19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine Menge unausgeschöpftes Potential vorhanden
Es wird mit Führungskräften, die den Fokus aufs wesentliche verloren haben, die Wettbewerbsfähigkeit und das Betriebsklima aufs Spiel gesetzt.
Mehr auf die Belegschaft vertrauen und als GF sich selbst ein Bild machen
kollegiales Umfeld, flexible Home-Office Möglichkeiten
Früher war die Marke eingestaubt, mittlerweile frisch und modern und für jeden was dabei
Man wird gefordert und gefördert
In der jeweiligen Abteilung vorbildlich
Es waren lehrreiche Jahre
Grundsätzlich wird man informiert, darf gerne öfters sein
Jeder Tag war anders
Einigermaßen gut durch die Coronakrise gekommen.
Technik auf hohem Niveau, Vertrieb/Marketing am Boden.
Austausch einiger Vorgesetzter, damit wieder mehr Sozialkompetenz einkehrt. Mehr Förderung der eigener MA. Stellenbesetzung aus den eigenen Reihen fördern.
Eine Arbeitsatmoshäre gibt es kaum
Wenn man kein Vorgesetzter ist, hat man keine Image im Unternehmen.
Wird viel angesprochen, jedoch nur eingeschränkt angewendet
Es gibt keine Weiterbildung in machen Bereichen
ist ok
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein eher nein
MA untereinander halten zusammen
Diese Gruppe findet kaum noch Beachtung
Die Vorgesetzten kommunizieren nur unter sich, MA werden nicht eingebunden. Absolut keine Förderung des eigenen Personals, wenn nur externe Besetzung.
Mittelprächtige Bedingungen
Keine Kommunikation und Infos für MA
wird eingeschränkt gelebt
Eine tolle Marke, leider mit falschen Vorgesetzten bestückt
Man wird als Mensch ernst genommen und nicht nur als Arbeitskraft zum erreichen eines Ziels gesehen.
Kritik habe ich bereits geäußert (siehe oben). Ansonsten habe ich nichts schlechtes am EInbecker Brauhaus auszusetzen.
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen seinen neuen Kurs weiterfährt und dies auch in angemessenem Tempo. Gerade in der heutigen Zeit sollte man nicht lange warten in neue Techniken zu investieren und an alten Strukturen zu klammern.
Natürlich kommt man nicht mit jedem Kollegen gleichermaßen gut zurecht, aber der Respekt ist (fast) immer vorhanden. Ausnahmen bestätigen ja gewöhnlich die Regel.
Eine gute Brauerei mit leckeren Bieren und ohne Skandale. Viele Einbecker trinken das Bier schon beinahe seit der Geburt und sind damit quasi aufgewachsen. In Einbeck und Umgebung wäre es nahezu unmöglich das Image dieses Unternehmens zu ruinieren.
Top. Moderne Arbeitszeitregelung und eine tägliche Arbeitszeit die eher unter dem Durchschnitt liegt. Durch Gleitzeit kann man das Privatleben gut mit der Arbeit in Einklang bringen.
Weiterbildungen werden ermöglicht und auch von Vorgesetzten angeboten. Man muss nur zeigen, dass man motiviert ist und gewillt ist sich Wissen anzueignen.
Durch den Tarifvertrag kann man hierüber wirklich nicht meckern. Und alle Kollegen die dies tun habe ich immer gebeten sich doch mal umzuschauen wie viel Gehalt und zusätzliche Leistungen man in anderen Betrieben zu erwarten hat.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird groß geschrieben und auch bestmöglich umgesetzt. Leider wird es in der öffentlichen Kommunikation immer sehr groß geschrieben was die Sache für mich ein bisschen übertrieben wirken lässt. Ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein sollte meiner Meinung nach heutzutage selbstverständlich sein und kein Aushängeschild für einen Betrieb darstellen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Niemand muss auf sich alleingestellt sein, und wenn man mal nicht weiter weiß stehen einem die Kollegen und Vorgesetzten zur Seite.
Manche älteren Kollegen denken, dass sie, weil sie den Job seit über 20 Jahren machen, alles wissen und besser können. Leider fehlt besagten Kollegen an Motivation sich auf neue Technik und Aufgaben einzulassen. Mit allen anderen versteht man sich aber gut und man versucht gegenseitig Erfahrungen auszutauschen und Wissen weiterzugeben.
