu sprechen.
Klar gibt es immer Leute die meckern, aber ich finde es sehr gut.
Die Kommunikation hat durch Corona stark gelitten. Gerade die Späße zwischendurch fehlen mir extrem.
Ich fühle mich gut und fair bezahlt. Klar kann es immer mehr sein.
Es wird jeder so akzeptiert wie er ist!
Wenn wir eines nicht haben, dann Öde Projekte.
Lobenswert ist die Atmosphäre. Damit gemeint sind die Einsatzbereitschaft und Motivation der Kollegen, die EIKONA täglich aufs Neue weiter voran bringen möchten.
Wie bisher auch weiterhin an einem Strang ziehen und die Wünsche der Kunden und Mitarbeiter beherzigen.
Es wird sehr viel Wert auf ein gutes Arbeitsklima rund um die Teams gelegt. Der Umgang auf Augenhöhe ist besonders lobenswert. Bei EIKONA steht definitiv das "Wir"-Gefühl und das Wohl der Mitarbeiter ganz weit oben.
Durch kunden- und mitarbeiterorientiertes Denken ist das Image allerseits sehr gut.
Durch Homeoffice-Lösungen und flexible Arbeitszeitenregelungen wird hier einiges für das Wohl der Mitarbeiter getan. Es wird versucht auf die privaten Begebenheiten des Einzelnen einzugehen und diese zu berücksichtigen.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich aktiv durch Kurse ihrer Wahl weiterzubilden. Neu mit dabei sind flexiblere Weiterbildungsangebote wie z.B. E-Learning Plattformen (Udemy Business)
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt und liegt über dem Branchendurchschnitt. Besonders hervorzuheben ist, das EIKONA auch gerne auf die Mitarbeiter zwecks Lohnerhöhungen zugeht.
Das "Wir" gewinnt täglich aufs Neue. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich sehr gut. Jeder hilft jedem sehr gerne weiter.
Die Vorgesetzten werden in regelmäßigen Abständen geschult, um möglichst nahe am Mitarbeiter zu sein. Ebenso werden die Stärken des Einzelnen gezielt im Team gefördert und weiter ausgebaut. Auch sonst kann ich hier nichts Negatives sagen. Jeder gibt täglich sein Bestes um etwas zu bewegen.
Die Büros sind gut ausgestattet und voll klimatisiert. Parkplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden. Bei Büro- und Homeoffice Ausstattung wird viel Wert auf eine gute Technik gelegt. (Laptop, Bildschirme, Dockingstations, etc.) Auch für den Einsatz von neuen, kostenintensiven Softwaretools ist jederzeit ein offenes Ohr vorhanden.
Der Kommunikationsfluß ist meistens gut. Durch Mitarbeiterumfragen und die eingesetzten Teamleads versucht man sich hier kontinuierlich zu verbessern und den direkten Austausch untereinander zu fördern.
Die Projekte sind spannend und durch den Einsatz von unterschiedlichen Technologien auch abwechslungsreich. Das betrifft sowohl Bestandsprojekte als auch neue Anforderungen.
Benefits, Teamzusammenhalt
Zusammenhalt abteilungsübergreifend stärken
sehr positiv, lockere Stimmung
gibt immer Luft nach oben, aber im Großen und Ganzen gut zu bewerten
gutes Miteinander, teilweise auch im privaten Umfeld
Die Zeit ist oft knapp, dennoch sind die Vorgesetzten sehr bemüht für ihre Mitarbeiter da zu sein
Top Ausstattung, kann mich nicht beschweren
Jeder ist willkommen
Super Leute, wenn auch aktuell alles im HO. Neue Leute kennt man nicht mehr.
Viel zu tun, scheint aber überall so zu sein.
nicht klein, aber auch nicht super groß,
wurde stark nachgebessert
Hab ich so noch nie erlegt.
meisten sind aber sowieso jung
Bei mir immer top, haben halt wenig Zeit und auch da schlägt Corona wieder zu.
Nicht immer optimal und Corona macht es wohl nicht leichter....
Egal ob er, sie, es, alt, jung,
Hier müsste radikal manche Führungskräfte ausgetauscht werden, um eine Verbesserung der Arbeitsatmosphäre zu erreichen. Die letzte Abwanderungswelle 21/22 war zu min. 90% dem Fehlverhalten der Führungskräfte zuzuordnen. Lieber mehr Wert auf fairen Umgang mit den Mitarbeitern legen als den 15. Benefit einzuführen. Fehlende Wertschätzung lässt sich weder mit frischem Obst noch mit kostenlosem Eis aufwiegen.
Standardspruch bei Gehaltsverhandlungen ist „Volkach ist nicht München“. Im generellen zu wenig, um die fehlende Wertschätzung zu kompensieren.
Leider gibt es Mitarbeiter, die machen können was sie wollen ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Sonst gibt es viele tolle Kollegen.
Kann man schlecht beurteilen, weil es wenige ältere Mitarbeiter gibt.
Coole Leute, cooler Job
Richtig schlecht nichts
Weiter an Strukturen arbeiten
das machen die super, Homeoffice, Masken, Welcome Back, Büro komplett beschriftet und Aushänge und WICHITG 80% NETTO trotz Kurzarbeit
fällt mir nichts ein
fällt mir nichts ein
macht Spaß hier zu arbeiten
gefühlt gut, gibt immer was Murrer, aber für mich scheint das Image gut zu sein
habe gut zu tun
gibt immer wieder Aktionen
Mittelstand, kann man schon voran kommen, aber es gibt natürlich nur wenige Führungspositinen, da auch die Struktur sehr flach ist
coole Leute
was soll ich sagen, Chefs halt
alles da was ich brauche
passt, auch wenn man manchmal fragen muss
Gehalt passt, gerade jetzt in der Corona Krise gab es bei wenigen Mitarbeitern Kurzarbeit, aber eine Aufbesserung auf 80% Netto, das scheint für so ein Unternehmen nicht überlich zu sein.
alle sing gleich
die meisten Projekte sind top, immer auch mal was ödes dabei
So verdient kununu Geld.