18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im ersten Anblick kommt es einem ganz gut vor. Jedoch wird nach ein paar Monaten klar das gegenseitiges anschwärzen zur Normalität gehört. Teilweise „verfolgen“ einen Arbeitskollegen bis vor die Toilette.
Sehr angesehen!
Feste Arbeitszeiten.
Es wird toleriert aber oft auf eigene Kosten.
Knapp durchschnittlich!
Geschäftsführung fährt jeden Tag mit suv und oder Sportwagen 200m ins Geschäft. Es wird aber trotzdem mit den Geschäftseigenen Kraftwerken geworben.
Wie oben schon genannt, Anschwärzen gehört zur Normalität.
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätz durch sterne system
Vorgesetzte greifen in jedes Fachgebiet ein auch ohne entsprechendes Fachwissen
Anweisungen der Geschäftsführung werden nicht ans gesamte Team weitergegeben. Man wird ins offene Messer rein laufen gelassen.
Vorhanden aber am Ende wird trotzdem die Idee anderst umgesetzt
Bei Problemen, egal welcher Art, kann man sich an seine Kollegen oder die Geschäftsführung wenden und in nahezu allen Fällen wird einem sehr familiär weitergeholfen
Die Gehälter sind sehr niedrig und leider kaum Wertschätzung seitens der Geschäftsführung vorhanden. Zu viel Einfluss der Geschäftsführung, die keinerlei Verantwortung abgeben möchte. Jede Mail wird geprüft, statt den langjährigen Mitarbeitern zu vertrauen.
Die Geschäftsleitung sollte sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und dieses den leitenden Angestellten überlassen und für Rückfragen und die Lenkung des Gesamtunternehmens zur Verfügung stehen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre seitens der Geschäftsführung nicht sehr wertschätzend ausgelegt. Lob erhält man nur selten, Kritik dafür häufig
Das Außenimage von Einrichten Schweigert ist Top. Viele Menschen kennen es und halten viel davon. Häufige falsche Meinung bei den Außenstehenden ist, dass man sicher gut verdiene, weil das Haus so teuer ist. Die Meinung von den Beschäftigten ist häufig schlecht aufgrund einer harten Geschäftsleitung in Verbindung mit wenig Verdienstmöglichkeiten
Die Arbeitszeiten in der Verwaltung sind in Ordnung. Es herrscht Gleitzeit und man kann den Tag zumindest teilweise an seine Bedürfnisse anpassen.
Es werden zwar immer große Reden geschwungen, die Mitarbeiter zu schulen und besser auszubilden, aber umgesetzt wird hiervon kaum etwas. Viele Schulungswünsche, um in seinem Bereich kompetenter zu werden, werden jahrelang auf die lange Bank geschoben und dennoch stetig Schulungswünsche abgefragt, die anschließend wieder gekonnt ignoriert werden.
Es wird mit "überdurchschnittlichen Gehältern" geworben, tatsächlich reicht es kaum zum Leben. Gehaltserhöhungen werden nur sehr selten und mit großer Anstrengung genehmigt, auch wenn man mit dem Gehalt einer Vollzeitstelle kaum über die Runden kommt
Durch eigenes Wasserkraftwerk und stromsparende Einrichtung hohes Maß an Umweltbewusstsein, jedoch legt die Geschäftsführung die Entfernung vom Wohnhaus zum Geschäft (ca. 200m) mit großen SUV (Porsche und Jeep) zurück, daher leider hier keine konsequente Umsetzung des Umweltbewusstseins.
Je nach Abteilung ist der Zusammenhalt gut oder schlecht ausgeprägt. Es bewegt sich allerdings häufig in einem distanzierten Rahmen und häufiges Anschwärzen hinter dem Rücken gehört ebenfalls zum Tagesgeschäft.
Leider oftmals sehr schlecht. Die Vorgesetzten bzw. die Geschäftsleitung hat von dem Tagesgeschäft der Angestellten kaum Ahnung und konfrontiert dann mit harter, oft unberechtigter Kritik, wobei man hier nicht durch Darlegungen der Realität diese Kritik auflösen kann. Es wird dann weiter mit Unverständnis reagiert. Die Vorgesetzten bzw. die Geschäftsführung lässt sich nie aufklären oder eines Besseren belehren.
Keine Klimaanlage und teilweise sehr heiße Temperaturen im Sommer. Sanitäre Einrichtungen im Verkauf in Ordnung, die Personaltoiletten hingegen sehr alt und teilweise defekt.
Meetings gibt es reichlich, wobei dieses eher Monologe der Geschäftsführung sind. Getroffene Entscheidungen werden nicht überdacht und kritisch hinterfragt. Die Inhaberfamilie gibt den Ton an
Sehr eintöniges Aufgabenfeld. Dem Wunsch nach Weiterentwicklung wird nicht entsprochen
Kollegen, Zusammenhalt der Mitarbeiter, kreatives Arbeitsumfeld.
Führungskräfte sind überlastet, geben aber keine Verantwortung ab.
Den Mitarbeitern zuhören, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Gute Atmosphäre, guter Zusammenhalt.
In der Kundenbewertung gutes Image, beim Image als Arbeitgeber Handlungsspielraum.
Arbeitszeiten im Einzelhandel erschweren das Familienleben.
Keine Weiterbildungsangebote in der Verwaltung. Im Verkauf Weiterbildungen und Produktschulungen. Inhabergeführtes Familienunternehmen, kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehälter orientieren sich am Tarif Einzelhandel, keine Tarifbindung, Verhandlungsspielraum.
Eigenes Wasserkraftwerk, Unterstützung sozialer Projekte.
Teamplayer überwiegen, nur wenig Einzelkämpfer.
Der Eifer der Jungen kollidiert manchmal mit der langjährigen Erfahrung älterer Mitarbeiter. Meist ein gutes Zusammenspiel der Generationen
Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft nicht transparent. Dadurch ist die Akzeptanz bei den Mitarbeitern eher gering.
Konzentriertes Arbeiten aufgrund des Dauerlärmpegels in Teambüros erschwert.
Teilweise mangelhafte Kommunikation zwischen GL/Führungsebene und Mitarbeitern.
In der Verwaltung mehr Frauen, in Technik und Führungsebene mehr Männer, im Verkauf Verhältnis ausgeglichen, ausgewogenes Verhältnis alt/jung, kranke/behinderte Mitarbeiter nicht benachteiligt.
In der Verwaltung wiederkehrende Aufgaben, auf Dauer eintönig. Im Verkauf kreative Projekte.