Ob man die Entscheidungen der Vorgesetzten nun mag oder gar nachvollziehen kann spielt keine Rolle. Man wird respektiert und ernst genommen. Kritik kann geäußert werden und wird auch andersrum geäußert. Genauso wird aber auch Lob ausgesprochen und motiviert.
Teilweise landen Informationen erst im Flurfunk bevor sie ein paar Tage oder Wochen öffentlich gemacht werden. Dass so viel Zeit zwischen Ereignissen und deren Veröffentlichung liegt fand ich schade, aber hat mich auch nicht außerordentlich gestört.
Meiner Meinung nach - aus der Sicht eines männlichen Angestellten - gibt es keine Probleme bei der Gleichberechtigung.
Teilweise monotone Aufgaben, aber das bringt das Angestelltendasein halt auch so mit sich. Projekte und kurzfristige Sonderaufgaben halten die Motivation oben und helfen einem dabei nicht im Alltagstrott stecken zu bleiben.
Home Office wurde sofort angeboten und umgesetzt, dadurch sehr gute Vereinbarkeit mit Beruf und Familie. Topp, wäre auch über Corona hinaus diese Art der Arbeit weiter zu unterstützen.
Aus meiner Sicht gibt es nichts zu beanstanden
Home Office anbieten bis auf weiteres, Ausstattung mit modernen Endgeräten und weiterhin guten IT Support. Für die Mitarbeiter vor Ort Ausstattung im Bereich Hygiene und Sicherheit weiter gewährleisten.
Familiäres Betriebsklima, gerade als Langzeitmitarbeiter stimmt die Chemie zwischen den meisten Kolleg*innen
Eine anerkannte mittelständische Brauerei mit einwandfreien, qualitativ hochwertigen Produkten und einem breit gefächerten Portfolio an Bieren und bierähnlichen Produkten - auch alkoholfrei
Sehr gut, zumindest im eigenen Arbeitsbereich. Leistungen sind natürlich zu erbringen, aber es bleibt auch genug Zeit, sich nach Feierabend zu regenerieren oder zeitig Probleme anzusprechen, ehe es zu einer Eskalation kommt.
Fortbildungen werden in den letzten Jahren gerne gesehen und unterstützt das
Angemessene Bezahlung für angemessene Arbeit, je nach Arbeitsgebiet auch gute zusätzliche Leistungen. Auch für "normale" Angestellte Vergünstigungen wie Parkhaus Stellplatz zu vergünstigten Preisen, Haustrunk, betriebliche Altersvorsorge
Umweltbewusstsein wird aktiv gelebt, soziales Bewusstsein ist hoch. Langzeitkranke werden nicht abgeschrieben oder im Regen stehen gelassen. Empathie ist spürbar
Gerade die älteren Kollegen, die mehr als 10-15 Jahre zusammen arbeiten, halten fest zusammen, neue Teammitglieder werden gut integriert und an die Hand genommen
Untereinander herrscht großer Respekt. Habe durchaus das Gefühl, dass jung und alt zu großen Teilen vom Wissen der anderen profitieren. Es gibt keine extremen Verhaltensweisen, auch wenn man nie mit allen Kollegen gleich gut zurecht kommt - unabhängig vom Alter
Direkter Vorgesetzter einwandfrei, auch übergeordnete Vorgesetzte fair und nicht mit zweierlei Maß messend. man fühlt sich ernstgenommen und nicht nur als Human Ressource behandelt
Alles sehr gut durchdacht, es wird viel für die Gesundheit und das Wohlbefinden des einzelnen getan. Gesundheitstage, Bürosport etc.
