4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich bei EILA für ein Schülerpraktikum beworben und schon am nächsten Tag eine Antwort bekommen. Kurz darauf wurde ich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Das Gespräch mit der HR-Managerin war super nett und total unkompliziert. Sie hat sich viel Zeit für mich genommen, mir die Firma gezeigt und mich anschließend sogar zu einem Praktikumswochenende bei der DTM am Sachsenring eingeladen.
Dort durfte ich richtig mitarbeiten und wurde vom EILA-Team von Anfang an sehr herzlich aufgenommen. Besonders gut gefallen hat mir das Miteinander im Team – alle waren offen, hilfsbereit und locker. Für das Wochenende wurde ich sogar ganz offiziell als kurzfristig Beschäftigte angemeldet und bezahlt, obwohl es für mich eigentlich vor allem darum ging, einen Einblick in die Arbeit zu bekommen. Das fand ich wirklich toll.
Für mich war das ein richtig cooles Erlebnis und ich habe mich jederzeit willkommen gefühlt. Besonders hervorheben möchte ich die HR-Managerin, die sich sehr für mich interessiert, mir vieles gezeigt und mir diese Erfahrung überhaupt ermöglicht hat.
Da ich nur für ein Praktikumswochenende dabei war, kann ich natürlich nicht alle Bereiche des Unternehmens beurteilen.
Nichts
Guter Standort und Fuhrpark.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Soziale Kompetenzen der Führungskräfte hinterfragen, Einstellung gegenüber weiblichen Kollegen ändern.
Sehr viel Leistungsdruck bei wenig Wertschätzung.
Nach Außen cool und innovativ, innen fehlt es an Respekt und Wertschätzung.
Nicht vorhanden, da an den meisten Wochenende zwischen April und November eine Rennveranstaltung stattfindet. Nur für junge Leute geeignet, die immer wieder zu den gleichen Orten reisen wollen.
Kaum vorhanden
Lange Arbeitszeiten (meist Wochenende), kein Weihnachtsgeld oder sonstige Zuschüsse.
Motorsport...
Man ist auf andere sehr oft angewiesen, allerdings hilft man sich eher heimlich, da es sonst zu Ärger zwischen den einzelnen Leitern führen kann. Das müssen dann die Mitarbeiter austragen.
Wenig ältere Kollegen
Die größte Schwachstelle des Unternehmens. Den Vorgesetzen fehlt leider die nötige soziale Kompetenz.
Großraumbüro mit hoher Lautstärke. Oft muss man den Arbeitsplatz wechseln, da große Fluktuation.
Es werden ständig neue Konzepte ausgearbeitet, aber kaum mit den Angestellten kommuniziert. Tipp: alle Absprachen lieber schriftlich festhalten.
Zum C-Level gehören drei Herren, die Damen haben hier lediglich die Head Of Position.
Teilweise nette Kunden und Projekte.
Leider gibt es wenig Positives hervorzuheben. Eventuell das zentrale Büro, falls man gerne im Großraumbüro arbeitet und kostenlose Getränke.
Druck, fehlende Wertschätzung und eine ungesunde Arbeitskultur prägen den Alltag.
Wer Wert auf Respekt, Entwicklungsmöglichkeiten und eine gute Arbeitsatmosphäre legt, sollte sich nach einer Alternative umsehen.
Gehalt und Überstundenregelungen überdenken, um die Mitarbeitermotivation zu steigern.
Sehr viel Druck. Das führt zu Getuschel und einer angespannten Stimmung im Team.
Viele Überstunden sind die Norm. Eine echte Balance zwischen Berufs- und Privatleben existiert nicht.
Fehlanzeige.
Notgedrungen gut, aber nicht aus Überzeugung.
Die Führungsebene oft geprägt von Arroganz. Kritik wird nicht gehört, stattdessen setzt man auf Druck, was ein toxisches Arbeitsklima schafft.
Großraumbüro mit mangelnder Privatsphäre und einem konstant hohen Geräuschpegel – keine angenehme Arbeitsumgebung.
Absolut mangelhaft. Es herrscht eine klare Top-Down-Kultur, bei der Kritik oder eigene Ideen kaum gehört werden.