2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlich, Kollegial und Unkompliziert
Gutes Image
Alles super
Bisher keine Weiterbildung
Könnte etwas mehr sein
Alles super
Schöne Gemeinschaft
Kollegial und hilfsbereit
Sehr feeundlich und professionell
Sind sehr gut
Unkompliziert
Alle werden gleich behandelt.
Sehr interessant und abwechslungsreich
Kommunikation. Themen müssen im Team besprochen werden, damit jeder klarere Informationen besitzt und verbreitet.
Monatlich wurde eine E-Mail mit einer Wertschätzung an alle Mitarbeitenden versendet. Jedoch wären andere Formen der Wertschätzung wünschenswert gewesen.
Die Mitarbeiterinnen und verschiedene Einrichtungen (Schulen und Kindergärten) beschwerten sich über die unverlässliche Kommunikation. Wenn eine Arbeitnehmerin krank wurde, wurde erst spontan morgens in den Einrichtungen angerufen, ob jemand als Vertreter erscheint. Das war für manche Klienten schwierig, da sie darauf angewiesen waren, eine Fachkraft im Alltag zu haben.
Die tatsächliche Arbeitszeit stimmte nicht mit der vertraglich festgeschriebenen Zeit überein. Bei einer Anfrage für einen Freizeitausgleich wurde nicht geantwortet.
Es wurde ein Event angeboten, woran die Arbeitnehmerin nicht teilnehmen durfte, weil der Arbeitgeber das kurzfristig ohne Begründung untersagte.
Das Gehalt für eine ausgebildete Fachkraft war zu wenig, aber für eine Person ohne jegliche Ausbildung war es gut.
In der Jobbeschreibung stand, dass das Deutschlandticket zum Teil finanziert werde, jedoch wurde das nicht angeboten.
Durch die besagte Kommunikation litt auch der Kollegenzusammenhalt darunter. Die Zusammenarbeit war ehrlich, jedoch hatte jeder seine eigene Wahrheit und dadurch stand man als Arbeitnehmerin zwischen zwei verschiedenen Informationen. Dennoch hatte man das Gefühl, dass alle Gespräche oder Telefonate recht locker waren. Damit kam das Gefühl hoch, dass jedes Thema Platz hatte, besprochen zu werden.
Dazu kann nichts gesagt werden. Schätzungsweise hatte die EHSA Menschen in verschiedenen Altersgruppen eingestellt.
Entscheidungen von den Vorgesetzten hatten ebenso einen chaotischen Charakter. Entscheidungen wurden getroffen, ohne diese mit Arbeitnehmerinnen zu besprechen, wobei ein Telefonat meistens schon gereicht hätte.
Die Arbeitsbedingungen waren arbeitnehmerinnenunfreundlich. Ständig brauchte man teilweise mehrere Unterschriften als Beweis, dass man da war. Das hatte eine Wirkung des Nichtvertrauens seitens des Arbeitgebers.
Kommunikation war sehr chaotisch teilweise. Meistens war der Arbeitgeber erreichbar oder meldete sich im Laufe des Tages noch. Allerdings war die Kommunikation im Verwaltungsteam durcheinander. Person A sagt dir etwas und dann gehst du mit dem Gesagten zu Person B aus der Verwaltung und sie sagt, es sei nicht wahr. Auch gab es keine klare Kommunikation darüber, wie die Schulferien aussehen, ob sie frei waren oder nicht. Die Dienstplanung durchlief daher sehr wackelig ab. Mal wusste man, wo man arbeitet, und mal nicht. Termine und Veränderungen wurden immer sehr kurz besprochen, obwohl das Verwaltungsteam die Information schon für mehrere Tage wusste.
Die EHSA ist positiv gegenüber der Vielfalt von Menschen eingestellt. Bei Anfragen wurde meistens erst nach einer zweiten E-Mail geantwortet und es ist nicht klar einzuordnen, ob das persönlich war.
Die Arbeitsbelastung war sehr verschieden, manchmal war eine Woche nicht abgesprochen frei, da es keine Arbeit gab und dann hatte man mehrere Wochen 8-Stunden-Tage bei einem Teilzeit-Vertrag.