Wird besser, alte Strukturen brechen nach und nach auf, Mitarbeiter werden besser in laufende Prozesse eingebunden und seitens der Geschäftsführung informiert und mit "auf die Reise genommen"
Auch hier hat sich durchaus etwas getan, die Ungleichheit zwischen den Damen und den Herren der Schöpfung ist weniger geworden. Wie das Gehaltsgefüge ist, kann ich nicht beurteilen, kenne die Zahlen nicht. Fühle mich auf jeden Fall nicht benachteiligt gegenüber männlichen Kollegen
Tägliche Routinen werden auch regelmäßig mit neuen Herausforderungen gepaart, auch nach weit über 20 Jahren kommt so keine Monotonie und/oder Langeweile auf
Die Marke Einbecker genießt in der Branche immer noch einen guten Ruf. Das tägliche Arbeiten mit den Kollegen im Vertrieb ist immer wieder spannend. Uns Mitarbeitern wird im Rahmen der jeweiligen Kompetenzen ein großen Freiraum bei der Arbeit gelassen.
Mangelde Einbeziehung der Mitarbeiter in grundlegende Entscheidungen der Geschäftsleitung. Mangelnde Kommunikation über Veränderungen im Hause, Produktentwicklungen und Marketingaktivitäten.
Die Mitarbeiter werden vom Vorstand in seinen Entscheidungsfindungen nicht einbezogen und somit auch nicht mitgenommen und Kunden von ihm nicht von unseren Produkten begeistert.
Daran muss dringen gearbeitet werden, denn Bier ist ein emotionales Produkt und eine kleine mittelständische Brauerei wie Einbecker braucht ein Seele. Das ist unserem Controllingfreak leider offenbar gleichgültig.
Im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen ist die Arbeitsatmospähre hier wirklich gut. Das ist sicher aber abhängig von der jeweiligen Abteilung und auch derern Abteilungsleiter.
Das Image unseres Hauses ist nach außen leider trotz moderem Markenauftritt bei vielen Konsumenten sehr angestaubt. Leider wird das von der Geschäftsleitung immer noch nicht realisiert und es wurden sogar weitere Bock-Sorten kreiert, die im Markt bei weitem nicht zu dem erwarteten Erfolg geführt haben.
Im Vergleich zu anderen Firmen dieser Branche ist die bei Einbecker im Vertrieb gut.
Weiterbildung wird angeboten und auch gerne angenommen. Leider sind Karrierechanchen für bestehende Mitarbeiter sehr eingeschränkt.
Sehr faire tarifliche Bezahlung mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bereits die Einstufung bei den Gehältern ist im Vergleich zu anderen Betrieben in Einbeck überwiegend sehr gut. Weitere Leistung wie gratis Haustrunk noch on top.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird bereits seit vielen Jahren geachtet und in Bezug auf Energieverbrauch vor allem im Betrieb etc. auch umgesetzt.
Der Zusammenhalt ist zumindest im Vertrieb recht gut. Auch das liegt an der überdurchschnittlich langen Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter. Man weiß, wem man vertrauen kann und zieht somit auch gerne an einem Strang.
Seit dem Vorstandswechsel hat man das Gefühl, dass langjährige Mitarbeiter mit entsprechender Erfahrung als zu eingefahren angesehen werden. Es wird leider von Seiten der Geschäftsleitung viel zu wenig von deren Wissen und Können angenommen.
Führungspositionen wurden durch neue externe Mitarbeiter ersetzt, die bei weitem noch nicht die Erfahrung und den Einblick hier im Hause haben, aber deren Meinung vom Vorstand hoch geschätzt wird.
In unserer Abteilung werden die Mitarbeiter überwiegend in Entscheidungsprozesse auf unserer Ebene einbezogen. Der Mitarbeiter wird gehört und die Meinung akzeptiert, was natürlich nicht immer zu allen genehmen Entscheidungen führen kann.
Alle notwendigen Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Sollte etwas Neues benötigt werden, so kann dies ohne Probleme über den Vorgesetzten angefordert werden.
Die Kommunikation von oben nach unten ist deutlich verbesserungswürdig. Dafür funktioniert die Kommunikation auf gleicher Ebene untereinander recht gut. Das liegt überwiegend daran, dass die meisten Mitarbeiter schon lange im Unternehmen sind.
Die Zeiten, in denen man bei uns den Frauen nur die klassischen Jobs überliess und auch nur zutraute, sind seit der Verjüngung der Geschäfsleitung vor ein paar Jahren vorbei.
Die Aufgabenstellung ist breit gefächert, interessant und lässt einen recht großen Entscheidsfreiraum auf der Basis der zugeteilten Kompetenzen zu. Eigenverantwortliches Arbeiten wird erwartet und der dafür notwendige Freitraum wird auch gewährt.
Der Vorgesetzte steht zu seinen Mitarbeitern und deren Entscheidungen. Wenn da Kritik erfolgt, dann nur sachlich und fair.
Leider gibt es im Hause jedoch einige Kollegen/Kolleginnen, die relativ sinnfreie Aufgaben haben und dafür noch unverhältnismäßig gut bezahlt werden. Dafür besteht dann sogar noch volle Rückendeckung der Geschäftsleitung.
- die junge Führungsebene bringt frischen Wind und führt alle Abteilungen zusammen
- das Wir- Gefühlt steigt
- es geht manchmal sehr viel Zeit ins Land bevor eine Entscheidung gefällt wird
- den Blick noch mehr auf den Branchentrend legen und mitgehen und nicht hinterher laufen
Größenteils gute Stimmung in der Belegschaft. Auch "Miesepetern" zaubert man mal ein Lächeln ins Gesicht.
Die Möglichkeiten sind gegeben. Was jeder draus macht ist ihm selbst überlassen.
Man merkt langsam, dass zwischen den einzelen Abteilungen keine Mauer sind sondern alle zusammen maßgeblich für den Erfolg der Brauerei verantwortlich sind. Wer fragt bekommt Antworten.
Stets ein offenes Ohr für die Abteilung. Bei Problemen werden schnell gemeinsam Lösungen gefunden.
Langsam weht ein frischer Wind durch die verstaubten Räume. Das motiviert.
Könnte etwas besser sein, manchmal wird über viele Ecken kommuniziert, obwohl man auch den direkten Weg gehen kann.
top!
fordernd, vielfältig, interessant.
Nichts mehr!
Allen Führungskräften wurde gesagt, dass sie ihr Geld nicht wert sind und eigentlich entlassen werden müssen. Ich habe das Unternehmen von mir aus verlassen und bin jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber glücklicher denn je. Weg von sinnloser Kontrolle und Auswertungen, überzogenen Vorgaben und blindem Aktionismus!
Lass die Talfahrt weiter gehen!
... wurde immer schlechter!
... Imageverlust bei Geschäftspartnern und Kunden!
... ist ein Fremdbegriff!
... kostet Geld und wird darum nicht genehmigt!
... es wird immer nur gefordert aber nichts gegeben!
... diese Themen sind noch stark ausbaufähig!
... jeder hat gezwungenermaßen für sich selbst gekämpft!
... es werden lieber betriebsfremde Quereinsteiger eingestellt, als langjährige Mitarbeiter zu fördern oder zu befördern!
... absolut negativ!
... hier gibt es weitaus fortschrittlichere Unternehmen in dieser Branche!
... fand so gut wie nicht mehr statt!
... nicht vorhanden!
... man sollte nur noch funktionieren!
... nicht mehr viel!
Führungkräfte mobben die Mitarbeiter und sind unqualifiziert, um Personal zu führen und ein Unternehmen zu leiten!
Führungskräfte austauschen! Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken!
...nichts!
Rückzug auf breiter Front, die Kostensparspirale lässt die Absätze immer mehr purzeln und die Belegschaft immer kleiner werden, bei der Führung ist die Brauerei in spätestens 10 Jahren am Ende!
Führung muss ausgetauscht werden!
Nur noch Kontrolle und Mobbing!
Ist am Boden, alles ist auf Rückzug und Einsparung getrimmt!
Nicht vorhanden!
Nicht möglich!
Keine gerechte Relation!
Nur als Anschein nach außen hin!
Nur noch Radfahrer und Schreibtischtäter!
Absolut kein Respekt und keine Achtung vor denen die in den schlechten Zeiten alles gegeben haben!!!
Absolut desolat!!! Schlechteste Führung seit es die Brauerei gibt!
Sind schlecht!
Lügen, betrügen und hinter den Rücken falsch Zeugnis reden wider seinem Nächsten!
Nur noch von oben herab!
Menüplan im Schalander auswendig lernen!
So verdient kununu Geld.